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Gynäkomastie-Operation - Kosten, Preise und Methoden



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Gynäkomastie-Operation - Kosten, Preise und Methoden

Gynäkomastie-Operation - Kosten, Preise und Methoden

Von einer Gynäkomastie spricht man, wenn die Brust des Mannes stark vergrößert ist bereits das Aussehen einer weiblichen Brust erreicht hat. Ursachen für diese starke Veränderung können zum einen hormonelle Probleme sein, durch die vermehrt Drüsengewebe produziert wird. Zum anderen kann eine Gynäkomastie aber auch durch eine erhöhte Einlagerung von Fettgewebe in der Brust entstehen. Diese entsteht häufig bei einer starken Fettleibigkeit. Vielfach tritt eine Vergrößerung der Brust in der Pubertät auf. Eine Gynäkomastie Behandlung ist hierbei aber in der Regel nicht notwendig, da sie lediglich aufgrund der normalen hormonellen Schwankungen auftritt. Nach der Pubertät verschwindet die vergrößerte Brust wieder wie von selbst. Ein medizinischer Eingriff sollte daher vor oder während der Pubertät nicht erfolgen, erst nach Abschluss kann ein operativer Eingriff in Betracht gezogen werden. Sollte es sich um eine unechte Gynäkomastie aufgrund von Fetteinlagerungen handeln, kann die Optik häufig durch eine Gewichtsreduktion erreicht werden. Ist dies nicht der Fall und kann auch keine Verbesserung durch Sport erzielt werden, ist es notwendig, die Gynäkomastie operativ zu behandeln. Gleiches gilt bei einer echten Gynäkomastie, da in diesem Fall vermehrt Drüsengewebe produziert wird, dem ebenfalls durch Sport oder eine Ernährungsumstellung nicht beizukommen ist. Bei einer Gynäkomastie Operation der Männerbrust wird das überschüssige Fettgewebe entfernt, anschließend kann die Brust wieder gestrafft werden. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um eine subkutane Mastektomie, also das Entfernen der Brust, sondern diese wird vielmehr reduziert und gestrafft. Im Ergebnis erhält der Mann eine schöne, straffe und männliche Brust, mit der auch das Selbstwertgefühl wieder gesteigert werden kann. Viele Männer fühlen sich im Anschluss an die Operation wieder rundum wohl, was sich sowohl beruflich wie auch privat auswirken kann. In einem Forum zur Gynäkomastie-Operation ist es möglich, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und die Vor- und Nachteile der Operation zu erörtern.

Methoden und Techniken

Für die Gynäkomastie Behandlung stehen verschiedene Methoden zur Verfügung. Dies ist zum einen eine konservativ-medikamentöse Behandlung. Sie verfolgt das Ziel, die gestörte Hormonwirkung, die zur vergrößerten Brust geführt hat, zu korrigieren und so Östrogene und Androgene wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Allerdings ist eine solche Behandlung nur bei einer echten Gynäkomastie möglich. In rund 75% der Fälle kann hierdurch eine Reduzierung des Brustumfangs ermöglicht werden, allerdings kommt es sehr selten zu einer kompletten Remission. Da die medikamentöse Behandlung somit für viele Patienten nicht befriedigend ist, wird eine Operation angestrebt. Kann die Brustvergrößerung mit Medikamenten nicht oder nur gering reduziert werden oder handelt es sich um massive Fetteinlagerung im Brustgewebe, ist ein chirurgischer Eingriff notwendig. Bei diesem so genannten Tumeszenz-Verfahren wird das Gewebe, welches im Rahmen der Operation abgesaugt werden soll, mit einer Flüssigkeit zum Aufquellen gebracht. Diese Flüssigkeit enthält neben einem Betäubungsmittel auch blutstillende und entzündungshemmende Komponenten, um eine erfolgreiche Operation zu gewährleisten. Nach einer Einwirkzeit von rund 30 Minuten kann das Fettgewebe nun durch das Einbringen von Kanülen abgesaugt werden. Dies ist über eine kleine Einstichstelle im Brustwarzenbereich oder auch über den Bereich der Achselhöhle möglich. Nur dann, wenn es sich um große Mengen Gewebe handelt, die entfernt werden müssen, kann der Schnitt auch größer ausgeführt werden und halbmondförmig unter der Brustwarze gesetzt werden. Bilder über die Gynäkomastie-Operation geben hierüber Aufschluss. Anschließend wird der Schnitt fein wieder vernäht, so dass er später kaum noch sichtbar ist. Die Absaugung ist jedoch nicht nur auf Fettgewebe beschränkt, auch Drüsengewebe kann so entfernt werden. Das Volumen der Brust wird so deutlich reduziert werden. Durch die anschließende Straffung ist später kaum noch etwas von der ursprünglichen Vergrößerung zu sehen.

Vor- und Nachsorge

Männer, die sich für eine Behandlung der Gynäkomastie entschieden haben, sollten ausschließen, dass es sich bei der Vergrößerung um einen hormonproduzierten Tumor handelt. Dies kann durch eine Ultraschalluntersuchung im Hoden sowie durch eine Hormonbestimmung im Blut ausgeschlossen werden. Gleichzeitig ist es notwendig, die Operation mit einem intakten Immunsystem durchführen zu lassen. Besteht nämlich eine Immunschwäche, etwa durch eine vorhandene Erkrankung, kann oft nicht operiert werden. Es ist daher wichtig, einige Tage vor der Operation viel zu schlafen und sich gesund zu ernähren. Zudem kann es sinnvoll sein, das Rauchen aufzugeben, um die Blutgerinnung nicht zu beeinträchtigen. In Folge der Behandlung kann es vorkommen, dass eine Schwellung der männlichen Brust auftritt oder dass sich Hämatome bilden. Auch sind Schmerzen im Brustbereich nicht auszuschließen. Diese werden durch die Gabe von Schmerzmitteln sowie durch das Anlegen eines festen Druckverbandes aber auf ein erträgliches Maß reduziert. Die Schwellungen sowie die Hämatome klingen bei normalem Verlauf nach einigen Tagen ab, lediglich auf Sport sollten Patienten noch für zwei bis drei Wochen verzichten. Das endgültige Ergebnis der Gynäkomastie-Operation kann nach Erfahrungen jedoch vielfach erst nach einigen Wochen oder Monaten bewertet werden, da die Schwellungen erst dann vollständig abgeklungen sind. Auch die Verblassung der Narben nimmt einige Monate in Anspruch.

Die Risiken

Obwohl die Gynäkomastie in den meisten Fällen unter Vollnarkose durchgeführt wird, handelt es sich bei diesem Eingriff um einen weniger schweren operativen Eingriff. Wie jede andere OP birgt allerdings auch die Gynäkomastie Risiken. So können in der Folge der Operation unter anderem Wundheilungsstörungen, Wundinfektionen sowie Nachblutungen entstehen. Gleichzeitig bestehen die "normalen" Risiken einer Vollnarkose, die insbesondere bei Bluthochdruck oder Übergewicht bestehen. Diese können unter anderem durch eine Gewichtsreduzierung vor der Operation und ein ausführliches Beratungsgespräch mit dem Arzt reduziert werden. Bei der speziellen Gynäkomastie-Operation besteht zudem das Risiko, dass Nerven bei der Behandlung verletzt werden und dabei die Gefühlsempfindung der Brustwarze beeinträchtigt wird. Diese Empfindungsstörungen können sowohl nur temporär als auch dauerhaft sein.

Die Kosten

Der Preis für eine Gynäkomastie-Behandlung kann zwischen 2.500 - 4.000 Euro liegen. Die Kosten setzen sich dabei unter anderem aus den Operationskosten selbst, aber auch aus den Kosten für die Narkose, den Krankenhausaufenthalt sowie die Nachbehandlung zusammen. Um zusätzliche Kosten für die Gynäkomastie-Operation zu vermeiden, sollten diese insgesamt im Behandlungsvertrag aufgelistet sein. Auch kann es sinnvoll sein, die Kosten verschiedener Kliniken miteinander zu vergleichen. So kann geprüft werden, ob die Gynäkomastie-Operation in Berlin, in Stuttgart oder in Hamburg am günstigsten ist. Die Krankenkasse kommt für die Gynäkomastie-Operation im Übrigen nicht auf, da es sich nicht um eine medizinisch notwendige Operation handelt.


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