kukulux
hallo,
also bei uns war es ja so, dass ich mit vorzeitigen wehen, schwangerschaftsdiabetes und einigen anderen kleinen schwangerschaftswehwehchen, ziemlich eine schwangerschaft zum abgewöhnen hatte.
krankenhaus rein und raus und wehenhemmer. panikmache von ärzten und eben immer wieder neue aussagen über die angebliche größe des kindes und viel fruchtwasser, etc.
ich habe mich gegen einen kaiserschnitt entschieden und wollte eben gerne normla gebären. als sich alles so einspielte und ich dachte mit den neuen aussagen kann ich leben, saß ich abends auf dem sofa
samstag früh um 5h ca. schon wach, den ganzen tag mal wehen wie sonst auch. mal in kürzeren mal in längeren abständen. wie immer also. waren ja nicht mm-öffnend. abends liegen wir auf dem sofa, als es plötzlich im schambein laut knackte und ich dachte
was war das denn? und totenstille im bauch. ich bekam panik und schaukelte meinen bauch hin und her. nichts passierte. ungewöhnlich, weil die kleine immer aktiv war und sich so hat foppen lassen. ich rief meine hebamme an und die versuchte mich zu beruhigen. sie meinte das das eine symphysenerweiterung sein könnte
die kleine meldete sich und um 23h bekam ich stärkere wehen. mein mann guckte auf die uhr und sie kamen alle 10 minuten. wir riefen meinen vater an, er solle unseren sohn abholen. bis er kam, waren die wehen heftiger und kamen schon alle drei minuten. die eigentliche klinik lag 84 km weit entfernt und so mussten wir in das horrorkrankenhaus fahren wo ich mich zuvor habe selber ein paar wochen vorher entlassen lassen
naja, wir dachten was solls. dort angekommen am wehenschreiber waren die wehen nicht mehr ganz so regelmäßig. da wollte ich auch nicht gebären
der muttermund war fingerdurchlässig und gut ein cm nur noch an länge da. wieder doofe aussagen von den ärzten und sie meinten aber, so dauert das noch und ob wir lieber nochmal nach hause wollen.
wir fuhren nach hause. immer wenn ich mich hinlegte oder drohte einzuschlafen kamen die wehen. so habe ich eben nicht geschlafen und im sitzen die nacht vor dem fernseher verbracht. morgens rief ich bei meiner hebame an und meinte ich fahre zu denen in die klinik. dort bin ich dann auch geblieben.
den ganzen tag hatte ich immer mal wehen und es tat sich aber nichts weiter. die wehen waren ok und ich konnte sie auch immer gut wegatmen. allerdings kamen im laufe des tages rückenschmerzen mit dazu,
der arzt schaute nach mir und meinte, na wir sehen uns später wohl noch
die schwestern meinten ich solle bescheid sagen, wenn die wehen regelmäßiger und schmerzhafter werden. sie würden meine hebi informieren.
um 23 h abends fings auch irgendwie an wieder regelmäßiger zu werden. alle 10 minuten und eben stärker. ich rief vorsichtshalber meinen mann an. der meinte ich solle sofort bescheid geben wenn die hebi meint er soll losfahren.
ich wartete noch und informierte die schwestern.
als die hebi auf dem weg war bin ich rumgelaufen und die wehen waren so nicht mehr zu stoppen.
meine hebi untersuchte mich im kreissaal und meinte nur, das mit der wanne können wir bei meinem vielen fruchtwasser vergessen. wegen der nabelschnur und so. wollen erstmal abwarten wie die wehen so kommen.
sie meinte an dem befund aus dem krankenhaus hätte sich nichts getan. dann untersuchte sie vaginal und meinte nur der propfen sei aber zäh. sie versuchte mit den fingern den mm zu öffnen und dann war er plötzlich bei 5 cm. ich rief meinen mann an und wir atmeten gemeinsam die wehen weg. ich fand das alles total toll. fragte was wir überhaupt machen könnten und sie meinte, wegen meiner vorherigen komplis würde sie mir raten auf dem bett zu bleiben. sie würde gleich mal meine fruchtblase öffnen und wenn die wehen irgendwie schwächer würden, würde sie mir einen wehentropf verpassen damits dann doch rasch vorwärts geht.
ok. sie meinte nur, schmerzmittel könne sie mir keine außer eines geben, das meinen muttermund etwas schneller weich machen würde. als mein mann kam war der mm schon 8 cm auf und ungefähr mehr als 3 liter fruchtwasser abgelassen. immer wieder kam ein schwall mit raus. sie meinte nur, das nimmt ja garkein ende
naja, auf jedenfall kamen irgendwann die wehen nicht mehr ganz so regelmäßig und wurden auch schwächer. ich bekam den tropf und es ging ruck zuck. sie meinte nur wie toll ich die presswehe mitgenommen hätte und sehe schon das köpfchen. der arzt wurde informiert und war auch bald da. aber irgendwie gings nicht weiter. sie meinte ich presse falsch und ich sagte ich könne nicht mehr. die herztöne vom kind wurden auch weniger. aber ich sollte pressen und pressen. der arzt schob von oben und meinte nur, sie presst richtig, da stimmt irgendwas nicht. ich toll. kein schmerzmittel, kein nichts und der kopf war zu sehen. mein mann schaute und nickte. dann setzte mein arzt in der wehe einen schnitt und gab vorher schon lokale betäubungsspritzen in die scheide. ich riss nach ner halben stunde pressen und die hebamme hat so rumgefuhrwerkt das es richtig richtig riss. die nabelschnur war um die schulter gewickelt und so ging es eben nciht weiter vorwärts. die geburt war klasse und der rest des pressens und das reißen (ohne schmerzen, da betäubt) und natürlich das kind das leblos dalag und sie mit rausrannten, war ein schock.
nach 10 minuten kamen sie wieder und meinten sie hätten sauerstoff gegeben. durch das viele fruchtwasser hatte die kleine noch einen riesigen schwall geschluckt bevor sie raus kam und man hat gewartet und untersucht ob alles ok ist.
das war es dann. dann gaben sie sie mir. mein mann und ich hatten das schlimmste befürchtet und waren am weinen.
ja, die kleine lag da in meinen armen und der papa meinte nur, das das echt heftig war. ich selber empfinde die geburt immernoch als total toll. bis eben auf den letzten teil des aktes. ich bin nur froh, das mein doc vorher schon betäubt hatte und dann eben alles vernäht hat ohne mir weiter weh zu tun
alles in allem hat die geburt 7 stunden gedauert und das für eine erstgebärende. hatte ja vorher nen kaiserschnitt. das war ok. ich fand die wehen gut, das einzige komische war das pressen und nichts passiert
so wars ok. sie haben uns da ne halbe stunde knuddeln lassen und dann wurde die kleine weiter untersucht und von papa angezogen und so. dann hatten wir in einem anderen kreissaalzimmer noch ne stunde alleine sein dürfen, bevor ich aufs zimmer zurückgeschoben wurde.
die maus war von anfang an ne ruhige kleine maus. sie hat sofort toll getrunken an mamas busen und alles ist im nachhinein so gut wie vergessen.
ich empfand die wehen als eine art heftigen menstruationsschmerz, die ich vorher auch schon so hatte wenn ich meine tage bekam.
also am 18.08.08 um 6:15h war es vollbracht. der eigetnliche ET wäre am 06.09.08 gewesen. sie hatte keine käseschmiere mehr und war fix und fertig wie aus dem ei gepellt
also bei uns war es ja so, dass ich mit vorzeitigen wehen, schwangerschaftsdiabetes und einigen anderen kleinen schwangerschaftswehwehchen, ziemlich eine schwangerschaft zum abgewöhnen hatte.
krankenhaus rein und raus und wehenhemmer. panikmache von ärzten und eben immer wieder neue aussagen über die angebliche größe des kindes und viel fruchtwasser, etc.
ich habe mich gegen einen kaiserschnitt entschieden und wollte eben gerne normla gebären. als sich alles so einspielte und ich dachte mit den neuen aussagen kann ich leben, saß ich abends auf dem sofa
samstag früh um 5h ca. schon wach, den ganzen tag mal wehen wie sonst auch. mal in kürzeren mal in längeren abständen. wie immer also. waren ja nicht mm-öffnend. abends liegen wir auf dem sofa, als es plötzlich im schambein laut knackte und ich dachte
was war das denn? und totenstille im bauch. ich bekam panik und schaukelte meinen bauch hin und her. nichts passierte. ungewöhnlich, weil die kleine immer aktiv war und sich so hat foppen lassen. ich rief meine hebamme an und die versuchte mich zu beruhigen. sie meinte das das eine symphysenerweiterung sein könnte
die kleine meldete sich und um 23h bekam ich stärkere wehen. mein mann guckte auf die uhr und sie kamen alle 10 minuten. wir riefen meinen vater an, er solle unseren sohn abholen. bis er kam, waren die wehen heftiger und kamen schon alle drei minuten. die eigentliche klinik lag 84 km weit entfernt und so mussten wir in das horrorkrankenhaus fahren wo ich mich zuvor habe selber ein paar wochen vorher entlassen lassen
naja, wir dachten was solls. dort angekommen am wehenschreiber waren die wehen nicht mehr ganz so regelmäßig. da wollte ich auch nicht gebären
der muttermund war fingerdurchlässig und gut ein cm nur noch an länge da. wieder doofe aussagen von den ärzten und sie meinten aber, so dauert das noch und ob wir lieber nochmal nach hause wollen.
wir fuhren nach hause. immer wenn ich mich hinlegte oder drohte einzuschlafen kamen die wehen. so habe ich eben nicht geschlafen und im sitzen die nacht vor dem fernseher verbracht. morgens rief ich bei meiner hebame an und meinte ich fahre zu denen in die klinik. dort bin ich dann auch geblieben.
den ganzen tag hatte ich immer mal wehen und es tat sich aber nichts weiter. die wehen waren ok und ich konnte sie auch immer gut wegatmen. allerdings kamen im laufe des tages rückenschmerzen mit dazu,
der arzt schaute nach mir und meinte, na wir sehen uns später wohl noch
die schwestern meinten ich solle bescheid sagen, wenn die wehen regelmäßiger und schmerzhafter werden. sie würden meine hebi informieren.
um 23 h abends fings auch irgendwie an wieder regelmäßiger zu werden. alle 10 minuten und eben stärker. ich rief vorsichtshalber meinen mann an. der meinte ich solle sofort bescheid geben wenn die hebi meint er soll losfahren.
ich wartete noch und informierte die schwestern.
als die hebi auf dem weg war bin ich rumgelaufen und die wehen waren so nicht mehr zu stoppen.
meine hebi untersuchte mich im kreissaal und meinte nur, das mit der wanne können wir bei meinem vielen fruchtwasser vergessen. wegen der nabelschnur und so. wollen erstmal abwarten wie die wehen so kommen.
sie meinte an dem befund aus dem krankenhaus hätte sich nichts getan. dann untersuchte sie vaginal und meinte nur der propfen sei aber zäh. sie versuchte mit den fingern den mm zu öffnen und dann war er plötzlich bei 5 cm. ich rief meinen mann an und wir atmeten gemeinsam die wehen weg. ich fand das alles total toll. fragte was wir überhaupt machen könnten und sie meinte, wegen meiner vorherigen komplis würde sie mir raten auf dem bett zu bleiben. sie würde gleich mal meine fruchtblase öffnen und wenn die wehen irgendwie schwächer würden, würde sie mir einen wehentropf verpassen damits dann doch rasch vorwärts geht.
ok. sie meinte nur, schmerzmittel könne sie mir keine außer eines geben, das meinen muttermund etwas schneller weich machen würde. als mein mann kam war der mm schon 8 cm auf und ungefähr mehr als 3 liter fruchtwasser abgelassen. immer wieder kam ein schwall mit raus. sie meinte nur, das nimmt ja garkein ende
naja, auf jedenfall kamen irgendwann die wehen nicht mehr ganz so regelmäßig und wurden auch schwächer. ich bekam den tropf und es ging ruck zuck. sie meinte nur wie toll ich die presswehe mitgenommen hätte und sehe schon das köpfchen. der arzt wurde informiert und war auch bald da. aber irgendwie gings nicht weiter. sie meinte ich presse falsch und ich sagte ich könne nicht mehr. die herztöne vom kind wurden auch weniger. aber ich sollte pressen und pressen. der arzt schob von oben und meinte nur, sie presst richtig, da stimmt irgendwas nicht. ich toll. kein schmerzmittel, kein nichts und der kopf war zu sehen. mein mann schaute und nickte. dann setzte mein arzt in der wehe einen schnitt und gab vorher schon lokale betäubungsspritzen in die scheide. ich riss nach ner halben stunde pressen und die hebamme hat so rumgefuhrwerkt das es richtig richtig riss. die nabelschnur war um die schulter gewickelt und so ging es eben nciht weiter vorwärts. die geburt war klasse und der rest des pressens und das reißen (ohne schmerzen, da betäubt) und natürlich das kind das leblos dalag und sie mit rausrannten, war ein schock.
nach 10 minuten kamen sie wieder und meinten sie hätten sauerstoff gegeben. durch das viele fruchtwasser hatte die kleine noch einen riesigen schwall geschluckt bevor sie raus kam und man hat gewartet und untersucht ob alles ok ist.
das war es dann. dann gaben sie sie mir. mein mann und ich hatten das schlimmste befürchtet und waren am weinen.
ja, die kleine lag da in meinen armen und der papa meinte nur, das das echt heftig war. ich selber empfinde die geburt immernoch als total toll. bis eben auf den letzten teil des aktes. ich bin nur froh, das mein doc vorher schon betäubt hatte und dann eben alles vernäht hat ohne mir weiter weh zu tun
alles in allem hat die geburt 7 stunden gedauert und das für eine erstgebärende. hatte ja vorher nen kaiserschnitt. das war ok. ich fand die wehen gut, das einzige komische war das pressen und nichts passiert
so wars ok. sie haben uns da ne halbe stunde knuddeln lassen und dann wurde die kleine weiter untersucht und von papa angezogen und so. dann hatten wir in einem anderen kreissaalzimmer noch ne stunde alleine sein dürfen, bevor ich aufs zimmer zurückgeschoben wurde.
die maus war von anfang an ne ruhige kleine maus. sie hat sofort toll getrunken an mamas busen und alles ist im nachhinein so gut wie vergessen.
ich empfand die wehen als eine art heftigen menstruationsschmerz, die ich vorher auch schon so hatte wenn ich meine tage bekam.
also am 18.08.08 um 6:15h war es vollbracht. der eigetnliche ET wäre am 06.09.08 gewesen. sie hatte keine käseschmiere mehr und war fix und fertig wie aus dem ei gepellt

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. die Kleine hatte gutes Timing.