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Der erste Beitrag des Themas Verhalten gegenüber Kindern von pit2 lautete:

Hallo liebe Mütter und Väter,

suche Euren Rat zu folgender Problematik.

Ich bin 62 Jahre und seit einem Jahr Rentner. Auf der Suche nach einer sinnvollen Aufgabe als ehrenamtlicher Helfer habe ich mich für eine Tätigkeit an einer Ganztagsschule gemeldet und seit einem halben Jahr wird mit Kindern zwischen sieben und acht Jahren 2x wöchentlich nachmittags gebastelt, was Holz und Pappe hergeben. Die Kinder und besonders ich haben viel Spaß dabei und es könnten noch viele Bastelstunden folgen, wenn nicht nachstehende Problematik im Raum stehen würde.
Wenn die Kinder in den Werkraum kommen, werde ich von einigen zur Begrüßung umarmt.
Sobald ich mich hinsetze, besteht „die Gefahr“, dass ein Kind sich auf meine Knie setzt oder von hinten die Arme um meinen Hals legt.
Ich möchte die Kinder auch nicht abweisen, aber ich habe große Angst, dass diese Nähe zu den Kindern missverstanden wird. Mittlerweile setze ich mich schon nicht mehr hin, um solche Annäherungen zu minimieren, aber absolut ausschließen kann man das nicht auch wenn es nur ein Umarmen oder Anlehnen der Kinder ist.
Eigentlich tut so eine Umarmung ja beiden gut, aber ich trage den Gedanken, diese Tätigkeit aufzugeben, da die Vorstellung, mit irgendwelchen Anschuldigungen konfrontiert zu werden, mich sehr belastet.
.
Was würdet Ihr mir raten?


Zum Ende der Seite Verhalten gegenüber Kindern
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hitnak hitnak ist männlich
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Re: Verhalten gegenüber Kindern von hitnak (07.02.2010 13:10)

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Hallo,

also beim besten Willen: Wissenschaftliche Belege sind das alles nicht. Man kann ja nicht einmal wirklich heraus lesen, dass die Leute, die da zitiert werden sagen, dass die Feminisierung des Bildungsbereichs männlichen Heranwachsenden schadet. Sie sagen nur, dass nicht das maximal Mögliche heraus geholt wird. Mehr könnten sie auch nicht sagen, denn die Frage, warum Jungen in der Schule weniger gute Leistungen bringen, wird bis heute recht kontrovers diskutiert. Da gibt es Studien, die besagen, dass reine Jungenschulen mit männlichen Lehrern, das Leistungsniveau heben. Und es gibt Studien, die besagen, dass reine Jungenschulen mit männlichen Lehrern das Leistungsniveau nicht gehoben haben. Es gibt auch eine Studie, die die Ansicht vertritt, dass die unterschiedlichen Ergebnisse dieser beiden Studien kulturelle und gesellschaftliche Unterschiede haben. Es gibt auch Studien, die zu dem Ergebnis kommen, dass reine Jungenschulen keine gute Idee kommen, weil dort die Gefahr besteht, Rollenbilder zu vermitteln, die man im 21. Jahrhundert eher nicht mehr so gerne haben möchte.

Es gibt also sehr viele Studien, von denen keine sagt, dass Frauen männlichen Hernawachsenden schaden. Es gibt eine Studie, die zu dem Ergebnis kommt, dass männliche Lehrer das Leistungsniveau von Jungen heben. Die hat ihre Daten allerdings in einem rein männlichen Schulumfeld erhoben, und ob die Ergebnisse auch für Deutschland zutreffen könnten, kann man per se nicht sagen: Die Studie wurde in Australien angefertigt.

Wenn man sich die Argumente zu Herzen nimmt, die die in den Texten zitierten Menschen, die mal mehr, mal weniger wissenschaftliche Kompetenz mitbringen, dann müsste man allerdings zu dem Ergebnis kommen, dass es zum Beispiel keinen Sinn macht, Jungs zu Teamarbeit und Organisation zu erziehen, weil Jungs das einfach nicht können (allerdings müssten wir dann einen Großteil der Arbeitswelt auch an diese Gegebenheit anpassen). Und wir müssten zu dem Ergebnis kommen, dass Jungs mal aggressiv werden, weil sie Grenzen suchen, wie ein Grundschuldirektor anmerkt. Da ein Grundschuldirektor dass wohl am Besten weiß, kloppen wir dann am Besten all' die vielen wissenschaftlichen Arbeiten in die Tonne, in denen drin steht, dass die Entwicklung zum aggressiven Verhalten im Großen und Ganzen eine Bildungssache ist, an der sich nichts ändern wird, nur wenn wir ein paar Männer vor diese Kinder und Jugendlichen stellen, es sei denn, diese Männer sind speziell für die Arbeit mit aggressiven männlichen Heranwachsenden ausgebildet - aber Frauen, mit der gleichen Ausbildung, bringen da gleich gute Ergebnisse: Aggressivität ist das Ergebnis von sprachlichen und gesellschaftlichen Defiziten, die behoben werden müssen.

Wenn wir von den reinen Noten und Leistungsniveaus weg gehen, dann kommen wir schnell in den ideologischen Bereich: Nicht jeder, der mehr Männer in der Kindererziehung fordert, will damit die gleiche Sorte Mann schaffen. Da sind die Post-Feministen, die der Ansicht sind, dass die Frauen unsere Jungs verweichlicht haben, und jetzt endlich wieder jemand gebraucht wird, der die Jungs zu harten Kerlen erzieht. Und da sind die, die der Ansicht sind, dass Männer in der Kindererziehung ein positives Männlichkeitsgefühl vermitteln können und eigentlich auch müssen. Ich gehöre übrigens der letzten Gruppe an.

Aber selbst wenn man den harten Kerl will, wird man den nicht bekommen, wenn man ein paar Männer vor die Klasse stellt, denn erzogen wird immer noch vor allem zu Hause. Und da fällt mir immer wieder, hier im Forum, in meinem privaten Umfeld, in meinem Job auf, dass dort die Männer weitgehend fehlen.

Viele Grüße,

Ariel
07.02.2010 13:10 hitnak ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!

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pit2
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Themenstarter Thema begonnen von pit2

Re: Verhalten gegenüber Kindern von pit2 (07.02.2010 14:34)

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Vorab: Die im Themenstart gestellte Frage ist für mich ausreichend beantwortet.
Mein Fazit: Kindliches Verhalten ist nicht programmierbar und weit entfernt von dem Verhaltensmuster vieler Erwachsener.
Selbst wenn ich alle gut gemeinten Ratschläge berücksichtigen würde, ist es trotzdem nicht auszuschließen, dass Situationen entstehen, die missverstanden werden.
Dieses Risiko werde ich nicht eingehen und somit keine Betreuerfunktionen mehr übernehmen.

Meine persönliche Meinung dazu, auch wenn ich zerrissen werde:

Kinder sind auch Egoisten. Das müssen sie sein um das Leben bewältigen zu können.
Sie nehmen Eltern, Verwandte oder Fremde nicht in den Arm, weil sie denen einen Gefallen tun möchten, sondern weil es ihnen persönlich gut tut.
Der Übergang vom Kindergarten zur Schule ist nur ein kleiner Schritt und im Kindergarten ist es doch wohl normal, dass Kinder ihre/n Betreuer/in in den Arm nehmen oder?
In der Grundschule sind die Kinder zwischen 4 und 10 Stunden von Ihren/m Eltern/Elternhaus getrennt und somit ist m. E. ein/e Lehrer/in bzw. Erzieher/in (Ganztag) teilweise auch Elternersatz.
Ich bin der Meinung, dass es für die Kinder positiv ist, wenn sie Gefühle ausdrücken können und diese mit einer verständnisvollen Geste erwidert werden.
Ausreden, um sich die Kinder vom Leib zu halten, entlarven sie mit Sicherheit eher, als ein Erwachsener.

-------- Um Missverständnisse vorzubeugen: Gilt nicht für Betreuer von AG,s!!!!!!!!!-----------

Wenn Vertrauenspersonen im Kindergarten oder in der Schule dies nicht zulassen, gibt es für mich nur 2 Gründe: Mangelnde Herzenswärme oder Angst, wovor auch immer.

Gruß pit
07.02.2010 14:34 pit2 ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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Re: Verhalten gegenüber Kindern von lilly7022 (07.02.2010 14:39)

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Gibt es denn nicht die Möglichkeit, sich einen erwachsenen Partner dazuzuholen? Bevor Du alles hinschmeißt und die Kinder enttäuscht sind. Einen Lehrer oder vielleicht eine Lehrerin? Eine Frau, die auch gern bastelt und handwerkt?
07.02.2010 14:39 lilly7022 ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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Re: Verhalten gegenüber Kindern von Smilie (07.02.2010 14:52)

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Sorry wenn ich das so hart schreibe:


Aber warum machst du das, bastelst du gerne mit den Kids oder hast du sie gerne auf dem Schoß rumrutschen. Wenn es das erste ist dann verstehe ich nicht warum du aufhören willst, beim Zweiteren höre sofort auf und leite Seniorennachmittage !
07.02.2010 14:52 Smilie ist offline Homepage von Smilie Fügen Sie Smilie in Ihre Kontaktliste ein AIM-Name von Smilie: - YIM-Name von Smilie: laly345669231 MSN Passport-Profil von Smilie anzeigen Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
pit2
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Themenstarter Thema begonnen von pit2

Re: Verhalten gegenüber Kindern von pit2 (07.02.2010 15:20)

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Hallo Lilly,
dein Ratschlag ist sicher gut gemeint aber die Chance für 4 Std. nachmittags eine Lehrkraft zu motivieren, ist geringer, als ein Sechser im Lotto und die Aussichten, eine Frau zu finden, die gerne bastelt und gleichzeitig aufpasst, dass ich den Kindern nichts böses antue sind auch nicht viel besser.

@ smilie : Jetzt habe ich aber ernsthaft Sorge, dass du Hilfe brauchst.
07.02.2010 15:20 pit2 ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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Re: Verhalten gegenüber Kindern von Sam Hain (07.02.2010 15:23)

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Mittlerweile glaub ich nicht mehr, dass es um das geht, was im Eröffnungsposting steht und mehr da dran, dass ich meine Perlen vor die Säue geworfen hab.
Pit, du kannst meinetwegen noch seitenweise Links hier reinsetzen, geht mir am Arsch vorbei. Wer behauptet, dass zuviele Frauen in der Erziehung nicht gut für Jungs sind und da unbedingt n paar Männer reingehören, und nix anderes sollen solche Studien beweisen, hat den Schuss nicht gehört.

Ist sowieso das erste Mal dass ich sowas les, ich kenn sonst keine Lehrer, Gruppenleiter, Betreuer oder so, die so nen Aufriss machen. Zuerst hab ich gedacht cool, da macht sich einer Gedanken. Mittlerweile denk ich was ganz anderes.
Wenn du solche Probleme mit Kids hast, aus welchen Gründen auch immer, isses echt besser du knickst dir das und vermeidest ab jetzt jeden näheren Kontakt zu Kids. Damit dürfte dir und denen am besten gedient sein.
07.02.2010 15:23 Sam Hain ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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Re: Verhalten gegenüber Kindern von lilly7022 (07.02.2010 15:27)

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Es soll ja auch pensionierte Lehrer geben. Wobei ich vermute, daß die dann eher Seniorennachmitage leiten würden ... zuzwinker

Aber eine zweite Person könnte Deine Lage etwas entschärfen, denke ich. Ich gehe mal davon aus, daß Du nicht an den Kindern im körperlichen Sinne interessiert bist?!

Und die Idee mit den klaren Regeln, was geht und was nicht? Lehrer müssen doch auch eine Distanz gegenüber ihren Schüler halten, warum sollte das bei dir nicht funktionieren?
07.02.2010 15:27 lilly7022 ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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Re: Verhalten gegenüber Kindern von hitnak (07.02.2010 15:39)

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Hallo,

dieser Thread ist einen eigenartigen weg gegangen: Von der Bitte um Rat durch einen Mannes, der eine Bastel-AG betreut, und Angst davor hat, dass Nähe zu den Kindern missverstanden werden könnte, über Einiges an Lamento über den Einzug "amerikanischer Verhältnisse" im Umgang mit europäischen Kindern hin zu einer Analyse über den idealen Umgang zwischen Kindern und Betreuern, wie er ihn sieht, versehen mit er erneuten Erklärung, dass er seine Betreuertätigkeit aufgeben wird, weil sich Missverständnisse nicht ausschließen lassen, weil es Menschen gibt, die sich die Frage stellen, ob sich hinter der Nähe von Betreuer und Kind möglicherweise mehr verbirgt. Die Kernaussage dabei ist: "ich weiß was gut für Kinder ist, werde aber von übervorsichtigen Menschen daran gehindert, es den Kindern zu geben."

Erziehern, Lehrern, Betreuern wird in den Zeiten, in denen sich Kinder in ihrer Obhut befinden, keinesfalls eine Elternrolle, oder ein Teil davon übertragen, sondern eine Erziehungs- und Betreuungsaufgabe. Es mag sein, dass Kinder und Jugendliche Emotionen brauchen, und sie sich auch nehmen, wenn sie sie brauchen, aber dass das, wenn Eltern vorhanden sind, massenhaft in einem institutionalisierten Umfeld wie einer Schule passiert, ist sehr ungewöhnlich.

Ich habe den Verdacht, dass hier nicht Rat gesucht wurde, sondern das Handeln gerechtfertigt und ein bisschen Dampf abgelassen wurde, weil solch ein Handeln im 21. Jahrhundert, in dem die geballte Macht von Tausenden von Missbrauchsfällen der vergangenen Jahrzehnte auf uns herein prasselt, nicht mehr möglich ist.

Ich bin durchaus der Meinung, dass es Kinder gibt, die mehr Zuneigung seitens ihrer Eltern gebrauchen könnten, aber es kann nicht sein, dass Laien, die vor einem halben Jahr im Alter von 62 Jahren eine Randrolle im Leben von Kindern übernommen haben, plötzlich entscheiden, eine Elternrolle für diese Kinder übernehmen zu wollen und Knuddeln auf den Lehrplan setzen, denn nicht nur, dass es damit unmöglich wird, zwischen lauteren und unlauteren Motiven zu unterscheiden, bevor es zu spät ist, und es ist nun mal leider so, dass es auch Menschen gibt, die sich solche Aufgaben aus unlauteren Beweggründen suchen, und als Rechtfertigung für ihr Handeln die Aussage liefern, es tue den Kindern gut, die Kinder wollten es so - das Bekunden von Zuneigung, das Entwickeln von engen emotionalen Bindungen ist die hehre Aufgabe von Familie, und das schon allein aus dem Grund, dass in einem schulischen Umfeld eine zu enge Bindung von Kindern an Betreuer negative Folge haben kann: Was passiert, wenn der Betreuer plötzlich nicht mehr da ist? Es passiert tausendfach, täglich, dass Lehrer, Erzieher, Betreuer weg gehen, kündigen, gefeuert werden, oder einfach die Kinder in die nächste Klasse kommen, und von anderen Personen betreut werden.

Viele Grüße,

Ariel

PS: Ich hatte das geschrieben, bevor ich das was nachkam gelesen habe. Ich mag's aber nicht wegwerfen.
07.02.2010 15:39 hitnak ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
pit2
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Themenstarter Thema begonnen von pit2

Re: Verhalten gegenüber Kindern von pit2 (07.02.2010 15:54)

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Vielen Dank für Eure Beiträge.

Wünsche Euch und Euren Liebsten alles Gute!

Werde mich jetzt abmelden und all das positiv und negativ Geäußerte verdauen.

Gruß pit
07.02.2010 15:54 pit2 ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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Re: Verhalten gegenüber Kindern von lilly7022 (07.02.2010 15:59)

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verwirrt
07.02.2010 15:59 lilly7022 ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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