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Wieviele Mütter haben die Kinder denn?
EINE.... |
Flashc.
Die Kinder haben eher viele, oder?
Ich mag keine Verallgemeinerungen aus Einzelschicksalen, ich mag keine Projektionen aus eigenen Geschichten. Ich bin halt manchmal eigen, würde ich allein aus meiner Geschichte schließen würde ich ganz schän armselig da stehen IMO.
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| Und ich "unterstelle" Vater und Mutter einfach, dass die Gedankengänge, die sie dem anderen Elternteil gegenüber haben auf das Kind projezieren. Unbewusst. |
Unterstellungen sind etwas das ich vermeide, grundsätzlich.
Ich finde es eher furchtbar, wenn Kindern die Gefühle ihrer Eltern nur erahnen können/müssen.
Warum muss man Kindern vorgaukeln das man, gerade in einer Trennung, den anderen immer wertschätzt? Wäre die Wahrheit, verbunden mit einem klaren 'Ihr könnt nichts dafür' nicht uU entlastender für die Kinder?
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| Und jeder einzelne Fall, wo ein Kind mit negativen Gedankengängen betroffen ist, ist m.E. ein Fall zuviel. |
Hast du deine Trennung ohne einen schlechten Gedanken über deinen Ex hinbekommen?
Wenn ja, warum hast du dich getrennt?
Mich macht immer wieder betroffen das man verlangt das man den anderen immer wertschätzen soll. Ich fände es meinen Kindern gegenüber sehr unfair wenn ich sie so anlügen würde über ihren Vater. Ich lüge nämlich sehr ungern. Sie wissen das ich viel sehr mag und manches eben nicht. Umgekehrt wissen sie das mein Ex so über mich denkt. Sie denken, jedes einzelne nochmal anders. Und?!
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| Und es ging hier ja auch nicht darum, was Mütter tun, das Eingangsposting sprach definitiv von Bezeichnungen für beide Elternteile. |
Ich bezog mich eindeutig auf Mafa......
Aber du hast Recht, vllt sollten wir einen PC-Feldzug durch die Foren planen. Ich glaube wir wären auf Jahre beschäftigt.
Weißt, ich habe auch etws gegen abwertende Bezeichnungen. Ich mag nur keine pauschalen Bewertungen, ich schaue auf das Einzelposting und wenn jemand aus tiefem Frust mal Erz*uger/Schl*mpe schreibt, habe
ich damit kein Prob.
Aber das bin ich, deswegen hatte ich mich auch ned geäussert. Erst als die Diskussion eine ganz andere Richtng bekam. Man kann doch einem anderen Menschen nicht mal eben so seine Art der Wahrnehmung und Verarbeitung absprechen. Das war bei mir angekommen und das wollte ich relativieren.
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| Und es geht hier definitiv auch nicht um Spaß, es handelt sich um ernste Angelegenheiten, wo das Umdenken/Nachdenken/Lernen vieler Menschen erforderlich ist |
Ich habe Spaß an kontroversen Diskussionen. Ich mag Diskussionen in der man wirklich an tiefers kommt. In der man Menschen zum Umdenken und annehmen von anderen Blickwinkeln ermunterd. Daran hab eich wirklich Spaß, ja.
Weißt nur wenn mich der ******** aufregt, dann versuche ich doch erstmal zu verstehen warum es für manche so ist. Dann kann ich Menschen evtl. da abholen wo sie stehen und ihnen andere Blickwinkel ermöglichen. Allein den moralischen Zeigefinger zuheben ist mir eben deutlich zu wenig.
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| Oder ist es nun auch ein Syndrom von mir, |
Wo habe ich doch gleich nochmal etwas von Syndromen gesagt?
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| dass ich den Vater nicht einmal gedanklich als ******** benenne, obwohl er sich nicht sonderlich kümmert, weil ich aus einer intakten Familie komme und daher respektvollen Umgang mit meinen Eltern pflege und das meinen Kindern weiter gebe? Und andererseits erwarte, auch nicht als Schl**** bezeichnet zu werden...? |
Meggie, das ist dein Weg, dir geht es gut damit, das freut mich aufrichtig für dich. Weil
du einen Weg für dich gefunden hast. Aber ich kann doch zB meine Wege auch nicht einfach auf dich übertragen, ich denke das würdest du nicht wirklich mögen
Ich denke wir warten mal ab was der OP sonst noch zu sagen hat.
Tina