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Verrückt oder Religion? - Philosophie, Glaube und Spiritualität :





Poldine
ach hört mir auf mit dem stern!!!! ich bekomm heut noch nen 180er puls wenn ich nur dran denke Angry Fire

da war jetzt mal ein artikel drinnen "jesus christus - von der sekte zum christentum" oder so ähnlich!! dieser schreiberling hat das christentum und vorallem jesus christus ziemlihc ins lächerliche gezogen. ich fand diesen artikel sowas von unter der gürtellinie man ich leide an wortfindungsschwierigkeiten. sorry...................
honeyyy
...halte es da recht einfach: jeder darf, soll und muss seinen Glauben leben, wie es für ihn das Richtige ist, wiw er es für sich verantworten kann, solange niemand anderes davon beeinträchtigt, verletzt (körperlich und seelisch) oder beeinfllusst wird.
Das gilt für Christen, Juden, Moslems, Buddhisten und alle Glaubensrichtungen gleichsam.

Ich maße mir selbst kein Urteil an, ich kritisiere nicht. Ich sage gern meine Meinung wenn ich gefragt werde, teile mit, wie ich das für mich entscheide.
Leider gibts auch da immer mal wieder gern Menschen die das als Kritik auffassen und meinen sich rechtfertigen zu müssen...so entstehen nämlich die ganzen Streitigkeiten um das Thema. Leben und leben lassen...wäre eigentlich ganz einfach.
kukulux
Wenn einer an etwas unglaubliches glaubt, nennt man ihn verrückt.
Wenn viele an etwas unglaubliches glauben, nennt man es Religion.

Und bitte! Grien

meine antwort: da wir alle bekloppt sind auf unsere art und weise (sprich: verrückt) sind wir doch eine riesengroße religiöse gemeinsam verbundene sekte mit unterschiedlichen ansichten durch unterschiedliche erziehungen und unterschiedlichen kulturellen sachzwängen. dies führt dazu das wir alle verrückte religiöse sind!


juchu

anbet
honeyyy
... das klingt auch logisch.

anbet
black cat
Zitat:
Original von kukulux
meine antwort: da wir alle bekloppt sind auf unsere art und weise (sprich: verrückt) sind wir doch eine riesengroße religiöse gemeinsam verbundene sekte mit unterschiedlichen ansichten durch unterschiedliche erziehungen und unterschiedlichen kulturellen sachzwängen. dies führt dazu das wir alle verrückte religiöse sind!


Auch interessant.
black cat
Zitat:
Original von Poldine
...da war jetzt mal ein artikel drinnen "jesus christus - von der sekte zum christentum" oder so ähnlich...



scared Ich glaub sogar, da stand das drin... Nix wie weg!
mamasu
Zitat:
Original von black cat
@ Mamasu

Wollte damit nur sagen, dass es nicht meine Meinung ist.
Es hat mich nur zum Nachdenken gebracht, weil irgendwie was dran ist -
ohne jetzt ein Urteil darüber zu fällen was falsch und was richtig ist.
Denn das gibt es in der Religion nicht, oder bin ich jetzt auf dem Holzweg?


verwirrt Was gibt es nicht? verwirrt
black cat
Es gibt doch keine bessere oder keine schlechtere Religion.
Die Juden sind nicht besser als die Christen,
die Katholiken sind nicht schlechter als die Muslime,
die Budhhisten sind nicht besser als die Girechisch-Orthodoxen usw.

Sehe ich zumindest so, wie gesagt, jeder so wie er mag,
solange er mich nicht überzeugen will.

Fragwürdig sind nur Kirchen wie Scientology,
hinter der nachgewiesen ein reines Wirtschaftsunternehmen steht.
Das ist für mich nur Rattenfängerei.

So besser erklärt?
mamasu
Ja, ist jetzt angekommen ... zwinker
Prusseliese
Zitat:
Original von honeyyy
...halte es da recht einfach: jeder darf, soll und muss seinen Glauben leben, wie es für ihn das Richtige ist, wiw er es für sich verantworten kann, solange niemand anderes davon beeinträchtigt, verletzt (körperlich und seelisch) oder beeinfllusst wird.
Das gilt für Christen, Juden, Moslems, Buddhisten und alle Glaubensrichtungen gleichsam.

Ich maße mir selbst kein Urteil an, ich kritisiere nicht. Ich sage gern meine Meinung wenn ich gefragt werde, teile mit, wie ich das für mich entscheide.
Leider gibts auch da immer mal wieder gern Menschen die das als Kritik auffassen und meinen sich rechtfertigen zu müssen...so entstehen nämlich die ganzen Streitigkeiten um das Thema. Leben und leben lassen...wäre eigentlich ganz einfach.


Genau. Das Ziel einer Disskusion ist nicht das man am Ende einer Meinung ist. Sondern einfach nur austauscht.
kukulux
ich habe mal einfach dinge kritisiert ohne mich zu rechtfertigen, weil ich es lästig fand, sowas tun zu müssn. mich hat irgendwie keiner verstanden. als ich früher so gen ende der 20iger immer alles meinte zu rechtfertigen, kamen diskussionen auf, und man meinte ich bräuchte michnciht zu erklären.

aber im laufe des lebens habe ich fürmich feststellen können, das die menschen einen besser verstehen wenn man sich doch erklärt und somit im gleichen zuge rechtfertigt.

ich denke die streitigkeiten entstehen durch die verschiedenen sichtweisen und die eben durch die verschiedenen erfahrungen und erziehungen die ein menschmacht. es ist eine kunst sich mit anderen ansichten versuchen zu identifizieren und es zu respektieren, wenn man sich dort nicht selber wiedererkennen kann oder noch weniger will. das macht das ganze so schwierig. im grunde wollen alle das gleiche. nur jeder findet seine weise, um mit seiner geistigen dimension des wissen umzugehen. dazu gesellen sich meines erachtens dann die erziehungsansichten und lebenserfahrungen. warum wechseln bei einigen manchmal die konfessionen oder werden aus atheisten christen oder umgekehrt. oder welche glaubensrichtung auch immer. neues heidentum, buddhismus,etc.

wenn alle einfach damit leben könnten, das es immer einen grund gibt warum jemand ist wie er ist, dann würde das leben und leben lassen ein einfaches denken sein. mönche und andere geistige brauchen jahre dazu. es ist mal stärker und mal schwächer. jeder schwachpunkt ist je nach lebenslage mal anders gepolt und auch g3efährdeter um immer mit allem neutral umgehen zu können.

ich finde den glauben an und für sich sehr wichtig im leben. ohne das kannman nicht existieren. so denken die einen sie seien magier oder hexen, der andere glaubt an ausserirdische, etc.
das alles vereint aber doch eins. jeder glaubt an irgendetwas um zu existieren im leben. jeder versucht zu leben und das um fast jeden preis. die meisten menschen sind manipulierbar und am einfachsten läuft das über den glauben. denn das bedeutet alles in allem selbstvertrauen, oder? und das widerum bedeutet, das viele durch geistige verunsicherung und mieser reflektionen eingeschüchtert und gelenkt werden kann.

selbst die theologen sagen, das es verschiedene entwicklungsstufen des glaubens gibt.und je fanatischer, desto weniger wirksamer zwinker und genauso unglaubwürdiger. gott selbst wir d ind er bibel als etwas was man sich nciht vorstellen sollte angepriesen. es ist die kraft über dinge zu reden, mit jemandem zu reden und sich selbst zu verzeihen. gut und böse ist ein begriff dessen sich jeder in einem anderen masse bewußt ist, was eben richtig und was falsch ist. für den einen ist das selbe für den anderen was anderes. also daraus bilden sich dann die gemainsamkeiten im glauben. viele dinge sind vorgegeben, damit man sich kontrollieren kann. so die 10 gebote. denn wenn diese werte nicht gelhrt werden würden, wie sieht es dann aus? das alles sind dinge die eine religion ausmachen. die stärke im leben um zu leben und leben zu lassen. und da ist es nciht wichtig welcher glaubensgeminde ich angehöre, solange diese eine andere glaubenskultur zu unterdrücken oder zu verbieten versucht. schon garnicht, wenn niemand verletzt wird. was mich bei schwarzen sekten und anderen glaubensrichtungen wie scientos und mit zwang verbundenen strukturen eben stört. so gehirnwäschen und hörigkeit, sind ein sehr großes problem. opferungen und so haben in meiner geistigen dimension einfach nichts zu suchen. aber wer weiß welche entwicklungsstufe man dazu erreichen muss. habe viele freundinnen gehabt die glaubten sie wären hexen oder eben leute die meinten etwas anderes zu sein, sowohl als auch verschiedene glaubensrichtungen. ich versuche sie zu verstehen und michdamit zu befassen!

aber letztenendes sehe ich nur jemanden verrücktes der religiös ist um zu existieren!
meine meinung!
Sommerwind
Zitat:
Original von Prusseliese
Zitat:
Original von honeyyy
...halte es da recht einfach: jeder darf, soll und muss seinen Glauben leben, wie es für ihn das Richtige ist, wiw er es für sich verantworten kann, solange niemand anderes davon beeinträchtigt, verletzt (körperlich und seelisch) oder beeinfllusst wird.
Das gilt für Christen, Juden, Moslems, Buddhisten und alle Glaubensrichtungen gleichsam.

Ich maße mir selbst kein Urteil an, ich kritisiere nicht. Ich sage gern meine Meinung wenn ich gefragt werde, teile mit, wie ich das für mich entscheide.
Leider gibts auch da immer mal wieder gern Menschen die das als Kritik auffassen und meinen sich rechtfertigen zu müssen...so entstehen nämlich die ganzen Streitigkeiten um das Thema. Leben und leben lassen...wäre eigentlich ganz einfach.


Genau. Das Ziel einer Disskusion ist nicht das man am Ende einer Meinung ist. Sondern einfach nur austauscht.



Und vieleicht vom andern Lehrnt . großes Grinsen
mamasu
Zitat:
Original von Prusseliese
Zitat:
Original von honeyyy

Ich maße mir selbst kein Urteil an, ich kritisiere nicht. Ich sage gern meine Meinung wenn ich gefragt werde, teile mit, wie ich das für mich entscheide.
Leider gibts auch da immer mal wieder gern Menschen die das als Kritik auffassen und meinen sich rechtfertigen zu müssen...so entstehen nämlich die ganzen Streitigkeiten um das Thema. Leben und leben lassen...wäre eigentlich ganz einfach.


Genau. Das Ziel einer Disskusion ist nicht das man am Ende einer Meinung ist. Sondern einfach nur austauscht.


... und dazu gehört auch, dass man sagt, was einem gegen den Strich geht. Ich bestehe aus Kopf und Bauch (Verstand und Gefühlen). Wenn mir jemand auf die Füße tritt, sage ich "aua", auch wenn es nicht so gemeint war! Und wenn es weh getan hat, kann es sein, dass mir auch die Tränen kommen. Wenn ich diese "Schmerzen" nicht äußere, kommt es zu Missverständnissen auf meiner Seite, denn dann kann mir ja keiner meine eventuell "verdrehten" "falschen" usw. Ansichten kommentieren oder vielleicht sogar korrigieren.

Ich möchte ein ganzer Mensch sein und nicht unvollständig. Dazu gehört auch, dass ich zu meinen Empfindlichkeiten stehe, denn sonst gehe ich in dieser Gesellschaft mit ihren spitzen Ellenbogen unter.
Sommerwind
Zitat:
Original von mamasu
Zitat:
Original von Prusseliese
Zitat:
Original von honeyyy

Ich maße mir selbst kein Urteil an, ich kritisiere nicht. Ich sage gern meine Meinung wenn ich gefragt werde, teile mit, wie ich das für mich entscheide.
Leider gibts auch da immer mal wieder gern Menschen die das als Kritik auffassen und meinen sich rechtfertigen zu müssen...so entstehen nämlich die ganzen Streitigkeiten um das Thema. Leben und leben lassen...wäre eigentlich ganz einfach.


Genau. Das Ziel einer Disskusion ist nicht das man am Ende einer Meinung ist. Sondern einfach nur austauscht.


... und dazu gehört auch, dass man sagt, was einem gegen den Strich geht. Ich bestehe aus Kopf und Bauch (Verstand und Gefühlen). Wenn mir jemand auf die Füße tritt, sage ich "aua", auch wenn es nicht so gemeint war! Und wenn es weh getan hat, kann es sein, dass mir auch die Tränen kommen. Wenn ich diese "Schmerzen" nicht äußere, kommt es zu Missverständnissen auf meiner Seite, denn dann kann mir ja keiner meine eventuell "verdrehten" "falschen" usw. Ansichten kommentieren oder vielleicht sogar korrigieren.

Ich möchte ein ganzer Mensch sein und nicht unvollständig. Dazu gehört auch, dass ich zu meinen Empfindlichkeiten stehe, denn sonst gehe ich in dieser Gesellschaft mit ihren spitzen Ellenbogen unter.



Daumen drück Daumen drück Daumen drück
honeyyy
...Strich scheinen wir ja eigentlich alle dasselbe zu meinen: seine persönliche Meinung (positiv oder negativ) sagen zu dürfen, sich die des anderen anhören, im besten Falle etwas lernen und notfalls schlicht feststellen dass man den Umgang mit einer Religion eben unterschiedlich handhabt.

Nur schade das es oftmals eben als Wertung verstanden wird und nicht als Meinung.

Ich mache übrigens einen Unterschied zwischen Rechtfertigung und Erklärung. Von den Fakten her ists sicherlich ähnlich...wenn ich mich jedoch rechtfertigen muss, fühle ich mich angegriffen. Das passiert schnell bei solch sensiblen Themen, sllte es aber nicht.
kukulux
siehste Grien und für mich führt beides aufs gleiche hinaus. zu sagen was man eigentlich meinte, damit ein gegenüber versteht! ob gerechtfertigt oder eben durch den erklärbär. ich mache auch kein unterschied zwischen toleranz und akzeptanz. so kleinkrämerei mit den worten ist nichts für mich, wenn es um die sache an sich geht pfeif

aber ich meine verstanden zu haben was du meinst zuzwinker
Sommerwind
Zitat:
Original von honeyyy
...Strich scheinen wir ja eigentlich alle dasselbe zu meinen: seine persönliche Meinung (positiv oder negativ) sagen zu dürfen, sich die des anderen anhören, im besten Falle etwas lernen und notfalls schlicht feststellen dass man den Umgang mit einer Religion eben unterschiedlich handhabt.

Nur schade das es oftmals eben als Wertung verstanden wird und nicht als Meinung.

Ich mache übrigens einen Unterschied zwischen Rechtfertigung und Erklärung. Von den Fakten her ists sicherlich ähnlich...wenn ich mich jedoch rechtfertigen muss, fühle ich mich angegriffen. Das passiert schnell bei solch sensiblen Themen, sllte es aber nicht.



Wie du das immer so schön Erklärst Love 1
Big Kiss Big Kiss Big Kiss baeh zwinker
black cat
Findisch auch juht! Küssen
Sommerwind
Was mich etwas nach denklich stimmt, ist das man kaum noch offen über seinen Glauben sprechen kann. Es wird ( nicht nur bei den Christen) so ausgelegt als wenn man die Leute Bekehren will, oder sie "Belächlen" einen. *kopfschüttel*
Dabei steckt im Glauben (egal in welchen) auch immer so viel Lebensweisheit, das man davon nur lehrnen kann.
Ich mag es, Mensche zu zuhören wenn sie über ihren Glauben reden und mir davon erzählen, was sie davon mit in ihren Altag nehmen. Denn da durch lehrne ich diesen Menschen kennen, und kann mich in vielen Situationen in ihn rein versetzen.
Darum ist mir auch der Glaube meines gegenübers wichtig !!!
Mongruadh
Zitat:
Original von Sommerwind

Dabei steckt im Glauben (egal in welchen) auch immer so viel Lebensweisheit, das man davon nur lehrnen kann.
Ich mag es, Mensche zu zuhören wenn sie über ihren Glauben reden und mir davon erzählen, was sie davon mit in ihren Altag nehmen. Denn da durch lehrne ich diesen Menschen kennen, und kann mich in vielen Situationen in ihn rein versetzen.


Es kommt halt immer drauf an, wie das Gegenüber das rüberbringt.
Wenn ich nachfrage und derjenige erzählt mir das, ist das vollkommen ok.
Aber ungefragt hat es eben sehr viel von Belehren und Bekehren.
Auch eine herablassende Art des anderen oder Intolleranz mir gegenüber kann ich gar nicht haben.

Ansonsten bin ich für alle Lebensweisheiten und Erlebnisse offen.
Für mich persönlich hab ich entschieden, nur über meinen Glauben zu sprechen, wenn ich danach gefragt werde.