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Brazilian Butt Lift - Kosten, Preise und Methoden

Brazilian Butt Lift - Kosten, Preise und Methoden

Brazilian Butt Lift – ein Name, der vielen erst einmal unbekannt sein dürfte. Seinen Ursprung hat diese Schönheitsoperation vermutlich wirklich in Brasilien, inzwischen ist er jedoch auch in den USA weiter verbreitet. Weil die Nachfrage nach dem Brazilian Butt Lifting auch in Deutschland steigt, haben wir einige der wichtigsten Informationen hierzu zusammengestellt.

Zunächst einmal zur Begriffsklärung: „Brazilian Butt Lift“ bedeutet übersetzt so viel wie „Brasilianisches Po-Lifting“. Gemeint ist also ein Eingriff, der den Po optisch anheben und somit straffer wirken lassen soll. Tatsächlich soll hiermit aber meist auch eine Po-Vergrößerung erzielt werden: Ein kurviger, runder und somit als besonders weiblich geltender Hintern gilt schließlich als besonderes Schönheitsideal.

Um der Natur auf die Sprünge zu helfen, haben Frauen verschiedene Möglichkeiten. So werden unter dem gleichen Namen, Brazilian Butt Lift, auch spezielle Trainingsprogramme für die Po-Muskulatur angeboten. Ziel ist hier wiederum der Aufbau einer kurvigen, straffen und knackigen Po-Partie. Voraussetzungen für einen sichtbaren Erfolg ist wie bei allen Workouts die regelmäßige Durchführung über einen längeren Zeitraum.

Und trotzdem: Eine Garantie, dass die Methode funktioniert, gibt es natürlich nicht. Gerade bei von Natur aus sehr schlanken, zierlichen Frauen oder auch bei solchen mit einer besonders flachen Po-Partie können Übungen oft nur bedingt helfen. Wer eine dauerhafte, sichtbare „Aufpolsterung“ wünscht, für den hält die Plastische und Ästhetische Chirurgie verschiedene Möglichkeiten bereit. Neben der Po-Vergrößerung mit Hilfe spezieller Implantate kommt hier auch eine sogenannte Eigenfettbehandlung in Frage. Hierbei wird zunächst Fettgewebe an einer anderen Stelle entnommen. Besonders gut eignen sich typische Problemzonen wie Bauch, Beine oder Hüfte – weshalb das Brazilian Butt Lift auch als Umformung oder Remodellierung der Körperproportionen bezeichnet wird. Das Fettgewebe wird nun entnommen, aufbereitet und zur Vergrößerung des Pos verwendet. Der Eingriff kann unter lokaler Betäubung stattfinden.

Für wen ist das Brazilian Butt Lift geeignet?

Das Brazilian Butt Lift erfreut sich aktuell vor allem in Südamerika sowie in den USA großer Beliebtheit. Doch auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern weckt diese Behandlung zunehmend Interesse – besonders bei Frauen, die ihren Po ohne Implantate bzw. einen größeren, operativen Eingriff vergrößern lassen möchten. Dabei kann die Körperpartie nicht nur größer, sondern auch runder, knackiger und praller aussehen. Insgesamt wird also eine Optimierung der natürlichen Po-Form angestrebt. Wichtig: Ungeeignet ist die Behandlung für Frauen, die auf keinen Fall eine nochmalige Nachbehandlung in Kauf nehmen möchten. Tatsächlich kann die Po-Partie im Laufe der Zeit wieder ein wenig an Volumen verlieren. In diesem Fall ist also eine Nachbehandlung nötig, die jedoch in der Regel schnell und unkompliziert erfolgen kann.

Typisch für das Brazilian Butt Lift ist außerdem die Behandlung mittels Eigenfett-Transfer. Aus diesem Grund ist die Operation für Frauen geeignet, die eine Optimierung bzw. Umformung ihrer gesamten Körpersilhouette wünschen. Unerwünschte Pölsterchen zum Beispiel an Hüfte, Bauch oder Oberschenkeln können durch diesen Eingriff abgesaugt und zusätzliche Rundungen am Po geformt werden.

Darüber hinaus gilt wie für alle plastisch-ästhetische Operationen: Eine stabile physische und psychische Gesundheit ist Voraussetzung für eine Behandlung. Seriöse Fachärzte überprüfen dabei neben der körperlichen Verfassung auch die genauen Beweggründe ihrer Patientinnen: Wenn mangelndes Selbstbewusstsein oder ein gestörtes Körperbild hinter dem OP-Wunsch stecken, dann sollte der Eingriff nicht durchgeführt werden.

Wichtige Fragen, die Sie Ihrem Arzt stellen sollten

Natürlich muss jede Interessentin selbst wissen, welche Aspekte ihr bei diesem Eingriff besonders wichtig sind. Trotzdem gibt es einige Punkte, die in jedem Fall abgeklärt werden sollten. Und weil man bei der Aufregung nicht selten etwas vergisst, haben wir einige wichtige Fragen zusammengestellt. Die Liste ist natürlich nicht unbedingt vollständig und sollte durch persönliche Fragen entsprechend ergänzt werden. Übrigens: Einen seriösen Facharzt erkennen Sie häufig auch daran, dass er viele relevante Aspekte bereits von sich aus anspricht und Fragen ausführlich sowie umfassend beantwortet.

  • Erfahrung: Wieviel Erfahrung hat der behandelnde Arzt in der Durchführung des Brazilian Butt Lift? Der Eingriff ist in Deutschland noch nicht sehr weit verbreitet. Ähnliche Behandlungsmethoden, wie die Fettabsaugung oder die Eigenfettbehandlung, werden aber bereits seit Jahren bis Jahrzehnten durchgeführt. Wichtig ist, dass der behandelnde Arzt neben diesen Methoden auch speziell die Formung der Po-Partie geübt hat. Je mehr Routine, desto besser: So können auch ästhetische „Risiken“, also die Gefahr, dass das Behandlungsergebnis nicht den vereinbarten Zielen entspricht, vermieden werden.
  • Ausbildung: Welche Ausbildung hat der behandelnde Arzt absolviert? Ein Medizinstudium allein sagt noch nicht viel über die Qualifikation aus. Entscheidend ist eine einschlägige Facharztausbildung zum Beispiel als Plastischer und Ästhetischer Chirurg bzw. als Ästhetischer Chirurg. Im Rahmen dieser Facharztausbildung werden alle wichtigen Stationen absolviert, die man für Schönheitsoperationen benötigt. Außerdem müssen Ärzte während ihrer Ausbildung zahlreiche Eingriffe selbständig durchführen. Wichtig: Grundsätzlich dürfen Ärzte auch ohne diese Ausbildung plastisch-ästhetische Eingriffe durchführen, Experten wie die Dachverbände für Plastische und Ästhetische Chirurgie raten PatientInnen aber dringend hiervon ab. Titel wie „Schönheitschirurg“ sind gesetzlich nicht geschützt.
  • Risiken: Welche Komplikationen können beim Brazilian Butt Lift auftreten? Mit welchen Nachwirkungen oder Narben sollte gerechnet werden? Zunächst einmal: Diese Fragen sollten Sie streng genommen gar nicht stellen müssen, der Arzt sollte Sie Ihnen von allein bereits beantworten. Denn auch die Aufklärung über etwaige Risiken sowie mögliche Komplikationen gehört zum Aufklärungsgespräch in jedem Fall dazu. Seriöse Fachärzte erkennen Sie.
  • Behandlungsaussicht und Erwatungen: Welche optischen Veränderungen sind durch den Eingriff möglich? Und ist die Behandlung überhaupt die richtige für mich? Nicht selten kommen Patientinnen mit unrealistischen Erwartungen in die Arztpraxis. Die Aufgabe eines seriösen Facharztes ist es dann, diese zu korrigieren und genau zu erklären, welche Veränderungen wirklich möglich sind. Dabei kann er auch zu dem Schluss kommen, dass der gewünschte Eingriff gar nicht die optimale Wahl sein muss. Manchmal sind andere Eingriffe erfolgsversprechender oder besser geeignet. Dies hängt natürlich ausschließlich vom individuellen Einzelfall ab, von persönlichen Wünschen und natürlich vom Gesundheitszustand.

Das Brazilian Butt Lifting im Überblick

Das Brazilian Butt Lift besteht streng genommen aus zwei verschiedenen Eingriffen: Der Fettabsaugung und der Eigenfettbehandlung, auch Eigenfett-Transfer genannt. In der Praxis werden diese beiden Behandlungsschritte aber in aller Regel in einer einzigen OP zusammen bzw. kurz nacheinander durchgeführt. Für eventuelle Nachbehandlungen können die entnommenen Fettzellen sicher gelagert werden.

Nach einem ausführlichen Aufklärungsgespräch haben Patientinnen bzw. Interessentinnen in Deutschland noch mindestens zwei Wochen Bedenkzeit. Dieser Zeitraum muss also mindestens zwischen Erstgespräch und Behandlungstermin für das Brazilian Butt Lifting liegen. Am Tag des Eingriffs werden dann ebenfalls wichtige Vorbereitungen getroffen: Zunächst zeichnet der Arzt die Partien an, aus denen Fett abgesaugt werden soll. Falls keine Liposuktion gewünscht ist, werden hierbei lediglich kleinere Mengen entnommen. Typisch für das Po-Lift ist aber die Kombination aus Fettabsaugung an Problemzonen und späterer Injektion dieses entnommenen Fettgewebes. Die Liposuktion kann nach verschiedenen Methoden erfolgen. Häufig wird dabei eine Kochsalzlösung mit lokalem Betäubungsmittel ins Gewebe gespritzt. Hierdurch sollen einerseits die Schmerzen gestillt werden, andererseits bewirkt die Lösung eine Lockerung der Fettzellen, so dass diese anschließend leichter mit einer Spezialkanüle entfernt werden können.

Ist das gewünschte Fettgewebe abgesaugt, so wird es für die folgende Unterspritzung (Eigenfett-Transfer) aufbereitet. Hierbei injiziert der Arzt die Fettzellen direkt in die gewünschte Po-Region. Dabei können auch leichte Unebenheiten ausgeglichen und der Po kann generell praller, fester und straffer modelliert werden. Zum Schluss werden die behandelten Körperpartien noch mit Verbandsmaterial und/oder einem speziellen Mieder versorgt. Hierdurch soll das empfindliche Gewebe gestützt und die Wundheilung verbessert werden. Eventuell müssen außerdem kleine Drainagen gelegt werden, durch die anfallendes Blut und Wundflüssigkeit abfließen können. Diese kleinen Röhrchen werden nach wenigen Tagen entfernt, die Eingänge wachsen von selbst wieder zu.

Um einen optimalen Behandlungsverlauf zu gewährleisten, können Patientinnen selbst eine Menge beitragen. Insbesondere der Verzicht auf Alkohol und blutverdünnende Medikamente, zum Beispiel ASS-haltige Schmerzmittel, ist hier besonders wichtig. Wer ärztlich verordnete Medikamente einnehmen muss, darf diese selbstverständlich nicht absetzen. Hier ist eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erforderlich.

Studien haben zudem gezeigt, dass die Wundheilung durch Nikotinverzicht sowohl vor als auch nach dem Eingriff deutlich unterstützt werden kann. Außerdem sollten Patientinnen nach dem Brazilian Butt Lift unnötigen Druck aufs Gewebe vermeiden. Sport und ähnlich anstrengende Betätigungen sind daher für einige Wochen tabu. Langsame Bewegungen können angezeigt sein, sofern sie den Heilungsverlauf unterstützen. Für einige Tage kann das Liegen auf dem Rücken ungewohnt oder sogar schmerzhaft sein.

Risiken und Grenzen

Grundsätzlich bietet das Brazilian Butt Lift eine gute Alternative beispielsweise zur Po-Vergrößerung mit Implantaten. Eine Kapselbildung oder ähnliche Unverträglichkeitsreaktionen kommen hier nicht vor. Außerdem sind die Eingriffe in das Hautgewebe vergleichsweise kleiner als bei einer chirurgischen Operation.

All dies bedeutet jedoch keinesfalls, dass das Brazilian Butt Lifting frei von Risiken wäre. Im Gegenteil: Wie bei jedem rein ästhetisch gewünschten Eingriff ohne medizinische Notwendigkeit müssen Nutzen und mögliche Risiken besonders sorgfältig abgewogen werden. Komplikationen sind möglich, sie entsprechen zum großen Teil denen einer Fettabsaugung sowie der Eigenfettbehandlung. Hier sind insbesondere Infektionen an der Einstichstelle bzw. in der Region, wo die Liposuktion durchgeführt wurde, zu nennen. Eine zunächst lokal auftretende Entzündung muss daher umgehend behandelt werden, um eine Ausbreitung zu verhindern. Auch Wundheilungsstörungen können auftreten. Darüber hinaus treten häufig unangenehme Nachwirkungen der Behandlung auf, die sich in Schwellungen, Rötungen, Hämatomen, aber auch in Missempfindungen wie Kribbeln oder Brennen äußern können. Diese sind in der Regel harmloser Natur, sollten aber natürlich beobachtet werden.

Ein wichtiger Aspekt, den viele Patientinnen nicht unbedingt bedenken: Der Transfer von körpereigenem Fettgewebe wird zwar besonders gut vertragen und löst im Gegensatz zu anderen Füllstoffen eigentlich keine allergischen Reaktionen aus. Hiermit einher geht jedoch auch, dass Fettzellen besonders schnell wieder abgebaut werden. Es bedarf also manchmal einer gezielten „Überkorrektur“ (so der Fachausdruck) sowie eventuell einiger Nachbehandlungen, um das gewünschte Behandlungsziel zu erreichen.


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