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Stirnlifting - Kosten, Preise und Methoden



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Stirnlifting - Kosten, Preise und Methoden

Stirnlifting - Kosten, Preise und Methoden

Das Gesicht ist ein sehr empfindlicher Körperteil. Falten werden hier sehr schnell sichtbar, da die Elastizität der Haut mit den Jahren stetig abnimmt. Hierdurch können sich Falten auf der Stirn bilden, die von einigen Menschen zwar als sympathisch gewertet werden, die vielfach aber auch störend sind. Schließlich sind Falten das Symbol des Alters, wodurch ein Gesicht auch müde und eingefallen wirken kann. Wer sich mit diesen störenden Hautfalten nicht abfinden und ein schönes, jugendliches Gesicht haben möchte, kann ein Stirnlifting nutzen. Es wird beispielsweise dann empfohlen, wenn die Wangen- oder die Halspartie noch deutlich jünger aussieht als die Stirnpartie. Insbesondere tiefe Falten, die so genannten Denkerfalten, oder die Zornesfalte zwischen den Augen, kann mit dem Stirnlifting behandelt werden. Nicht nur Männer, sondern auch Frauen nutzen das Stirnlifting, das ihnen wieder zu mehr Lebensfreude verhilft. Durch verschiedene Maßnahmen, insbesondere durch das Stirnlifting, kann hierdurch erreicht werden, dass die Falten auf der Stirn nahezu verschwinden und die haut hier wieder glatt wird. Das gesamte Gesicht sieht so wieder jugendlicher und frischer aus und strahlt Elan und Energie aus. Das Stirnlifting wird heute in nahezu jeder größeren Stadt durchgeführt. So findet man Angebote für das Stirnlifting unter anderem in Berlin, Hamburg und München, aber auch in Dresden oder Stuttgart sind entsprechende Kliniken zu finden. Bei der Wahl der Klinik ist es wichtig, dass eine renommierte Klinik mit entsprechenden Referenzen ausgesucht wird, um ein nahezu perfektes Ergebnis zu erreichen.

Methoden und Techniken

Der Eingriff des Stirnliftings wird in den meisten Kliniken unter Vollnarkose durchgeführt und nimmt zwischen einer und mehreren Stunden in Anspruch nehmen. Die für die Operation notwendige Schnittlinie wird bereits vorab auf die Haut gezeichnet, um die Arbeit der Operateure zu erleichtern. Der Schnitt wird dann leicht hinter dem Haaransatz gesetzt, so dass sie später kaum noch sichtbar ist. Der Schnitt verläuft so, dass die Naht von den eigenen Haaren verdeckt wird, mitunter können die Haare sogar durch die Narbe hindurch wachsen. Über den gesetzten Einschnitt folgt nun die Eröffnung der Stirnpartie. Die unterschiedlichen Gewebeschichten, die aus Fett, Haut und dem Bindegewebe bestehen, werden vom Muskel abgelöst. Eventuell überschüssige Haut sowie überschüssiges Fettgewebe können nun entfernt werden. Im Nachgang ist es möglich, die gesamte Stirnpartie durch das Straffen der Haut zu festigen, um sie schließlich entlang der Schnittlinie wieder zu vernähen. Um das Aussehen insgesamt jünger und frischer zu gestalten ist es möglich, in diesem Zuge die Augenbrauen optisch anzuheben. Alternativ zu dieser seit Jahren angewandten klassischen Methode ist es auch möglich, die so genannte Schlüssellock-Chirurgie für das Stirnlifting zu nutzen. Bei dieser Operationsvariante wird kein großer Schnitt notwendig, sondern es werden eine Reihe endoskopisch kleiner Schnitte entlang der Haarkranzlinie gesetzt, um hiermit die Stirnpartie zu lösen und schließlich zu glätten. Für eine stark erschlaffte Stirn, die bereits tiefe Falten aufweist, ist dies Variante aber eher ungeeignet.

Die Vor- und Nachsorge

Vor dem Eingriff ist es wichtig, ein ausführliches Beratungsgespräch mit dem Arzt zu suchen. Dieser kann in dem Gespräch über die Chancen und Risiken eines Stirnlift Auskunft geben, gleichzeitig können die Wünsche des Patienten besprochen und deren Umsetzbarkeit bewertet werden. Um die Risiken der Operation möglichst gering zu halten ist es sinnvoll, einige Tage vor dem Eingriff auf Alkohol oder sonstige blutverdünnende Mittel zu verzichten. Auf ASS-haltige Schmerzmittel sollten Patienten rund zwei Wochen vor dem Eingriff bereits verzichten, auch andere verschreibungspflichtige Medikamente sollten nur in Absprache mit dem Arzt eingenommen werden. Zudem ist es notwendig, dass der Patient zur Narkose nüchtern erscheint. Er darf also am OP Tag sowie zwölf Stunden vor den Eingriff nichts mehr essen. Nach dem Eingriff setzen die Chirurgen im Operationssaal ein Drainageröhrchen, durch das sowohl Blut wie auch Wundflüssigkeit abfließen kann. Nach einigen Tagen kann dieses Röhrchen dann wieder entfernt werden. Das offene Gewebe wächst selbstständig zusammen. Da das Stirnlift unter Vollnarkose durchgeführt wird, ist eine stationäre Behandlung notwendig. Je nach Wundheilung und Schwere des Eingriffs müssen Patienten zwischen einem und drei Tagen nach der Operation noch in der Klinik verblieben. Darüber hinaus wird auch angeraten, für einige Wochen sowohl auf körperliche Anstrengungen wie auch auf Sport zu verzichten. Eine zu schnelle Belastung kann sich nämlich ungünstig auf die Wundheilung auswirken und dabei zu einer ungünstigen Narbenbildung führen.

Die Risiken

Durch moderne Operationsmaßnahmen ist ein Stirnlifting heute mit nur wenigen Risiken verbunden. Allerdings sind Risiken nie ausgeschlossen, was bei der Entscheidung für die Operation Berücksichtigung finden sollte. Zu den am häufigsten auftretenden Nachwirkungen gehören Schwellungen, Rötungen sowie eine Überempfindlichkeit der Stirnregion. Diese können im Rahmen der Operation jedoch als normal angesehen werden und legen sich nach einigen Tagen von selbst. Bei Einblutungen oder Nachblutungen ist es jedoch wichtig, den behandelnden Arzt zu informieren. Durch eine solche Wundheilungsstörung kann es nämlich zu unästhetischen Narben kommen, die untersucht und behandelt werden müssen. Gleichzeitig sind Infektionen möglich. Sollten diese auftreten ist es wichtig, die Infektion lokal zu begrenzen und zu behandeln. So kann verhindert werden, dass sich die Infektion im Organismus ausbreitet. Letztlich muss bei einem Stirnlift die Verletzung von Nervenbahnen als Risiko genannt werden. Hierdurch kann es zu Missempfindungen bis hin zur Gefühllosigkeit kommen.

Die Kosten

Die Kosten eines Stirnliftings müssen Patienten in den meisten Fällen selbst tragen, denn die Krankenkasse kommt für eine derartige Schönheitsoperation nicht auf. Je nach Umfang der Operation und notwendiger Aufenthaltsdauer im Krankenhaus kann der Stirnlifting Preis von 2.000 - 3.000 Euro reichen. Das Einholen verschiedener Angebote zeigt jedoch, dass Kostenunterschiede vorhanden sind. So kann das Stirnlifting in Hamburg beispielsweise günstiger sein als das Stirnlifting in Berlin.


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