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Ego-Shooter - Pubertät bei Jungen und Mädchen :





atropa
Zitat:
Original von negteit


Beispiel:

Haben die Eltern etwas falsch gemacht, wenn einer Bombenspezialist von beruf wird?

Haben Eltern was falsch gemacht, wenn ihr Kind Scharfschütze bei der Polizei wird und wirklich Menschen erschießt?

Was haben Eltern falsch gemacht, wenn ihre Söhne zur Bundeswehr gehen und sich gar noch verpflichten?


Bye


Kennst du solche menschen?
es gelten da so scharfe regeln,im vordergrund IMMER "die verhältnismäßigkeit!".
es ist "verhältnismäßig" das kleiner Übel,einen terroisten zu erschiessen,als das jene selber unschuldige menschen sterben zu lassen.
die Regeln an der waffe beim bund sind knallhart,bei Bomben einheiten noch viel schlimmer.
ist es dann im verhältnis das kleinere Übel,12jährige egoshooter spielen zu lassen?verwirrt mein mann ballert ganz gern,aber selten, mal unreal tournament,diese Spiel find ich furchtbar und ganz und gar icht für 12 jährige geeignet)
ich habe eine waffenausbildung bei der BW gehabt,war auch bei kampfmittelbeseitigungseinheiten(der 2. WK lässt immer noch seine spur zurück:sn7 ) mit dabei,die bomben nicht zum Schaden,sondern um zu schützen!!
negteit
Die reißt die Beispiele aus dem Kontext. So wie du sie jetzt zitierst, sagen sie etwas völlig anderes aus.

Mir ging es bei Beispielen darum, aufzuzeigen, das Gewaltspiele nicht zwangsläufig zu Gewalt auf der Straße führen muss. Ich spiele auch Shooter. Und ich hab auch noch keinen umgebracht. Und alle die ich kenne und auch spielen haben auch noch niemanden abgemurkst.

Ich kenne einen der unbedingt zum Bund will ...... soll er machen. Der wird schon wissen warum. Jedem das sein. Meines isses net. Ich habe sogar Zivildienst gemacht und keinen Grundwehrdienst.

Ich hoffe das die Anforderungen und Regeln für diese Beruf extrem scharf sind. Das kan ich ja wohl auch erwarten, oder?

Als Vater oder Mutter muss ich in der Lage sein, meinen Kindern beizubringen was der Unterschied zwischen PC Spiele und Wirklichkeit ist.

Das jemand als Eltern Gewaltspiele ablehnt und verbietet kann ich grundsätzlich gut nachvollziehen ...... aber dann müsste man die gleichen Eltern fragen, ob sie ihre Kinder die "heute"-Nachrichten gucken lassen. Die sind z.T. blutiger wie jedes PC-Spiel.

Wie ich schon schrieb: Es ist nicht ganz einfach.
usagimoon
@mice:Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Viel besser ist es da doch sich mit den Kindern hinzusetzen, das Game durchzuspielen und darüber zu reden. So kann man dem Kind sicher eine Menge vermitteln.

Wo liest du da raus, das ich was vermitteln will aus dem Spiel? Man vermittelt als Eltern soviel mehr, wenn man sich mit dem Kind hinsetzt, und alles genaus durchgeht, diskutiert, darüber redet. Damit alleine kannst du dem Kind vermitteln: Du kannst mir vertrauen, ich nehme dich ernst, ich verstehe dich, aber auch Dinge wie: was ist Gewaltverherrlichung, wieso istd as ab 16 Jahren freigegeben, etc.

Ich mag es nicht, wenn man mir dermassen Sachen unterstellt!

FSK hin oder her. Die geben auch die Monster AG, König der Löwen, Tierisch wild, ab 0 Jahren frei. Und nun guck dir die Filme an und dann beobachte mald ein dreijähriges Kind und schau mal bei was es Angst hat. Ist doch klar das die Hemmschwelle der Jugendlichen nicht gerade so hoch ist wie unsere. *kopfschüttel*

BTW @mice: Dein Avatar ist auch nicht gerade das beste Beispiel für Verantwortlichkeit.

Worunter die Kinder leiden? Es gibt Mädchen die mit 11 Jahren versuchen sich umzubringen, weil ihre Eltern sie missbrauchen, misshandeln, weil sie schon Sex haben mit wesentlich älteren Männern. Weil es weder im Netz allgemein, noch in Chats genug Sicherheitsmassnahmen gibt , um unsere Kinder zu schützen.
Es gibt Jungen die nehmen mit 12 Drogen, klauen, prügeln und die Eltern haben keine Ahnung davon, weil sie sich nichtd arum kümmern. Das einzige was ich tun kann, wenn ein Kind zu mir kommt, um zu reden, ihm Hilfe anbieten, Infos usw.
Was willst du auch sonst machen. Soviele Kinder leiden, kriegen keine Hilfe und ich habe mehr als eine schlaflose Nacht gehabt, weil ich ihnen nicht richtig helfen kann. Man sollte die Eltern wachrütteln. Vertrauen zu den Eltern, das Gefühl geliebt zu werden ist soviel wichtiger, als hier und da gemeinsam mal ein Ego-Shooter Game zu spielen. Was man seinen Kindern nimmt, oder gibt, hängt an uns Eltern. Es ist doch toll, wenn Eltern für ihre Kinder Möglichkeiten bieten, das sie Dinge nicht heimlich machen müssen, das sie nicht in schlimmere Sachen schlittern.
Hättet ihr die Möglichkeit mit den Kindern zu chatten, zu hören,w as sie für Probleme haben, versucht habt zu helfen und eigentlich dank datenschutz usw, damit nur in den Mist fallt, dann würdet ihr wissen, wie schlimm die Welt ist.

Aber es bringt nichts darüber zu diskutieren. Den ersten Schritt machen ja nun mehrere Seiten im Netz, und mit Werbung im TV.

Ich hoffe nur das sich das irgendwann mal ändert.
atropa
ich finde das sehr interssant,es gibt mir neue denkanstöße. Augenzwinkern
Bisher hatte ich meine meinung dazu,vielleicht ist es in Zukunft(also wenn Denise dann irgendwann 12 jahre alt ist)besser,meie jetzige Meinung zu überdenken.
was Usagimoon sagt,daß es halt so viele junge Kinder gibt,die nicht mit den Eltern reden können,das gibt einem schon zu denken.
ich möchte natürlich ,daß meine Tochter auch später ohne Angst zu mir kommen kann mit ihren Problemen und fragen,das erreiche ich vielleicht nicht immer nur durch sture verbote.aber egoshooter ab 12 finde ich trotzdem recht heftig,vielleicht läßt sich da später ein Kompromiss später finden.mal schauen,wenn es soweit ist.... zuzwinker
wie negteit shcon sagt,eltern haben es nicht leicht.......
Simone
Warum gibt es eigentlich Gesetze und Vorschrift für Dinge, die erst in/ab einem gewissen Alter "erlaubt" sind?!

Wenn wir als Eltern diese Richtlinien nicht wahrnehmen und nicht den Finger erheben - woher sollen dann JUGENDLICHE wissen wo ihre Grenzen sind, die sie meiner Meinung immer noch brauchen.

Ich finde schon, dass man dem als Eltern den Riegel vorschieben sollten.
Das ist ja auch unser Auftrag.

Genau weil man in allen Dingen liberal wird, verkommt doch das Bewusst sein was Recht und Unrecht ist.
Wozu gibt es Gesetze und Regeln, wenn man das Ganze : " Wir waren ja alle so in der Pubertät, Augen zu und gut!" hin nimmt, duldet und stillschweigt.

Neeeeeeeee, also ich finde 1. solche Spiele eh Mist - 2. sollen die Kinder eben warten bis die Altersklasse erreicht ist - ENDE!

Den Eltern der Kinder, die sowas brauchen um im normalen Leben NORMAL und ohne Gewalt auszukommen, würde ich raten:
Lasst mal einen Arzt bzw. Jugendpsychologen einen Blick auf das Kind werfen - irgendwas stimmt ja da wohl nicht!

Edit: Es gibt genug Sportarten wo Kinder ihre Agression und ihre Wut raus lassen können.
Weg vom Computer und raus an die Luft und zum Sport!!!
negteit
Zitat:
egoshooter ab 12 finde ich trotzdem recht heftig


Nicht falsch verstehen, so richtig gut finde ich es wie gesagt auch nicht, aber lieber weiß ich was mein kind macht, als das es das heimlich woanders macht.

Ich finde die FSK-Regelungen nur sehr merkwürdig. Das eine Schlachten wird verboten, das andere schon im Grundschulalter erlaubt. Immerhin verlangen die "Einwohner" von Anno Alk, was zu Rauchen und Piraten und Krieg und und und

Zitat:
Neeeeeeeee, also ich finde 1. solche Spiele eh Mist - 2. sollen die Kinder eben warten bis die Altersklasse erreicht ist - ENDE


Das ist natürlich eine vorbildlich konsequente Meinung. Knackpunkt wird nur sein, das sich die Kiddies früher oder später die Sachen auf anderen Wegen besorgen werden. Verbote machen neugirieg ....... und Du glaubst doch nicht das Kind zu Freunden geht nur um zu "spielen" ........
Klar, zu Hause kannste für Zoff und Streß sorgen wenn Zwergnase mit sowas kommt. Schon richtig. Und da kannste auch konsequent sein und Dir unzählige Strafen ausdenken für den Fall das "es" doch mal auftaucht und gezockt wird.

Naja, wie gesagt: Eltern haben es nicht einfach.
Simone
Zitat:
Original von negteit

Zitat:
Neeeeeeeee, also ich finde 1. solche Spiele eh Mist - 2. sollen die Kinder eben warten bis die Altersklasse erreicht ist - ENDE


Das ist natürlich eine vorbildlich konsequente Meinung. Knackpunkt wird nur sein, das sich die Kiddies früher oder später die Sachen auf anderen Wegen besorgen werden. Verbote machen neugirieg ....... und Du glaubst doch nicht das Kind zu Freunden geht nur um zu "spielen" ........
Klar, zu Hause kannste für Zoff und Streß sorgen wenn Zwergnase mit sowas kommt. Schon richtig. Und da kannste auch konsequent sein und Dir unzählige Strafen ausdenken für den Fall das "es" doch mal auftaucht und gezockt wird.

Naja, wie gesagt: Eltern haben es nicht einfach.


Was heißt Strafen..., ich denke einfach ein Kind, das ins Net darf, hat somit auch eine gewisse Verantwortung.
Das bedeutet, dass gewisse Dinge tabu sind. Wird sich nicht dran gehalten ( was ja nach zu prüfen ist), gibt es einfach diesen Zugang nicht mehr.

So ist es bei uns und bisher funktioniert das gut.

Es ist doch im allgemeinen Leben auch so, hält sich das Kind nicht an Verabredungen gibt es Konsequenzen... also haben sie "Straf"sanktionen auch selbst zu verantworten.

Das hat aber nichts mit Stress oder Zoff zu tun - sondern ist doch lediglich Erziehung.

Ich finde auch Kinder brauchen noch keinen eigenen I Net Zugang - alles darf man als Erwachsener auch nicht ab und in die Hände der Kids geben. Ist vielleicht manchmal einfacher, aber mit Sicherheit nicht immer gut.

Dinge die ausserhalb meiner Reichweite statt finden sind klar schwer zu händeln, da muss man dann halt eine gewisse Vetrauensbasis schaffen.
Tut er es trotzdem und bekommt dadurch in der Nacht Panik, ist das auch eine Strafe, die er sich dann noch selbst zugefügt hat. Beim nächsten Mal wird bestimmt überlegt ob sowas dann nochmal gewagt wird. Außerdem kann man ja mit den Eltern absprechen, was Kind bitte nicht schaut, spielen soll.

Kinder müssen eben auch lernen VORHER nach zu denken und darüber was die Konsequenz des Handelns ist.
mice
[quote]Original von usagimoon
@mice:Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Viel besser ist es da doch sich mit den Kindern hinzusetzen, das Game durchzuspielen und darüber zu reden. So kann man dem Kind sicher eine Menge vermitteln.

Wo liest du da raus, das ich was vermitteln will aus dem Spiel? Man vermittelt als Eltern soviel mehr, wenn man sich mit dem Kind hinsetzt, und alles genaus durchgeht, diskutiert, darüber redet. Damit alleine kannst du dem Kind vermitteln: Du kannst mir vertrauen, ich nehme dich ernst, ich verstehe dich, aber auch Dinge wie: was ist Gewaltverherrlichung, wieso istd as ab 16 Jahren freigegeben, etc.

Ich mag es nicht, wenn man mir dermassen Sachen unterstellt!

: eben ich lese da nicht heraus was du bei diesen spielen vermitteln willst. Das ich die altersgerechten spiele mit durchspiele und darüber rede ist ja nun wirklich mehr als verständlich oder?

FSK hin oder her. Die geben auch die Monster AG, König der Löwen, Tierisch wild, ab 0 Jahren frei. Und nun guck dir die Filme an und dann beobachte mald ein dreijähriges Kind und schau mal bei was es Angst hat. Ist doch klar das die Hemmschwelle der Jugendlichen nicht gerade so hoch ist wie unsere. *kopfschüttel*
: super vergleich monster AG vias Ego Shooter Daumen drück

BTW @mice: Dein Avatar ist auch nicht gerade das beste Beispiel für Verantwortlichkeit.
: was bitte hat mein avatar mit meiner verantwortlichkeit zutun??? Muss ich aber nicht wirklich verstehen oder gibt es da auch eine psychologen meinung dazu?*gespannt ist*

mice
usagimoon
@mice: dann sei doch weiter ignorant und mach es mit deinen kindern wie du meinst, aber hoffentlich verstehen sie den sinn eines gefeselten Teddy mit Knebeln usw. dann nicht falsch Augenzwinkern
mice
lach4
Seegirl
Ich hab bisher mit meiner Tochter immer eine klare Richtlinie gehabt. Böse Böse Wenn da drauf steht erst ab 16, dann ist das erst ab 16 oder nur mit einem von uns Eltern zu kriegen. In meinem Haushalt gibt es solche Spiele nicht und was Filme im Kino angeht, darf sie nur mit ins Kino, wenn es auch für sie geeignet ist. Diese Grenzen FSK sind ja nicht umsonst.
Sie wollte sich unbedingt Herr der Ringe usw. anschauen. Das haben wir dann so gemacht, das wir es zu Hause angeschaut haben (DVD oder Premiere) und da konnten wir drüber reden.

Aber das muss jeder für sich selbst festlegen.
negteit
Zitat:
Ich finde auch Kinder brauchen noch keinen eigenen I Net Zugang - alles darf man als Erwachsener auch nicht ab und in die Hände der Kids geben. Ist vielleicht manchmal einfacher, aber mit Sicherheit nicht immer gut.


*lol*

Zeig mir einen Schüler, der keinen PC braucht. Bei meiner Schwester (heute 11Jahre) wurde das I-Net schon in der Grundschule vorausgesetzt!! Ohne Witz - ich hab da auch etwas geschmunzelt. Auf der anderen Seite befürworte ich das. je eher die damit vertraut gemacht werden, desto besser. Es gibt heute keinen Beruf mehr, bei dem auf den PC verzichtet wird.

Der eigene PC kam dann dann vor nem Jahr. UND: Klar gibs da Dinge die Tabu sind, aber ich kann doch meinem Kind beipulen, das es auf fragwürdigen Seiten nichts verloren hat. Fertig. Das die trotzdem mal "luschern" werden, is doch klar. Aber die werden dadurch net gleich sterben oder verdorben werden - is mir ja auch net passiert.

Davon abgesehen habe ich als Eltern besondere Anwendungsmöglichkeiten. ich kann Seiten sperren. Z.B. die Router von Netgear, die haben diese Funktion Seiten zu sperren ... etc.. Notfalls gibts günstige Software z.B. bei www.salfeld.de Diese Software wird u.a. auch in Schulen eingesetzt. Also man sieht, es gibt da durchaus möglichkeiten, das Kind zu schützen.

Drohungen und Strafen hemmen die Entwicklung des Kindes, weil sie aus ihm entweder einen ängstlichen, eingeschüchterten oder abgestumpften und aggressiven Menschen machen.

Das is net von mir, das ist aus meiner Erzieherzeit, ein Zitat eines Buchautors. Name fällt mir leider grad net ein.
In der Erzieherausbildung wird gelehrt nicht zu strafen, sondern das passierte zu klären. Und wenn ein Kind wegen einem "Geschenis" Alpträume hat, würde ich es trotzdem in den Arm nehmen.

ausheck

Ich seh, schon, wir zwie sind ziemlich unterschiedlicher Auffassung. Ich glaub wir sollten einfach den Standpunkt des jeweiligen anderen akzeptieren. Weil sonst hat der Therad ja nie ein Ende. Weil über das pro und contra lässt sich noch 100Jahre debattieren.

Was Erziehung angeht, werde ich meine Kinder so erziehen, wie ich erzogen bin. Das Konzept hat schon 5 mal zum Erfolg geführt, und der sechste lässt nicht mehr lang auf sich warten.

Schönen Sonntag noch.


Bye
Simone
Guten Morgen Negteit!

Ich habe dir auf deine PN geantwortet.

Ich habe auch von einem I-Net Zugang gesprochen und nicht von einem Computer.
Ich habe auch von Kontrolle geschrieben, die meiner Meinung nach wichtig ist.

Du sprichst von Strafen und ich spreche von Konsequenzen, die einen bis an Lebensende verfolgen. Denn alles was man im Leben tut ob richtig oder falsch, hat eine Konsequenz zur Folge.
Deshalb würde ich nicht von Angst und Einschüchterung, Agressivität etc. sprechen, denn dann wären wir ja alle so. Ich denke jeder hat schon mal die Konsequenz aus seinem Handeln zu spüren bekommen.
Kinder lernen das auch wenn sie in einer gesellschaftlichen Gruppe leben, wenn nicht durch uns die Eltern dann durch Schule, Freunde und Verwandte.
usagimoon
Und genauso müssen Eltern darauf achten, das Kinder ihre eigenen Erfahrungen und Fehler machen, natürlich darauf achtend as es keine gefährliche Sachen sind, aber von vornerein alles verbieten finde ich nicht richtig. Und Fakt ist, das ein Internetzugang bei uns sogar schon in der Kita ist und in der Grundschule lernen sie viel über Surfverhalten, unter anderem um darauf vorbereitet zu werden, wie man sich schlau macht im Netz, um auf weiterführenden Schulen, vernünftige Referate halten zu können und Lernmöglichkeiten zu haben. Es bringt nichts Kinder den Fortschritt vorzuenthalten.