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Schweissdrüsenabsaugung - Kosten, Preise und Methoden



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Schweissdrüsenabsaugung - Kosten, Preise und Methoden

Schweissdrüsenabsaugung - Kosten, Preise und Methoden

Nach einer durchgetanzten Nacht, nach einem ausgiebigen Sportprogramm oder an einem heißen Sommertag zeichnen sich häufig dunkle Stellen auf der Kleidung ab. Zwar ist es möglich, den unangenehmen Geruch durch Deodorants zu mindern, die Schweißflecken jedoch bleiben weiterhin. Schwitzen ist eigentlich eine ganz normale Körperreaktion, um den Körper vor Überhitzung zu schützen. Wenn es sehr warm wird oder wenn man sich aufregt, sorgt der Körper durch die Bildung des Schweißes dafür, dass die Hautoberfläche abkühlt, so dass diese ihre natürlichen Funktionen weiter aufrecht erhalten kann. Bei einigen Menschen jedoch ist die Schweißproduktion gestört. Sie schwitzen nicht nur bei körperlicher Anstrengung oder bei Wärme, sondern die Schweißbildung ist nahezu rund um die Uhr aktiv. Insbesondere an den Handflächen, aber auch unter den Achseln oder an den Füßen wird in diesen Fällen sehr viel Schweiß produziert, der nicht nur unangenehm riecht, sondern sich auch durch die dunklen Flecken auf den Kleidungsstücken zeigt. Da viele Mitmenschen Schweiß eklig finden, werden Menschen mit einer Hyperhidrose häufig vom gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt oder trauen sich nicht mehr, unter Menschen zu gehen. Eine gute Methode, dem übermäßigen Schwitzen zu begegnen, ist die Schweißdrüsenabsaugung. Erfahrungen zeigen, dass diese Methode sehr hilfreich sein kann und die Schweißproduktion deutlich einschränkt. Die Schweißdrüsenabsaugung kann sowohl in Hamburg wie auch in Köln durchgeführt werden, auch in Wiesbaden sowie in Berlin wird die Schweißdrüsenabsaugung an vielen Kliniken angeboten.

Methoden und Techniken

Durch die Schweißdrüsenabsaugung kann erreicht werden, dass die Schweißproduktion deutlich reduziert wird. In einem Forum zur Schweißdrüsenabsaugung sind immer wieder Aussagen zu finden, dass diese Operation wirklich hilfreich war und die Betroffenen nachfolgend wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Für das Absaugen der Schweißdrüsen wird zuerst die betroffene Stelle betäubt, anschließend wird eine Flüssigkeit in die betroffene Stelle injiziert. Hierbei handelt es sich um Wasser inklusive Betäubungsmittel, wodurch sich die Haut von dem innen liegenden Gewebe ablösen kann. Nach einer kurzen Einwirkzeit ist es dann möglich, die Schweißdrüsen mit einer entsprechenden Kanüle abzusaugen. Durch dieses schonende Verfahren werden bei sachgerechter Anwendung weder Blutgefäße noch Nerven beschädigt. Es ist für den Zugang zu den Schweißdrüsen ein nur kleiner Einschnitt nötig, der direkt in den Achselhöhlen ausgeführt wird. Er ist nachfolgend nicht mehr sichtbar. Da durch das Absaugen nicht in jedem Fall ein ausreichendes Ergebnis erzielt werden kann, müssen die restlichen vorhandenen Schweißdrüsen zusätzlich ausgeschabt werden. Über einen kleinen Hautschnitt gelangt der Operateur dabei an die noch vorhandenen Schweißdrüsen, die er dann mit einem kleinen, spitzen Löffel ausschaben kann. Im Anschluss an die Operation werden die Wunden verbunden und desinfiziert. Da in der Regel nur sehr kleine Wunden entstehen, ist der Aufwand hierfür nur gering. Alternativ zur Absaugung können überschüssige Schweißdrüsen auch durch die Einspritzung von Botox behandelt werden. Das Nervengift unterbindet dabei die Neuproduktion von Schweiß. Allerdings ist diese Behandlung nicht dauerhaft, da Botox vom Körper abgebaut wird. Es ist daher notwendig, die Behandlung nach einiger Zeit zu wiederholen.

Vor- und Nachsorge

In Vorbereitung auf die Schweißdrüsenabsaugung ist es notwendig, ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt zu suchen. Er kann dann über die notwendigen Vorbehandlungen informieren. Im Gespräch wird dann auch der Verzicht auf blutverdünnende Medikamente sowie auf den Verzicht auf Medikamente besprochen. Auch auf Alkohol und Nikotin sollten Patienten vor der Operation möglichst verzichten, um die Blutgerinnung nicht zu beeinflussen und die Behandlung nicht zu gefährden. Für die Nachsorge ist es notwendig, die behandelten Stellen zu verbinden oder mit einem Pflaster zu versehen. Da es mitunter zu Schwellungen oder Blutergüssen kommen kann, werden die Einstiche mit einem Druckverband verbunden, der jedoch bereits nach kurzer Zeit wieder entfernt werden kann. Weitere Maßnahmen zur Nachsorge sind nicht notwendig.

Mögliche Risiken

Bei der Schweißdrüsenabsaugung wird ein Eingriff unter örtlicher Betäubung vorgenommen. Um Risiken bei dieser Form der Narkose zu vermeiden ist es notwendig, eine vorherige Anamnese durchzuführen, auf unnötige Medikamente zu verzichten und blutverdünnende Medikamente abzusetzen. Werden diese Ratschläge befolgt, sind die Risiken der Narkose sowie des gesamten Eingriffs relativ gering. Dennoch können Risiken entstehen wie beispielsweise lokale Desinfektionen, Blutungen oder Wundheilungsstörungen. Diese sind aber eher selten. Ebenso selten kann es vorkommen, dass bei der Behandlung Lymph- oder Nervengefäße verletzt werden, wodurch es mitunter zu Taubheitsgefühlen kommen kann. Sofern die Nervengefäße nicht durchtrennt wurden, sind diese aber nur temporär und verschwinden von selbst nach einigen Tagen.

Die Kosten

Die Kosten für die Schweißdrüsenabsaugung variieren je nach Umfang der Behandlung und gewünschter Narkose. Auf Wunsch ist es nämlich möglich, die Behandlung unter Vollnarkose durchführen zu lassen. In diesem Fall ist es jedoch nötig, über Nacht in der Klinik zu bleiben, um Risiken zu vermeiden. Der Klinikaufenthalt würde die Kosten für die Schweißdrüsenabsaugung jedoch deutlich erhöhen. Zusätzlich ist der Preis abhängig davon, für welche Klinik man sich entschieden hat. Mit unter ist die Schweißdrüsenabsaugung in Bremen günstiger als die Schweißdrüsenabsaugung in Münster oder Berlin. Ein Vergleich der Kliniken kann daher durchaus sinnvoll sein. Erfahrungen zur Schweißdrüsenabsaugung zeigen, dass sich die Kosten hierfür auf 1.000 - 2.000 Euro belaufen, je nach Umfang der Operation und der notwendigen Nachsorge. Die Krankenkasse trägt die Schweißdrüsenabsaugung in der Regel nicht, so dass diese Kosten privat finanziert werden können. Bei einer starken Hyperhidrose sollte die Krankenkasse jedoch zur Übernahme der Kosten aufgefordert werden. Mitunter wird zumindest ein Anteil der Kosten für die Schweißdrüsenabsaugung von der Krankenkasse übernommen.


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