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Ghk - Gesundheit und Wellness :





lalelu
Tja, mich hats erwischt.Und mit gestern kurz den Boden unter den Füssen weggezogen. unglücklich

Gestern mit meinem Frauenarzt gesprochen. PAP IVa Abstrich.(HPV Viren die GHK auslösen können hab ich nicht)

Heisst wohl nicht unbedingt Krebs aber kann sein. Am 22.05 wird Gewebe entnommen und bei Bedarf direkt eine Laserbehandlung gemacht. Mein F-arzt sagt das sei wohl nicht schmerzhaft.

Hat das jemand von euch schon machen lassen müssen? schmerzt das heftig?

LG
Mongruadh
Weiter helfen kann ich dir leider nicht. Aber ein dickes Kraftpaket schick ich dir! tröst
Birgit
tröst
Tanja_75
tröst mal drücken
cleo
mal drücken Schick dir ganz viel Kraft rüber
Smilie
tröst
Ich schick dir auch ganz viel Kraft mal drücken
Winnie2005
tröst tröst schicke dir viel Kraft rüber, kann die leider bei deiner Frage nicht wirklich helfen. Meine Mutter hatte das vor 30 Jahren und vor 10 Jahren nochmal. Es geht ihr gut, aber bei ihr war es weiter.
Hypericum
tröst wünsche dir ganz viel Kraft und das alles gut ausgeht mal drücken
lalelu
lieb von Euch! Danke! mal drücken

das wird schon, das schlimmste was passieren kann ist: "Lasern". ggf. in 2 Sitzungen.
auch wenns bösartig ist hilft Lasern, da ich es noch nicht lang haben kann. War zuletzt vor 6 Mon. beim F-arzt und da war noch alles ok. Aber ein komisches Bauchgefühl bleibt trotzdem.

Ob es weh tut weiss niemand? verwirrt
chisi
tröst Hallo lalelu, leider kann ich dir auch nur ein Kraftpaket schicken, so weit ich weiß, tut lasern nicht weh! Ich kann es aber nicht mit 100% Sicherheit sagen!!!

Daumen drück Daumen drück Daumen drück , dass es wirklich nicht weh tut!!!
Lola
Liebe lalelu,

ich mal drücken Dich erstmal ganz fest!

Ich habe, was das Thema betrifft, keine Erfahrung - ich kann Dir also nicht sagen, ob die Laserbehandlung schmerzhaft ist. Aber warte doch erstmal ab, vielleicht kommt es ja garnicht erst so weit. Meine Daumen sind gedrückt und ich bin in Gedanken bei Dir!

Liebe Grüße,
Tanja

P.S. Ich schicke Dir eine Extraportion Kraft und Gesundheit!!!
mal drücken
kamial
Viel Kraft tröst
Ysahi
Hallo Lalelu,

vor medizinischem Hintergrund ist es ist ein bisschen widersprüchlich, was du schreibst... denn eigentlich kann das Gewebe nur auf 2 Arten entnommen werden (zumindest mir so bekannt)- entweder mit Laserschnittechnik oder einer Art Skalpell. Oder meinst du dass sie noch mehr Gewebe wegschneiden, wenn die erste "Schnellschnittuntersuchung" positiv ausfällt?

Hier ein paar Infos zu dem Eingriff (der eigentlich in der Regel nach solch einem PAP vorgenommen wird). Er wird übrigens in der Regel in Vollnarkose durchgeführt und dauert 20-30 Minuten.

Zum Herausschneiden des Kegels vom Gebärmutterhals (siehe bild) kann der Arzt zwischen zwei Methoden wählen. Der CO2-Laser „schneidet“, indem er das Wasser in den Zellen schlagartig erhitzt und so die Gewebestruktur gezielt zerstört, ohne dass neben der Schnittführung Nachbargewebe zerstört wird. Da der Laser gleichzeitig kleinere Blutgefäße verschmort, blutet die Wunde kaum. Falls nötig kann das Wundbett noch mit einer elektrischen Kugelelektrode verschorft werden.
Nachteil der Laser-Konisation ist, dass die Schnittränder nicht mehr beurteilt werden können. Bei nicht gut einsehbaren Rändern der Veränderungen oder wenn bereits ein Frühkarzinom vorliegt wird daher dem Skalpell der Vorzug gegeben. Auch hier wird die Wundfläche elektrisch verkocht. In manchen Fällen muss zur Blutstillung auch eine Naht gesetzt werden. Wenn es um mich ginge, würde ich im Vornherein klarstellen, dass ich lieber eine großzügige "Skalpellbehandlung" hätte, weil hier einfach genauer sicher gestellt werden kann, dass das (potentiell) bösartiger oder entartete Gewebe vollständig entnommen wurde. Auch wenn ich dann evtl. mit stärkeren Blutungen klar kommen müsste. Aber diese Entscheidung ist jedem selbst überlassen, bzw. solltest du mit deiner Frauenärztin, bzw. dem durchführenden Arzt selber besprechen. Die kennen Deine Krankheitsgeschichte besser.

Anschließend wird immer eine Ausschabung des verbliebenen Gebärmutterhalses und der Gebärmuttterhöhle vergleichbar mit einer Kürettage vorgenommen.

Das erhaltende Gewebe wird aufgefangen, mit Formaldehyd fixiert und zur weiteren Untersuchung an den Pathologen geschickt.

Der Eingriff ist ein risikoarmer Routineeingriff, der problemlos auch ambulant vorgenommen werden kann.

Also, hoffe Dir geholfen zu haben und alles Gute für den Eingriff und die besten Wünsche, dass es ein gutes Ergebnis gibt!
lalelu
@ysaha

äh..ich bin jetzt etwas verwirrt.

Zitat:
Orginal yasha
vor medizinischem Hintergrund ist es ist ein bisschen widersprüchlich, was du schreibst... denn eigentlich kann das Gewebe nur auf 2 Arten entnommen werden (zumindest mir so bekannt)- entweder mit Laserschnittechnik oder einer Art Skalpell. Oder meinst du dass sie noch mehr Gewebe wegschneiden, wenn die erste "Schnellschnittuntersuchung" positiv ausfällt?


nein das meinte ich nicht! Von diesem Kegelschnitt hab ich schon gelesen aber der wird bei mir nicht gemacht. Bitte nicht! Zumindest hat weder F-arzt noch Krankenh. davon gesprochen.


Mein Arzt sagte Gewebe wird entnommen (grösse eines Staubkorns) dies wird dann untersucht ob gut oder bösartig und dann wird je nach dem "gelasert".

Ich wollte den Termin in der Klinik auch selbst ausmachen und dort am Telefon sagte man "Falls geleastert wird, soll ich doch jemand mitbringen wegen der Rückfahrt, eine Narkose gibt es nicht aber bei manchen Frauen versagt der Kreislauf"
Ysahi
wie gesagt, ich habe dir nur das geschrieben, von dem ich laut deiner kurzen angaben weiß, wie man i.d.R. vorgeht in dem fall eines PAP IV. natürlich komplett ohne berücksichtigung deiner persönlichen situation/krankheitsgeschichte. allerdings muss ich dir ehrlich sagen, finde ich das vorgehen etwas suspekt. (wie gesagt alles unter dem vorwand, dass ich keine ahnung von deiner gynäkologischen/medizinischen vorgeschichte habe). denn laut definition heisst PAP IVa: schwere Zellveränderungen ODER vorstufe eines gebärmutterhalskrebes. so und nun entnehmen sie dir "ein staubkorn". aber wer garantiert dir, dass 1/2 cm neben diesem einen staubkorn nicht eine im schlimmsten fall bösartig veränderte zelle liegt?! oder entnehmen sie dir mehrere dieser kleinen proben? ich will dir um gottes willen keine angst machen, nur ehrlich sein, aber ich wäre dabei vorsichtig und würde mir lieber etwas mehr entnehmen lassen. einfach auch um sicher zu gehen, dass nichts übersehen wird.

du brauchst aber wirklich keine angst zu haben- weder vor dem lasern, noch vor einem eventuellen kegelschnitt!

an sich wird das nicht sehr schmerzhaft werden, eben hinterher etwas unangenehm bzw. sogar leichte blutungen. du solltest dich dann einfach schonen.

ich rate patienten immer sich bei solch wichtigen entscheidungen immer eine zweite meinung zu holen. das hat nichts mit vertrauensbruch zu deiner ärztin zu tun, sondern es geht ja um deine gesundheit. frag 5 ärzte du kriegst 5 meinungen. aber je mehr meinungen du bei einem solch einem wichtigen thema hast, kannst du entscheiden, was du für dich am sinnigsten und stimmigsten findest und bei welcher vorgehensweise du das beste bauchgefühl hast. wenn du den ärzten vertraust und dich gut aufgehoben und beraten fühlst, ist doch prima, dann mach es so, wie dir gesagt wurde (ohne angst vor schmerzen oder komplkationen) und ignoriert einfach, was ich dir geschrieben habe. Augenzwinkern eben damit du nicht ins grübeln kommst. weist du wie ich das meine? falls du dennoch fragen hast/ meinungen hören willst, geb ich immer wieder gern meinen senf dazu.

wünsche dir nochmals alles gute!!!!
Lola
Hallo Ysahi,

wie kannst Du beurteilen, dass das Vorgehen des Krankenhauses und des Arztes suspekt ist? Auf was beruht Dein Wissen?

Du darfst nicht vergessen, dass lalelu ein medizinischer Laie ist - wie die meisten hier wahrscheinlich auch. Wenn mir ein Arzt mit seinem "Fachchinesisch" kommt, verstehe ich garantiert nichtmal die Hälfte davon. Da ist es nunmal vorprogrammiert, dass man nicht den exakten Fachbegriff für Methode XY parat hat.

LG,
Lola
lalelu
Es gibt keine Krankheitsvorgeschichte bei mir. lt. Arzt war ich immer PAP II auch beim letzten Abstrich.

Ich hatte nie was, Frauentypisches. Nichtmal nen Pilz oder sonstwas. Einfach nix. 1mal schwanger, 1 Geburt. Punkt. mehr vorgeschichte gibt es nicht.


Ich kann auch nicht mehr Angaben machen (wie Lola sagt) da ich erst seit Mo vom PAPIVa weiss und nur die Info meines Arztes, der Klinik (tel) und die Infos hab die ich im Internet gefunden hab. Ich hab mich damit vor Montag nie beschäftigt.


Ich hab jetzt auch mal gegogelt und oft von ner Fr.Dr.Menton gelesen die ist in Tübingen und wohl spezialisiert auf diesem Gebiet. Dort hab ich mir jetzt einen Termin geben lassen diese Woche Freitag.Termin in der Klinik lass ich trotzdem mal stehen. Dann hab ich ja zwei Meinungen. Ist wohl doch sinnvoll.

Danke für die Tips und die guten Wünsche!
Smilie
Ich muß Ysahi recht geben, würde auf jeden FAll eine 2. Meinung dazu holen !

Operiert dein FA auch oder ist im KH ein anderer Arzt ? Dann hättest du ja schon wenigstens 2 Ärzte.
Meine Schwester hatte sich vor 5 Jahren von ihrem FA eine Total-OP machen lassen, da sie mehrere bösartig veränderte Zysten hatte. Sie vertraute ihrem Arzt und er machte auch selbst die OP.
Danach hat ein anderer Arzt gesagt das das damals gar nicht nötig gewesen ist, dann hätte er auch die Mandeln rausnehmen könnne. Nun ist sie natürlich am Grübeln.

Ach so, diese Zysten waren schon vorher weggemacht worden, es ging nur darum damit nichts mehr an die Gebärmutter und Eierstöcke kommen könne..............

(bitte nicht festnageln, hab das nur so in etwa wiedergegeben wie es damals war. Genaue medizinische Daten weiß ich niimmer...........)
Smilie
Zitat:
Original von lalelu
Es gibt keine Krankheitsvorgeschichte bei mir. lt. Arzt war ich immer PAP II auch beim letzten Abstrich.

Ich hatte nie was, Frauentypisches. Nichtmal nen Pilz oder sonstwas. Einfach nix. 1mal schwanger, 1 Geburt. Punkt. mehr vorgeschichte gibt es nicht.


Ich kann auch nicht mehr Angaben machen (wie Lola sagt) da ich erst seit Mo vom PAPIVa weiss und nur die Info meines Arztes, der Klinik (tel) und die Infos hab die ich im Internet gefunden hab. Ich hab mich damit vor Montag nie beschäftigt.


Ich hab jetzt auch mal gegogelt und oft von ner Fr.Dr.Menton gelesen die ist in Tübingen und wohl spezialisiert auf diesem Gebiet. Dort hab ich mir jetzt einen Termin geben lassen diese Woche Freitag.Termin in der Klinik lass ich trotzdem mal stehen. Dann hab ich ja zwei Meinungen. Ist wohl doch sinnvoll.

Danke für die Tips und die guten Wünsche!


Hab das erst nach meinem Posting gelesen, ich drück die Daumen für Freitag Daumen drück mal drücken
Ysahi
@lola: ich finde es suspekt, eben aus genannten gründen. sind die für euch/dich nicht nachzuvollziehen? und eben weil hier wahrscheinlich mehr laien im forum sind, dachte ich es ist im sinne der "uninformierten" meine meinung kund zu tun, damit lalelu sich eben nicht auf das faschchinesich des arztes verlassen muss, sondern selbst informiert ist und gezielt fragen stellen kann. und wirklich niemand sollte dafür zurückschrecken einen arzt so lange zu löchern, bis er alles verstanden hat. ich selber habe 5 jahre in einer arztpraxis in enger zusammenarbeit mit einer gynäkologischen arztpraxis gearbeitet und wir hatten viele krebspatienten zusammen betreut. außerdem beruht mein wissen auf vielen vorlesungen, seminaren, kursen und klinikfamulaturen (medizinstudum eben). natürlich bin auch kein facharzt und ich habe die weisheit auch nicht mit löffeln gefressen. habe nur, wie das doch der sinn eines forums ist meine erfahrungen kundgetan. außerdem hab ich ja auch mehrfach betont, dass ich all dies nur schreibe eben vor dem hintergrund lalelus medizinische geschichte/ untersuchungsergebnisse etc nicht zu kennen, sondern habe nur das mir gelehrte und durch mehrfache persönliche erfahrungen allgemeine vorgehen im falle eines PAP IVa erläutern wollen. ich hoffe ich konnte mich nun verständlich machen.