Wehen

Wehen: vorzeitige Wehen und Wehen auslösen


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Wehen


Etwa ab der 37. Schwangerschaftswoche sind ein deutlichen “Ziehen und Zwicken” im Bauch spürbar und unerfahrene Frauen sind meist sehr verunsichert. Sind das bereits die Wehen? Kommt das Baby zu früh? Ist irgendetwas nicht in Ordnung? Ist es aber in den meisten Fällen doch. Was die werdende Mutter hier spürt, sind die Senk- oder Vorwehen. Diese gehen mit einer schmerzlosen Verhärtung des Unterleibs einher, leichtem Ziehen im Kreuz und unregelmäßigen Kontraktionen der Gebärmutter. Die Kontraktionen der Gebärmutter können als “Training” für die eigentliche Geburt angesehen werden. Das Muskelgewebe des Uterus wird trainiert, das Baby wird nach unten geschoben und das Köpfchen wird im Beckeneingang in die richtige Startposition für die Geburt gebracht. Der Gebärmutterhals (Zervix) dehnt sich im unteren Bereich und wird gelockert. Durch diese natürlichen Vorgänge wird die Atmung erleichtert und das Zwerchfell entlastet. Die Unerfahrenheit Erstgebärender bringt sie oft dazu, sofort einen Arzt aufzusuchen. Ärzte haben jedoch in den meisten Fällen großes Verständnis und wirken beruhigend auf die werdenden Mütter ein.
Die richtigen Geburtswehen sind regelmäßige Kontraktionen der Gebärmutter. Sie treten nicht ruckartig auf, sondern bauen sich vielmehr vom oberen Teil des Uterus wellenförmig zum Muttermund hin auf und fühlen sich bei den Frauen sehr unterschiedlich an. Manche haben ein starkes Ziehen und ein Druckgefühl im Kreuz, anderen Frauen erscheint die Wehe wie ein festes Band, welches sich um den ganzen Bauch spannt. Eine Wehe bewirkt anfänglich nur das Zusammenziehen der Muskulatur des Uterus, im weiteren Wehenverlauf verlagert sich die Muskelkraft weitestgehend nach oben und verhilft dem Baby so, sich immer weiter nach unten, Richtung Muttermund zu schieben.
Geburtankündigende Wehen sind etwa 40 bis 60 Sekunden lang. Sie treten in kürzer werdenden, rhythmischen Abständen auf. Wehendauer und zeitlicher Abstand zwischen einzelnen Wehen lassen sich am besten mit einer Stoppuhr messen. Kommen die Wehen im Abstand von zehn Minuten, sollte sich die werdende Mutter langsam in die Obhut der Ärzte im Kreißsaal begeben. Treten die Wehen über einen Zeitraum von einer halben Stunde im Abstand von fünf Minuten auf, steht die Geburt unmittelbar bevor.


 

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