@mice:Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Viel besser ist es da doch sich mit den Kindern hinzusetzen, das Game durchzuspielen und darüber zu reden. So kann man dem Kind sicher eine Menge vermitteln.
Wo liest du da raus, das ich was vermitteln will aus dem Spiel? Man vermittelt als Eltern soviel mehr, wenn man sich mit dem Kind hinsetzt, und alles genaus durchgeht, diskutiert, darüber redet. Damit alleine kannst du dem Kind vermitteln: Du kannst mir vertrauen, ich nehme dich ernst, ich verstehe dich, aber auch Dinge wie: was ist Gewaltverherrlichung, wieso istd as ab 16 Jahren freigegeben, etc.
Ich mag es nicht, wenn man mir dermassen Sachen unterstellt!
FSK hin oder her. Die geben auch die Monster AG, König der Löwen, Tierisch wild, ab 0 Jahren frei. Und nun guck dir die Filme an und dann beobachte mald ein dreijähriges Kind und schau mal bei was es Angst hat. Ist doch klar das die Hemmschwelle der Jugendlichen nicht gerade so hoch ist wie unsere.
BTW @mice: Dein Avatar ist auch nicht gerade das beste Beispiel für Verantwortlichkeit.
Worunter die Kinder leiden? Es gibt Mädchen die mit 11 Jahren versuchen sich umzubringen, weil ihre Eltern sie missbrauchen, misshandeln, weil sie schon Sex haben mit wesentlich älteren Männern. Weil es weder im Netz allgemein, noch in Chats genug Sicherheitsmassnahmen gibt , um unsere Kinder zu schützen.
Es gibt Jungen die nehmen mit 12 Drogen, klauen, prügeln und die Eltern haben keine Ahnung davon, weil sie sich nichtd arum kümmern. Das einzige was ich tun kann, wenn ein Kind zu mir kommt, um zu reden, ihm Hilfe anbieten, Infos usw.
Was willst du auch sonst machen. Soviele Kinder leiden, kriegen keine Hilfe und ich habe mehr als eine schlaflose Nacht gehabt, weil ich ihnen nicht richtig helfen kann. Man sollte die Eltern wachrütteln. Vertrauen zu den Eltern, das Gefühl geliebt zu werden ist soviel wichtiger, als hier und da gemeinsam mal ein Ego-Shooter Game zu spielen. Was man seinen Kindern nimmt, oder gibt, hängt an uns Eltern. Es ist doch toll, wenn Eltern für ihre Kinder Möglichkeiten bieten, das sie Dinge nicht heimlich machen müssen, das sie nicht in schlimmere Sachen schlittern.
Hättet ihr die Möglichkeit mit den Kindern zu chatten, zu hören,w as sie für Probleme haben, versucht habt zu helfen und eigentlich dank datenschutz usw, damit nur in den Mist fallt, dann würdet ihr wissen, wie schlimm die Welt ist.
Aber es bringt nichts darüber zu diskutieren. Den ersten Schritt machen ja nun mehrere Seiten im Netz, und mit Werbung im TV.
Ich hoffe nur das sich das irgendwann mal ändert.