Frauenarzt |
Gerhard S.
fast-Alles-Versteher

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Re: Frauenarzt von Gerhard S. (19.10.2010 23:16) |
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@jenny
nee die Hasen haben ein neues Zuhause. Sie leben seit 1,5 Jahren in einem Rudel. Eine Familie mit grossem, eigenen Garten und bereits 4 vorhandenen Tieren haben unser Pärchen genommen.
Aber Foto's gibts natürlich noch kiloweise, deponiert auf Festplatte und in einem Kaninchen-Forum. Auch welche von der "Hasen-Kommode".
Insgesamt muss ich sagen, daß artgerechte Kaninchenhaltung in der Wohnung nicht immer Spass macht, viel Arbeit bedeutet, Geld kostet - und eine Angelegenheit zwischen beiden Eheleuten ist. In unserem Fall waren wir anfangs beide begeistert von den Tieren - aber einer von uns beiden irgendwann gegen die Haltung im Wohnzimmer. Ich fand es zwar schade - aber akzeptierte die veränderte Ansicht meiner Frau. Und wenn ich ehrlich bin:
Ich bin mit dem Putzen bei den Hasen nicht mehr hinterher gekommen.
Ich zögerte mit der Aufgabe des Hobbies und bin damit sicherlich an eine Schmerzgrenze bei meiner Frau gestossen. Nun sind die Tiere nicht mehr da - und die Episode, wie auch immer, im Sinne meiner Frau abgeschlossen.
Ich war immer gut zu unseren Tieren und sie waren dadurch vermittelbar geblieben: Unser Pärchen ging im Tierheim nach nur 1 Monat über den Ladentisch. Es gab zu dem Zeitpunt noch 5 weitere Pärchen - unseres gewann aber, weil sie als einziges auf Menschen zuliefen und sich anfassen liessen, auch von fremden Menschen.
Sie haben es jetzt wahrscheinlich noch schöner wie bei uns. Ich habe 2 Fotos von ihrem neuen Zuhause bekommen.
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19.10.2010 23:16 |
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Mamacati

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Re: Frauenarzt von Mamacati (20.10.2010 11:28) |
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Ich glaube den Jungs und Mädchen die 12, 13 Jahre alt sind, iost es herzlich egal ob es gesetzlich verboten ist in dem alter schon Sex zu haben. Ich selbst habe keine Cousine die schon mit 13 dabei zu geguckt hat wie ihre männlichen Klassenkameraden sich einen runtergeholt haben...
Sie war zu dem Zeitpunkt 13. Da ist es echt kein Wunder wieso "Kinder" in 11 oder 12 schon das 1. mal Sex haben.
Überall ist Sex. IN der Werbung, auf der Straße, in den Schaufenstern, Auf Musiksendern ect. Schalte mal für 10 Minuten morgens einen Musiksender ein dann merkst du das überwiegend nur Clips laufen wo man erotische Inhalte drin sieht oder es in dem Song selbst um Gewalt und Sex geht...
Da muss man sich echt nicht wundern warum dann ein 13jähriges Mädel ankommt und die Pille haben will. Auch weil alle ihre Freundinnen sie auch nehmen und sie mit 13, 14 Jahren die einzige Jungfrau noch ist...
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20.10.2010 11:28 |
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Gerhard S.
fast-Alles-Versteher

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Re: Frauenarzt von Gerhard S. (20.10.2010 21:10) |
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@Mamacati
wir machen das mit unseren Töchtern mal anders, wenn unsere ins
Alter kommen - oder?
Ich habe noch 6 Jahre Zeit, mir zu überlegen, was ich Vater wie anders mache. Spontan fällt mir ein: Die/meine/unsere Vorbildfunktion, und das eigene Kind aufrichtig lieben.
Vielleicht wunderst du dich jetzt etwas, weil ich das schreibe. Aber wie oft kommt es vor, daß Kinder gestörten Kontakt zu einem oder gar beiden Eltern hat? traurig, traurig...
Wenn Kinder die Lebenserfahrung der Kraft der Liebe machen, dann nehmen sie m.E. diese Erfahrung für's ganze Leben mit. Um gleich vorzuschützen: Kinder von sich streitenden Eltern oder Alleinerziehenden müssen nicht unbedingt automatisch verkorkst sein. Aber wenn ich als Vater in die Lebenslage komme, dann möchte ich persönlich die besten Chancen meinem Kind mitgeben wollen.
Ist die Familie - oder mindestens das Familiengefühl - entspannt und konfliktfrei, dann kann ich mit meinem Kind in die jeweiligen Situationen mithineinwachsen. Deine Beobachtung bzgl. Sex und Gewalt teile ich voll und ganz. Und noch schlimmer: Das Mädchen muss leider lernen, daß offensichtlich da, wo Sex ist, Gewalt nicht weit entfernt ist. Ein junger Mensch kann das nicht verstehen. Vielleicht wird es mal für meine Tochter sehr hilfreich, daß ich ihr die Erwachsenenwelt (und den Eintritt/Übergang dorthin) nicht als etwas schreckliches, brutales vermittle - sondern, daß die Erwachsenenwelt auch friedlich, lebensbejahend ist. Nach der Arbeit das Vergnügen - oder?
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20.10.2010 21:10 |
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Winnie2005

frei


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Re: Frauenarzt von Winnie2005 (21.10.2010 15:16) |
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ach du schande ...... teilweise will ich nix zu schreiben ggg
ab welchem alter zum frauenarzt .... ich denke mit 13 mal hin zum "reinschnupper" stuhl ja oder nein .... dem mädel überlassen.
Verhütung ja oder nein .... meiner meinung nach Ja unbedingt und zwar so sicher wie möglich .... mit Pille und kondom.
Die Pillen heute sind sehr gut verträglich und nieder dosiert .....
Und gerhard:
wieso manche frauen ungern zum Fa gehen auch wenn sie schon mehrere Kinder haben
Setz dich nackt auf einen Frauenarztstuhl ... lass dich von einem eigendlich fremden menschen an der intimsten stelle untersuchen .... ich will nicht mehr ins deteil gehen aber ich denke dass das reicht als erklärung... es ist eine unangehneme, aber nützliche untersuchung klar aber trotzdem unangenhem
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21.10.2010 15:16 |
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Lilli4484

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Re: Frauenarzt von Lilli4484 (21.10.2010 15:33) |
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Ich gehe/ging nur im Notfall zu meinem FA, und zu den Vorsorgeuntersuchungen von meinen Kindern.
ich hab meinem Arzt schon mehrmals gesagt, dass ich den Stuhl hasse. Er Fragte dann mal erstaunt: "Warum denn? Er ist doch bequem!!"
Da hab ich ihm gesagt, er sollte sich mal unternrum nackig machen und sich dann selber breitbeinig da hinlegen... Er grinste nur und sagte dann nix mehr dazu
Aber seitdem hat er mich nur auf dem Stuhl liegen lassen, wenn es sein musste, sonst nur auf der Liege
Ach ja, ich war mit 17 das erste Mal bei einer FÄ, und die war total fies. Deshalb bin ich erst wieder zum FA gegangen (meinem jetzigen), als ich mit unserer Großen schwanger war...
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21.10.2010 15:33 |
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onomatomate
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Re: Frauenarzt von onomatomate (21.10.2010 15:59) |
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Ich nehme mal die Frage so, wie sie ist - Wenn das Thema Freund & Verhütung jetzt ein Thema ist, dann nehmt die Tochter mal zum FA mit.
Meine Tochter (jetzt 16) ist vor ca. einem Jahr mit meiner Frau zu einem Routinetermin zur Praxis mitgegangen und wurde dann auch speziell als Jugendliche beraten und ernstgenommen (sie fand es jedenfalls "ziemlich gut" - und kurze Zeit später hat sie uns einen jungen Mann vorgestellt... *hüstel* ;) ).
Allerdings könnte es helfen, wenn es eine Frauenärztin ist - einfach psychologisch, meine ich, so "von Frau zu Frau". ;) Meine Frau zieht es jedenfalls seit Jahren vor, zu einer Frauenärztin zu gehen, gerade aus dem Grund, weil sie meint, die könne es eher nachvollziehen.
Das mit dem Stuhl mag vielleicht ein bisschen unangenehm sein, das weiß ich nicht- meine Frau hat nie wirklich ein Wort darüber verloren, warum auch. Naja, ich denke, wir alle kennen ähnliche Routineuntersuchungen (Darmspiegelungen etc.), die sind nicht immer angenehm.
Würde mir da keine allzu großen Sorgen machen und das "Problem" nicht künstlich vergrößern bzw. die Angst davor, indem ihr das hinauszögert. Handelt das einfach ganz locker ab, wäre mein Rat. Sprecht mit Eurer Tochter, nehmt ihre Angst zwar ernst, aber nehmt sie ihr und beweist ihr durch den Termin, dass es wirklcih halb so schlimm ist.
Grüße,
euer ono.
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21.10.2010 15:59 |
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Gerhard S.
fast-Alles-Versteher

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Re: Frauenarzt von Gerhard S. (21.10.2010 20:26) |
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Ich wollte noch auf ein anderes Thema zu sprechen kommen, hat eher nur entfernt mit FA zu tun:
Und zwar schrieb eine hier:
| Zitat: |
| Da muss man sich echt nicht wundern warum dann ein 13jähriges Mädel ankommt und die Pille haben will. Auch weil alle ihre Freundinnen sie auch nehmen und sie mit 13, 14 Jahren die einzige Jungfrau noch ist... |
Die Fachleute nennen es kollektiven Gruppenzwang.
Und ja, es gibt ihn (oder es): Die Grüppchenbildung in der Schulklasse und die manchmal fragwürdigen "Folgen". Als Erwachsener und Vater gehen für mich solche "Aufnahmeprüfungen" oder "Mutproben" zu weit. Ich stelle mich auf den Standpunt: Mein Kind muss nicht in jedes Fettnäpfchen treten.
Und so möchte ich eine Vorgehensweise ansprechen, die neulich vorgeschlagen wurde (Radiosendung):
Wird das Gruppen-Mobbing zu heftig, weil sich mein Kind nicht in die Clique "einfügen" will - dann muss mein Kind da raus gebracht werden. Es wäre eine gute Voraussetzung für den Ausstieg, wenn mein Kind uns Eltern vertraut. So kann unsere grosse "Kleine" uns sagen, wenn ihr das Leben von Mitschülerinnen schwer gemacht wird - und warum. Wir Eltern nehmen das ernst und besprechen die Lage, sind für unser Kind da.. Erste Anlaufstelle wäre der Vertrauenslehrer.
Als zweite Massnahme wurde im Radio gesagt, daß wir Eltern von userem Recht gebrauch machen, den Kontakt zu diesen Mitschülerinnen zu verbieten - jedoch in Einvernehmen mit unserer Tochter. Denn Tochter soll verstehen um was es geht, aufgeklärt sein. Im Idealfall lehnt unsere Tochter diese Gruppe ab, wusste bisher nur nicht, wie alleine von denen wegkommen und möchte mit Hilfe von uns Eltern den "Ausstieg" schaffen.
Vielleicht mit der Tochter eine sinnvolle und von ihr auch gewünschte Freizeit organisieren.
Als dritte Massnahme wurde der Klassen- oder sogar der Schulwechsel genannt.
Denn es häufen sich Berichte, daß an Schulen gehauen und verletzt wird. Und die Mädchen in puncto Brutalität den Jungs kaum mehr nachstehen.
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21.10.2010 20:26 |
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Gerhard S.
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Re: Frauenarzt von Gerhard S. (22.10.2010 21:18) |
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Huhu Winnie 
Öhmm, ich weiss das alles und muss zugeben, daß ich mir einen Scherz mit der anderen erlaubt habe. Ich hatte auf was anderes angespielt.
Ich weiss, für diese Missetat gibt's
und
und
zur Strafe. Ich bin ein mieser Schuft.
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22.10.2010 21:18 |
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