Schreck nach Impfung! sorry lang      |
Celina577 unregistriert
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Re: Schreck nach Impfung! sorry lang von Celina577 (23.09.2004 08:18) |
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Danke pusteblume und eva! Sie hat es zwar heute morgen noch einmal gemacht, allerdings nicht ganz so heftig und es lag wohl daran, dass sie irgendwie nicht mehr in den Schlaf gefunden hat! Sie war schon immer leicht unruhig und hat beim Flasche geben (vorm ins Bett gehen) den Kopf hin und her gedreht (macht sie eigentlich immer), durch die Impfung wurde das wohl wahrscheinlich irgendwie verstärkt oder so. Jedenfalls ist sie ansonsten super gut drauf! Und die nächste Impfung steht in ca. 4 Wochen an!
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23.09.2004 08:18 |
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Nebelwolf
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Re: Schreck nach Impfung! sorry lang von Nebelwolf (23.09.2004 12:01) |
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[URL]http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/39.htm[/URL]
das Robert-Koch-Institut berichtet im [url=http://www.rki.de/]Epidemiologischen Bulletin 35/2004[/url] von einem generellen Rückgang der Masernerkrankungen in Deutschland. Gleichzeitig wird dort (wen wunderts?) eine zunehmende Erkrankung von Geimpften verzeichnet.
Originaltext RKI: "Mit dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) wurde im Jahr 2001 die bundesweite Meldepflicht für jeden Patienten mit Masernverdacht durch den behandelnden Arzt sowie jeden Labornachweis einer akuten Maserninfektion durch das dianostizierende Labor eingeführt. Die nach IfSG übermittelten Daten belegen seit dem 2.Halbjahr 2002 einen deutlichen Rückgang der Meldezahlen und damit der Masern-Inzidenz (s. Abb. 1). Im Jahr 2003 wurden insgesamt 779 Fälle von Masernerkrankungen übermittelt. Das waren 83% weniger als im Vorjahr."
"Beispielsweise war im Jahr 2003 bei fast 90% der übermittelten Masernfälle der Impfstatus angegeben. Von diesen war der überwiegende Anteil der Erkrankten (n=601; 86%) nicht gegen Masern geimpft. Allerdings hat seit 2001 der relative Anteil der geimpften Fälle zugenommen (s. Tab. 1).
Tabelle 1:
a) 2001 b) 2002 c) 2003
Geimpft a) 348 b) 415 c) 94
Nicht geimpft a) 3.406 b) 3.429 c) 601
Impfstatus unklar: a) 2.279 b) 813 c) 84
% geimpft (bezogen auf bekannten Impfstatus a) 9% b) 11% c) 14%
Tab. 1: Impfstatus bei den nach IfSG übermittelten Masernfällen
Mit anderen Worten: die Zahl der gegen Masern geimpften Erkrankten nimmt ständig zu und erreicht selbst bei Geimpften längst nicht den Wert, der für gemäß WHO/CDC für eine effektive Maserneradikation (95%) erforderlich wäre. Anders ausgedrfückt: Die Impfung leistet nicht das, was von ihr versprochen wird.
Wer sich durch die Versprechungen des sog. 'Öffentlichen Gesundheitsdienstes' verscheißert fühlt, hat also durchaus recht.
...........
bei vermeintlichen Masernerkrankungen werden beim Robert-Koch-Institut gemäß IFSG auch gemeldete Verdachtsfälle als Masernfälle registriert und der Krankheitsstatistik im Epidemiologischen Bulletin als Masernfälle veröffentlicht.
Nun sind halt leider nicht alles Masern, was irgendein Arzt zunächst mal als solche diagnostiziert. Im Epidemiologischen Bulletin 35/04 des Robert-Koch-Instituts werden beispielhaft die Verdachtsfälle in einem gegebenen Zeitraum mit den labordiagnostisch überprüften Daten verglichen. Danach ist längst nicht alles 'Masern', was als Verdacht auf solche gemeldet wird.
Originaltext RKI (für 2003): "Die 97 registrierten Masernverdachtsfälle im Sentinel entsprechen nur noch etwa 10% der Meldungen der Vorjahre. Bei 77 Patienten (79%) war eine Laboruntersuchung veranlasst worden, bei der nur in 18 Fällen (23% der untersuchten) die Maserndiagnose bestätigt wurde. In 51 Fällen konnten die Masern durch den Laborbefund ausgeschlossen werden, 8-mal blieb der Befund unklar bzw. offen. Während in den Vorjahren nach Ausschluss der durch Laborbefund als „keine Masern“ klassifizierten Fälle etwa 90% der initialen Meldungen zur weiteren Auswertung verblieben, waren dies 2003 weniger als 50% (46 von 97). Zu beachten ist, dass in den Vorjahren die Untersuchungsrate im Sentinel deutlich niedriger als im Jahr 2003 war (im Durchschnitt bei etwa 40%), die Bestätigungsrate war in dieser Zeit mit etwa 60% jedoch wesentlich höher!
Die relative Zunahme von Laboruntersuchungen und der Rückgang der Bestätigungsrate zeigten sich sowohl bei ungeimpften als auch bei geimpften Patienten (s. Abb. 2). Sinnvollerweise wurde bei geimpften Patienten der klinische Verdacht häufiger im Labor kontrolliert als bei ungeimpften. Die Bestätigungsrate war erwartungsgemäß bei
Geimpften deutlich niedriger als bei Ungeimpften, d.h. in den meisten Fällen konnte bei geimpften Patienten durch
den Laborbefund die Maserndiagnose ausgeschlossen werden."
Soweit das RKI. Festzuhalten bleibt danach:
a) Was heute in Deutschland durch Erkrankungssymptome ('klinisch') als 'Masern' diagnostiziert wird, das sind nach der Labordiagnostik meist keine mehr (77% der gemeldeten Verdachtsfälle).
b) An Masern erkrankte 'dagegen Geimpfte' werden deutlich häufiger labordiagnostisch auf diese Krankheit überprüft.
Bleibt als Fazit: Ungeimpfte werden deutlich häufiger ohne Labornachweis rein aufgrund nicht weiter überprüfter 'klinischer' Erscheinungsformen als Masernfälle gehandelt als Geimpfte.
Und das simpel gestricktes Impferherzchen glaubt nun mit Sicherheit, dieser Zustand käme von den Impfungen, nicht? (Irrtum ... sprach der Igel)
Komisch dann nur, daß die Impflobbyisten jaulen, daß D. so schlecht "durchgeimpft" sei und die "Impfverweiger" die "Durchimpfungsrate" gefährden.
Selig sind die Leichtgläubigen, denn sie müssen sich nicht mit Faktenwissen herumplagen ...
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23.09.2004 12:01 |
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Nebelwolf
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Re: Schreck nach Impfung! sorry lang von Nebelwolf (23.09.2004 12:13) |
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Karina: Ich definiere Verantwortung wohl auch etwas anders als du.
Wäre ich überraschend schwanger geworden und hätte die Röteln noch nicht und würde befürchten, keine Röteln-Antikörper zu haben, so würde ich z.B. die ersten drei Monate keine Kinder-Tagesstätte, Kiga oder ähnliches betreten und ich würde keine öffentlichen Verkehrsmittel benützen. Das mag u.U. schrecklich umständlich sein, aber wäre mir immer noch lieber und sicherer als für die Impfung von sämtlichen Kleinkindern zu plädieren und damit womöglich den Weg für fremde, unbekannte Infektionskrankheiten frei zu machen, weil wir die bekannten soweit verdrängt haben das Platz für Neues da ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand im Kindesalter keine Röteln durchgemacht hat, keine stille Feiung erworben hat UND sich dann genau in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft ansteckt, wäre äusserst gering oder sogar bis gleich 0, wenn KEINE Kinder geimpft würden und eine Schwangere die ersten drei Monaten sich von Kinderansammlungen und öffentlichen Verkehrsmitteln fern halten würde. Man könnte sich dann noch an einem allfälligen eigenen Kind anstecken, nur dass man diese Erkrankung ja wohl so rechtzeitig mitbekommt, dass es früh genug für Immunglobulin wäre.
Ach, na dann nehme ich liebe die hohen Kompliationsraten der impfpräventablen Krankheiten in Kauf - ist ja das beste für mein und Jolinas Immunsystem (ich lach mir einen Ast)
Du kannst impfen und impfen lassen, soviel du willst. Da will ich mich gar nicht drüber streiten.
Ich stehe Impfungen nur nicht kritiklos gegenüber. Und je mehr ich darüber lese, desto mehr lehne ich sie ab.
Allerdings gibt es Studien (gegen impfen), die für mich nicht schlüssig sind.
Für die Zunahme der Allergien sind sicher nicht nur Impfungen verantwortlich, wie uns manche Studien vermitteln wollen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Nebelwolf: 23.09.2004 12:18.
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23.09.2004 12:13 |
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Celina577 unregistriert
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Re: Schreck nach Impfung! sorry lang von Celina577 (23.09.2004 12:31) |
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Gerüchte
"Es kursieren eine Reihe von Behauptungen über Impfungen, die sachlich einfach falsch sind. Sie dürfen niemals dazu führen, sein Kind nicht impfen zu lassen. Denn eines steht fest:
Ohne Impfungen würden unsere Kinder weiterhin durch Polio gelähmt, an Diphtherie ersticken oder an Pocken sterben." (Prof.Dr. H-J Schmitt, UniKinderklinik Mainz) Weltweit sterben jährlich etwa 1 Millionen Kinder an Masern (WHO-Bericht + Ärzte ohne Grenzen).
Einer von 1000 Masernpatienten erkrankt auch bei uns an einer Gehirnentzündung.
Natürlich wird man aber kein Kind unnötig leiden lassen und deshalb wird ihnen ihr Kinderarzt eventuell die Gabe eines Fieberzäpfchens (z.B. benuron Zäpfchen) oder kühle Umschläge für die Impfstelle empfehlen. Mit schweren Nebenwirkungen oder gar bleibenden Impfschäden ist bei den heute verfügbaren Impfstoffen nicht zu rechnen. Das statistische Risiko liegt weit unter 1 : 1 Million und ist weit geringer als das Risiko der Krankheit selber, gegen die geimpft wird. Immer wieder werden Eltern durch Meldungen von angeblichen „Impfschäden“ verunsichert. Dazu muss man wissen, dass es solche schwerwiegenden Impfschäden in der Vergangenheit, nämlich bei der Pockenimpfung nicht ganz selten gab. Aus dieser Zeit besteht immer noch ein Gesetz, dass der Staat bereits bei dem Verdacht auf eine durch eine empfohlene Impfung verursachte Krankheit haftet und dem Impfling z.B. eine lebenslange Rente gewährt.
Unicef / WHO Impfreport 2002
Man sieht, man kann sich wirklich lange über dieses Thema streiten und wenn man will, findet man Artikel ohne Ende, in welche Richtung auch immer. Eigentlich wollte ich mit diesem Thema auch nicht so eine Streitdiskussion anzetteln, die sowieso nichts bringt, weil jeder das tut was er für richtig hält und das sollte man akzeptieren!!!
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Celina577: 23.09.2004 12:35.
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23.09.2004 12:31 |
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Nebelwolf
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Re: Schreck nach Impfung! sorry lang von Nebelwolf (23.09.2004 12:35) |
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Ist klar, dass diese Angstmacherei sein muss. Nur ist es eben heute meiner Meinung nach nicht mehr notwendig, weil eben einige Krankheiten in Deutschland nicht mehr existieren. Was wäre, wenn...... ist eben nicht so.
Ich sehe das so: Jede Belastung des Organismus summiert sich zu den anderen und irgendwann läuft das Fass halt über, weil es nicht groß genug war.
Man fängt am besten mal mit einem der belastenden Faktoren an und arbeitet sich langsam vor. Impfungen sind da sehr gut geeignet, denn die kann man ja einfach weglassen. Ernährungsumstellung ist schon schwieriger, Streß vermeiden auch, Elektrosmog, Umweltgifte etc etc...
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23.09.2004 12:35 |
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Nebelwolf
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Re: Schreck nach Impfung! sorry lang von Nebelwolf (23.09.2004 12:41) |
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Und noch was: Ringelröteln sind ebenso ansteckend und für Schwangere (bzw. das Ungeborene) ebenso gefährlich wie Röteln! Warum weiß das keiner? Vielleicht weils (noch?) keine Impfung gibt?
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23.09.2004 12:41 |
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Celina577 unregistriert
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Re: Schreck nach Impfung! sorry lang von Celina577 (23.09.2004 12:59) |
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Belastung? Natürlich ist es eine Belastung für den Körper, wenn er die Imfpung das erste mal bekommt. Aber wenn "er" die Krankheit bekommt genauso und die Wahrscheinlichkeit das dabei dann etwas Schlimmeres passiert ist nunmal erwiesenermaßen um einiges höher. Da kann man natürlich die Augen vor verschließen, wenn man das will! Was meinst Du mit wieviel Erregern pp. das Kind konfrontiert wird, wenn es gerade frisch auf die Welt kommt?! Das ist für mich keine Angstmacherei sondern einfach Tatsache!!! Aber wie schon gesagt, ich glaub ich wiederhol mich da zum fünften mal, jeder sollte tun und lassen was er für richtig hält.
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23.09.2004 12:59 |
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kikra

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Re: Schreck nach Impfung! sorry lang von kikra (23.09.2004 13:13) |
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Das RKI berichtet keineswegs so einseitig, wie es das o. a. Zitat glauben machen will. Vielmehr werden dort alle Seiten beleuchtet, und gerade die Eingangsseite zum Thema Impfen des RKI sieht sieht so aus:
"Impfen
Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet. Unmittelbares Ziel der Impfung ist es, den Geimpften vor einer ansteckenden Krankheit zu schützen. Bei Erreichen hoher Durchimpfungsraten ist es möglich, einzelne Krankheitserreger regional zu eliminieren und schließlich weltweit auszurotten. Die Elimination der Masern und der Poliomyelitis sind erklärte und erreichbare Ziele nationaler und internationaler Gesundheitspolitik.
Für einen ausreichenden Impfschutz der von ihm betreuten Personen zu sorgen, ist eine wichtige Aufgabe des Arztes. Dies bedeutet, die Grundimmunisierung bei Säuglingen und Kleinkindern frühzeitig zu beginnen, ohne unnötige Verzögerungen durchzuführen und zeitgerecht abzuschließen. Nach der Grundimmunisierung ist bis zum Lebensende durch regelmäßige Auffrischimpfungen sicherzustellen, daß der notwendige Impfschutz erhalten bleibt und - wenn indiziert - ein Impfschutz gegen weitere Infektionskrankheiten aufgebaut wird."
Interessant ist übrigens auch die Gegenüberstellung des Für und Wider das Impfen. Ein interessanter Link - ebenfalls auf der HP des RKI findet sich hier:
[URL]http://www.rki.de/GESUND/IMPFEN/IMPFEN.HTM?/GESUND/IMPFEN/SON_F4.HTM&1
[/URL]
Für mich überwiegt auch der Nutzen den Schaden - aber das muss wirklich im Endeffekt jeder für sich selber entscheiden. Solange das Kind nicht erkrankt, lässt sich die Impferei leicht verteufeln und aburteilen. Schaue ich mir aber Menschen an, die z. B. an Kinderlähmung oder - schlimmer noch - an Hirnhautentzündung erkrankt sind (ich habe zwei Fälle im Bekanntenkreis), wird mir klar, dass eine Impfung und die recht geringe Wahrscheinlichkeit entsprechender Nebenwirkungen wohl das geringere Übel gewesen wäre.
Ich könnte es mir jedenfalls nicht verzeihen, wenn mein Kind solche Schäden davontragen würde, nur weil ich aus falscher Vorsicht vor den Impfungen zurückgeschreckt hätte.
Und bevor sich hier nun wieder jemand angegriffen fühlt: Es ist meine ureigene Einstellung. Soll jeder seine Kinder impfen oder eben nicht.. gerade wie er meint.
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23.09.2004 13:13 |
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Nebelwolf
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Re: Schreck nach Impfung! sorry lang von Nebelwolf (23.09.2004 13:17) |
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Joachim F. Grätz, Homöopath und Impfkritiker, schreibt: "Eine Impfung ist das erzwungene Einbringen einer größeren Anzahl von Krankheitserregern und artfremden Proteine (Eiweißkörper) in den gesunden Organismus. Sie stört das biologische Gleichgewicht und verursacht biochemische Schäden im Menschen. Die Statistiken zeigen fast ausnahmslos, daß bei Einsetzen der Massenimpfungen sich die Infektionsraten verschlechterten. Aus mehreren Gründen können Impfungen überhaupt kein Immuntraining sein. Sie sind die Ursache für ein völlig durcheinander gebrachtes Immunsystem mit erheblichen Gefahrenpotentialen aus den Impfstoffen selbst wie auch den Trägersubstanzen, und zwar für den Geimpften und für die Umgebung. Das Gedankengebäude der offiziellen Medizin "Schutz durch Impfung" ist nicht bloß wackelig, sondern in sich unhaltbar."
Ich bin übrigens trotz Impfung an Hirnhautentzündung erkrankt. Hatt dadurch Jahrelange akkute Probleme mit meiner Gesundheit. Das verdankte ich der Impferei.
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23.09.2004 13:17 |
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