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Schamlippenvergrösserung - Kosten, Preise und Methoden



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Schamlippenvergrösserung - Kosten, Preise und Methoden

Schamlippenvergrösserung - Kosten, Preise und Methoden

Der Genitalbereich ist der intimste Bereich einer Frau. Er soll natürlich schön und ästhetisch sein, denn dies wirkt sich maßgeblich auf das Selbstbewusstsein der Frau aus. Frauen, die zum Beispiel ihre Schamlippen als nicht schön empfinden, da ihrer Ansicht nach zu klein sind, werden oft auch nur wenig Freude empfinden können, denn sie trauen sich dann meist nicht, sich ungehemmt zu zeigen. Sind beispielsweise die Schamlippen sehr klein, kann die plastische Chirurgie heute eine Schamlippenvergrößerung durchführen, die auch als Schamlippenplastik oder als Vulvaplastik bezeichnet wird. Der Eingriff ist, entgegen der Schamlippenverkleinerung, relativ risikoarm, wobei aufgrund des sensiblen Körperbereichs natürlich Vorsicht geboten ist. Für die Schamlippenvergrößerung kommen nur die äußeren Schamlippen in Frage. Eine solche Vergrößerung ist zum Beispiel dann sinnvoll, wenn die Haut der Schamlippen erschlafft ist oder die Schamlippen aufgrund genetischer Bedingungen zu klein sind. Auch dann, wenn die inneren Schamlippen relativ groß sind, können die kleineren äußeren Schamlippen unverhältnismäßig erscheinen. Eine innere Schamlippenvergrößerung ist jedoch kaum möglich. Die Vergrößerung der Schamlippen wird durch eine Eigenfettbehandlung gewährleistet. Hierzu wird Fett aus anderen Körperstellen, etwa der Hüfte oder dem Bauch, entnommen, und in die äußeren Schamlippen zu deren Vergrößerung gespritzt.

Methoden und Techniken

Um eine Schamlippenvergrößerung durchführen zu können, ist die Eigenfettbehandlung erforderlich. Mit Hilfe einer Fettinjektion werden die Schamlippen unterfüttert und wirken so größer und praller als vorher. Da es sich beim injizierten Fett um eigene Körperbestandteile handelt, geht der eigentlichen Schamlippenvergrößerung hier ein weiterer Behandlungsschritt voraus - die Fettentnahme.

Die Fettentnahme

Um Eigenfett für die Transplantation zu erhalten ist es notwendig, Fettzellen aus dem Körper zu entnehmen. Dies wird mit Hilfe einer Liposuktion, einer Fettabsaugung, vorgenommen. Möglichkeiten zur Fettentnahme ergeben sich an den Oberschenkeln, der Hüfte, dem Gesäß oder dem Bauch. Die Liposuktion kann dabei sehr gut mit der eigentlichen Schamlippenplastik kombiniert werden. Die Entnahme der Fettzellen erfolgt unter Vollnarkose oder aber unter lokaler Anästhesie. Im Anschluss daran wird eine sterile Kochsalzlösung in das Gewebe gespritzt, um dieses zu verflüssigen. So sind die Fettzellen leichter absaugbar. Alternativ kann auch die Ultraschall- oder die Feintunnelungstechnik genutzt werden. In diesem Fall ist keine Kochsalzinjektion notwendig, die Fettzellen werden hier durch Ultraschall abgelöst und anschließend ebenfalls abgesaugt. Für die Schamlippenvergrößerung sind nur relativ kleinen Mengen Fett notwendig. Da es unter Umständen jedoch sinnvoll sein kann, die Behandlung zu wiederholen, da Eigenfett vom Körper abgebaut werden kann, ist es sinnvoll, etwas mehr Fett zu entnehmen, als eigentlich benötigt wird. Dieses Fett kann dann nach der Reinigung und der Aufbereitung eingefroren und zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden.

Die Injektion des Eigenfetts

Wurde das Eigenfett entsprechend aufbereitet, kann es nun in die Schamlippen gespritzt werden. Dieser Behandlungsschritt ist risikoärmer, weshalb eine lokale Betäubung in der Regel ausreichend ist. Mitunter wird sogar nur eine einfache Kältesalbe genutzt. Um die Schamlippen den Wünschen entsprechend zu modellieren, sind unterschiedliche Mengen Eigenfett notwendig. Erfahrene Chirurgen wissen, welche Mengen individuell benötigt werden, um das Wunschergebnis der Patientin zu erreichen. Da Eigenfett jedoch vom Körper abgebaut wird, können unter Umständen mehrere Sitzungen notwendig werden. So kann ein deutlich langfristigeres Ergebnis erreicht werden, welches oft sogar über mehrere Jahre anhält. Neben der Schamlippenvergrößerung kann nun auch eine Augmentation, also eine Straffung der Schamlippen erfolgen, um diesen zu einem schönen Gesamtbild zu verhelfen.

Vor- und Nachsorge

Vor einer Schamlippenvergrößerung ist es wichtig, dass mehrere Wochen vorab auf Alkohol und Nikotin verzichtet wird. Auch Blut verdünnende Medikamente sollten, wenn möglich, abgesetzt werden, da diese das Risiko von Nachblutungen oder Hämatomen erhöhen. Nach der Fettentnahme ist es wichtig, dass um die behandelten Stellen ein Kompressionsverband oder ein Kompressionsmieder angelegt wird, um Schwellungen zu verhindern oder diese zu reduzieren. Auf Sport sowie auf heiße Bäder und einen Saunabesuch sollten Patientinnen zudem verzichten. Die Eigenfettbehandlung ist im Vergleich hierzu relativ risikoarm. In der Regel können Patienten die Klinik bereits kurz nach dem Eingriff verlassen, auch berufliche Einschränkungen müssen nicht beachtet werden. Allerdings ist es möglich, dass einige Tage oder gar Wochen nach dem Eingriff Empfindungsstörungen auftreten, weshalb Frauen in dieser Zeit auf Sport oder Kontakte verzichten sollten.

Mögliche Risiken

Die Risiken einer Schamlippenvergrößerung sind kaum nennenswert. Lediglich bei der Fettabsaugung kann es zu deutlichen Schwellungen, Hämatomen und Rötungen der behandelten Hautstellen kommen. Unverträglichkeiten sind bei dieser Behandlungsmethode jedoch nahezu ausgeschlossen, da das injizierte Fett aus dem eigenen Körper stammt und Abwehrreaktionen daher nicht vorkommen. Auch Behandlungsfehler können nahezu ausgeschlossen werden, denn selbst wenn zu viel Eigenfett in die Schamlippen eingebracht wird, würde der Körper diese Mengen nach und nach abbauen. Lediglich dann, wenn der Chirurg bei der Einspritzung Nerven beschädigt, kann es zu Missempfindungen kommen. Sollte der Nerv stark geschädigt worden sein, können diese Missempfindungen sogar langfristig anhalten.

Die Kosten

Die Schamlippenvergrößerung selbst ist ein relativ risikoarmer und wenig aufwändiger Eingriff. Die vorhergehende Fettabsaugung jedoch ist viel bedeutender und daher auch teurer, sie ist jedoch unbedingt notwendig. Aufgrund dieser zwei Behandlungsschritte ist eine Schamlippenvergrößerung sehr kostenintensiv. Die Eigenfettentnahme sowie die spätere Aufbereitung des Fetts kann Kosten von 1.500 - 2.000 Euro verursachen, die spätere Injektion kann pro Sitzung zwischen 150 -200 Euro kosten. Patientinnen, die ohnehin über eine Fettabsaugung nachdenken, können diese beiden Behandlungen gut miteinander kombinieren und so einiges an Kosten sparen. Auch ein Vergleich der Kliniken kann helfen, günstige Behandlungsmöglichkeiten zu finden und zu nutzen. Da eine Schamlippenvergrößerung keine medizinische Notwendigkeit, sondern ein rein ästhetisches Problem darstellt, werden die Kosten von den Krankenkassen nicht übernommen und sind daher privat zu tragen.


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