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Elterneinsatz in der Schule - Schule und Grundschule :





Sommerwind
Leider ist das so *kopfschüttel*
Ich währe dafür die Lehrer nicht mehr zu Beamten, dann würden die mal merken wie es im richtigen Arbeitsleben so läuft. Wo man nach Können und Leistung bezahlt wird baeh .
Und dann mal sehen wies bei der nähsten Pisa so aus sieht zwinker
mamasu
@doria: Du bist doch Lehrerin, was erwartest du denn so von den Eltern deiner Schüler?

Dass du keine Lust hast in deiner Freizeit auch noch in der Schule zu sein, kann ich ja ein bisschen verstehen, aber hast du kein Interesse an dem, was sonst so in der Schule deines Sohnes läuft? Es gehört doch zu seinem Leben ...
lokomoto
1x1 auswendig lernen gehört nach Hause. Das System, wie es gelernt wird gehört in die Schule.
Ich würde mich über Eltern freuen, die ihren Kindern überhaupt noch was beibringen. Wir müssen Essmanieren üben, Hände waschen bevor man Teig knetet, wie man sich anderen gegenüber verhält bis hin zu den normalen Lernanforderungen(Hausaufgaben, Lesen, Gedicht, 1x1 üben ect.)
Eltern ziehen sich gerne raus, ansonsten würde ich in der Schule an Ehrenämtern nur das übernehmen, ws du leisten kannst. Wenn du nicht gerade Schicht am Wochenende arbeitest, was ist dann so schlimm daran mal am Sonntagnachmittag Säckchen zu binden?
Mongruadh
Das ist ja echt der Hammer! *kopfschüttel*
Sowas geht ja gar nicht! Angry Fire
Gut gemacht, Sommerwind!
Ilona
Ich denke aber, dass man auch mal anmerken muss, dass so etwas Ausnahemn snid. Die wenigsten Lehrer snid beamte dun viele machen udn tun in ihrer Freizeit damit sie das Pensum erfüllen können und die Knider auch noch mit Spaß lernen.
Klar gibt es auch schwarze Schafe habe ich auch kennen lernen müssen aber ich hatte zum Glück auch genau das gegenteil an lehrer, die, die die Schüler genau richtig fördern konnten weil sie sich mit den problemen der Kids auseinander gesetzt haben udn gemeinsam mit ihnen nach Lösungen gesucht haben auch ausserhalb der Schulzeit.

Zur eigentlichen frage denke ich, das man so viel machen sollte wie man kann, nicht mehr und nciht weniger. Man darf sich natürlcih darüber hinaus nicht selbst vergessen. ich sehe das ja auch egrade, bin Elternsprecherin und könnte mich wenn cih wollte da richtig renihängen aber ich muss es nicht. Klar versuchen die Erzieherinnen bzw. die leiterin auch da ein wenig zu motivieren aber wer nicht will, der muss nicht.
Genausowenig kann man Eltern von Schulkndern zu etwas zwingen. Ich denke, dass da auch viel am verhalten der Eltern liegt, das die lehrer bei solchen Sachen etwas rigeroser auftreten, den wenn man so was einfach offen ni den raum fragt wird keine oder nur sehr webig resonanz kommen, daher wird da sicherlich bestimmender aufgetreten von Seiten der Lehrer, damit wenigstens einige Eltern was machen.
doria
Also, habe mich inzwischen auch bereit erklärt Teebeutel zu basteln (und Kekse zu backen und Lichterkette und Thermoskanne und Kabeltrommel anzuschleppen und Standdienst zu machen...) Es war nur so: mir erschien das mit den Teebeuteln nicht wirklich kinderorientiert - sondern eher eben was für die Stimmung der Eltern. Vielleicht sogar was für Eltern, die selbst nicht ganz so viel zu tun haben. Ist was anderes als nen Kuchen zu backen, denn der selbst in Teebeutel verfüllte Tee hat in meinen augen keinen merklcihen Unterschied zu anderem Tee (wie es ja bei selbst gebackenem oder gekauften Kuchen der Fall ist). Und grundsätzlich auch ganz was anderes, als Klassenzimmer streichen oder Sand austauschen - wo man weiß, wofür man das macht! Und mich hatte diese Häufung von Terminen und Verpflichtungen gestört. Denn das ist im Ende Zeit, die ich nicht mit meinen Kindern verbringe oder nur indirekt.
Bei uns am Gymnasium ist das so: bei 800 Schülern hat man vielleicht 20 Eltern, die wirklich was machen - alle anderen haben noch von der Grundschule und vom Kiga genug Augenzwinkern ist wirklich war. Teilweise findet man nichtmal welche, die sich in die Klassenpflegschaft wählen lassen. Natürlich haben wir auch ein paar wirklich Klasse-Eltern, die auch wirklich mit gestalten und auch eigene Ideen haben und mti denen man wirklich gut zusammen arbeiten kann. Aber viel mehr vertreten sind halt Eltern, die gar nichts mehr machen wollen.
Insofern fühle ich mich im Moment doppelt eingespannt, weil ich ziemlich viel mache für "meine" Kinder in der Schule (denn da kommt KEINE Mama zum nachmittags basteln, das mache ich mit denen allein - um den Tag der offenen Tür vorzubereiten etc.) und andererseits eben auch im privaten Bereich sehr eingespannt bin.
Aber so ist das eben.
Kann inzwischen sehr gut nachvollziehen, warum viele Mütter ganz bewusst nicht arbeiten gehen wollen.
Und da die meisten hier offensichltich den Einsatz für normal halten, ist er das wahrscheinlich wohl auch - vielleicht liegt das Problem wirklcih eher bei mir *erschöpft*.
doria
ach so - noch vergessen: der "Arbeitsauftrag" kam nicht von den Lehrern, sondern von der Pflegschaftsvorsitzenden ....
freddilysie
wenn Du zwei Kinder in verschiedenen Schulen hast, kannst DU eben nur dein mögliches tun. Da mußt Du einfach Grenzen setzten. Einmal der Große dann beim Kleinen. Geht eben nicht anders.

Und sei dir sicher, die Eltern die nie was machen, fallen den Lehrern gewiss auf. Sowas wissen die Lehrer. Daumen drück
Sommerwind
Zitat:
Original von lokomoto

Ich würde mich über Eltern freuen, die ihren Kindern überhaupt noch was beibringen. Wir müssen Essmanieren üben, Hände waschen bevor man Teig knetet, wie man sich anderen gegenüber verhält bis hin zu den normalen Lernanforderungen(Hausaufgaben, Lesen, Gedicht, 1x1 üben ect.)
Eltern ziehen sich gerne raus, ansonsten würde ich in der Schule an Ehrenämtern nur das übernehmen, ws du leisten kannst. Wenn du nicht gerade Schicht am Wochenende arbeitest, was ist dann so schlimm daran mal am Sonntagnachmittag Säckchen zu binden?


Ich kann da nur für mich sprechen. Meine Kinder wissen sich zu benehmen. Und kein Lehrer muß ihnen , was das angeht was bei bringen. Ich glaube auch nicht, das ein Lehrer vor einer Klasse ( Von ca. 28 cool Kindern steht, und alle zu blöde sind sich die Hände zu waschen. Das sind vieleicht 5 Sorgenfälle. Aber niemals so viele wie die Lehrer gerne tun. Dinge zu Hause zu üben ist o.k.
aber was so manches mal noch dazu kommt ..... Angry Fire
Wie war das zu meiner Zeit, wenn ich mir vorstelle, das mein alter Lehrer zu meinem Vater gegangen währe, und hätte gesagt : So, und wenn du am Freitag, feierabend machst und vom Bau zurück bist, kommste in die Schule um Säckchen zu binden. Ich kann mir gut vorstellen was der dazu gesagt hätte :box:
Und trotz ( oder deswegen ) der einstellung von meinem Vater habe ich die Schule ganz gut und selbst ständig geschaft ( Auch mit meiner LRS ).
Ich Persönlich, denke auch, das mein Vater da nicht so verkert gedacht hat. Denn jeder von uns hat seine Aufgaben in unserer Geselschaft. Ich fagt den Lehrer ja auch nicht, ob er mal vorbei kommt, um meinen Kindern bei zu bringen das sie ihre Zimmer aufräumen. Dazu kommt noch, das die Lehrer für ihre Arbeit bezahlt werden, und sie sich den Job selber ausgesucht haben. ( Das wär genau so, als wenn ein Arzt sich beschwärt das er immer Blut sehen muß. ) Ich habe nicht mehr viel Mitleid mit den Lehrern, seid ich mich mit der Schule meiner Kinder genauer befasst habe.
mamasu
:sn7

Die Lehrer ... sind ...
Die Schüler ... sind ...
Die Eltern ... sind ...
Die Jugend ... ist ...

Die ,,, gibt es nicht! Überall gibt es solche und solche, schwarze Schafe findet man überall ... zwinker
Sommerwind
Zitat:
Original von mamasu
:sn7

Die Lehrer ... sind ...
Die Schüler ... sind ...
Die Eltern ... sind ...
Die Jugend ... ist ...

Die ,,, gibt es nicht! Überall gibt es solche und solche, schwarze Schafe findet man überall ... zwinker


Da hast du recht Daumen drück
Ich bin nur das Gejammere der Lehrer leid cool
Wir leben in einer Zeit, wo ALLE ihre Situation überdenken müssen. Und dieses ganze Sistem ( bestimmt falsch geschrieben verlegen ) über arbeiten müssen. Nicht nur die Rolle der Eltern auch die der Lehrer.