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@Kaethe: Erziehen nach Maß - Kindererziehung im Kindergartenalter :





kamial
Die Frage ist doch, wie bring ich den Kindern die Grenzen bei? Mit drill oder mit liebe?

Und genau dass wird hier diskutiert, nicht der Erziehungsstil dominant an sich, sondern wie Käthe es beschreibt. Bei jedem ihrer Beiträge denke ich, irgendwann, wenn sich ihre Kinder auflehnen, kann sie sich nicht mehr helfen und haut ihnen eine runter. Tut mir leid, dass ich so denke. Entschuldige auch die Unterstellung, natürlich denkst du, dass es nicht so sein wird. Aber wer bitte schön, muss zu seiner Unterstützung in der Erziehung sagen: Warte bis der Papa heim kommt?! Wenn der Ehemann doch mich selbst schlägt?! Ergibt doch bitte keinen Sinn oder?

Jedes Kind ist anders, jeder Moment ist anders und wenn ich so wie Käthe beschreibt, vor meinen Kinder nicht so sein kann wie ich bin, na dann gute Nacht. Sie lebt den Kindern doch ein total irreales Leben vor! Was ist denn später wenn der Chef mal schlechte Laune hat und die kleinen Erwachsenen dann in der Lehre mal niederputzt? Rennen die dann überfordert zur Mama oder sagen sie: ja dass kenn ich ja von daheim schon ??? Whatever


Mir reicht es hier einfach nicht dauernd zu sagen: Ja ich liebe meine Kinder etc.! Wie sieht dass denn im Alltag aus? Deine Kinder dürfen nix. Rein gar nix. Haben die denn auch Freunde? Kommen die auch zu euch nach Hause? Ihr führt ein isoliertes Leben, weil was haben die Kinder denn für Spaß im Leben wenn sie NIE was falsch machen dürfen??

Und was mich hier auch nochmal sehr interessiert, deine Kinder sind schlechte Esser? Ist ja interessant... Sie werden nicht zum Essen gedrillt??? Da darf man doch auch nicht diskutieren oder?? ausheck


@Cordu und Sannibep

Einen ähnlichen Erziehungsstil oder den gleichen? Wie sieht dass denn bei euch aus? Strenge bzw. ein konsequenter Erziehungsstil wird hier niemand verurteilen. Nur diesen Drill, vorurteile ICH persönlich total... Die armen Kinder *heul*
Kaethe
Zitat:
Original von kamial
Die Frage ist doch, wie bring ich den Kindern die Grenzen bei? Mit drill oder mit liebe?

Der goldene Mittelweg, würde ich sagen...

Zitat:
Original von kamial

Und genau dass wird hier diskutiert, nicht der Erziehungsstil dominant an sich, sondern wie Käthe es beschreibt. Bei jedem ihrer Beiträge denke ich, irgendwann, wenn sich ihre Kinder auflehnen, kann sie sich nicht mehr helfen und haut ihnen eine runter. Tut mir leid, dass ich so denke. Entschuldige auch die Unterstellung, natürlich denkst du, dass es nicht so sein wird. Aber wer bitte schön, muss zu seiner Unterstützung in der Erziehung sagen: Warte bis der Papa heim kommt?! Wenn der Ehemann doch mich selbst schlägt?! Ergibt doch bitte keinen Sinn oder?

Es war noch nicht mal nötig, die Stimme gegen meine Kinder zu erheben, die sind so erzogen, dass sie nach einer Aufforderung gehorchen (wie ich schon mehrmals betonte)...und bis mir die Hand ausrutscht, soweit kann es nicht kommen...ich bin kein aggressiver Mensch, hatte noch niemals das Bedürfnis irgendwen zu schlagen, noch nicht mal als Kind.
Und "Warte bis der Papa Heim kommt!"...das hat nichts mit Hilflosigkeit meinerseits zu tun...es geht rein darum, dem Kind klar zu machen, dass es hier zu weit gegangen ist...und dass dieses Fehlverhalten Papa nicht verschwiegen wird, wie vieles andere. Wir sind die Eltern und wir halten zusammen und sind vor den Kindern immer einer Meinung, gehen zumindest in die gleiche Richtung...die Eltern gegeneinander ausspielen, wie das in vielen Familien der Fall ist, sowas gibt es bei uns nicht...und diese Drohung dient rein zu diesem zweck.


Zitat:
Original von kamial
Jedes Kind ist anders, jeder Moment ist anders und wenn ich so wie Käthe beschreibt, vor meinen Kinder nicht so sein kann wie ich bin, na dann gute Nacht. Sie lebt den Kindern doch ein total irreales Leben vor! Was ist denn später wenn der Chef mal schlechte Laune hat und die kleinen Erwachsenen dann in der Lehre mal niederputzt? Rennen die dann überfordert zur Mama oder sagen sie: ja dass kenn ich ja von daheim schon ??? Whatever

Wer sagt, dass ich vor meinen Kinder nicht so bin wie ich bin? Muss ich es denn meinen Kindern zeigen, wenn ich traurig bin?..soll ich sagen "Lass mich, gestern habe ich mir wieder eine gefangen von Papa...ich bin traurig, völlig am Boden zerstört und muss jetzt erstmal heulen!"..soll ich das so sagen? Na dann, gute Nacht!
Und sie kennen Launenhaftigkeit zu Genüge...mach dir da mal keine Sorge, ich bin ja nicht der einzige Mensch, den sie kennen...


Zitat:
Original von kamial
Mir reicht es hier einfach nicht dauernd zu sagen: Ja ich liebe meine Kinder etc.! Wie sieht dass denn im Alltag aus? Deine Kinder dürfen nix. Rein gar nix. Haben die denn auch Freunde? Kommen die auch zu euch nach Hause? Ihr führt ein isoliertes Leben, weil was haben die Kinder denn für Spaß im Leben wenn sie NIE was falsch machen dürfen??

Sie dürfen nix? Was verstehst du darunter? Sie dürfen nicht das Haus zerlegen, Süßigkeiten in sich hinein fressen vor dem Mittagessen oder zu viel fern sehen...ja, gar nix, du hast Recht! All das, was Kinder gerne machen bleibt den Meinen verwährt!
Wieso führen wir ein isoliertes Leben? Wir gehören nicht zur Party- und Fungesellschaft...das ist wohl richtig, sind Menschen, die so sind wie wir, denn keine "Kontakte"? Nee, sind ja alles Spieser...stimmt,langweilig, wir sollten uns mal gescheite Leute suchen und mit denen nach Mallorca fahren und Party machen...wir leben keineswegs isoliert...ich gehe arbeiten, treffe da also schon jede Menge Leute, wir gehen eimal die Woche zur Kirche und pflegen mit vielen Familien aus diesem Kreis engere Kontakte. Und ich muss mich wohl nicht rechtfertigen...ich würde uns durchaus als weltoffen beschreiben.
Die Kinder haben Freunde, das sind ganz normale Kinder...wie ich schon sagte. Und die dürfen auch zu uns nach Hause kommen, selbstverständlich...und meine Kinder dürfen auch zu denen nach Hause gehen...und die haben ganz normale Schulfreunde, nicht nur freunde, die sie aus der Kirche kennen...wie du dir das wahrscheinlich vorstellst.
Sie dürfen ausserdem was falsch machen...das kann ich ihnen nicht verbieten, ab und an wird was falschgemacht...so ist das halt.

Zitat:
Original von kamial
Und was mich hier auch nochmal sehr interessiert, deine Kinder sind schlechte Esser? Ist ja interessant... Sie werden nicht zum Essen gedrillt??? Da darf man doch auch nicht diskutieren oder?? ausheck

Nein, werden sie nicht...habe diesbezüglich persönlich so meine Erfahrungen gemacht.
Lediglich zum Gemüseessen werden sie gedrillt (ein Löffel Gemüse ist Pflicht!)...und das ist auch ein Punkt, an dem ich sage..."Iss deinen Löffel Zucchini lieber jetzt...und warte besser nicht bis Papa Heim kommt zu deinem eigenen Vorteil"
kamial
Nur zu dem ersten Satz möcht ich dich jetzt noch was fragen: Wieso denn überhaupt mit Drill? Meinst du nicht, dass du mit Liebe etwas in der Erziehung erreichen kannst? Glaubst du nicht stark genug zu sein, um mit Liebe zu erziehen oder wieso denkst du, dass Drill in der Erziehung sein muss?
Kaethe
Zitat:
Original von kamial
Nur zu dem ersten Satz möcht ich dich jetzt noch was fragen: Wieso denn überhaupt mit Drill? Meinst du nicht, dass du mit Liebe etwas in der Erziehung erreichen kannst? Glaubst du nicht stark genug zu sein, um mit Liebe zu erziehen oder wieso denkst du, dass Drill in der Erziehung sein muss?


Drill, Drill, Drill...das ist dein Wort!
Mit ganz viel Liebe und ein wenig Strenge zur rechten Zeit, so würde ich es beschreiben.
drill ist nicht nötig...Strenge hingegen schon manchmal...bei 6 Kindern kann nicht jeder seine Krisen machen...und meine Kinder bekommen sehr viel Liebe, sowohl von mir, als auch von meinem Mann...Liebe ist der größte Teil der Erziehung...warum wollt ihr das nicht verstehen? Ihr habt eine völlig falsche Einschätzung unseres Alltagsleben, ist mir ja egal, geht euch nichts an...
aber ihr denkt, es geht "militärisch" bei uns ab...wer nicht spurt wird angeschrien und "wenn Papa Heim kommt, dann kann er was erleben"...Drill, Drill, Drill, Befehle, Anordnungen, strikt reglementierter Tagesablauf, keine Meinungsfreiheit, einfach nur gehorchen...und wehe es gibt die geringste Widerrede oder nur eine Anmerkung, dann verliert Mama die Nerven und rennt zu Papa...und wenn der Heim kommt, dann ist sowieso das Tor zu Hölle geöffnet...Mama kassiert Prügel und die Kinder dürfen keinen Mucks mehr von sich geben.

UNSINN!!!

Es läuft sehr harmomisch bei uns ab...wenn die Kinder von der Schule kommen, dann essen wir gemeinsam, jeder erzählt von seinem Tag, wir reden ruhig, jeder darf reden, fragen, was er will... dann werden Hausaufgaben gemacht mit mir oder alleine, für Fragen stehe ich jederzeit zur Verfügung, dann machen wir was gemeinsam, manchmal backen wir einen Kuchen (und sie dürfen den Teig essen!), gehen spazieren, besuchen Oma, manchmal schauen sie fern oder es kommen Freunde oder sie gehen zu Freunden...dann wird geduscht (10 Minuten hin oder her interessiert keinen Menschen!), jeder zieht seinen Schlafanzug an, diejenigen, die die Dusche beendet haben, gesellen sich zu mir in die Küche...und dann unterhalten wir uns, die Kinder decken den Tisch, dann essen wir...und wenn Papa Heim kommt, dann freuen wir uns alle, er begrüßt jeden mit einem Küsschen...dann gehen die Kinder einer nach dem anderen ins Bett, für die Kleinen gibts eine Gute-Nacht-Geschichte von Papa, ich setze mich noch eine halbe Stunde ans Bett bei meinen beiden großen Mädchen, wir unterhalten uns noch ein bisschen, dann wünsche ich allen eine Gute-Nacht, decke sie zu...und wenn dann jemand noch ein Bedürfnis hat, dann wird sich liebevoll darum gekümmert...wenn einer aufwacht in der Nacht, dann darf er sogar in unserem bett schlafen...hättest du nicht gedacht, oder? zuzwinker

Vielleicht konnte ich euch endlich mal ein realisitischeres Bild von unserem Alltag vermitteln!
cordu
Hallo Kamial,

ja, ich erziehe meine Kinder genauso streng. Und ich bestimme auch mal über sie. Sie haben nicht immer ein Mitspracherecht, auch wenn es um ihre Belange geht. Und manchmal übergehe ich ihre Wünsche einfach.
Und ich behandle auch meine Tageskinder so. Und - die Eltern wissen das. Sie wissen genau was und wie es bei mir abläuft. Sie wissen wie ich in bestimmten Situationen reagiere, was ich von den Kindern erwarte und was ich den Kindern mit viel Liebe gebe.
Und genau damit können die Kinder (egal ob leiblich oder Tageskinder) sehr gut umgehen. Sie wissen nämlich woran sie mit mir sind und was sie erwartet wenn sie Scheiße bauen. Und, ja auch bei mir mit Papa "gedroht". Das heißt ich sage deutlich das ich "das Vergehen" abends mit Papa nochmal durchspreche und dann gemeinsam entschieden wird wie wir uns verhalten.
Im übrigen ist unser Tagesablauf ebenso fest strukturiert wie der von Käthe. Ein Abweichen von diesem gibts nur sehr selten (z.B. wenn ein Kind Geburtstag hat und sich das Mittagessen wünschen darf). Und manchmal lieben sie meine Regeln sogar (z.B. weils Freitags immer Nachtisch gibt). Regeln können auch schön sein.

Lassen wir das. Ich möchte mich ja nicht rechtfertigen und jetzt tu ichs ja doch.

LG Bye Cordu
sannibep
@kamial

was verstehst du unter drill? mein sohn muss auch mal, ganz selten, sich in die ecke setzen, wenn er absolut nicht hört, da er es nicht schafft sich zu konzentrieren. er lenkt sich immer wieder ab und (will) nicht verstehen was ich von ihm möchte und ich rede von dingen, die er wirklich versteht.

meine kinder dürfen nicht über die strenge schlagen, sprich nicht mit dem essen rumspielen, es ist kein spielzeug. sie haben ihr kinderzimmer, dass sehr groß ist und wo sie sich austoben können, im rest der wohnung dürfen sie kein spielzeug liegen lassen. gegessen wird nur in der küche (haben nen extra kindertisch, da ich noch beim essen (lernen) der kleinen helfe. sitze dennoch daneben (aufm boden) und esse ebenfalls, sonst am esstisch im wohnzimmer. das wohnzimmer ist ansonsten tabu, da ich auch einen raum haben möchte, der mal etwas schöner ist. sie haben auch nichts am pc, fernseher,uä zu suchen. wird sind auch den ganzen tag draussen oder im kinderzimmer am spielen. sie bekommen beide sehr viel aufmerksamkeit und lachen und knuddeln viel, was ich sehr liebe und wenn ein kind mal einen tag nicht gelacht hat, dann mach ich mir da gedanken drum.

ich bin streng, ja. aber sie sollen wissen, dass sie sachen haben, die sie schätzen und ich auch dinge besitze, die ich schätze. es mag keiner wenn geliebte gegenstände unliebsam behandelt werden. der persönliche besitz soll geschätzt werden, das auch mal bestimmte dinge tabu sind. ebenso sollen sie hören, den ich mag nicht 5x schreien, dass raphael nicht auf mir rumspringen darf oder auch auf seiner schwester. sie sind manchmal sehr grob und wissen nicht wann es zuviel ist und ich sage es ihnen. ich denke nicht, dass ich übertreibe, sie haben viel freiraum, aber es ist ein wenig die methode "zuckerbrot und peitsche". komisch ist nur, dass sie sich verbote nicht merken können und alles andere auf anhieb ausheck

bewertet nicht alles so über, solang ich nicht die erziehung live erlebt habt, beurteilt nicht zu vorschnell. ihr lernt nur wenige facetten der personen hier im internet kennen!
Kaethe
sannibep und cordu, ich finde eure Beiträge toll! Applaus

cordu, "sie wissen, woran sie sind"...du sprichst mir aus der Seele. Meiner Meinung nach ist es für Kinder viel schlimmer, bis zum Äußersten gehen zu können, weil sie keine Grenzen im Vorhinein gesetzt bekommen...und danach mit den unerwarteten "Strafen" leben müssen. Und ein strukturierter Tagesablauf gibt den Kindern Sicherheit und Geborgenheit, wie ich finde. Das mit dem Dessert ist ein gute Idee, bei uns ist es aber auch so, dass es freitags kein Fleisch gibt...sondern Pfannkuchen, Dampfnudeln o.ä...und das lieben die Kinder. lecker!

sannibep, "rumspringen" auf Leuten...das machen Kinder manchmal unbewusst, aber trotzdem muss man es ihnen sagen. In Großfamilien ist das aber, glaube ich, sowieso kein Thema. Die Kinder haben untereinander eine sehr enge Bindung und gehen sehr liebevoll und fürsoglich miteinander um. Es herrscht keine Konkurrenz...denn man müsste sich ja gegen 5 behaupten, es ist eher ein Zusammenhalt...und darüber bin ich sehr froh.
Kinderzimmer...ja, da gebe ich dir auch Recht. Eine Bekannte beschwerte sich neulich, dass ihre beiden schulpflichtigen Kinder immer die Hausaufgaben im Wohnzimmer machen wollen, beide gleichzeitig und sich natürlich gegenseitig stören... :sn7 öhm...für was gibts denn Kinderzimmer? Die Bedeutung dieser Kinderzimmer wird bei vielen Leuten zum Schlafplatz reduziert...es ist aber viel mehr, meiner meinung nach. gerade in kinderreichen Familien ein Stück Privatsphäre und wir haben unsere Kinder zur Wertschätzung dieses Raums erzogen...sie dürfen übrigens auch eine Meinung zur Einrichtung und zur Wandfarbe haben, wenn sie ein gewisses Alter erreicht haben. So, dass sich jeder darin wohl fühlen kann...und trotz der vielen Kinder, haben wir dafür gesorgt, dass jeder sein eigenes Zimmer hat...das auch genutzt werden will. zuzwinker

Tja, aber wie gesagt...man kann in keine Familie reinschauen...
black cat
Ich glaube, ich bin hier überflüssig... pfeif

Nix wie weg!
sannibep
das kinderzimmer ist fast so groß wie das wohnzimmer 23qm und jeder hat seine hälfte des zimmers wo sein spielzeug und sein bett ist und ein bereich (breiter gang) ist der gemeinsame bereich wo dann die großen spielzeuge sind (spielküche), maltisch usw. jeder hat selbstgemachte bilder an seiner seite des zimmers hängen, die fensterseite ist dekoriert mit handabdrücken von beiden kids und uns eltern, mit fingermalfarbe gemacht und es hat tierisch spaß gemacht, sie klatschen manchmal noch immer an die wand (ohne farbe).

die kids dürfen natürlich ihr spielzeug mitnehmen und woanders spielen, aber es soll danach auch wieder im kinderzimmer landen, von deren hand und nicht erst, wenn ich drauf getreten bin. ätsch

sie wissen, bereits in ihrem alter, was sie dürfen und was nicht. alles altersgerecht. selbst meine kleine versteht es und bekommt es von allen vorgelebt. das mit den unvorhergesehen strafen finde ich auch schlimm. ich weiss nicht, ob ich eine ausnahme bin, aber ich wollte immer strenge, alles musste seine ordnung haben, nun bin ich ein wenig chaotisch, aber das zeigt auch nur, dass ich menschlich bin Freude jeder hat seine fehler und ich stehe zu meinen und lasse gerechtfertigte kritik oder auch konstruktive gedankenansätze nicht spurlos an mir vorbei ziehen.
Kaethe
Zitat:
Original von sannibep


die kids dürfen natürlich ihr spielzeug mitnehmen und woanders spielen, aber es soll danach auch wieder im kinderzimmer landen, von deren hand und nicht erst, wenn ich drauf getreten bin. ätsch



Wow, deine Einjährige räumt ihr Zeug schon selbst auf? Wow! Da muss ich mir Marie mal vornehmen... ironie
Wenn was rumliegt, was da nicht hingehört...dann sage ich ein oder allerhöchstens zwei Mal, dass das betreffende Teil von dort entfernt werden möge...und wenn nicht, dann bin ich knallhart und es landet im Müll. Kam noch nicht oft vor..aber ab und zu eben immer wieder mal.
Mongruadh
Applaus
Und dein Mann wirft dein Zeug auch in den Müll, wenn du es nicht wegräumst...
Nix wie weg!
Kaethe
Zitat:
Original von Mongruadh
Applaus
Und dein Mann wirft dein Zeug auch in den Müll, wenn du es nicht wegräumst...
Nix wie weg!


Wieso? Was lasse ich denn liegen? verwirrt Und nein, das würde er nicht...wer im Glashaus sitzt... Nix wie weg!
sannibep
ich sage ihr schon, dass sie dann mal eben die puppe wegräumen soll, aber das geht prompt und ich musste ihr da nie etwas "andrillen" zuzwinker

schade finde ich, dass leute im forum gleich an ihrem erziehungsstil beurteilt und abgestempelt werden. ich denke mir auch, dass einige zu lasch erziehen und es den kids später im leben sehr hart machen werden, aber es ist ihren sache. ausserhalb des forums lerne ich auch eltern kennen und erkenne nach und nach wie sie ihr kind erziehen und wenn es strenger oder lascher ausfällt, dann ist das so, aber es sind dennoch nette kinder und eltern mit denen ich gerne zeit verbringe. manchmal muss man über "eigenheiten" hinwegsehen, nicht ewig drauf rumreiten und nicht gleich als unsympathisch abstempeln.

@ all

entspannt euch wieder, lest nen beitrag, atmet einmal durch und denkt euch: "ok, ist nicht mein stil und ich habe nichts im näheren mit der person zu tun, um sich aufzuregen!"

ich finde es schade das so viel kritisiert wird, was mal ein wenig von der norm abweicht. es ist nicht alles friede-freude-eierkuchen! Küssen

und dieses verhalten hier grenzt wirklich langsam an mobbing. bitte überdenkt ALLE euer verhalten hier!!!!! *kopfschüttel*
Kaethe
Zitat:
Original von sannibep
ich sage ihr schon, dass sie dann mal eben die puppe wegräumen soll, aber das geht prompt und ich musste ihr da nie etwas "andrillen" zuzwinker

schade finde ich, dass leute im forum gleich an ihrem erziehungsstil beurteilt und abgestempelt werden. ich denke mir auch, dass einige zu lasch erziehen und es den kids später im leben sehr hart machen werden, aber es ist ihren sache. ausserhalb des forums lerne ich auch eltern kennen und erkenne nach und nach wie sie ihr kind erziehen und wenn es strenger oder lascher ausfällt, dann ist das so, aber es sind dennoch nette kinder und eltern mit denen ich gerne zeit verbringe. manchmal muss man über "eigenheiten" hinwegsehen, nicht ewig drauf rumreiten und nicht gleich als unsympathisch abstempeln.

@ all

entspannt euch wieder, lest nen beitrag, atmet einmal durch und denkt euch: "ok, ist nicht mein stil und ich nichts im näheren mit der person zu tun, um sich aufzuregen!"

ich finde es schade das so viel kritisiert wird, was mal ein wenig von der norm abweicht. es ist nicht alles friede-freude-eierkuchen! Küssen

und dieses verhalten hier grenzt wirklich langsam an mobbing. bitte überdenkt ALLE euer verhalten hier!!!!! *kopfschüttel*


diesen Worten schließe ich mich an..."andrillen" ist auch gut... Applaus
Prusseliese
Nun hab ich lange genug mitgelesen.
Ich erziehe meine Kinder auch mit Strenge, weil ich sie liebe. Und ich möchte das sie mal tolle Erwachsene werden. Da muss ich abwägen was mir wichtiger ist. Wenn ich meine Kinder in eine rosa Welt packe wo alles erlaubt ist und platt diskutiert wird, muss ich damit leben das sie es im erwachsenenalter schwerer haben, weil sie nicht mit Enttäuschungen klar kommen. Ich habe eine Freundin die ihre Kinder antiautoritär erzieht, da heisst es von anderen Leuten sie wäre "zu gut" zu den Kindern. Und was bin ich dann? Zu schlecht. In diesem Fall gerne. Wenn ich meinen Sohn rufe dann hat er zu kommen und wenn er fragt "warum soll ich kommen" dan sage ich "weil ich das sage".
@Käthe Ich denke nicht das es was damit zu tun hat wieviele Kinder man hat. Ich habe nur einen 5 jährigen Sohn und einen mit knapp 6Monaten, da ist noch nicht viel mit erziehen.
Ich dachte immer ich bin mit meinem Erziehungstil alleine. Mein Sohn war immer sehr aktiv und fiel irgendwie immer auf. Bis ich jetzt vor kurzem feststellte das andere Kinder genauso sind, nur nicht erzogen werden. Deswegen fällt es ja nicht auf. Die meisten Eltern ignorieren einfach das was ihre Kinder tun. Ich rege mich da wirklich drüber auf. Kinder brauchen Grenzen um sich sicher zu fühlen. Ich muss ihnen ihre kleine Welt machen wo sich sich frei drin bewegen können. Anders wäre ein zusammenleben kaum möglich.
Und zum Thema Drill will ich sagen. Es tut Kindern gut wenn sie immer wissen was zu bestimmten Zeiten passiert gibt ihnen Sicherheit das immer alles so bleibt wie es ist.
Prusseliese
Ziel einer Diskussion ist es ja nicht einer Meinung zu sein. MeinungsAUSTAUSCH nicht wahr Mädels Geb 6
knöllchen
@sanni: Fernseher?? Waaaas? das ist und wird bei uns ein absolutes Tabu im Kinderzimmer. Später vielleicht, aber nicht mit zwei Jahren ...

@Kaehte: Respekt! wie ausführlich du dich immer zu allem äußerst zwinker
Ich persönlich kann deine Beschreibung zu eurem Tagesablauf soweit ganz gut folgen - denk ich? Augenzwinkern
(M)Ein persönliches Bsp:
Meine Mutter hat mich auch ähnlich wenn nicht sogar in manchen Dingen genauso erzogen.
Sie hat mir Grenzen gesetzt, über die nicht diskutiert wurden und diese auch mit allen Mitteln durchgezogen.
Sie hat auch immer viel einstecken müssen, in welcher Hinsicht auch immer.
Sie hat sich immer stark, ehrgeizig und selbstbewusst präsentiert.
Sie hat sich vor anderen mit mir gebrüstet, was ich doch für ein wohlerzogenes Kind bin, dass auf Kommando und ohne Einspruch auf der Stelle 5 DIN-A4 Seiten lange Aufsätze schreiben würde, nur wenn sie es verlangt.
Dass sie mich aber hinterher zur Schnecke macht, in welcher Form auch immer, wenn da 5 Seiten voller Blödsinn standen, und ich dafür 10 Seiten hätte schreiben müssen, verschwieg sie dann natürlich gekonnt.
Genauso wie ich angeblich nie geschlagen worden bin -vor anderen. Ich war ein glückliches Kind - ohne Widerrede!
Aber, wie im 1. Post geschrieben "Erziehung findet zwischen den Zeilen statt".
Das hat meine Mama leider vergessen. Natürlich gab es auch schöne Stunden, aber ich hätte ihr niemals sagen können, dass ich nicht glücklich bin. Dass ich Probleme hab. Dass ich sie vielleicht in vielen Dingen einfach nicht verstehe?
Ich hätte niemals ehrlich zu ihr sein können.
Ich wünsche dir liebe Kaehte, dass es in deinen Kindern auch wirklich so aussieht, wie du es dir erhoffst.
Ich wünsche dir, dass sie dir diesen Satz
Zitat:
"Lass mich, gestern habe ich mir wieder eine gefangen von Papa...ich bin traurig, ...

nicht schon längst ansehen können, ohne das du ihn aussprichst.
Ich wünsche dir, dass du wirklich glücklich bist!
@Cordu: Hätte nie irgendjemand seinen Horizont erweitert, würden Frauen jetzt wahrscheinlich immernoch Strumpfhosen tragen müssen zuzwinker
Ilona
Zitat:
Original von Kaethe
Zitat:
Original von Ilona

Laizie-Fair


Ich möchte nicht besserwisserisch sein, wirklich nicht...aber mir als Halb-Französin und Frankreichpassionierte stellt es hier die Nackenhaare auf. Angst laisser-faire


Sorry ich hatte leider keine Zeit meine Schulungsunterlagen aus dem Keller zu holen. zuzwinker Hatte halt in der Schule englich und nicht französich.


Zitat:
Zitat:
Original von Ilona
Mal einige Beispiele wie ich es unter anderen handhabe.

1. beispiel Dominate Erziehung
Mein kidn darf z.B. nicht ohne meine Erlaubnis an den PC.
Da geht es mir darum den besitz anderer zu respektieren. Er kann mcih fragen muss es aber akzeptieren wenn ich nein sage.

Ok, da gehen wir d'accord.


Ja das ist aber wie gesagt nur ein kleiner teil der unter anderen auch die Sicherheit der Kinder betrift.


Zitat:
Zitat:
Original von Ilona
2. beispiel demokratische Erziehung
Mein kidn möchte egrne noch ein Stück Schikolade (auch vor dem mittagessen.)
Ich sage in dem beispiel vielleicht nein weil es bald Mittagessen gibt. Er sagt dann aber, dass er auch mit den Stück Schokolade was er essen möchte auch noch gut Mittagessen isst. ich gebe es ihn unter der vorraussetzung dann halt doch. Bedingung ist, dass wenn wenn er dann nicht gut isst, dass es das nächste mal nicht mehr erlaubt ist. Also ich gebe ihn damit die Möglichkeit selbst zu entscheiden. Er wird sich den Konsequenzen die durch seine Bitte/sein verhalten etc. entstehen bewusst.

Naja, Kinder sagen oft was...ein Stück Schokolade vor dem Mittagessen würde ich meinen Kinder niemals geben, denn die wären nach einem Stück Schokolade satt...sie sind schlechte Esser. Augenzwinkern Deshalb erst essen und dann ein Stück Schokolade zum Dessert.
Außerdem...stellt euch mal vor, ich würde mit 6 Kinder über ein Stück Schokolade diskutieren?
Also...bei Anfrage VOR dem Essen automatisch "Nein"...danach ab und an "ja"...und da gibts keine Diskussion. Gerade bei sowas finde ich Demokratie unangebracht. Süßigkeiten vor dem Essen sind tabu. Punkt. Genauso wie Fernseher am Vormittag oder bei schönem Wetter. Gewisse Dinge sind halt unveränderlich.

Aber wenn süßigkeiten bei dir vor dem Essen tabu sind ist das keine demokratiche Erziehung ni dem beispiel jedenfals, sondern Dominate Erziehung. Du gibste s vor und so wird es gemacht ohne mal die Kinder zu fargen. ich sag ja auch ncht, das ich immer mit ihnen darüber diskutiere es kommt halt auch darauf an wie er z.B. gefrühstückt hat hatte er schon was anderes zwichendurch etc.


Zitat:
Zitat:
Original von Ilona
3. beispiel Laizie-Fair. Das wende ich z.B. an wenn es darum geht wenn er sich anziehen soll. Er kann selbst entscheiden was er nzieht natürlich gebe ich je nach Wetterlage schon klare Dinge vor. Wenn er sich im Winter eine Kurze Hose anziehen will greife ich schon ein udn frag ihn ob ihn das nciht zu kalt wird aber im großen udn ganzen kann er da selbst entscheiden. Es kommt auch vor, dass er sich das T-Shhirt verkehrtherum anzieht ja na und wenn es ihm gefällt ist es mir doch egal. Hauptsache er hat was an wenn wir raus gehen.

Ok...das wäre mir persönlich auch egal. Das Problem ist bloß, wenn meine Kinder im Winter mit T-Shirt zur Schule gehen, dann heißt es gleich "Naja, kein Wunder...asoziale Großfamilie"...deshalb suche ich die Kleidung aus, frage die Kleinen aber, ob das ok ist. Die Großen ziehen sich selbst an, legen ihre Kleidung aber am Vorabend raus und somit kann ich das kontrollieren. Heidi stelle ich meistens zwei Outfits zur Auswahl (wenn sie sagt "Such du aus!"...bzw. frage sie, was sie anziehen möchte... meistens kommt dann entweder "das rosa T-Shirt" oder "die Chucks" oder "den Jeansrock"...mit noch nicht einmal 3 Jahren denkt sie noch nicht so weit, sich ein komplettes Outfit zusammenzustellen...und dann suche ich halt was passendes aus zu den Chucks, zu dem T-Shirt oder zu dem betreffenden Rock. Dann ist sie zufrieden und hat sowieso nur Augen für das Kleidungsstück, das sie sich ausgesucht hat. Aber beim Anziehen helfe ich ihr schon noch, das will sie sogar...
Und dann stellt sie sich immer ins Bad aud die Wäschebox vor den Spiegel, ich halte ihr die Schachtel mit dem Haarschmuck hin und da kann sie dann auch was schönes auswählen...Selbstbestimmung existiert also durchaus bei uns...

Ich hab ja auch gesagt, das ich im Winter nachfrage ob er es für eine so gute Idee hält nur mit T-Shirt raus zu gehen und er kommt dann selbst darauf, dass es etwas kalt wird wenn er nur das anbehält.
Nur ob es immer zusammenppasst ist eine andere Sache. Alex hat halt seine Lieblingsshirt, seine lieblingshose, sein Lieblingspullover. Die passen auch nciht unbedingt zusammen aber wenn er sie anziehen will kann er es machen.


Zitat:
Zitat:
Original von Ilona
Regeln sind bei mir auch nach einem Ampelchema aufgeteilt. Es gibt Rot, das sind starre Regeln unveränderbar sind. Wie z.B. er darf nciht bei rot über die Ampel gehen.
Gelb sind regeln über die ich fast jedes mal neu entscheide ob er es darf oder nicht, den es kommt da ganz auf sein Verhalten im laufe des tages an, auf meine Gemütsverfassung und auch auf das Alter des kindes. Alex darf andere Sachen als Damian.
Grün das sind in so fern eigentlich keine regeln den es ist alles das was er darf.
Natürlich kann es da aber auch kommen das etwas führ ihn normales mal nicht gemacht wird. Wenn er sich z.B. einen tag unmöglich verhalten hat gibt es halt keine geschichte vorgelesen wenn er ins bett geht.
Aber im normalfall sind es Dinge die er darf.

"Gemütsverfassung", also das finde ich fatal...dann wissen die Kinder doch gar nicht, wie sie dran sind bei dir...mal gehts gut, wenn Mama guter Laune ist, mal reagiert sie gereizt, wenn sie halt schlechter Laune ist.
Meine Gemütsverfassung ggü. meinen Kindern ist immer gleich...da muss man sich halt zusammen nehmen...und immer gleich entscheiden, klar, den Umständen angepasst, aber nicht von der Gemütsverfassung abhängig...
Vielleicht mag das bei euch gut gehen, aber würde z.B. mein Mann je nach Gemütsverfassung reagieren...oho, das möchte ich mir nicht vorstellen... Angst Meiner Meinung nach, sollen Eltern für Kinder immer so eine Art "Fels in der brandung" sein, immer konstant, stark, eine Adresse, an die man sich wenden kann...jederzeit...und nicht erst verifizieren muss, ob Mama nicht grade wieder depressiv ist...



Nein natürlich kann das Kidn nicht vorhersehen wie ich morgens nach den Aufstehen drauf bin aber ich kanne s im Erklären. Ich kann zu ALex sagen Mama hat kopfschmerzen udn ihn fragen ob er ein wenig leiser spielen kann. Alex weis wie er mich auf die Palme bringt udn er weis auch, dass es unter Umständen für ihn konsequenzen hat wenn er mich ärgert und dann nach etwas fragt was er haben möchte.
Also es ist sehr wohl nachvollziehbar für ihn wie meine Laune ist, den ich reagiere je nachdem wie er sich verhält.
Natürlich ebkommt er keine Schokolade wenn er vorher einen Wutanfall hatte und sein Spielzeug dirch die gegend geworfen hat, da weis er dass seine Aktion meine reaktion hervorgerufen hat.
Das finde ich auch wichtig, das Kinder lernen das alles was sie machen eine gegenreaktion hervorrufen kann.
Ich bin schliesslich auch ein Mensch mit Gefühlen udn kein Roboter der nur das tut was man ihm aufträgt.
Ausserdem habe ich ja auch nie behauptet ohne Fehler zu sein.
Ich kann aber auch sehr gut vor meinen Kindern zu geben wenn ich mal etwas falsch gemacht habe.
knöllchen
Zitat:
Original von Prusseliese
Wenn ich meinen Sohn rufe dann hat er zu kommen und wenn er fragt "warum soll ich kommen" dan sage ich "weil ich das sage".


Bestes Beispiel: Warum kann man dem Kind nicht statt "weil ich das sage", "weil wir uns jetzt anziehen müssen" zurückrufen?
Ilona
Aber mal ganz allgemein. ich denke die Erziehung die amn anwendet hängt auch mit dem kind zusammen. jedes Kind hat enien anderen Character. Ein Kind hört beim ersten mal ein anderes erst beim 5 mal. ich erziehe meine beiden Kinder z.B. doch unterschiedlich, den Alex ist eher der Sensiblere während Damian der Sturkopf ist.
Ich kann die beiden doch nicht exakt gleich behandeln und Erziehen.
Genauso hat halt jeder Erwachsene einen anderen Charakter und andere Punkte die ihm wichtig sind.

Mir ist z.B. sehr wichtig das gewisse Höflichkeitsformen eingehalten werden. Bitte, Danke und hallo sagen wenn man jemanden besucht. Da achte ich sehr drauf udn bin oh ja teilweise auch sehr streng.
Ich habe aber auch andere Eltern kennengelernt denen das nciht so wichtig ist, die wieder ihr Augenmerk eher auf andere Sachen gerichtet haben.