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Muttermalentfernung - Kosten, Preise und Methoden



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Muttermalentfernung - Kosten, Preise und Methoden

Muttermalentfernung - Kosten, Preise und Methoden

Muttermale sind harmlose Wucherungen der Melanocyten, die nahezu jeder Mensch hat. Sie können im Gesicht, an den Armen oder an den Beinen auftreten und zeigen sich als braune Flecken oder Punkte. Betroffen sind nicht nur ältere Menschen, sondern auch junge Erwachsene und sogar Kinder können Muttermale aufweisen. Die Veranlagung hierzu wird bereits während der Schwangerschaft gelegt, so dass hierauf kein Einfluss genommen werden kann. Im Laufe der Jahre ist es jedoch möglich, dass sich Muttermale stark verändern und damit die Ästhetik eines Menschen beeinflussen. Insbesondere Umwelteinflüsse oder eine intensive UV-Strahlung können dazu führen, dass vormals kleine Muttermale wachsen und später als störend empfunden werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn das Muttermal im Gesicht auftritt. Neben dem ästhetischen Problem kann ein zu großes Muttermal auch ein gesundheitliches Problem darstellen. Dies kann der Fall sein, wenn das Muttermal seine Farbe deutlich verändert und schwarz wird oder wenn die Vergrößerung deutlich spürbar ist. In diesen Fällen sollte ein Dermatologe zu Rate gezogen werden, der die Gefährlichkeit des Muttermals bewerten kann. In all diesen Fällen kann es sinnvoll sein, eine Muttermalentfernung zu nutzen. So können etwaige Risiken frühzeitig reduziert und Schönheitsmakel beseitigt werden. Bilder zur Muttermalentfernung zeigen, dass die behandelte Stelle später kaum noch sichtbar ist.

Methoden und Techniken

Die Muttermalentfernung zählt in den meisten Kliniken mittlerweile zu den Standardeingriffen. Egal, ob die Muttermalentfernung in Düsseldorf oder München durchgeführt wird, überall in Deutschland finden sich entsprechende Spezialisten, die die Muttermalentfernung durchführen. Für die Muttermalentfernung können zwei verschiedene Verfahren genutzt werden. Dies ist zum einen die chirurgische Entfernung, bei der das Muttermal herausgeschnitten wird. Alternativ kann die Muttermalentfernung per Laser genutzt werden. In beiden Fällen handelt es sich um einen eher kurzen und unkomplizierten Eingriff, der oft bereits nach wenigen Minuten erledigt ist. Die operative Muttermalentfernung erfolgt unter örtlicher Betäubung. Bei sehr ängstlichen Patienten ist es möglich, die Entfernung auch unter Vollnarkose durchzuführen, allerdings stehen hier das Risiko und der Aufwand der Narkose nicht im Verhältnis zur kurzen OP. Um das Muttermal entfernen zu können, trennt der Chirurg die haut rundherum ab und schneidet das Mal großzügig aus. Dabei ist es möglich, nicht nur die oberen Hautschichten zu entfernen, sondern das Muttermal bis in die darunter liegenden Gewebeschichten auszuschneiden. Die für die Operation notwendigen Schnitte werden anschließend wieder vernäht. Natürlich achtet der Operateur darauf, dass später möglichst keine sichtbaren Narben verbleiben. Bei dieser Muttermalentfernung können im Anschluss Schmerzen auftreten, die aber durch die Gabe von Medikamenten reduziert werden können. Alternativ zur operativen Entfernung kann für die Muttermalentfernung der Laser zum Einsatz kommen. Dies ist allerdings nur dann möglich, wenn die Haut absolut gesund ist. Für die Muttermalentfernung durch Laser wird das Lasergerät auf die entsprechenden Hautpartien gerichtet. Hierdurch werden vorhandene Farbpigmente zersprengt, so dass das Muttermal aufgelöst wird. Die noch übrigen Pigmentflecken werden von den körpereigenen Fresszellen beseitigt. Da dies einige Zeit in Anspruch nimmt, können die Ergebnisse der Muttermalentfernung oft erst nach einigen Tagen oder gar Wochen bewertet werden. Je nach Wellenlänger und Lasertyp dringen die Laserstrahlen unterschiedlich tief in die Haut ein, wodurch sowohl oberflächliche wie auch tiefer gelegene Muttermale entfernt werden können. Die Muttermalentfernung kann daher auch bei Narben durchgeführt werden.

Vor- und Nachbehandlung

Da die Muttermalentfernung ein relativ risikoarmer Eingriff ist, sind kaum Vorsorgemaßnahmen zu beachten. Um die Durchblutung nicht zu gefährden und um Gefäßverengungen zu vermeiden, sollte der Patient einige Tage vor der Muttermalentfernung möglichst auf Blut verdünnende Medikamente, Alkohol und Nikotin verzichten. So wird auch die spätere Heilung der Hautstellen nicht verzögert. Die Nachsorge ist abhängig von der jeweils gewählten Art des Eingriffs. Wird das Muttermal mittels Operation entfernt, ist es notwendig, die Operationswunde im Anschluss gut zu versorgen und zu verbinden. Der Druckverband muss noch einige weitere Tage getragen werden, um Schwellungen möglichst zu vermeiden. Bei einer Muttermalentfernung per Laser ist die Haut nach dem Eingriff noch sehr gereizt, wodurch auch hier Schwellungen und Rötungen auftreten können. Linderung kann durch Kühlung, aber auch durch das Auftragen von Salben erreicht werden. Um eine schnellst mögliche Heilung zu erreichen, sollte die Haut zudem geschont und nicht der Sonne ausgesetzt werden. Auch sollte nach der Muttermalbehandlung vorerst kein Sport getrieben werden, da der Schweiß die Haut ebenfalls reizen kann.

Mögliche Risiken

Da es sich bei der Muttermalentfernung um einen leichten Eingriff handelt, sind Risiken eher selten. Allerdings ist es möglich, dass es zu Taubheit, zu Missempfindungen oder zum Kribbeln der Hautstellen kommt. Ursache hierfür können beschädigte oder gar durchtrennte Nervenstränge sein. Obwohl sich viele dieser Nervenbahnen im Laufe der Zeit regenerieren können ist es möglich, dass die Stelle um den Eingriff für eine längere Zeit oder aber für immer taub bleibt. Zudem können bei einem chirurgischen Eingriff Wundheilungsstörungen oder Infektionen auftreten, die umgehend behandelt werden sollten. Hierdurch ist es möglich, dass im Zuge der Muttermalentfernung Narben auftreten können, die das optische Bild negativ beeinflussen. Bei der Laserbehandlung können weitere Risiken auftreten. So kann es bei einer zu langen Behandlung zu Verbrennungen oder Schädigungen des Gewebes kommen. Es ist daher wichtig, für die Muttermalentfernung eine Klinik zu finden, die diese Eingriffe schon mehrfach durchgeführt hat und Spezialisten beschäftigt. Gute Kliniken für die Muttermalentfernung findet man beispielsweise in Stuttgart, aber auch in München und Berlin.

Die Kosten

Die Kosten für die Muttermalentfernung variieren je nach Größe und Anzahl der Muttermale. Es ist daher schwer, einen Preis für die Muttermalentfernung zu nennen. Durchschnittlich berechnen die Kliniken pro zu entfernendem Muttermal Kosten zwischen 50-150 Euro. Sofern es sich um einen notwendigen medizinischen Eingriff handelt, wenn sich das Muttermal beispielsweise stark verändert hat und das Risiko einer weiteren Vergrößerung oder gar die Bildung eines Tumors vorhanden ist, übernimmt die Krankenkasse vielfach die Muttermalentfernung. Hierfür ist es jedoch notwendig, die Details mit der Krankenkasse zu klären und eine Kostenübernahme zu fordern.


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