Hallo Paps,
vielleicht werde ich jetzt hier gesteinigt und vielleicht versteht man mich auch nicht richtig aber ich werde mal aus meiner Erfahrung von einem Mann mit Kind berichten.
1. am Anfang begreift man die Tragweite noch gar nicht, was es mit sich bringt einen Mann mit Kind als Partner zu haben.
2. das Kind steht immer an erster Stelle
3. es gibt immer einen Bereich der dir als Partnerin verschlossen bleibt, da der Partner ein Kind mit einer anderen Frau hat und bei den absprachen etc. ist man immer ausen vor, man darf nur die Konsquenzen daraus mit tragen.
4. es sind "kleinigkeiten" die, die Beziehung belasten, hat man zufällig Geburtstag wenn das Kindswochenende ist, fällt der flach, weil sich alles um das Kind dreht.
5. gemeinsame Urlaube (Kurztrips)fallen flach, wenn dann nur mit Kind. Da die Besuchswochenenden alle 2 Wochen sind und die Hälfte der Ferien und mehr Freizeit kann nicht genommen werden..da man ja auch noch arbeiten muss.
6. Das Kind bekommt man als fertiges Päckchen und kann an den Eigenarten und der Erziehung nichts ändern, ausser zuzuschauen, wie die Kinder beschenkt und verwöhnt werden.
und da haben wir noch nicht von den finnaziellen Aspekten gesprochen.
Mein (Ex)-Partner hat sich auch am Anfang gesagt das er noch Kinder möchte und als die Jahre vergingen und er Probleme mit seiner Ex-Frau hatte und der junge Forderungen stellte, merkte er das er zuwenig Zeit für sich hat um alles unter einen Hut zu bringen und möchte kein Kind mehr. Da hat auch damit zu tun, das er einen möglichen verlußt zu einem Kind nicht mehr erleben möchte.
Es wird auch verlangt, das Kind wenn es an den Wochenenden etc. da ist voll anzunehmen und sich komplett mit einzubringen, es gibt keinen Bereich in den man sich zurückziehen darf, da es sonst so aussieht als wenn man das Kind abstößt.
Bei mir ist es so das ich mich in der Zeit völlig auf das Kind und den (Ex)-Partner einstellen musste.
Das sind nur einige anstöße, die nicht jeder teilen muss, die ich aber so empfinde..
LG