ich habe mal einfach dinge kritisiert ohne mich zu rechtfertigen, weil ich es lästig fand, sowas tun zu müssn. mich hat irgendwie keiner verstanden. als ich früher so gen ende der 20iger immer alles meinte zu rechtfertigen, kamen diskussionen auf, und man meinte ich bräuchte michnciht zu erklären.
aber im laufe des lebens habe ich fürmich feststellen können, das die menschen einen besser verstehen wenn man sich doch erklärt und somit im gleichen zuge rechtfertigt.
ich denke die streitigkeiten entstehen durch die verschiedenen sichtweisen und die eben durch die verschiedenen erfahrungen und erziehungen die ein menschmacht. es ist eine kunst sich mit anderen ansichten versuchen zu identifizieren und es zu respektieren, wenn man sich dort nicht selber wiedererkennen kann oder noch weniger will. das macht das ganze so schwierig. im grunde wollen alle das gleiche. nur jeder findet seine weise, um mit seiner geistigen dimension des wissen umzugehen. dazu gesellen sich meines erachtens dann die erziehungsansichten und lebenserfahrungen. warum wechseln bei einigen manchmal die konfessionen oder werden aus atheisten christen oder umgekehrt. oder welche glaubensrichtung auch immer. neues heidentum, buddhismus,etc.
wenn alle einfach damit leben könnten, das es immer einen grund gibt warum jemand ist wie er ist, dann würde das leben und leben lassen ein einfaches denken sein. mönche und andere geistige brauchen jahre dazu. es ist mal stärker und mal schwächer. jeder schwachpunkt ist je nach lebenslage mal anders gepolt und auch g3efährdeter um immer mit allem neutral umgehen zu können.
ich finde den glauben an und für sich sehr wichtig im leben. ohne das kannman nicht existieren. so denken die einen sie seien magier oder hexen, der andere glaubt an ausserirdische, etc.
das alles vereint aber doch eins. jeder glaubt an irgendetwas um zu existieren im leben. jeder versucht zu leben und das um fast jeden preis. die meisten menschen sind manipulierbar und am einfachsten läuft das über den glauben. denn das bedeutet alles in allem selbstvertrauen, oder? und das widerum bedeutet, das viele durch geistige verunsicherung und mieser reflektionen eingeschüchtert und gelenkt werden kann.
selbst die theologen sagen, das es verschiedene entwicklungsstufen des glaubens gibt.und je fanatischer, desto weniger wirksamer

und genauso unglaubwürdiger. gott selbst wir d ind er bibel als etwas was man sich nciht vorstellen sollte angepriesen. es ist die kraft über dinge zu reden, mit jemandem zu reden und sich selbst zu verzeihen. gut und böse ist ein begriff dessen sich jeder in einem anderen masse bewußt ist, was eben richtig und was falsch ist. für den einen ist das selbe für den anderen was anderes. also daraus bilden sich dann die gemainsamkeiten im glauben. viele dinge sind vorgegeben, damit man sich kontrollieren kann. so die 10 gebote. denn wenn diese werte nicht gelhrt werden würden, wie sieht es dann aus? das alles sind dinge die eine religion ausmachen. die stärke im leben um zu leben und leben zu lassen. und da ist es nciht wichtig welcher glaubensgeminde ich angehöre, solange diese eine andere glaubenskultur zu unterdrücken oder zu verbieten versucht. schon garnicht, wenn niemand verletzt wird. was mich bei schwarzen sekten und anderen glaubensrichtungen wie scientos und mit zwang verbundenen strukturen eben stört. so gehirnwäschen und hörigkeit, sind ein sehr großes problem. opferungen und so haben in meiner geistigen dimension einfach nichts zu suchen. aber wer weiß welche entwicklungsstufe man dazu erreichen muss. habe viele freundinnen gehabt die glaubten sie wären hexen oder eben leute die meinten etwas anderes zu sein, sowohl als auch verschiedene glaubensrichtungen. ich versuche sie zu verstehen und michdamit zu befassen!
aber letztenendes sehe ich nur jemanden verrücktes der religiös ist um zu existieren!
meine meinung!