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Kronen, Brücken, Veneers - Kosten, Preise und Methoden



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Kronen, Brücken, Veneers - Kosten, Preise und Methoden

Kronen, Brücken, Veneers - Kosten, Preise und Methoden

Ein strahlendes Lächeln wird durch glänzend weiße Zähne erst schön. Wenn jedoch Zähne fehlen, kann ein Lächeln schnell unschön wirken. Betroffene verstecken sich meist, mitunter ziehen sie sich aus dem gesellschaftlichen Leben sogar zurück. Doch es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit Kronen, Brücken und Veneers die Zähne wieder schön aussehen zu lassen und deren Funktion wieder herzustellen. Für die Behandlung kommen neben Kronen und Brücken auch Inlays in Frage, die jedoch nur bei einem noch vorhandenen Zahn eingesetzt werden können. Fehlt der Zahn gänzlich, können Zahnimplantate genutzt werden, um Kronen und Brücken aufzusetzen. Um leichte Zahnfehlstellungen zu beheben, können sowohl Kronen und Brücken genutzt wie auch das Invisalign Verfahren angewandt werden. Die jeweilige Behandlung ist abhängig von den Voraussetzungen der Patienten. Dabei muss geprüft werden, ob die Wurzel des Zahns noch intakt ist oder ob diese entfernt werden muss, um ein Implantat einzusetzen. Diese Fragen werden in einem Vorgespräch zwischen Arzt und Patient sowie nach einer ausführlichen Voruntersuchung geklärt. Der Zahnarzt kann so Kronen, Brücken und Veneers in Betracht ziehen und sich nach der Vorlage eines Kostenangebots für eine Behandlungsform entscheiden.

Kronen

Kronen werden genutzt, wenn die Zahnsubstanz, etwa durch Karies, bereits zu mehr als drei Viertel beschädigt ist. In diesem Fall ist es nicht mehr möglich, eine Füllung in den Zahn einzubringen. Alternativ ist es möglich, Kronen zur Korrektur der Zahnform oder aber der Zahnfarbe zu verwenden. Als Materialien für die Kronen kommen sowohl Kunststoffe wie auch Keramik und Gold in Frage. Keramik hat dabei den Vorteil, dass kein Metall mehr enthalten ist und dass sie so für ein natürliches Aussehen sorgen können. Für Backenzähne können auch Vollguss- oder Verblendkronen eingesetzt werden. Um die Kronen aufzusetzen, werden die umliegenden Zähne zwischen einem und 1,5 Millimeter abgeschliffen. Hierzu wird eine lokale Betäubung gesetzt. Anhand des Zahnabdrucks kann das Dentallabor im Anschluss die entsprechenden Kronen anfertigen. Damit der Patient in der Zwischenzeit keine Einschränkungen hinnehmen muss, erhält er ein Provisorium. In der zweiten Sitzung ist es dann möglich, die Krone einzusetzen. Zu den Vorteilen einer Krone gehört, dass der Zahn hierdurch seine ursprüngliche Form und Funktion zurückerhält und der Zahn nicht nur natürlich, sondern auch stabil aussieht. Zudem sind Kronen sicher, gut haltbar und von einer langen Lebensdauer. Allerdings ist das Einsetzen einer Krone nur dann möglich, wenn der Restzahn stark genug ist. Auch muss das Zahnfleisch gesund und der Zahn muss ausreichend im Kiefer verankert sein.

Brücken

Brücken werden genutzt, wenn Lücken durch fehlende Zähne geschlossen werden müssen. Um eine ausreichende Stabilität zu erreichen, sollten für jeden fehlenden Zahn zwei Brückenpfeiler vorhanden sein. Um die Brücken einsetzen zu können, werden die Zähne, die die Brücken begrenzen, entsprechend präpariert. Hierfür müssen benachbarte Zähne häufig abgeschliffen werden, so dass noch gesunde Zahnsubstanz geschädigt wird. Im Anschluss an diesen Prozess kann nun der Abdruck erstellt werden, um die Brücke im Dentallabor zu fertigen. Die Brücke besteht dabei aus zwei Kronen, die durch ein Brückenglied miteinander verbunden sind. Je nachdem, welche Ziele mit der Brücke verfolgt werden, können unterschiedliche Brückenarten zum Einsatz kommen. Dies ist zum Beispiel die Endpfeiler-Brücke, bei der zwei überkronte Zähne das Bindeglied tragen. Die Freiend-Brücke sitzt hingegen nur auf einer Seite fest und ist daher oft nicht so stabil. Die Inlay-Brücke ist eine weitere Alternative, wobei hier nicht Kronen als Anker dienen, sondern hierfür Gasfüllungen oder Keramikinlays genutzt werden. Weitere Brücken-Arten sind Klebe- oder Verbund-Brücken, auch abnehmbare Brücken können eingesetzt werden. Wichtig ist, dass dieses festsitzende, zusammenhängende Gebilde gut gepflegt und gereinigt wird. In diesem Fall kann eine Brücke sehr lange halten. Allerdings kommt es durch das Fehlen von Zähnen relativ schnell zu einer Schrumpfung des Knochens, wodurch sich die Pfeilerzähne lockern können. Eine gute Alternative sind Implantate, die direkt in den Knochen als Wurzelersatz eingebracht werden können.

Veneers

Neben Kronen und Brücken kann der Zahnarzt auch Lumineers oder Veneers einsetzen. Hierbei handelt es sich um hauchdünne Keramikschalen, die als Verblendung auf die Zähne aufgebracht werden. Sie werden mit einem Spezialklebstoff auf die Zähne aufgebracht. Die Anwendung erfolgt vorwiegend im Bereich der vorderen Zähne, um hier eine optische Aufhellung und somit ein strahlend weißes Lächeln zu erreichen. Veneers sind ebenso stabil wie natürliche Zähne, auch sind sie farbstabil. Somit ist bei Veneers, anders als bei Kronen und Brücken kein späteres Bleaching notwendig, um die Zähne aufzuhellen. Veneers eignen sich aber nicht nur zur Aufhellung von Zähnen, sondern sie können auch zur Korrektur schief stehender Zähne oder zur Schließung von Zahnlücken verwendet werden. Auch angebrochene Zähne können mit Veneers repariert werden. Durch ihren hohen Anteil an eigener Zahnsubstanz sorgen sie für eine gute Optik.

Vor- und Nachsorge

Die Grundlage für Kronen, Brücken und Veneers ist eine gute Vorbereitung. Aus diesem Grund ist es notwendig, dass der Zahnarzt vorher eine genaue Analyse der Mund-Kiefer-Situation durchführt. Damit kann geprüft werden, ob Kronen, Brücken oder Zahnersatz notwendig werden. Welche dieser Methoden Erfolg versprechen, kann mit dem Patienten individuell geklärt werden. Die Nachsorge bei Kronen, Brücken oder für Zahnimplantate ist individuell verschieden. In der Regel klagen Patienten in den Folgetagen über eine leichte Einschränkung beim Kauen und über leichte Schwellungen. Diese vergehen aber von selbst wieder, so dass keine besondere Behandlung notwendig ist. Um den Heilungsverlauf zu unterstützen, sollten Patienten in den ersten Tagen nach dem Eingriff auf feste Speisen verzichten. Eine Zahnspanne sollte bei Kronen und Brücken ebenfalls nicht getragen werden.

Mögliche Risiken

Das Einsetzen von Kronen, Brücken und Zahnersatz birgt im Normalfall nur geringe Risiken. In der Regel können Patienten diese schon nach wenigen Stunden wieder einsetzen. Lediglich auf den Genuss von sehr harten oder zähen Lebensmitteln sollte verzichtet werden. Mit Schmerzen müssen Patienten in der Regel nicht rechnen. Nach Abschluss der Behandlung ist es oft jedoch notwendig, sich an die Kronen, Brücken oder Zahnimplantate zu gewöhnen. Hierdurch kann es in den ersten Tagen zu leichten Druckgefühlen kommen. Damit Brücken, Kronen und Veneers möglichst lang haltbar bleiben, sollten sie umfassend gepflegt werden. Im Zuge der Zahnhygiene sollten unter anderem Lebensmittelreste entfernt werden, so dass sie nicht unter den Zahnersatz gelangen und dort Entzündungen verursachen können. Es empfiehlt sich daher eine regelmäßige, professionelle- Zahnreinigung.

Die Kosten

Brücken, Kronen und Inlays sind Zahnarzt-Leistungen, die nicht oder nur unvollständig von den Krankenkassen übernommen werden. Insbesondere die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen lediglich die Standardbehandlung, so dass das Einsetzen von Brücken oft gänzlich übernommen wird. Zahnimplantate, Kronen und Inlays jedoch sind oft zuzahlungspflichtig. Die Höhe der Zuzahlung ist abhängig von der Höhe des individuell möglichen Zuschusses, den die Krankenkasse trägt. Bei Inlays beispielsweise können Zuzahlungen von 200-250 Euro pro Inlay entstehen, auch bei Veneers sind recht hohe Zuzahlungen von 200-500 Euro zu kalkulieren. Eine individuelle Kostenaufstellung sollte der Zahnarzt vor dem Beginn der Behandlungen aushändigen.


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