Seegirl
Seit mindestens 2 Jahren schiebe ich es schon vor mir her. Da ich seit vielen Jahren an Dauerblutungen leide, hat mein Frauenarzt mir schon vor 2 Jahren angeraten eine Total OP zu machen. Gemacht wird sowas eh erst ab 40 meinte er und es wäre das beste. Mit den Blutungen ist es so, dass sie einfach nie richtig weggehn, mal 1-2 Tage nicht und dann sind sie wieder da. Letztens von August bis Oktober und ich wieder zum Doc und dann wieder Ausschabung. Momentan hab ich Ruhe, naja bin es wieder los geht. Ausschabungen hatte ich jetzt vielleicht schon 7 (innerhalb von 10 Jahren) deshalb. Die Abstände werden immer kürzer, die letzte war voriges Jahr im Dezember und jetzt im Oktober, wieder ne Menge Myome und ne Zyste. Naja mit der Ausschabung, das ist ja heute nicht mehr so der große Aufwand, früh ins Krankenhaus und ca. 3 Stunden danach wieder heim. Momentan nehm ich wieder Gelbkörperhormon um die Sache in Griff zu kriegen.
Ich weiss, dass es vielleicht das Beste wäre, die OP machen zu lassen, hab aber auch etwas Horror davor und bin mir wirklich unsicher. Wie ist das nach der OP? Hat da jemand schon Erfahrungen? Auf jeden fall muss die OP mit Bauchschnitt gemacht werden hat der Doc gesagt, bei mir wäre es nicht möglich es von unten zu operieren. Der Doc ist momentan im Urlaub und ich hab jetzt noch 14 Tage Zeit mir das zu überlegen. Dann muss ich wieder hin und soll eigentlich Ende November zur OP.Ich könnte es ja auch aussitzen, bin 42 und vielleicht in 10 Jahren in den Wechseljahren, aber auch da bin ich mir unsicher.
Kann mir jemand mal seine Erfahrung mitteilen, ich bin mir wirklich unsicher und weiss nicht, was ich machen soll. Vorteile und Nachteile - irgendwie schwanke ich da und mein Schatz meint, ich soll das alleine entscheiden. Man was soll ich machen????
LG Seegirl
Ich weiss, dass es vielleicht das Beste wäre, die OP machen zu lassen, hab aber auch etwas Horror davor und bin mir wirklich unsicher. Wie ist das nach der OP? Hat da jemand schon Erfahrungen? Auf jeden fall muss die OP mit Bauchschnitt gemacht werden hat der Doc gesagt, bei mir wäre es nicht möglich es von unten zu operieren. Der Doc ist momentan im Urlaub und ich hab jetzt noch 14 Tage Zeit mir das zu überlegen. Dann muss ich wieder hin und soll eigentlich Ende November zur OP.Ich könnte es ja auch aussitzen, bin 42 und vielleicht in 10 Jahren in den Wechseljahren, aber auch da bin ich mir unsicher.
Kann mir jemand mal seine Erfahrung mitteilen, ich bin mir wirklich unsicher und weiss nicht, was ich machen soll. Vorteile und Nachteile - irgendwie schwanke ich da und mein Schatz meint, ich soll das alleine entscheiden. Man was soll ich machen????
LG Seegirl

läuft auch weiterhin super
- aber danach (also nicht gleich natürlich - aber sobald wir wieder durften) haben wir es ausprobiert und es ist herrlich. Am Anfang hatte ich ein bißchen Sorge, ob "es" reicht
- man bekommt ja hinten am Ende der Scheide so eine Art Deckel. Aber wahrscheinlich hat man auch da merkwürdige Vorstellungen von der Größe - bei uns langt es jedenfalls
Aber da ich eben die Eierstöcke noch habe, habe ich auch einen Eisprung und damit auch die Hormonveränderungen, sprich PMS. Auch die unreine Haut, die ich so ab und zu habe, gehört in diesen Rythmus immer noch rein. Aber das ist halt so und durchaus zu ertragen
es kommt auch noch eine allgemeine Schwäche nach der OP dazu, mit der ich jedenfalls nicht gerechnet habe. Ich dachte, da ich ja keine sichtbare Wunde hatte, ich könnte schneller wieder hoch - habe aber schnell gemerkt, dass es eben doch eine große OP war - schließlich ist die Gebärmutter ein Organ, dass entfernt wurde.
nach dem Eisprung? Habe davon im Moment überhaupt keine Vorstellung.
das wird schon