Forum Schwangerschaft, Babys und Kinder

Ratgeber Adoption + Pflegeeltern - Deutschland / Ausland

Wichtige Informationen zum Thema ' Adoption - Pro & Contra '





Adoption - Pro & Contra im Ratgeber Adoption + Pflegeeltern - Deutschland / Ausland:

Denken Sie darüber nach, ein Kind zu adoptieren und sind sich nicht sicher? Oder haben Sie die Entscheidung bereits getroffen und benötigen jetzt Rat und Hilfe? Hier im Forum Adoption können Sie sich mit anderen Eltern austauschen. Stichworte: Adoption Kind, Adoption Ausland, Auslandsadoption, Adoptionsrecht, Pflegekind.


Sie sind hier: Ratgeber für Eltern - Forum Schwangerschaft, Babys und Kinder (Startseite) » Familie + Finanzen » Adoption + Pflegeeltern - Deutschland / Ausland » Adoption - Pro & Contra


» Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]

Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Schrift + | Schrift -
Startseite | Suche | Rezepte für Kinder | Ratgeber Diät + Abnehmen | Blog | Lexikon | Reproduktionsmedizin | Kinderwunschzentren | Ihre Seite eintragen
Forenbereiche: Schwangerschaft | Baby + Kleinkind | Kids + Teens | Familie + Beruf | Single + Partnerschaft | Besondere Themen | Freizeit + Hobby
Ratgeber und Info: Schwangerschaft, Geburt und Baby | Kinder + Erziehung | ADS + Hyperaktivität | Gesundheit + Schönheit | Familie | Freizeit + Geld
Herzlich willkommen im Forum für Eltern! Bitte klicken Sie hier, um sich kostenlos zu registrieren und alle Vorteile dieses Forums nutzen zu können!
Eröffnen Sie ein neues Thema zu Ihrer Frage und sehen Sie innerhalb von Minuten die Antworten anderer Mitglieder.

ADS und Hyperaktivität
   Kinder
Familie
      Familie
Gesundheit und Schönheit
   Gesundheit

Registrierung Fachinformationen Schwangerschaft Partner des Forum Schwangerschaft Kinderrezepte - Rezepte für Kinder im Forum Schwangerschaft Lexikon Schwangerschaft und Baby Teammitglieder Suche Häufig gestellte Fragen elternforen.com-Chat im Forum Schwangerschaft Blog im Forum Schwangerschaft, Babys und Kinder Folge elternforen.com

Antwort erstellen Dieses Thema empfehlen
Seiten (5): [1] 2 3 4 5 nächste »
Zum Ende der Seite Adoption - Pro & Contra
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Lola
EF-Team


images/avatars/avatar-949.jpg

Dabei seit: 12.09.2003
Letzte Aktivität: Gestern, 22:36
Beiträge: 4.478
Familienstand: keine Angabe



Adoption - Pro & Contra von Lola (06.11.2006 09:25)

Diesen Beitrag empfehlen       Zum Anfang der Seite


Guten Morgen,

die Diskussion aus dem Thread "schwierige Situation....." würde ich gerne hier weiterführen.

Ich kann einige Punkte von Ben gut nachvollziehen. Erstmal glaube ich nicht, dass die meisten Mütter es wirklich jemals verkraften werden, ihr Kind weggegeben zu haben. Sicher werden sie auf der einen Seite denken "ich hätte meinem Kind nichts geben können" oder "ich wäre nicht gut für mein Kind gewesen" aber andererseits werden sie sich immer und immer selbst Vorwürfe machen, warum sie "versagt" hat. Aber ich bin kein "Spezialist" auf dem Gebiet - bin weder eine Familienforscherin, noch eine Psychologin und nein, ich bin nicht mal eine Pädagogin. Ich bin "nur" eine Mutter, die diese Zeilen aus ihrem Gefühl heraus schreibt.

Für das Kind stelle ich mir eine Inkognito-Adoption als eine riesengrosse Lebenslüge vor (wenn es jemals herauskommt). Und selbst bei halboffenen oder offenen Adoptionen wird das Kind selbst sein Päckchen damit zu tragen haben. Es wird sich fragen "warum hat meine Mutter mich nicht gewollt". Auch da wird es einmal die rationale Seite geben "Mama war sehr krank" oder "Mama war sehr arm" aber das Gefühl zu den eigenen Wurzeln wird ebenso aufflammen "wie konnte mich Mama einfach weggeben, hat sie mich nicht lieb gehabt?".

Dennoch bin ich froh, dass es die Adoption und auch Pflegeeltern gibt. Adoptiveltern oder auch Pflegeeltern sind nicht die Garantie für eine unbeschwerte, fröhliche Kindheit - aber sie sind eine Chance! Und ich gönne es auch Adoptiveltern, auf diesem Weg zu ihrer sich sehnlichst gewünschten Familie zu kommen. Ich finde, dass Ben auch im nächsten Punkt in gewisser Weise Recht hat - Adoptiveltern adoptieren aus ihren eigenen Bedürfnissen heraus (dem Wunsch nach einem Kind) und profitieren somit aus der Notlage eines anderen Menschen. Aber jede Medaille hat doch immer zwei Seiten! Ich ziehe den Hut vor Familien, die sich der Verantwortung einer Adoption stellen! Als Adoptiveltern weiss man vorher nicht, was einen mit dem Familienzuwachs erwartet (gerade wenn es um traumatisierte Kinder geht). Ich habe mich mal vor kurzem ein bisschen auf der Seite von Pflegeeltern.de umgesehen. Ich hatte Tränen in den Augen! Erstmal, mit was für Schicksalen die Pflegekinder zu kämpfen hatten und dann, mit welchen Schwierigkeiten die Pflegeeltern zu kämpfen hatten. Ich weiss, Pflege und Adoption ist ein Unterschied - aber dennoch darf ich es wohl ruhig in einen Topf werfen.

Auch bin ich Befürworterin der Babyklappe - nein, ich glaube nicht, dass es dadurch wesentlich weniger Babymorde gibt. Aber wenn pro Jahr bloss ein einziger damit verhindert wird, lohnt es sich doch schon! Mütter, die ihre Kinder in einer Babyklappe ablegen, zeigen sehr grosses Verantwortungsgefühl! Früher, vor der Babyklappe, wurden Babys warm eingepakt vor Krankenhäusern ausgesetzt. Da hörte man immer ein "wie schrecklich" - nein, ich denke dabei nur "die arme Mutter" denn in welch einer Notsituation muss man sich befinden, sein eigen Fleisch und Blut abzugeben.

Zum Thema Adoption und Menschenhandel...
wenn ich höre, wie bei Alina lange vor der Geburt systematisch auf eine Adoption hingearbeitet wurde, schüttelts mich nur. Soll ich Euch verraten, welcher Gedanke mir da als erstes in den Kopf schoss? Nein, ich glaube, Ihr wisst, was es war! Da sucht ein junges Mädchen in ihrer Not eine kirchliche Einrichtung auf und erhofft sich Hilfe. Anstatt erstmal alle anderen Optionen abzuklopfen wird ihr dazu geraten, dass für ihre Situation eine Adoption das Beste sei. Da wird mir wirklich schecht! Ich habe mit Alina einige Male telefoniert und sie war fix und fertig! Die gute Dame, die die Adoption in die Wege geleitet hat, hat übrigens selbst ein Adoptivkind - ein Schelm, wer dabei Böses denkt!? WELCHE Instrumente zur Überwachung gibt es denn in solchen Verfahren (also ich meine damit, dass eben alles mit rechten Dingen zugeht)?

Ich komme zu dem Fazit, dass Adoption sicher ein heikles Thema ist. Ich finde auch (wie Susanne ja vorher auch schon schrieb), dass einfach mehr in der Aufklärung vor so einer Entscheidung getan werden muss und dass im Vorfeld alle Optionen abegeklopft werden müssen. Und ich finde es toll, dass so jemand wie Seegirl die Chance auf eine eigene, kleine Familie bekommen hat - mit einer wunderbaren 12-jährigen Tochter, die ihre (Adoptiv)Mama sehr liebt!

LG,
Lola

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lola: 06.11.2006 09:36.

06.11.2006 09:25 Lola ist offline Besuchen Sie Lola auf Facebook! Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!

Nicht das Thema, das Sie suchen? Ähnliche Themen: Datum letzter Beitrag Antworten Hits
Frage Austausch Adoption über "Zukunft für Kinder" (Forum: Adoption + Pflegeeltern - Deutschland / Ausland)   10.04.2011 12:21 von Simone78     04.02.2012 09:31 von growingfamily   4 1.694
Brauche Rat Auslandsadoption (Forum: Adoption + Pflegeeltern - Deutschland / Ausland)   09.12.2011 11:22 von aicisiada     09.12.2011 11:22 von aicisiada   0 778
Brauche Rat Adoption Afrika - wir leben als Deutsche in Afrika - u [...] (Forum: Adoption + Pflegeeltern - Deutschland / Ausland)   11.08.2011 16:25 von nibo     11.08.2011 16:25 von nibo   0 1.604
Frage Auslandsadoption Bulgarien (Forum: Adoption + Pflegeeltern - Deutschland / Ausland)   27.01.2011 18:50 von Car&ma     21.07.2011 16:10 von Pepsicola   6 3.339
Unterhalt während laufendem Stiefkindadoptionsverfahren (Forum: Adoption + Pflegeeltern - Deutschland / Ausland)   01.04.2011 19:46 von anneee     01.04.2011 20:35 von hitnak   1 1.671
Frage Waldorfschule Pro Contra! (Forum: Schule + Grundschule)   14.12.2003 22:10 von Funsurver     27.02.2011 15:02 von pampam   12 14.485
erziehungsurlaub bei adoption (Forum: Job + Kind - Mutterschutz bis Elternzeit)   04.01.2011 18:59 von seincanim     04.01.2011 20:48 von seincanim   4 1.600
brusternährungsset bei adoption??? (Forum: Baby stillen + Stillberatung)   29.12.2010 20:19 von seincanim     29.12.2010 22:13 von Birgit   1 1.374

Susanne Susanne ist weiblich
Ultra-User Level III


images/avatars/avatar-6525.jpg

Dabei seit: 30.05.2003
Letzte Aktivität: 11.04.2009 12:32
Beiträge: 10.676
Familienstand: keine Angabe



Re: Adoption - Pro & Contra von Susanne (06.11.2006 13:18)

Diesen Beitrag empfehlen       Zum Anfang der Seite


Applaus hast du schön geschrieben!


was mir aber noch so auf der seele brennt (auch wenn ich es wohl schon im anderen thread geschrieben hab).
es wurde auch die thematik von drogensüchtigen eltern angesprochen und der "lösung" deren kinder in erziehungsstellen unter zu bringen. das finde ich persönlich nicht die "goldene optimallösung" da ich den eindruck hab, dabei wird mehr rücksicht auf die gefühle der eltern genommen als auf die bedürfnisse des kindes. schließlich haben die eltern ihr leben selbst in der hand und bekommen auch unterstützung wenn sie es mit kind schaffen wollen - die kinder müssen sich ihrem schicksal fügen über das andere bestimmen. da sehe ich eine pflegschaft/adoption doch als oftmals günstigere lösung (gerade bei solchen fällen wie liuna schrieb).
klar, gibts ausnahmen - aber die sind leider selten (bei drogenabhängigkeit wozu auch alkoholismus zählt)!

im beispiel von alina verstand ich damals schon die welt nicht mehr! das auch noch eine kirchliche einrichtung zu sowas rät geht mir sowieso nicht in den kopf... aber das lag wohl nicht an der einrichtung selbst sondern eher an der zuständigen beraterin. sowas darf nicht passieren!
ein kind weggeben, weil die bedinungen nicht optimal sind ist ja wohl alles andere als optimal (dann hätten wir sarah auch nicht behalten dürfen weil unsere zukunft sehr ungewiss war...).
für alina und ihren sohn freut es mich, dass sie doch zusammen bleiben und wünsche ihnen alles gute für die zukunft! eine gemeinsame zukunft!!!



die Adoption als solches aber als "menschenhandel" zu deklarieren ist wohl völlig unangebracht und daneben. denn die abgebende mutter macht damit keinen "gewinn" und die adoptiveltern zahlen auch kein vermögen - sie investieren nur viel gefühl.

das adoptiveltern aus ihren eigenen egoistischen (?) bedürfnissen heraus ein kind adoptieren ist in meinen augen auch nicht verwerflich. ich bekomm auch ein kind weil ich ein kind möchte nur mit dem unterschied, dass wir das auf "natürlichem" wege können was anderen leider nicht möglich ist!
06.11.2006 13:18 Susanne ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
lhasa2
unregistriert

Re: Adoption - Pro & Contra von lhasa2 (06.11.2006 14:16)

Diesen Beitrag empfehlen       Zum Anfang der Seite


diese Aussage des Egoismus bei einer Adoption ist ansich schon richtig aber ich sehe das auch so wie Susanne, ein Kind bekommen ist doch immer Egoismus. Danach investiert man aber viel und so sehe ich das nicht als Negativ.
Ich gehöre zu diesen Egoisten die sich durch die Notlage anderer bereichern. Mein Sohn kommt aus dem Ausland und wurde ausgesetzt. Ich finde Kinderheime eine gute Sache, aber eine Familie scheint mir dann doch erstrebenswerter. Es ist wirklich ein sehr schwieriges und heikles Thema. Ich hoffe dass mein Sohn unsere Beweggründe verstehen kann wenn er grösser ist. Auf jeden Fall werde ich ihm behilflich sein wenn er nach seinen Wurzeln suchen möchte.
Wie es bei Alina gelaufen ist hat mich ebenfalls sehr erstaunt. Die Freigabe zur Adoption sollte wirklich die letzte Möglichkeit sein. Aber wenn es denn so ist, dann finde ich es gut dass es Paare gibt die Kinder als ihre Eigenen annehmen können.
06.11.2006 14:16
Lola
EF-Team


images/avatars/avatar-949.jpg

Dabei seit: 12.09.2003
Letzte Aktivität: Gestern, 22:36
Beiträge: 4.478
Familienstand: keine Angabe


Themenstarter Thema begonnen von Lola

Re: Adoption - Pro & Contra von Lola (06.11.2006 17:03)

Diesen Beitrag empfehlen       Zum Anfang der Seite


Zitat:
Original von Susanne
[...]
das adoptiveltern aus ihren eigenen egoistischen (?) bedürfnissen heraus ein kind adoptieren ist in meinen augen auch nicht verwerflich.[...]


Das sehe ich genauso *unterschreib*.
06.11.2006 17:03 Lola ist offline Besuchen Sie Lola auf Facebook! Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Hextina Hextina ist weiblich
KrisenmanagerIn ;-)


images/avatars/avatar-4035.jpg

Dabei seit: 01.03.2005
Letzte Aktivität: Gestern, 12:28
Beiträge: 2.321
Herkunft: Hamburgerin im wilden Syden



RE: Adoption - Pro & Contra von Hextina (06.11.2006 18:59)

Diesen Beitrag empfehlen       Zum Anfang der Seite


N'Abend,

Zitat:
Original von Lola
die Diskussion aus dem Thread "schwierige Situation....." würde ich gerne hier weiterführen.


Gute Idee Augenzwinkern

Ich möchte vorab auch meine Meinung zum dem gestrigen Part des anderen Threads abgeben.

Adoption ist ein hochsensibles Thema in dem Urängste eines jeden Menschen berührt werden. Wenn jetzt Betroffene hochemotional, völlig unreflektiert das eigene Trauma anderen Menschen an den Kopf knallen, dann wird mir übel.Nämlich das da Kanäle für eigenen Schmerz gesucht werden und nicht seriöse Aufklärung. Das was da gestern ablief war irgendetwas zwischen Projektion und Sublimierung auf hochpathologischer Ebene. Das fand ich grauenhaft.

Auf der anderen Seite zeigt es wie tief Wunden aus unverarbeiteten Adoptionen und der Unmöglichkeit des Feindens der eigenen Wurzeln sein können.

Zitat:
Erstmal glaube ich nicht, dass die meisten Mütter es wirklich jemals verkraften werden, ihr Kind weggegeben zu haben.


Das eben glaube ich nicht. Ich glaube das Mütter dieses Trauma überwinden können, wenn sie gute Hilfe dabei erfahren. UND wenn die Gesellschaft mal den Druck von uns allen Müttern nehmen würde das wir beim Anblick kleiner Kinder diesen verträumten Blick in die Augen bekommen müssen.
Das Tabu das es Mütter gibt die ihre Kinder nicht annehmen können ist eines der letzten wirklich großen unserer Gesellschaft IMHO.

Zahlen habe ich keine. Vllt finde ich am WE Zeit da mal etwas zu recherieren.

Zitat:
Sicher werden sie auf der einen Seite denken "ich hätte meinem Kind nichts geben können" oder "ich wäre nicht gut für mein Kind gewesen" aber andererseits werden sie sich immer und immer selbst Vorwürfe machen, warum sie "versagt" hat.


Zitat:
Für das Kind stelle ich mir eine Inkognito-Adoption als eine riesengrosse Lebenslüge vor (wenn es jemals herauskommt).


Nicht unbedingt.
Mein Mann ist adoptiert. Der würde eher sterben als seinen leiblichen Vater suchen, was er könnte heute. Er hat sein Trauma eben so verarbeitet das er seinen Adoptivvater gesockelt hat und aus dieser Loyalität nie einen anderen dahin stellen könnte. Will sagen, die Menschen sind meist kreativer als man denkt bei der Verarbeitung.

Auf der anderen Seite kenne ich jemanden der wurde in der ehemaligen DDR zwangsadoptiert, dieser Mensch hat lange um seinen inneren Frieden kämpfen müssen.

Zitat:
Und selbst bei halboffenen oder offenen Adoptionen wird das Kind selbst sein Päckchen damit zu tragen haben. Es wird sich fragen "warum hat meine Mutter mich nicht gewollt". Auch da wird es einmal die rationale Seite geben "Mama war sehr krank" oder "Mama war sehr arm" aber das Gefühl zu den eigenen Wurzeln wird ebenso aufflammen "wie konnte mich Mama einfach weggeben, hat sie mich nicht lieb gehabt?".


Klar, was immer Kinder fragen werden sie sollten Antworten bekommen können.

Zitat:
Adoptiveltern oder auch Pflegeeltern sind nicht die Garantie für eine unbeschwerte, fröhliche Kindheit - aber sie sind eine Chance!


Ebend, und ganz häufig ist bei Adoptionen (von der Babyklappe fange ich jetzt mal nicht wieder an) die Frage nach der Alternative? Was bitte nutzt es einem Kind bei einer Mutter bleiben zu müssen, die es, aus welchen Gründen auch immer, gerade nicht annehmen kann? Ist das die 'unschädlichere' Alternative?

Zitat:

Auch bin ich Befürworterin der Babyklappe - nein, ich glaube nicht, dass es dadurch wesentlich weniger Babymorde gibt. Aber wenn pro Jahr bloss ein einziger damit verhindert wird, lohnt es sich doch schon! Mütter, die ihre Kinder in einer Babyklappe ablegen, zeigen sehr grosses Verantwortungsgefühl! Früher, vor der Babyklappe, wurden Babys warm eingepakt vor Krankenhäusern ausgesetzt. Da hörte man immer ein "wie schrecklich" - nein, ich denke dabei nur "die arme Mutter" denn in welch einer Notsituation muss man sich befinden, sein eigen Fleisch und Blut abzugeben.


*tobender applaus for diesen absatz*

Zitat:
Zum Thema Adoption und Menschenhandel...


Madonna wäre hier ein feines Stichwort, oder?

Wo beginnt hier Babyshopping? Für mich ist hier die Grenze definitiv überschritten.

Zitat:
wenn ich höre, wie bei Alina lange vor der Geburt systematisch auf eine Adoption hingearbeitet wurde, schüttelts mich nur.


Ich habe den Thread nicht verfolgt, dahger kann ich dazu nichts sagen...

Zitat:
WELCHE Instrumente zur Überwachung gibt es denn in solchen Verfahren (also ich meine damit, dass eben alles mit rechten Dingen zugeht)?


Gute Frage, nächste Frage.
Vermutlich ist das ein Bereich in dem es Supervisionen bis zum Stillstand der Augen geben sollte und aus Geldmangel nicht gibt :-/

LG,

Tina
06.11.2006 18:59 Hextina ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Susanne Susanne ist weiblich
Ultra-User Level III


images/avatars/avatar-6525.jpg

Dabei seit: 30.05.2003
Letzte Aktivität: 11.04.2009 12:32
Beiträge: 10.676
Familienstand: keine Angabe



Re: Adoption - Pro & Contra von Susanne (06.11.2006 19:54)

Diesen Beitrag empfehlen       Zum Anfang der Seite


zum stichwort "madonna" kann ich noch "angelina J." hinzufügen Augenzwinkern


wisst ihr was mich gestern aber wirklich etwas geschockt hat?! das ein mensch mit solch - offensichtlichen - psychischen belastungen als sozialarbeiter arbeitet... das gibt mir bis jetzt zu denken!!!
einen ähnlichen fall kenn ich, da wird eine freundin die jahrelang sexuell missbraucht wurde und das nie aufgearbeitet hat (sich heute noch in reine sex-beziehungen stürzt um bestätigung zu finden) ergotherapeutin für kinder...

das sind dann später die "fachleute" in vielen bereichen die mit ebenso sensiblen themen tagtäglich konfrontiert werden und doch eigentlich gar nicht mehr "fachlich" sein können?! oder seh ich da was falsch???

aus meiner lebensgeschichte/erfahrung heraus würde ich es mir nicht zutrauen in einem sozialen berufsfeld zu arbeiten weil ich einfach angst hätte meine "geschichte" mit der geschichte anderer menschen zu "verwechseln".

das nur mal so absolut OT verlegen
06.11.2006 19:54 Susanne ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Lola
EF-Team


images/avatars/avatar-949.jpg

Dabei seit: 12.09.2003
Letzte Aktivität: Gestern, 22:36
Beiträge: 4.478
Familienstand: keine Angabe


Themenstarter Thema begonnen von Lola

RE: Adoption - Pro & Contra von Lola (06.11.2006 20:37)

Diesen Beitrag empfehlen       Zum Anfang der Seite


Hallo,

Zitat:
Original von Hextina
[...]
Adoption ist ein hochsensibles Thema in dem Urängste eines jeden Menschen berührt werden. Wenn jetzt Betroffene hochemotional, völlig unreflektiert das eigene Trauma anderen Menschen an den Kopf knallen, dann wird mir übel.Nämlich das da Kanäle für eigenen Schmerz gesucht werden und nicht seriöse Aufklärung. Das was da gestern ablief war irgendetwas zwischen Projektion und Sublimierung auf hochpathologischer Ebene. Das fand ich grauenhaft.


Soweit habe ich garnicht gedacht, da hast Du Recht. Ich denke, dass dem Betroffenen das wahrscheinlich nicht sonderlich bewusst ist.


Zitat:
Original von Hextina
Auf der anderen Seite zeigt es wie tief Wunden aus unverarbeiteten Adoptionen und der Unmöglichkeit des Feindens der eigenen Wurzeln sein können.


Ja, das meinte ich mit meinen "Päckchen", welches jeder Adoptierte sicher zu tragen hat. Der eine hat ein grösseres, der andere ein ganz winzigkleines, kaum sichtbares.

Zitat:
Original von Hextina
Das eben glaube ich nicht. Ich glaube das Mütter dieses Trauma überwinden können, wenn sie gute Hilfe dabei erfahren.


Das ist eben die Frage, ob die abgebenden Mütter überhaupt Hilfe erfahren. Alina z.B. wurde mit der ganzen Situation alleingelassen. Eine Schwester aus dem Krankenhaus, indem sie entbunden hatte, half ihr als einzige. Über diese beschwerte man sich dann nachher beim Chef über ihr "unprofessionelles Handeln".


Zitat:
Original von Hextina
UND wenn die Gesellschaft mal den Druck von uns allen Müttern nehmen würde das wir beim Anblick kleiner Kinder diesen verträumten Blick in die Augen bekommen müssen.
Das Tabu das es Mütter gibt die ihre Kinder nicht annehmen können ist eines der letzten wirklich großen unserer Gesellschaft IMHO.


Eine angeheiratete Verwandte von mir liess Mann samt Kinder sitzen. Sie meinte, sie könne ihren Kindern nicht das geben, was Kinder am meisten brauchen - Herzlichkeit und Liebe. Ich glaube, ich erspare Dir (Euch allen) an dieser Stelle die Details, was ihr alles vorgeworfen wurde. Welch eine Spiessrutenlauf veranstaltet wurde.

Und jetzt, wo ich Deine Zeilen gelesen habe, erinnere ich mich, in einem anderen Forum für Eltern mal eine Mutter gelesen zu haben, dass sie eines ihrer zwei Kinder abgöttisch liebt, das andere allerdings "nicht leiden kann" - daraus entstand eine sehr heikle Diskussion in der die ratsuchende Mutter wirklich übelst fertig gemacht wurde.

Zitat:
Original von Hextina
Zahlen habe ich keine. Vllt finde ich am WE Zeit da mal etwas zu recherieren.


Das würde mich wirklich interessieren.


Zitat:
Original von Hextina
Nicht unbedingt.
Mein Mann ist adoptiert. Der würde eher sterben als seinen leiblichen Vater suchen, was er könnte heute. Er hat sein Trauma eben so verarbeitet das er seinen Adoptivvater gesockelt hat und aus dieser Loyalität nie einen anderen dahin stellen könnte. Will sagen, die Menschen sind meist kreativer als man denkt bei der Verarbeitung. [...]


Also hat Dein Mann nie darüber nachgedacht, seinen leibl. Vater zu suchen? Es klingt, als wenn er zu seinem Adoptivvater eine gute Beziehung hat?

Zitat:
Original von Hextina
Klar, was immer Kinder fragen werden sie sollten Antworten bekommen können.


Ja, das stimmt. Aus eigener Erfahrung kann ich allerdings sagen, dass das manchmal ganz schön schwer fällt.

Zitat:
Original von Hextina
[...]Was bitte nutzt es einem Kind bei einer Mutter bleiben zu müssen, die es, aus welchen Gründen auch immer, gerade nicht annehmen kann? Ist das die 'unschädlichere' Alternative?


Sicher nicht.

Zitat:
Original von Hextina
Madonna wäre hier ein feines Stichwort, oder?

Wo beginnt hier Babyshopping? Für mich ist hier die Grenze definitiv überschritten.


Grausam!

Zitat:
Original von Hextina
Ich habe den Thread nicht verfolgt, dahger kann ich dazu nichts sagen...


Nein, diese Dinge stehen auch nicht im Thread. Diese Details habe ich beim Telefonat mit ihr erfahren.

LG,
Lola
06.11.2006 20:37 Lola ist offline Besuchen Sie Lola auf Facebook! Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Seegirl
unregistriert

RE: Adoption - Pro & Contra von Seegirl (06.11.2006 21:04)

Diesen Beitrag empfehlen       Zum Anfang der Seite


Ich bin eine Mutter, die glücklich war vor 12 Jahren ein Baby adoptieren zu können. Dem voraus sind endlose 10 Jahre vergangen, in denen wir selbst versucht haben ein eigenes Kind zu haben. Eine große Familie war immer unser Traum, der sich leider nie erfüllte. Und wir haben wirklich alles, und wenn ich alles sage, meine ich das auch, ausprobiert. Ich bewundere meinen Mann, dass er in all den Jahren so zu mir gestanden hat und all diese Versuche und manchmal unsinnigen Sachen mit mir durchgestanden hat. Und um das hier klar auszusprechen, ein Kind war nicht eine Anschaffung für uns oder ein Vorzeigeobjekt, sondern unser innigster Wunsch als Paar. Ich hätte und habe alle Schmerzen und Lästereien oder Untersuchungen über mich ergehen lassen, nur um Mutter zu werden, ein Kind zu lieben. Keinen anderen Grund gab es damals für uns, ein Kind zu haben.

Nach 10 Jahren haben wir für uns einfach festgestellt, das wir immer älter werden und der Natur nicht mehr länger ins Handwerk pfuschen wollen. Nach mehr als 2 Jahren reiflichen Überlegens haben wir uns dazu entschlossen, einen Antrag auf Adoption eines Kindes zu stellen. Wir haben für uns einfach festgemacht, das es so viele Kinder in Heimen gibt, die mit Sicherheit gerne ein Zuhause und Eltern hätten, die es lieben. Denn kein Kind sollte in einem Heim aufwachsen. Das soll jetzt nicht heißen, das ich die Leistung solcher Heime und deren Betreuer nicht würdige, aber ein Kind braucht doch Eltern, darüber sind wir uns doch bestimmt einig.
Es hat dann nochmal ca. 3 Jahre gedauert, bis wir alle Anforderungen und Kontrollen überstanden hatten. Und ihr könnt mir glauben, wir mussten über alles, wirklich alles, Auskunft geben und man kontrollierte alles. Ich finde das völlig ok, schon zu Sicherheit der Kinder. Aber kontrolliert der Staat Eltern, die auf normalem Wege Kinder bekommen, ob sie alle Voraussetzungen dafür erfüllen. Bei uns hat man alles wissen wollen, können sie sich ein Kind überhaupt finanziell leisten, haben sie ein eigenes Zimmer für das Kind, wer betreut das Kind, wenn sie nicht können, werden sie auch mindestens 1 Jahr Babyjahr machen, welche Erziehung werden sie dem Kind geben und und und.... Ich weiß nicht mehr, wieviele Fragebögen wir ausfüllen mussten in den 3 Jahren, ich schätze mal 150. Und die mußten wir immer getrennt ausfüllen, damit wir uns nicht absprechen konnten. Aber egal, nach 3 Jahren haben wir eine Bescheinigung vom Jugendamt erhalten, der uns dazu berechtigte in jedes Kinderheim in Deutschland vorstellig zu werden um uns ein Kind auszusuchen. Das haben wir nicht getan, da wir nicht in ein Heim gehen wollten, um ein Kind auszusuchen. Wie soll das gehen, wir konnten das nicht, hinzugehen und zu sagen das nehmen wir und das nicht. Ein Kind ist doch keine Ware! Wir haben dann dem Jugendamt gesagt, sie sollen uns einfach wenn wir dran sind ein Kind zuteilen und wir werden dieses Kind nehmen, egal ob Junge oder Mädchen. Es hat dann nochmal fast 2 Jahre gedauert, bis dieser Tag da war.

Wie ich schon im anderen Thread geschrieben habe, war für uns eine schwere Zeit, die Zeit bis zum Notartermin. Aber ich finde diese Frist als absolut notwendig. Sie ermöglicht nämlich der leiblichen Mutter wirklich nochmal zu überdenken, was sie will. Dabei sollte sie nicht nur die heutige Situation bedenken, sondern auch an später denken.
Denn wenn sie unterschrieben hat und im anschließenden gerichtlichen Verfahren die Adoptionseletern das Kind adoptiert haben, gibt es kein Zurück mehr. Sie sind dann die Eltern des Kindes und sie bestimmen dann auch, was sie möchten und was sie nicht möchten.

Ich weiß nur allzugut, was wir damals durchgemacht haben, da die Eltern 4 Tage vor dem Notartermin einen Rückzieher gemacht haben. Grund war nicht, das sie es nicht zur Adoption freigeben wollten, sondern sie wollten einen finanziellen Ausgleich. *heul* Ja, das gibt es auch. Wir haben das abgelehnt, da wir kein Kind kaufen wollten. Ein Kind ist doch keine Ware. Hätten wir damals das Geld auf den Tisch gelegt, hätten wir nicht 4 schlimme Tage gehabt und wir hätten das Geld gehabt, daran lag es nicht. Aber wir konnten das einfach nicht, wir hätten immer daran gedacht, wir haben ein Kind gekauft, damit wollten wir nicht leben und wir wollten das auch dem Kind nicht antun, irgendwann mal sagen, wir haben ..... Euro für dich gezahlt, das kam für uns nicht in Frage.Wir wollten unserem Kind mal sagen, wir haben dich genommen, weil wir dich lieben und sie wollten und nicht weil wir genug Kohle hatten. Letzendlich haben sich die leiblichen Eltern doch für Adoption entschlossen und wir waren und sind natürlich unsagbar dankbar.

Dann noch was. Beim Jugendamt haben die leiblichen Eltern für unsere Tochter Briefe und Fotos hinterlegt, die dort nur duch unsere Tochter ab 16 Jahren abgeholt werden können. Wir haben unserer Tochter von Anfang an gesagt, das sie adoptiert ist, es ist doch keine Schande, warum soll man das verheimlichen. Sie weiß das auch mit den Briefen und wir werden ihr die Enscheidung alleine überlassen, wie sie damit umgehen wird. Wir haben ihr nie erzählt, das ihre Eltern Geld für sie haben wollten, das muß sie nicht wissen. Wir haben ihr gesagt, das ihre leiblichen Eltern sie geliebt haben, aber es für sich entschieden haben, keine Kinder mehr zu haben. Und jegliche andere Erklärungen wird sie, wenn sie sich dazu entscheidet, in den Briefen lesen. Wir erlauben uns kein Urteil über ihre leiblichen Eltern, das Recht haben wir nicht. Sicherlich hat jede Münze zwei Seiten, so auch diese Geschichte.

Wir haben unsere Entscheidung der Adoption nie, niemals bereut. Sie ist immer unsere Tochter gewesen und wird es auch bleiben, egal wie sie sich später entscheiden wird, ob sie nach ihrem leiblichen Eltern suchen wird oder nicht. Denn meiner Meinung ist man nicht unbedingt nur Mutter und Vater weil man ein Kind gezeugt hat und es auf die Welt gebracht hat. Sondern Mutter und Vater zu sein bedeutet für mich und meinen Mann, ein Kind zu lieben, immer für sie da zu sein, sie aufwachsen zu sehen, sie zu trösten, sie zu beschützen, sie zu erziehen, ihr die Werte des Lebens zu vermitteln und sie auf dem Weg zu einer eigenen Persönlichkeit zu begleiten. Nichts anderes sollte der Beweggrund sein, ein Kind haben zu wollen, egal ob auf nomalem Wege oder auf dem Weg der Adoption. Das Kind selbst sollte immer im Mittelpunkt stehen.
06.11.2006 21:04
Lola
EF-Team


images/avatars/avatar-949.jpg

Dabei seit: 12.09.2003
Letzte Aktivität: Gestern, 22:36
Beiträge: 4.478
Familienstand: keine Angabe


Themenstarter Thema begonnen von Lola

Re: Adoption - Pro & Contra von Lola (06.11.2006 21:14)

Diesen Beitrag empfehlen       Zum Anfang der Seite


@ Seegirl
mal drücken
06.11.2006 21:14 Lola ist offline Besuchen Sie Lola auf Facebook! Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
lhasa2
unregistriert

RE: Adoption - Pro & Contra von lhasa2 (06.11.2006 22:16)

Diesen Beitrag empfehlen       Zum Anfang der Seite


ich finde du hast das sehr gut auf den punkt gebracht seegirl. sprichst mir aus dem herzen mal drücken
06.11.2006 22:16
  Seiten (5): [1] 2 3 4 5 nächste »
Antwort erstellen Dieses Thema empfehlen
Gehe zu:
» Kostenlos bei elternforen.com:
Kostenlos bei elternforen.com: Für Frauen vor und nach der Schwangerschaft: Jetzt unsere aktuellen Gratis-Informationen zu allen Schönheits-Behandlungen per Formular anfordern.

Suchbegriffe, unter denen andere Personen dieses Thema fanden:
adoption freigeben pro contra, adaption pro contra, adoptieren pro contra, adoptieren pro kontra. adoptieren pro und , adoptieren pro und contra, adoption pro und contra , adoption auslandische kinder forum. adoption bei pro kind, adoption contra, adoption contra pflege, adoption contra Pflegeeltern. adoption früher schande, Adoption ist menschenhandel, adoption kontra.

Beiträge Forum letzter Beitrag Antworten Hits
 Die letzten Beiträge deaktivieren Die letzten 5 Beiträge ausgewählter Foren
Hilfe! Bitte, HILFE, wie soll ich Helfen ??? Alle Le ... Kindererziehung - Erziehungsfragen + Erz ... Heute, 01:05 von casper 0 78
Schwierig Ab heute Rauchfrei! Gesundheit, Wellness + Psychologie Gestern, 22:37 von Ilona 27 2.061
Augenzwinkern 4 Dateianhänge enthalten Majus heile-Welt-Blog Mein Blog ! Gestern, 20:11 von lilly7022 357 19.850
Schwanger nach Fehlgeburt Schwangerschafts-Komplikationen, Frühgeb ... Gestern, 18:26 von Janimaus 927 67.832
Kompliziert 11 Jähriges Mädchen Kindererziehung - Erziehungsfragen + Erz ... Gestern, 17:47 von sandra01 3 108

Sie sind hier: Ratgeber für Eltern - Forum Schwangerschaft, Babys und Kinder (Startseite) » Familie + Finanzen » Adoption + Pflegeeltern - Deutschland / Ausland » Adoption - Pro & Contra

Werde ein Fan von uns auf facebook | Folge uns auf twitter

Impressum | Datenschutz | Nutzungsbedingungen | Wir über uns | elternfragen.net

Forensoftware: Burning Board, entwickelt von WoltLab GmbH

Gerade über Google gesucht: befruchtung temperaturanstieg, schnullergröße bei babys, baby sturz vom sofa

Fotos © drubig-photo, Ramona Heim, pete pahham, Svetlana Fedoseeva, Valua Vitaly, Piotr Marcinski - fotolia.com