Forum Schwangerschaft, Geburt, Baby, Kindererziehung

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Erzeuger und Schl*mpe - Alleinerziehend - Mütter und Väter :





Nawrath
Moin,

ich bin schockiert, wie leichtfertig hier Väter mit Ausdrücken beleidigt werden.

Die Bezeichnung "********" ist für Väter genauso beleidigend wie die Bezeichnung "Schlampe" für Mütter.

Auch wenn man den Ex-Partner nicht mehr ausstehen kann, muß man nicht gleich auf ein derart tiefes Niveau sinken.

Es würde mich freuen, wenn ihr mit solchen beleidigenden Ausdrücken zurückhaltender umgehen könntet.

Alles Gute,

*******
luvsux
tja kommt ganz darauf an ..
Wir können ihn ja auch männliche Schlampe nennen Augen rollen *kopfschüttel*
Nein mal Spass beiseite....
Ein Mann ist auch nur ein ******** , wenn er sich aus dem Staub macht und sich einen Dreck um das Kind scherrt. Angry Fire
Was erwartest du denn ?
Wie soll dich denn bitte z.B. Dein Kind nennen , wenn es dich noch nie gesehen hat ?
Vater !! das kannst du von ihm da nicht erwarten *kopfschüttel*
Wohlgemerkt in dem Fall das du dich nicht kümmerst.

Klar gibt es die Fälle in denen den Vätern der Umgang verboten wird und den Kinder von Seiten der Mutter vielleicht sogar Lügengeschichen erzählt werden
Aber das ist ein kleiner Prozentsatz .....

Und welcher Elternteil die Wahrheit sagt , kannst du nie mit Sicherheit sagen und schon garnicht in einem Forum , wo du die Leute meist nur wenig kennst ....

Also...
That´s Life...... Sonnenschein
Astrid
Guten Tag erst einmal......



Ich persönlich fände es schön von Dir, wenn Du dich erst einmal vorstellen würdest. ....

Wenn man irgendwo dazu stößt, sagt man bekanntlich erst einmal die "Tageszeit" an.....


Sonnenschein


Astrid
silvialille
******** oder schlampe, mir egal wie man den arsch nennt,der sich einen dreck um sein kind kümmert Angry Fire
papalagi
Lieber *******,

ich weiß es gibt Foren in denen diese Bezeichnung nicht gestattet ist.
Weil hinter jedem "********" auch ein Vater steht, ein Mensch.

Ich weiß was du meinst und ich kann mir denken warum du da so sauer reagierst.

Auch im Namen des Kindes sollten wir nie vergessen, dass selbst wenn er sich aus dem Staub gemacht hat....er immer noch der Vater ist und so sollten wir es auch unseren Kindern klar machen.
******** klingt so sächlich, es ist doch schöner für die Kinder über ihren Vater zu reden als über ihren ********.


Ich denke darum geht es ihm und nicht um zu stänkern.


LG Bea
Ilona
******* natürlich währe es schön, wenn alle Kinder auch einen Vater hätten, doch leider ist das nicht immer der Fall.
Es soll Männer geben die sich sobald auch nur ein Wort von schwangerschaft aus dem Mund der Frau/Freudin kommt die Flucht ergreifen und sich nie mehr blicken lassen.
Für mich sind das keine Väter sondern Feiglinge. Das Kind wird nie einen Bezug zu diesen "Vater" haben können.- Daher wird dieser Mann für das Kind immer nur der ******** sein, den das Kind konnt nie die Nähe und Geborgenheit spüren die ein Vater eigentlich geben sollte.
Nun versetz dich mal in die Lage des Kindes.
Ist so ein Mann es wert das man zu ihm Vater sagt??? Jemand der sich seiner Verantwortung so feige entzieht?
Ich habe das Glück das ich einen Vater habe, der sich auch heute noch riesige Sorgen um mich macht und immer für mich da ist wenn cih ihn brauche und einen lieben Partner der ein ganz toller Papa ist aber leider gibt es auch das genaue Gegenteil davon und selbst für mich, die eigentlich in hinsicht Vater nur gutes zu berichten hat bin der Meinung, dass ein Mann der sich seiner Verantwortung nicht stellt, kein Risiko eingeht, sein Kind in dem Punkt dann auch verleugnet und so vie mehr falsch macht nicht die Auszeichnung Vater vedient hat und wenn amn es dann so sieht, ist es halt nur der ********.

Ich denke, das der Begriff natürlich auch oft gesagt wird wenn nur einige der Punkte zutreffen aber man sollte immer unterschieden. Ein Mann der sich gänzlich aus dem Leben seines kindes entzieht ist nur der ******** aber ein Mann der wenigstens einige seiner Pflichten nachkommt ist ein Vater vielleicht kein guter aber ein Vater.
papalagi
Zitat:
Original von Ilona
Ein Mann der sich gänzlich aus dem Leben seines kindes entzieht ist nur der ********.


Denkst du, das Kind denkt genauso?
Wie oft kommen Kinder in einen Interessentskonflikt weil sie gerne ihren richtigen Vater kennen lernen möchten und nicht nur ein Teil eines ******** sein wollen.
Ich finde da sollte man als Mutter (auch Mütter lassen Väter mit Kinder sitzen, nur al so am Rande), also ich finde man sollte als Mutter da etwas weiter denken und nicht den eigenen Frust auf das Kind übertragen.
Das gildet überhaupt bei allem was die Partnerschaft angeht!
Leon910
Mein Vater hat uns verlassen, als ich noch nicht ganz zwei Jahre, und mein Bruder noch Säugling war...ich habe ihn schrecklich vermisst, bin sogar von zu Hause weggelaufen, um ihn zu suchen! Das er sich natürlich anderweitig amüsierte - davon hatte ich ja keine Ahnung!Jahre später erst wurde drüber gesprochen...meine Mutter hat ihn immer als unseren Vater bezeichnet, auch wenn wir mittlerweile "Ersatz" hatten, und diesen Papa nannten...für mich war mein Vater aber lange Zeit nur mein "********"! Ich hatte überhaupt keinen Bezug zu ihm...wie sollte ich ihn sonst bezeichnen? Als Vater war er nie für mich da, wenn ich ihn brauchte, und die Rolle hatte ja auch ein anderer übernommen. Ich hatte erst wieder Kontakt zu meinem Vater, als ich 22 war. Ich mußte ihn erst neu kennen lernen, und ihn auch erst als meinen Vater akzeptieren. Es hat Jahre gedauert, bis ich zu ihm Papa gesagt habe (er hat geheult in dem moment), aber noch heute fällt es mir manchmal schwer...ich rede ihn dann mit dem Vornamen an, oder sage "Alterchen" zu ihm...Ich bin natürlich froh, daß wir jetzt so einen Kontakt haben, aber es hat Jahre gebraucht, das Vertrauen aufzubauen...
Ich glaube, wenn man dann von "********" spricht, dann einfach nur, weil einem der Bezug zu der Person wirklich fehlt! Wenn es Mütter gibt, die solche Worte aus Wut benutzen, dann kann ich es nicht verstehen, denn schließlich ist es immer noch der Vater!!! (so hat meine Mutter uns das auch immer gesagt, denn wir waren es, die ihn gehaßt haben - wir nannten ihn "********" - nicht sie!) Und ich bin auch froh, daß meine Mutter immer mit offenen Karten gespielt hat uns gegenüber...sie hat nie schlecht über meinen Vater geredet, aber wir wissen um das Bescheid, was er getan bzw. verbockt hat, und hatten später auch Akteneinsicht! So konnte ich mir aber auch mein eigenes Bild machen...von meinem Vater!

P.S. man sollte nicht immer alles über einen Kamm scheren...bei vielen Trennungen spielt ne Menge Wut mit, die leider mit eingebracht wird, und auf die Kinder übertragen, aber es gibt auch ne menge Leute, die sich im guten trennen, und sich immer noch in die Augen sehen können! Gott sei dank sind da nicht alle gleich!!

LG Marion Sonnenschein
User 5
Stimmt.
Es gibt viele Männer die sich gänzlich aus der Verantwortung ziehen, sich eien Pfeif um ihr/e Kind/er kümmern und sich nicht mehr blicken lassen.


Dennoch finde ich es wichtig das die Mutter, den Kindern gegenüber, weiterhin respektvoll vom Vater spricht.
Ich denke alles andere wäre nicht fair den Kindern gegenüber, die sich ja doch selbst eine meinung bilden sollten.
papalagi
mal drücken

das bestätigt meine Worte

Edit... meinte Leon damit. Grien
silvialille
ich spreche bei meinem sohn nie schlecht über seinen vater. im gegenteil. habe ihm letztens noch ein foto gezeigt. aber die bezeichnung, die ich für diesen mann habe, lass ich mir von niemandem aufschwatzen
Ilona
Zitat:
Original von papalagi
Zitat:
Original von Ilona
Ein Mann der sich gänzlich aus dem Leben seines kindes entzieht ist nur der ********.


Denkst du, das Kind denkt genauso?
Wie oft kommen Kinder in einen Interessentskonflikt weil sie gerne ihren richtigen Vater kennen lernen möchten und nicht nur ein Teil eines ******** sein wollen.
Ich finde da sollte man als Mutter (auch Mütter lassen Väter mit Kinder sitzen, nur al so am Rande), also ich finde man sollte als Mutter da etwas weiter denken und nicht den eigenen Frust auf das Kind übertragen.
Das gildet überhaupt bei allem was die Partnerschaft angeht!


Bea das ist die Meinung die sicherlich eine Mutter hat ob sie diese auch auf ihre kinder überträgt ist etwas anderes. Ich denke ******* bezog seine Aussage auf das Forum hier und für viele Müttr ist so ein mann nur der ******** ob sie dies aber auch so den kindern vermitteln oder aber über ihren Stolz hinwegspringen und dann dem Knid erklären das es der papa ist obwohl er wie oben schon beschrieben das eigentlich nicht verdient steht auf einem anderen Blatt.

ich weis nur das so ein Mann für MICH den Begriff Vater nicht verdient hätte, was allerdings nicht heist, dass man dem kind etwas anderes beibringt. Aber wie man das handhabt, muss sowieso jeder selber wissen. Ich weis, das ich meinem Kind in so einem Fall nicht so eine gute Schauspielerin wäre und das Kind schon mitbekommen würde was meine Meinung über den ********/Vater ist.
papalagi
aber wir wissen alle was Nafrath hat aufbrausen lassen?


Das war mir hier wichtig. Freude
CurlySue
Zu diesem Thema möchte ich doch auch gerne noch was sagen....

Also wie ich über den Vater meines Sohnes denke bleibt mir überlassen.
Was ich aber dem Kind vermittel ist die andere Sache.

Es wurde vor geraumer Zeit in unserem Fall das alles schon geklärt.
Timo lernt beispielsweise zu meinem Partner (Verlobter) "Papa" zu sagen. Er wächst damit auf.
Das weiß auch der leibliche Vater und hat damit kein Problem, weil er sich selber laut seiner eigenen Aussage, sich nicht als "Papa" fühlt. (Aber nicht im negativen Sinne)

Was Timo letztendlich später wenn er redet zu ihm sagen wird...ob vati, oder Vorname oder auch Papa, das wird man später sehen.

Ich für meinen teil habe mein Bild über Timos Vater, nach all dem wie er sich seit er weiß, das ich schwanger war verhalten hat...In meinem Kopf ist nunmal "********", aber das heißt noch lange nicht, das Timo dieses Wort einmal zu hören bekommt.

Und was das Kind später daraus macht, wenn es anfängt seine eigene Meinung zu bilden, ist nicht abzusehen.
Mafa
Bitte beachtet, viele Mütter, selbst nach einer Ehe, reduzieren gerne im Rahmen der Trennung den Exmann bzw. Vater ihres Kindes zum „ ********“, versuchen dem Kind möglicherweise einen neuen Lebenspartner zu präsentieren, der dann die Rolle des Vaters übernehmen soll.

Wenn sich ein Vater nie im Leben um das Kind gekümmert hat, es also nie gesehen hat oder will (diese Entscheidung hat sicherlich oft auch etwas mit dem Verhalten der Eltern zu tun) ist die Rolle des Vaters oft auf den Zahlvater reduziert…..eine böse Bezeichnung „********“.

Ich bin ab und zu ein Freund der P.C. = Kindsvater, machen ja unsere Juristen so. Ich käme auch nicht auf die Idee, die Mutter als Gebärmutter zu klassifizieren.

Marion, deine eigenen Erfahrungen…sind schon problematisch (PAS?). Du hast deinen Vater gekannt, oft kennt man aber nicht den Hintergrund. Auch ich durfte meinen Vater als ich 2 Jahre alt war und die Eltern geschieden wurden, nicht mehr sehen…..den Versuch einen Umgang zu erzwingen….gipfelten in eine „Entführung“, mein 5 Jahre älterer Bruder hatte später noch einen sehr engen Kontakt mit meinem Vater. Mir wurde der Kontakt verwehrt,
als ich 14 Jahre alt war, teilte mir meine Mutter mit, dein „********“ ist endlich tot. Selbst zu Beerdigung meines Vaters durfte ich nicht..soweit die Beeinflussung der Vater-Kind-Beziehung durch eine Mutter.


Daher keine Sympathie mit Muttern, die die Väter der Kinder zum „********“ reduzieren, es geht hier um die Rechte der Kinder auf einen Vater. Diese Erkenntnis kommt dem Kind möglicherweise erst viel später….und dann beginnt die Suche nach dem Vater..siehe: http://www.kind-vater.de/vatersuche.htm und die Vorwürfe an die Mutter.


Aktuell habe ich hier einen Fall, zwei Studenten in Leibzig…vor 14 Jahren kam ein Kind…die Mutter zog über Nacht weg….gab selbst dem Kind ihren Mädchennamen und bastelt sich selbst eine Lügengeschichte zusammen..das Jugendamt zog ab und zu den Unterhalt ein..der Vater musste nie wo sein Kind ist. Dem Kind würde erzählt, dein „ ********“ ist nicht mehr in Deutschland, er will dich nicht und kümmert sich nicht um dich. Nun habe ich den Kontakt über die Schule vermittelt, der Junge ist sehr erstaunt..besonders über die Lügen der Mutter..es wurde versucht, eine Umgangsregelung zu treffen….mehrere Einladungen an die Mutter vom Jugendamt…alle ignoriert. Gestern dann eine Vorladung des Gerichts…Ziel ist es nun, der Mutter das Sorgerecht zu entziehen. Der Junge war verärgert, die Schule stellte jetzt sein Zeugnis auf seinen richtigen Namen aus.


Manfred

Edit:

******* - Willkommen!
Meggy
Hallo *******!

Herzlich Willkommen hier! Schön, dich hier zu lesen, hoffe, ich lese noch mehr von dir.

Ich habe nicht alle Postings durchgelesen, ich denke, es ist zur genüge bekannt, wie ich über dieses Thema denke und hoffe immer weiter, dass die Gesellschaft noch einen Wandel erlebt.
Personen wie ******* können dazu beitragen, daher freue ich mich sehr über seine Anwesenheit hier!

Mit Stänkern hat sein Posting nichts zu tun, man sollte ihn zum Anlass nehmen, seine eigene Position zu überdenken, statt gleich draufzuhauen....

Lieben Gruß
Meggy
Hextina
Zitat:
soweit die Beeinflussung der Vater-Kind-Beziehung durch eine Mutter.


G-nau!

eine

Menno, soll ich da jetzt auch PAS als Diagnose drunter schreiben? Ich könnte genauso vermuten das du aus deiner Geschichte raus projezierst, oder? Würde dir aber vermutlich zu Recht ziemlich traurig reingehen, oder?

Das ist deine traurige Geschichte, andere haben andere traurige Geschichten.
Warum muss man diese traurigen Geschichten immer wieder missbrauchen um auf viele Mütter oder viele Väter , die meisten oder was weiß ich zu schließen?

Tina *genervt*

@*******, wir werden viel Spaß miteinander haben *händereib*
Meggy
Wieviele Mütter haben die Kinder denn?

EINE....

Und es kommen immer die Fälle hoch, wo es nicht so läuft, wie es laufen sollte. Beiderseitig.
Und ich "unterstelle" Vater und Mutter einfach, dass die Gedankengänge, die sie dem anderen Elternteil gegenüber haben auf das Kind projezieren. Unbewusst.
Und jeder einzelne Fall, wo ein Kind mit negativen Gedankengängen betroffen ist, ist m.E. ein Fall zuviel.
Und es ging hier ja auch nicht darum, was Mütter tun, das Eingangsposting sprach definitiv von Bezeichnungen für beide Elternteile.

Und es geht hier definitiv auch nicht um Spaß, es handelt sich um ernste Angelegenheiten, wo das Umdenken/Nachdenken/Lernen vieler Menschen erforderlich ist.

Oder ist es nun auch ein Syndrom von mir, dass ich den Vater nicht einmal gedanklich als ******** benenne, obwohl er sich nicht sonderlich kümmert, weil ich aus einer intakten Familie komme und daher respektvollen Umgang mit meinen Eltern pflege und das meinen Kindern weiter gebe? Und andererseits erwarte, auch nicht als Schl**** bezeichnet zu werden...?

Meggy
nadja regine
Wir haben zum Vater meiner Tochter überhaupt keinen Kontakt, aber er bleibt nunmal ihr Vater und ich hatte ihn mal lieb, wegen aller seiner positiven Eigenschaften...das ist zwar lange her, aber ich finde, ich würde mir ein Armutszeugnis ausstellen, wenn ich ihn zum ******** reduzieren würde...er gehört genauso zu meinem Leben wie mein Mann und meine Kinder - natürlich bin ich menschlich total enttäuscht von ihm, meine Tochter hat furchtbaren Frust auf ihn...

Ich habe ihn oft verflucht, meiner Tochter versuche ich klarzumachen, wieviele Facetten des menschlichen Miteinaders es gibt...das ist sehr schwer, denn im Grunde ist er tatsächlich nur ihr "********", ich war schon in der Schwangerschaft alleine.

Viele Grüße

Sandra
Hextina
Zitat:
Wieviele Mütter haben die Kinder denn?

EINE....


Flashc.

Die Kinder haben eher viele, oder?

Ich mag keine Verallgemeinerungen aus Einzelschicksalen, ich mag keine Projektionen aus eigenen Geschichten. Ich bin halt manchmal eigen, würde ich allein aus meiner Geschichte schließen würde ich ganz schän armselig da stehen IMO.

Zitat:
Und ich "unterstelle" Vater und Mutter einfach, dass die Gedankengänge, die sie dem anderen Elternteil gegenüber haben auf das Kind projezieren. Unbewusst.


Unterstellungen sind etwas das ich vermeide, grundsätzlich.

Ich finde es eher furchtbar, wenn Kindern die Gefühle ihrer Eltern nur erahnen können/müssen.

Warum muss man Kindern vorgaukeln das man, gerade in einer Trennung, den anderen immer wertschätzt? Wäre die Wahrheit, verbunden mit einem klaren 'Ihr könnt nichts dafür' nicht uU entlastender für die Kinder?

Zitat:
Und jeder einzelne Fall, wo ein Kind mit negativen Gedankengängen betroffen ist, ist m.E. ein Fall zuviel.


Hast du deine Trennung ohne einen schlechten Gedanken über deinen Ex hinbekommen?
Wenn ja, warum hast du dich getrennt?

Mich macht immer wieder betroffen das man verlangt das man den anderen immer wertschätzen soll. Ich fände es meinen Kindern gegenüber sehr unfair wenn ich sie so anlügen würde über ihren Vater. Ich lüge nämlich sehr ungern. Sie wissen das ich viel sehr mag und manches eben nicht. Umgekehrt wissen sie das mein Ex so über mich denkt. Sie denken, jedes einzelne nochmal anders. Und?!

Zitat:
Und es ging hier ja auch nicht darum, was Mütter tun, das Eingangsposting sprach definitiv von Bezeichnungen für beide Elternteile.


Ich bezog mich eindeutig auf Mafa......

Aber du hast Recht, vllt sollten wir einen PC-Feldzug durch die Foren planen. Ich glaube wir wären auf Jahre beschäftigt.

Weißt, ich habe auch etws gegen abwertende Bezeichnungen. Ich mag nur keine pauschalen Bewertungen, ich schaue auf das Einzelposting und wenn jemand aus tiefem Frust mal Erz*uger/Schl*mpe schreibt, habe ich damit kein Prob.
Aber das bin ich, deswegen hatte ich mich auch ned geäussert. Erst als die Diskussion eine ganz andere Richtng bekam. Man kann doch einem anderen Menschen nicht mal eben so seine Art der Wahrnehmung und Verarbeitung absprechen. Das war bei mir angekommen und das wollte ich relativieren.

Zitat:
Und es geht hier definitiv auch nicht um Spaß, es handelt sich um ernste Angelegenheiten, wo das Umdenken/Nachdenken/Lernen vieler Menschen erforderlich ist


Ich habe Spaß an kontroversen Diskussionen. Ich mag Diskussionen in der man wirklich an tiefers kommt. In der man Menschen zum Umdenken und annehmen von anderen Blickwinkeln ermunterd. Daran hab eich wirklich Spaß, ja.

Weißt nur wenn mich der ******** aufregt, dann versuche ich doch erstmal zu verstehen warum es für manche so ist. Dann kann ich Menschen evtl. da abholen wo sie stehen und ihnen andere Blickwinkel ermöglichen. Allein den moralischen Zeigefinger zuheben ist mir eben deutlich zu wenig.

Zitat:
Oder ist es nun auch ein Syndrom von mir,


Wo habe ich doch gleich nochmal etwas von Syndromen gesagt?

Zitat:
dass ich den Vater nicht einmal gedanklich als ******** benenne, obwohl er sich nicht sonderlich kümmert, weil ich aus einer intakten Familie komme und daher respektvollen Umgang mit meinen Eltern pflege und das meinen Kindern weiter gebe? Und andererseits erwarte, auch nicht als Schl**** bezeichnet zu werden...?


Meggie, das ist dein Weg, dir geht es gut damit, das freut mich aufrichtig für dich. Weil du einen Weg für dich gefunden hast. Aber ich kann doch zB meine Wege auch nicht einfach auf dich übertragen, ich denke das würdest du nicht wirklich mögen Augenzwinkern

Ich denke wir warten mal ab was der OP sonst noch zu sagen hat.

Tina