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Bauchdeckenstraffung - Kosten, Preise und Methoden



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Bauchdeckenstraffung - Kosten, Preise und Methoden

Bauchdeckenstraffung - Kosten, Preise und Methoden

Wenn Menschen eine große Menge Gewicht verloren haben oder auch nach einer Schwangerschaft bildet sich das Gewebe und die Haut im Bauchbereich aufgrund der vorherigen großen Dehnung oft nicht mehr zurück. In diesen Fällen hängt das erschlaffte Bauchgewebe als Bauchlappen herab. Mit Sport oder weiteren Diäten kann man diesen Bauchlappen in der Regel nicht begegnen, da es sich hierbei um überschüssiges Gewebe handelt, welches auch mit Sport nicht mehr gestrafft werden kann.

In diesen Fällen ist es ratsam, eine Bauchdeckenstraffung durchzuführen. Bei dieser Schönheits-Operation wird ein Schnitt im unteren Bauch durchgeführt, um die Haut sowie die Unterhaut vom Bauchmuskel anzuheben. Anschließend ist es möglich, dass überschüssige Gewebe abzuschneiden, die Haut nach unten zu ziehen und schließlich zu straffen. Für ein schönes Ergebnis ist es mitunter nötig, den Bauchnabel neu zu gestalten und nach oben zu setzen.

Wird ein optimales Ergebnis erzielt, liegt die Haut des Bauches nun wieder straff über dem Bindegewebe und der Bauch erscheint durch die Bauchdeckenstraffung nachher im Unterschied zu vorher deutlich flacher. Bilder und Fotos zur Bauchdeckenstraffung sind in Foren und im Internet zu finden.


Methoden und Techniken

Die Bauchdeckenstraffung, die Abdominoplastik, ist ein operativer Eingriff in den Bauchbereich. Um die überflüssigen Hautgewebe entfernen zu können, wird ein langer Hautschnitt gesetzt, der in der Regel knapp oberhalb der Schambehaarung vom einen Beckenboden zum anderen reicht. Alternativ kann auch ein Schnitt in W-Form oder aber in ankerähnlicher Form gesetzt werden, abhängig vom Umfang der zu entfernenden Hautschichten. Zusätzlich wird der Nabel mit einem kleinen kreisrunden Schnitt vom umliegenden Gewebe befreit, um ihn später neu präparieren zu können.

Anschließend ist es möglich, die Haut von der Bauchwand bis zu den Rippen angehoben, um die Bauchmuskulatur freilegen zu können. Um eine Verschmälerung der Taille zu erreichen, werden die geraden Bauchmuskeln angenähert, gestrafft und in ihre neue Position gebracht. Die überschüssige Haut kann nun entfernt werden. Im Anschluss kann die freigelegte Haut nun nach unten gezogen werden, um sie zu straffen. Da der Naben hierdurch in der Regel verdeckt wird, erhält er ein neues Loch und kann angenäht werden.
Nach Erfahrungen dauert eine Bauchdeckenstraffungen zwischen zwei bis drei Stunden. Handelt es sich um sehr große zu entfernende Hautlappen, kann die Operation auch deutlich länger dauern. Sie wird in Vollnarkose durchgeführt.


Mögliche Risiken

Da die Bauchdeckenstraffung ein Eingriff in den Bauchraum darstellt, ist die Operation mit Risiken verbunden. So können nach der Operation durchaus Blutungen, Nachblutungen oder Entzündungen auftreten, auch Wundheilungsstörungen sind möglich. Hieraus entstehen dann nicht nur Schmerzen, sondern auch Verziehungen oder Funktionseinschränkungen können möglich sein. Bei einer übermäßigen starken Beanspruchung können zudem vorhandene Operationswunden wieder aufreißen, so dass sie neu vernäht werden müssen. Nicht selten können sich hieraus ästhetische Beeinträchtigungen ergeben.
Sollte der Chirurg während der Operation Nerven verletzten, kann es zu Sensibilitätsstörungen kommen. Diese verschwinden aber meist im Laufe der Zeit.

Letztlich können auch allergische Reaktionen auf bei der Operation verwendete Materialien und Medikamente auftreten, die unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen. Auch die Vollnarkose kann etwa bei erhöhtem Blutdruck oder Übergewicht Risiken beinhalten.

Um diese Risiken möglichst zu reduzieren, wird vor der Operation ein ausführliches Beratungsgespräch zwischen Patient und Arzt stattfinden. In diesem Gespräch werden die Operationstechniken sowie die individuellen Risiken der Operation besprochen und dargestellt.


Die Vor- und Nachsorge

Direkt nach der Bauchdeckenstraffung ist es notwendig, dass Patienten noch rund einen Tag das Bett hüten und größere Belastungen vermeiden. So soll die Wundheilung nicht verzögert und ein Aufreißen der Narben verhindert werden. Eine Rolle, die unter den Knien platziert wird, soll die Narbe entlasten.
Um in dieser Zeit das Risiko einer Thrombose zu reduzieren, erhalten Patienten Thrombosestrümpfe, unter Umständen ist auch eine Thromboseprophylaxe notwendig. Die in die Narbe eingeführten Drainagen, die das Ablaufen von Wundsekret erleichtern sollen, werden nach rund zwei Tagen entfernt. Etwa sieben Tage nach der Operation können dann die Fäden um den Bauchnabel, etwa nach 14 Tagen dann die Fäden der übrigen Narben entfernt werden.

Unmittelbar nach der OP werden Patienten in der Regel Schmerzen spüren, zudem können Schwellungen und mitunter Blutergüsse belasten. Sowohl die Schmerzen wie auch die Schwellungen bilden sich aber nach einigen Tagen zurück. Um die Heilung zu unterstützen, sollte man sich für die Bauchdeckenstraffung etwa 14 Tage Urlaub nehmen. Nach dieser Zeit sind auch wieder leichte sportliche Betätigungen möglich. Patienten, die einer körperlich schweren Arbeit nachgehen, sollten etwa 21 Tage pausieren.

Der Aufenthalt im Krankenhaus ist in der Regel über einen Zeitraum von einem bis vier Tagen notwendig. Bei einer schweren Operation kann der Aufenthalt auch bis zu zehn Tage betragen.


Die Kosten

Die Kosten für eine Bauchdeckenstraffung liegen je nach Umfang zwischen 4.000 – 7.000 Euro. Diese Kosten sind in erster Linie davon abhängig, welche Operationstechnik durchgeführt werden muss, wie lange die Operation dauert und wie viel Zeit nachfolgend im Krankenhaus verbracht werden muss.

Wichtig ist dabei, dass im Behandlungsvertrag mit dem Chirurgen nicht nur die Operation selbst, sondern auch die Nachsorge eingeschlossen wird. Durch einen Vergleich unterschiedlicher Kliniken können auch Kostenvergleiche durchgeführt werden. So ist es nicht unerheblich, ob die Bauchdeckenstraffung in Berlin oder Köln durchgeführt wird oder ob sich Patienten für einen Bauchdeckenstraffung in Hamburg entscheiden.

Die Behandlungskosten für die Bauchdeckenstraffung müssen von den Patienten in der Regel selbst übernommen werden. Die Krankenkasse trägt die Kosten der Bauchdeckenstraffung nur in sehr wenigen Fällen, etwa wenn Patienten unter einer sehr großen Fettschürze leiden, unter der es zu einer krankhaften Veränderung der Haut gekommen ist. Für eine Kostenübernahme zur Bauchdeckenstraffung ist ein Antrag an die zuständige Krankenkasse notwendig, in dem die Situation geschildert wird. Selbst nach einer Ablehnung lohnt es sich, für die Kostenübernahme zu kämpfen und Einspruch gegen die Ablehnung einzulegen.


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