Schneehase
:angel
Hallo liebes Community,
ich werde im Dez. 40 und bin in der 10. Woche schwanger.
Seit 20 Jahren nehme ich keine Verhütungsmittel, denn mir wurde mal gesagt, das meine Eileiter zusammengewachsen sind und ich keine `Kinder bekommen kann. Nun bin ich seit ca. 1 Jahr zum 1. mal glücklich verheiratet - und promt ist es soweit. Mein mann hat schon 2 grosse Töchter aus 1. Ehe, die sich auch sehr mit uns freuen und schon Namen raussuchen.
Eigentlich haben wir unseren Lebensabend geplant zu zweit, und so richtig freude- ich weiss nicht, kommt irgendwie noch nicht so auf, eher Ängste- wie machen wir es finanziell? ( Unterhalt für die beiden Kinder an die Ex Frau, ich arbeitslos???) Hoffentlich verliere ich das Kind nicht. Ich habe das Rauchen von 20 Zigaretten auf 1 Zig. morgens eingeschränkt. Ich bin sehr sensibel und Geruchsempfindlich, ab und zu ist mir übel. Also ich bin irgendwie- SEHR überrascht.
Frage: Wann und Wie stellt sich Freude ein? Kennt Ihr das Gefühl was ich habe?Und überhaupt was meint Ihr zum Thema Fru-Wa.Untersuchung ( ich bin dagegen, möchte auch nur ein gesundes Kind bekommen).
Ihr würdet mir sehr helfen, wenn Ihr Tips für mich habt.
Herzliche Grüsse
Schneehase
Stöpsel
Hallo schneehase,
erst mal alles Gute für dich und dein Baby.
Ist doch toll, so unverhofft schwanger zu werden.
Ich denke, das finanzielle regelt sich von ganz alleine. Wird schon werden. Das Kind braucht ja keine goldene Söckchen.
Mit der Fruchtwasseruntersuchung das ist so eine Sache. auf der einen Seite möchte man natürlich ein gesundes Kind bekommen, aber auf der anderen Seite muss man sich auch über eventuelle Konsequenzen im Klaren sein. Bei einer Fruchtwasseruntersuchung ist zum ersten mal die Gefahr einer Fehlgeburt gegeben. Gering zwar, aber soch nicht außer Acht zu lassen. Zum zweiten musst du dir darüber Gedanken machen, was ist, wenn bei der Untersuchung herauskommt, dass das Kind krank ist. Kannst du es abtreiben oder nicht.
Ich muss sagen, ich habe keine weiterführenden Untersuchungen als die normalen Ultraschalluntersuchungen machen lassen, da ich feige war und mich nicht vor die Entscheidung stellen wollte, bekommst du ein krankes Kind oder treibst du ab. Da muss man aber für sich selbst vielleicht wenigstens schon die Entscheidung getroffen haben auch mit einem kranken Kind leben zu können.
Das ist eine schwierige Entscheidung. Was sagt denn dein Mann dazu?
Ach ja, ich glaube die Freude kommt mit der Zeit, wenn sich deine Ängste etwas gelegt haben. Lass dich doch von der Freude der Kids etwas anstecken.
Alles Gute.
Susanne
hallo schneehase!
herzlichen glückwunsch erstmal!
meine mutter bekam ihr letztes kind 1 woche vor ihrem 40. geburtstag - das hat sie sich selbst zum geschenk gemacht
leider kann ich dir bei deinem problem nicth weiterhelfen, aber ich frag mich grad was:
du bist gegen die fru-wasser-untersuchung, willst aber trotzdem nur ein gesundes kind kriegen?
mit der untersuchung könntest du aber auf bestem wege rausfinden, ob dien baby gesund ist (was ich natürlich hoffe)....
(hoffentlich stimmen meine infos bezüglich der fru-was-untersuchung noch?!)
troztdem alles gute in der ss
lg
susi
zementlimonade
Hallo Schneehase,
herzlichen Glückwunsch... ich finde nicht das du mit 40 zu alt für ein Kind bist, das mal vorweg.
Klar macht man sich Gedanken und Sorgen und das ist auch richtig, aber meist überlegt man einfach zuviel und kommt nicht mehr raus.
Wann man sich freut auf ein Baby, hmmm... gute Frage, kann niemand so genau beantworten, die/der eine freut sich sofort, die/der nächste erst nach der Geburt, wieder die/der nächste wenn das Baby drei Monate alt ist. Das ist sooo unterschiedlich sooo breit gefächert, keine Ahnung!!!
Ich habe damals eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen, ich war mir sehr sicher das alles gut geht und die Baby's (Zwillinge) nicht verletzt werden, ich habe meinem Gefühl vertraut. Außerdem war ich mir ganz ganz sicher das ich "nur" "gesunde" Kinder haben wollte

. (Ich habe Zwei süsse gesunde Kinder.)
Mittlerweile weiß ich nicht ob ich es nochmal machen würde, ich glaube das ich kein Kind abtreiben könnte, ich mache niemanden Vorwürfe der es kann und auch macht. Ich denke ich würde mich dafür entscheiden... obwohl ganz sicher bin ich mir nicht.
...und wenn man sich nicht sicher ist wie man mit einer Information umgeht, dann kann man auch nicht sicher sein ob man sie wirklich haben möchte, oder???

uups... Roman geworden
Charisma
Hallo Schneehase!
Das kann ich mir vorstellen, daß Du Dich da von den Ereignissen überrollt fühlst erstmal, nachdem Du ja dachtest nicht schwanger werden zu können.
Ich hab meinen Sohn im Alter von 34 Jahren zur Welt gebracht und mich bewußt gegen eine vom Arzt vorgeschlagene Fruchtwasseruntersuchung entschieden.
Ich finde 40 Jahre auch nicht zu alt für eine Schwangerschaft - überhaupt nicht!
Meine Oma hat erfahren daß sie schwanger zu meiner Mutter ist, da war sie 48 Jahre alt und dachte erst sie sei im Wechsel, als ihre Regel ausblieb.
Tja, die Freude - ich denke die kommt von ganz allein mit der Zeit, vor allem wenn man sich nicht selbst Druck macht und sich nicht ständig hinterfragt, "warum freu ich mich denn nicht so wie "ich sollte". Ich kann mich dem nur anschließen, daß das ganz individuell verschieden ist mit dem Freuen.
Lieben Gruß
Charisma
Schneehase
hallo ihr lieben
danke für eure tips. ja ich werde mir die fru-wa.u. nochmal zur gemüte ziehen. nein ich möchte kein krankes kind gross ziehen und natürlich nur gesunde kinder haben. aber vorerst, hätte ich kein gutes gefühl bei einer fru-wa.u.
ja die beiden mädchen meines mannes sind gold wert!!!
da kamen mir am letzten we die träne, die kleine (10 j.) hat beim spaziergehen immer den bauch (wo noch keiner ist) mit dem mantel , den ich trug verhüllt und mich ganz doll umarmt, damit wir nicht frieren.
Vielleicht muss ich einfach ein gutes gefühl entwickeln für ein leben zu dritt.
:angel :bounce2 :bounce1 :bounce1 :bounce2
herzliche grüsse schneehase
KerstinW
Hallo Schneehase,
zuerst mal herzlichen Glückwunsch. Ich denke, die Freude wird schon noch kommen.
Und was die Fruchtwasseruntersuchung betrifft: Ich habe mich damit sehr schwer getan, war aber im Nachhinein froh, einige Krankheiten ausgeschlossen zu haben. Allerdings lagen meine Probleme in dem eventuellen Problem mit der Abtreibung. Ich war mir nicht so sicher, ob ich ein Kind mit Downsyntrom hätte abtreiben wollen. Von daher fürchtete ich auch die (wenn es so gewesen wäre) Diskussionen mit der Familie.
Ich werde nächsten Monat 38 und habe jetzt eine wundervolle, 5 Monate alte Tochter.
Viel Glück,
Kerstin
danielad
Ja,die geschichte mit den zusammengewachsenen Eileitern,und keine Kinder bekommen wollen,kenn ich auch.Hab dann jetzt 3.
Die Fruchtwasseruntersuchung,wurde bei mir nicht gemacht,obwohl ich eine Risikoschwangerschaft mit Zwillis hatte.
Ich bin froh das ich es nicht gemacht habe.Ich habe übrigens ein krankes Kind,und hätte ich es in der SS gewußt,hätte ich abtreiben können,aber nicht wollen.Kann mir , mittlerweile ein Leben ohne dieses Kind,und der Bereicherung,die sie mir gegeben hat,nicht mehr vorstellen.Aber das ist nunmal Einstellungssache.Von daher wäre diese Untersuchung,für dich ja nur sinnvol,um ein krankes Kind ausschließen zu können.
Solange du dich wohlfühlst,und glücklich bist,ist das Alter egal.
naja,und die Freude kommt noch,ich denke,wenn man sich schon alles vorgestellt hat,den Lebensabend zu zweit,und so,dann ist man halt erst mal überrascht,und muß ja nochmal ganz umdenken.
So,dir alles gute
masmins Ehemann
Wie alt war eigentlich die älteste Frau hier die noch schwanger wurde?
Ich mein meine Frau is jetzt 33, ok fast 34 und hat schon zwei Kinder. Ich möchte aber auch gerne noch ein Kind mit ihr haben.
Gibt es irgend welche erfahrungen wie lange ich max warten kann?
Erika67
Hallo Schneehase,
ich bin 36 Jahre alt und bin zur Zeit in der 10. Woche mit meinem ersten Baby nach einer vorangegangenen Fehlgeburt schwanger.
Von der Ärztin wurde ich wegen 35+ auch als Risikoschwangere eingestuft und auf die möglichen Untersuchungen wie Chorionzottenbiospie, Amniozentese (FU) und Triple Test hingewiesen.
Wegen der vorangegangenen Fehlgeburt schied für mich die Chorionzottenbiopsie aus, weil dabei das Fehlgeburtrisiko noch höher als bei der FU ist.
Ich muss aber gestehen, dass ich nicht einfach dem Glück vertrauen, sondern gerne vorher über eine mögliche Behinderung wie Down Bescheid wissen möchte.
Ich bin (noch) nicht sicher, wie ich bei einem "schlechten" Ergebnis reagieren werde, aber zumindest hätte ich die Möglichkeit, mich auf die erschwerte Situation einzustellen.
Da in der Familie meines Bruders ein schwerstbehindertes Kind lebt und ich auch in der Vergangenheit darüber hinaus viele Kontakte mit Behinderten hatte, bin ich nicht sicher, ob ich ein schwerstbehindertes Kind wirklich austragen wollte.
In unserer Familie sehe ich, wie stark die Behinderung des Kindes die ganze Familie und auch die Partnerschaft belastet.
Natürlich macht auch ein behindertes Kind viel Freude, das möchte ich gar nicht abstreiten, aber es ist ein Fakt, dass es andere Betreuung braucht und die Familie/Partnerschaft vor andere Herausforderungen stellt.
Ich denke, dass die Entscheidung daher immer sehr individuell sein muss. Die Frauen, die sich gegen ein behindertes Kind entscheiden, melden sich scheinbar nicht in Foren dieser Art. Dabei entscheiden sich wohl 90 % der Frauen, die eine Down-Schwangerschaft diagnostiziert bekommen, gegen das Kind. Leider habe ich noch nichts von diesen Frauen in den Foren gelesen. Vielleicht auch, weil dann meistens direkt wilde Beschimpfungs-Beiträge von anderen folgen. Aber Leute, das ist immer eine persönliche Entscheidung, die sich sicher keiner leicht macht.
Ich habe Respekt vor der individuellen Entscheidung einer jeden Frau, egal ob sie sich für oder gegen ein behindertes Kind entscheidet. So oder so ist das nicht einfach.
Nach dieser langen Vorrede aber nun zu dem eigentlichen Tipp für Dich, Schneehase:
In der Frühschwangerschaft (etwa von 11. bis 14 SSW) gibt es die Möglichkeit eines First Trimester Screenings, das die Ergebnisse der Messung der Nackentransparenz (per Ultraschall), zwei Blutwerte (PAPP-A und freies beta-HCG) und das Alter der Mutter berücksichtigt, um das Risiko einer Behinderung besser abzuschätzen. Ist allerdings keine Kassenleistung, so dass man dafür selbst bezahlen muss (150-180 €).
Verringert das Ergebnis dieses Tests das Risiko einer Behinderung, so kann man sich sicher leichter gegen eine FU entscheiden und sich trotzdem während der Schwangerschaft einigermaßen beruhigt fühlen.
Man erhält über das First Trimester Screening allerdings keine 100 %-ige Gewissheit, sondern wie gesagt eine verbesserte Risikoanalyse. Laut FMF (Fetale Medicine Foundation Deutschland) können etwa 90 % der Trisomie 21-Schwangerschaften als Risikogruppe mit diesem Test definiert werden.
Nachdem, was ich gelesen habe, sollen die Ergebnisse besser als beim Triple Test und außerdem ja auch viel früher möglich sein.
Vielleicht sprichst Du darüber mal mit Deinem Arzt. Von Deinem Geburtstermin her sollte das ja zeitlich genau passen.
Ein paar Infos zum Erstsemesterscreening findest Du übrigens auch unter
[URL]http://www.fmf-deutschland.info[/URL]
Viele Grüße,
Erika
Schnuffi011
Hallo Schneehase
ich habe mein letztes Kind mit 37 Jahren bekommen.
Meine Ärztin sagte mir ne Fruchtwasser Untersuchung solle ich machen lassen.
Habe ich dann auch getan.
Wusste das mein Kind gesund ist. Hatte auch tierische Angst davor.
Aber auch vor 8 Jahren haben sie das ganz vorsichtig gemacht.
Es ging alles ganz gut.
Drücke Dir ganz fest die Daumen das alles gut geht.
LG Roswitha
dreamteam1971
Hallo Schneehase,
sorry, ich verstehe deine Bedenken, aber....
Ich (31) habe selbst einen Bruder mit Down-Syndom (11) und bin dahingehend vielleicht voreingenommen. Zudem habe ich die Situation selbst durch, meine Tochter wird demnächst drei. Ich habe auf eine Untersuchung verzichtet, da, egal, was dabei heraus gekommen wäre, ich das Kind nicht wegmachen lassen hätte könnten! Es war doch "mein Kind" egal, wie es ist! Steht es mir zu, zu selektieren? Der einzige Grund wäre für mich gewesen, wenn man mir gesagt hätte, mein Kind wird den ersten Geburtstag oder wie auch immer nicht erleben, also keine Chance auf Zukunft gehabt hätte.
Tja, die Wunschvorstellung ist immer, ein Kind und gesund, aber wir sind leider nicht bei "Wünsch dir was!" Sonst wären wir auf dem besten Weg zum perfekten Baby, bzw. Mensch! Versteht mich bitte jetzt nicht falsch, aber ich habe einfach schon zuviel gehört und ich finde es einfach nur traurig, das man solchen Menschen eine Lebensexistenz abspricht! Mein Bruder liebt und lebt sein Leben und ich möchte keine Tag mit ihm missen!!!!
Ich weiß, ich mach dir mit diesen Zeilen nicht unbedingt Mut, tut mir sehr leid! Ich denke, du wirst die richtige Entscheidung treffen und ich hoffe für euch, daß ihr eine gesunde Schwangerschaft und Geburt erleben dürft! Ich würde es euch von Herzen wünschen, daß ihr in nicht allzu ferner Zukunft ein gesundes Baby in den Armen halten könnt!!!
Alles, alles Gute, wünschen euch
Kerstin und Milena
Schneehase
hallo ihr lieben,

bin echt ein wenig verwirrt......hin und her und hoch und runter gehts in meinem kopf....
WENN ich die FWU mache- WAS tue ich ? habe ich ein RECHT auf selektion?
mir ist schon ganz übel von den vielen gedanken und so...
außerdem fühle ich mich ganz schön unterdrückt von diesem thema. Vor vielen jahren war es nicht möglich das zu machen, diese ganze früherkennungsvorsorge untersuchungen gibts doch erst seit contagan.
davor gab es das alles nicht, man wird schon echt verrückt gemacht hier in deutschland mit dem kinderkriegen und der geburt und so.
ich für meinen teil bin ziemich konfused und agro und sauer! echt...
vielleicht liegts auch ein wenig an der schwangerschaft, das ich so übertrieben reagiere, am liebsten will ich nichts mehr hören und sehen von dem ganzen thema nichts mehr wissen....
die ärztin sagte vorgestern bei dem erstscreening mit ultraschall, das soweit alles gut aussieht und man nichts ungewöhnliches sieht, sie meinte auch, man könne was ungewöhnliches schon per ultraschall oä.festellen....(???)
Sie riet mir zur Plaxosmose (???keine ahnung wie das genau heisst, müsste jetzt nachsehen) die ist doch dann gleich 4 mal in den nächsten monaten und kostet je blutabnahme schlappe 40 euro!! ist das nicht echte abzockerei!!??
und der blutzuckertest auch? ich weiss nicht so recht,was ich davon halten soll.
na ja, danke jedenfalls für euren beistand und so, ich werde auch auf den empfohlenen seiten reinsehen.
Birgit
Hallo Schneehase,
du meinst bestimmt Toxoplasmose - empfehle ich schon zu machen
und auch den Blutzuckertest- das ist alles Sachen die nicht weh tun und wo du dich und dein Kind schützen kannst.
Na klar sist frühe rnicht so ein Aufstand wegen einer Geburt gemacht worden, aber man hatte auch die Möglichkeiten nicht. Das ist die Weiterentwicklung in unserem Leben.
ingrid marleen
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hallo schneehase,
wie schon gesagt, kann ich deine ängste und den ärger total gut nachvollziehen, mir geht es genauso....
habe oft das gefühl, dass die schulmedizin das augenmerk nur auf "krankheit" und "risiko" hat und nicht auf "gesundheit" und "normalem, gesunden verlauf"..
ängste und sorgen werden oft eher geschürt als genommen...
mal etwas, was nicht zum thema jetzt direkt gehört, aber in deiner signatur steht, dass dein baby am 25.05. 2004 zur welt kommen soll..
ist es dann noch ein stier oder schon ein zwilling?
lass es dir gutgehen! (ich habe gut reden, muss mir selber gerade auch öfter gut zureden...)
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Schneehase
:blume:
@ingrid-marleen.: hallo du, das ist dann schon ein zwilling...komm ich gut mit zurecht- wenn es ein mädel wird( meine 3 busenfreundinnen sind zwillinge..)
bei jungs bin ich mir nicht so sicher ob das so ein klares verhältnis wird....
liebe grüsse bine
Erika67
Hi Schneehase,
wie hast Du Dich nun eigentlich entschieden? Für oder gegen FU?
Bin gerade selbst in der Entscheidungssituation und habe viele Gedanken dazu. Ich dachte immer, man wäre in der Schwangerschaft nur glücklich, aber tatsächlich macht man sich ja doch viele Gedanken und Sorgen.
Viele Grüße
Erika
Schneehase
hallo du, ich habe mich gegen ALLE voruntersuchungen entschieden.
ich halte nichts von der schulmedizin und den ärzten. bin eher misstrauisch und betrachte das ganze als geldschneiderei. ich frage mich ausserdem WOHER ich die kohle dafür nehmen soll??????????????????????????????????????????
und wenn- fru.wa.u---nein, toxo- ja, nackentrans. und so...??eher nein
DENN es gibt NIE 100%tige werte, du lebst dann immer mit wahrscheinlichkeitsrechnungen und ängsten und so. zu 80% gesund, zu 75% dies und das und jenes--ja ich bin doch nicht auf dem basar???
mach du dir keine sorgen. du wirst dich sicherlich für die untersuchungen entscheiden, weil es für dich besser ist, wie du so beschrieben hast.
ich habe ein sehr gutes bauchgefühl und das sagt mir es wird ein gesunder junge, 4350 gramm schwer, kommt 2 tage und das nachts zu früh.....
also solche dinge schwirren mir im kopf rum. melde dich nochmal wie du es gemacht hast und siehst. alles ist ok, solange du dich gut fühlst, wenn nicht, dann tue es nicht. herzliche grüsse bine
Erika67
Hi Schneehase,
Du wirst staunen: Wir haben uns gestern abend auch gegen eine FU entschieden - bevor ich Deine Antwort gelesen habe.
Ich hab das Ersttrimesterscreening machen lassen, und da sah alles gut aus. Ist zwar "nur" eine Risikoabschätzung, aber damit fühlen wir uns nun wohl. Das Risiko, das Baby bei der FU zu verlieren, ist im Endeffekt nun höher als dass das Baby krank ist. Und man muss auch ein bisschen in sich selbst horschen, wie Du ja auch sagst.
Ich selbst bin nicht so skeptisch gegenüber Schulmedizin, aber man muss ja auch nicht alle medizinischen Möglichkeiten (FU und was weiß ich noch alles) ausreizen.
Mein Neffe hat die Hälfte seiner Behinderung unter der Geburt erworben - und davor schützen Dich auch noch so viele Untersuchungen in der Schwangerschaft nicht.
Viel Glück, bis bald mal wieder
Erika
Erika67
achja, noch was: Ich habe mittlerweile die Rechnung für das Ersttrimesterscreening bekommen: Es hat nicht wie damals vermutet über 150 €, sondern "nur" knapp 70 € gekostet. Aber das ist immer noch eine Stange Geld.
Erika