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Pubertät bei Jungen und Mädchen - Unsere 17jährige Tochter ... :





Unsere 17jährige Tochter ... - Ratgeber Pubertät bei Jungen und Mädchen - Die Pubertät beginnt zwischen dem elften und vierzehnten Lebensjahr und ist die entscheidendste aber auch die sensibelste Phase in der Entwicklung. Was haben Sie mit Ihrem Kind erlebt? Wo kommen Sie nicht weiter? Stichworte: Jungen, Mädchen, Ernährung, Verlauf, Jugendliche, Aufklärung.
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Dad
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Unsere 17jährige Tochter ...

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... arbeitet seit ihrem 13. Geburtstag daran, meiner Frau und mir (39) die letzten
Nerven zu rauben - ich habe bald keine mehr.

Kennt Ihr solche eine Entwicklung oder habt Ihr sogar einen Rat für uns ?

Bis zu Ihrem 12. Lebenjahr war unsere Tochter ein Schatz, ein Engel - lieb
und nett ... hat uns nie Sorgen bereitet. Es war einfach eine wunderschöne Zeit.

Plötzlich wurde sie ein anderer Mensch - klar die Pupertät. Damit muss man
rechnen und sich darauf einstellen.

Ich kann mich noch gut an meine eigene "Phasen" erinnern, aber mit so langen
Jahren voller Sorgen, Wut und Frust hätte ich nicht gerechnet.

An ihrem 13. Geburtstag hat sie mit einem Rudel von Freundinnen, die sie
einladen durfte, möglichst viele Gegenstände (Waschmaschinen etc.) der
Mitbewohner in unserem Haus zerstört - in der Hoffnung (wie sie später
sagte) dass wir so viel Ärger bekommen, dass wir woanders hinziehen müßten.

Sie wollte gerne umziehen ...

Mit 14 durften wir unsere Tochter im Krankenhaus besuchen - Ihr wurde der
Magen ausgepumpt, weil sie sich aus Frust ( worüber auch immer ) mit Sekt
zugeschüttet hatte - bei "Freunden".

...

Mit 15 bekamen wir einen Anruf von der Kripo und uns wurde gesagt, wo wir
unsere Tochter abholen konnten - in diesem Gespräch wurden wir auch befragt,
ob wir unserer Aufsichtspflicht nachkommen würden ... sie wurde im Rahmen
einer heftigen Schlägerei aufgegriffen - Nachts um 01.00 Uhr.

...

Mit 16 war sie fast eine Woche verschwunden mit Ihrer "besten Freundin" - wir
waren kurz davor, sie per Polizei suchen zu lassen und das Jugendamt endlich
einzuschalten.

...

Mit 17 hat sie ihrer Mutter über die Schulter geschaut, als diese am Geldautomaten
Geld abhob um IHR ein paar Sachen zu kaufen, die sie sich so gewünscht hatte -
sie wollte zusätzlich die PIN.

In den Wochen darauf wurden von ihr ca. 800,00 Euro von unserem Konto
gestohlen, indem sie immer dann die Karte zu Hause entwendete, wenn sie sicher
war, dass meine Frau die Karte nicht suchte.

All die Jahre haben wir immer wieder mit ihr in Ruhe gesprochen - ihr verziehen ...
sie schien einsichtig ... sie hat sich entschuldigt und beteuert, wie leid es ihr tut.

In den Jahren hat sie ihre schulische Ausbildung und ihre Chancen auf eine
Lehrstelle bewusst zerstört - von der Realschule bis hin zum extrem miesen
Hauptschulabschluß.

Wir haben ihr so oft erklärt, dass sie mit ihrem Handeln nicht nur ihre eigene
Zukunft beeinflußt, sondern auch das Leben der Menschen, die sie wirklich
lieben - immer beteuert sie, dass sie das versteht und sie würde "sowas"
natürlich nicht mehr machen ... sie wäre ja nun fast erwachsen und vernünftig.

Momentan sitze ich hier und warte auf meine Tochter, die mit unserer Erlaubnis
eine Silvesterparty besuchte und bis heute nicht zu Hause ist - alle Anrufe auf
Handy waren vergebens - bis jetzt hat sie sich nicht gemeldet.

Seit 5 Jahren belügt, betrügt uns bestiehlt sie uns - wir haben uns mittlerweile
einen kleinen Tresor angeschafft, um zumindest ein paar Kleinigkeiten über Nacht
zu sichern.

Ich habe immer versucht, der Kleinen mehr ein Freund zu sein als ein Vater -
ich denke, das war ein grosser Fehler.

Nun wissen wir nicht mehr weiter und überlegen aufzugeben, was meint Ihr
dazu ?
03.01.2005 21:17
Octron Octron ist männlich
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Das klingt wirklich nach einem schweren Fall. ICh bin selber 16, werde bald 17 und habe auch so das eine oder andere Problem. Zwar würde ich nicht auf solche Gedanken kommen, wie es deine Tochter getan hat, aber ich kann es in gewisser Weise nachvollziehen - wenn auch nicht 100%ig. Die Sache mit dem Magen auspumpen war schlimm, das ist richtig. Die Sache mit der Schlägerei auch. Aber am schwersten wiegt wohl die Sache mit dem Geld stehlen. Habt ihr schonmal Gründe dafür gesucht?
Immerhin schriebst du ja, dass ihre Mutter eigentlich IHR Wünsche erfüllen wollte, und das hat sie dennoch zum Anlass genommen, sich auf eure Kosten zu bereichern. Alles sind äußerst gravierende Vorfälle. Habt ihr schonmal darüber nachgedacht, professionelle Hilfe in Form von Psychologen o.ä. in Anspruch zu nehmen? Ich weiß, das hört sich immer so an, wie das letzte der Welt, aber es ist hilfreich, dass kann ich euch versichern.

__________________
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03.01.2005 23:11 Octron ist offline E-Mail an Octron senden Beiträge von Octron suchen Nehmen Sie Octron in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Faralda
unregistriert


RE: Unsere 17jährige Tochter ...

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Hallo Dad,

der Text den Du geschrieben hast, könnte von mir sein. Nur mit dem Unterschied, dass meine Tochter im Februar erst 16 wird.

Ich kann nur sagen: "Schmeiß sie raus!!!!" - ich weiß hört sich fürchterlich an und ist für viele hier bestimmt nicht zu verstehen.

Aber wie lange würde man so ein "Fehlverhalten" bei anderen Menschen dulden? Auch unsere ehemals so "lieben kleinen Engelchen" haben kein Recht, so mit uns Eltern umzuspringen und uns ständig Tritte zu verpassen. Ich habe alles versucht, aber nicht's hat geholfen und ich muss mir leider mittlerweile eingestehen, dass man niemanden helfen kann, der sich nicht helfen lassen will.

Ich kann Euch nur raten, wendet Euch an das Jugendamt und holt Euch Hilfe. Ihr helft Eurer Tochter nicht damit, wenn Ihr ihr Verhalten weiter duldet.

Liebe Grüße
03.01.2005 23:34
marta1
unregistriert


RE: Unsere 17jährige Tochter ...

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Hallo,

das mit dem Bestehlen, und dann solch eine Summe, das gibt mir doch sehr zu denken. Kann natürlich andere Gründe haben, aber das erste, was mir dazu einfällt, ist das sie vielleicht Drogen nimmt, da wäre das Verhalten normal (Lügen, Stehlen usw.). Vielleicht hat sie auch einen Freund für den sie das Geld besorgt oder oder oder
Ich würde an Deiner Stelle auch Hilfe in Anspruch nehmen.
Akut wohl Vermisstenanzeige. Damit kannst Du dann ausschließen (hoffentlich), dass etwas passiert ist oder sie etwas angestellt hat.

Vielleicht traut sie sich auch nicht nach Hause, je mehr Zeit vergeht.
Ich habe mich früher auch so verhalten, und jetzt bin ich selbst Mutter von 3 Kindern. Ich habe meine Eltern auch beklaut und ständig belogen (z. B. hab gesagt ich schlaf bei ner Freundin und war stattdessen auf irgendwelchen Feten, auf die ich sonst nicht gedurft hätte).

Über den Netzanbieter vom Handy Deiner Tochter könntest Du online (brauchst nur die Handynummer) zumindest schonmal den ungefähren Standort des Handys ermitteln.

Und ansonsten, Sie muss Hilfe wollen. Wenn sie meint keine zu brauchen, dann muss ja trotzdem eine für alle zufriedenstellende Lösung gefunden werden.
So kanns ja nicht weitergehen. Bei aller Liebe und Sorge, Du musst auch an Deine Frau und Dich denken. Bei meinen Eltern ist damals die Ehe in die Brüche gegangen und meine Mutter bekam schwere gesundheitl. Probleme (durch die vielen Sorgen mit mir).

Ich geh mal davon aus, dass Du in den nächsten Tagen, vielleicht morgen (ich wünsch es Dir) wieder mit Deiner Tochter reden kannst.
Betreutes Wohnen wäre ja vielleicht was, je nach Grund für ihr Verhalten auch was anderes. Red mit ihr ohne Vorwürfe, ohne Druck.

Ich drück Euch ganz fest die Daumen, dass Ihr schnell einen Weg findet.

Alles Gute

marta1
04.01.2005 00:00
Hanni
unregistriert


RE: Unsere 17jährige Tochter ...

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Hallo Dad,

Habe mit großem Interesse deinen Beitrag gelesen, wäre wünschenswert das mehr Leute über solche Sachen berichten.
Ich habe selbst eine Tochter die nun 17 Jahre alt wird und die uns seit das sie 14 Jahre alt ist den letzten Nerv raubt. Zwar hat sie uns nicht bestohlen zieht dafür aber alle anderen Register, die es gibt. Du bist nicht alleine.

Nun seit neuestens ist sie in einer Pflegefamilie und in 4 Wochen soll sie in Betreutes Wohnen gehen.

Hoffe von Dir weiterhin zu hören.

Tschüss Hanni

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Hanni: 30.01.2005 09:36.

30.01.2005 09:35
liuna liuna ist weiblich
Mameli


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Also ich hab keine 17 Jährige Tochter, möchte mich aber auch dazu äussern, weil ich gelesen habe, du sollst sie rausschmeissen. Ich bin der Ueberzeugung, dass Rausschmiss die selbe Ebene bedeutet wie eure Tochter mit euch umgeht und ich finde ihr solltet nach wie vor ein Vorbild bleiben. Auch wenn ich so lese wie sich eure Tochter rumtreibt, dann wäre ein Rausschmiss, der Absturz. Ich arbeite mit schwerst, drogensüchtigen Menschen und kenne solche Geschichten in allen Formen und Farben...

Was Hanni schreibt, mit der Pflegefamilie und dem betreuten Wohnen, das ist doch eher ein Weg. Sucht euch Hilfe, ich weiss nicht wie das ist in Deutschland, aber in der Schweiz gibt es zahlreiche Anlaufstellen für solche Fälle! Ich hoffe ihr findet jemanden, der euch gut begleiten kann und euch Wege aufzeigt. Was mir halt noch im Kopf rumgeistert, ist, dass eure Tochter bald 18 Jahre alt ist und dann wohl auf eigenen Beinen stehen kann/muss/will...Ist sie sich das bewusst?

Es tut mir immer wieder leid solche Dinge zu lesen, denn ich war selbst ein schrecklicher Teenie, hab oft den Resepekt vor meinen Eltern verloren und war frech, aber irgendwo war da doch noch ein Funke der Vernunft, ich stahl nicht und sie wussten immer wo ich war, auch wenn ich nicht dorthin durfte, ich rief von da aus an und sagte dass ich halt doch hingegangen bin und dass ich in 3 Tagen wieder komme...Sie konnten mir nix verbieten, ich tat was ich wollte, aber ich liess sie nicht hängen. Ich kiffte und soff bis mir die Ohren wackelten, und doch irgendwann wurde ich "normal". Machte meine Ausbildung und tingelte in der Welt rum!

Ich hoffe sie meldet sich bald bei euch! Liebe Grüsse Andrea

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RE: Unsere 17jährige Tochter ...

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Zitat:
Original von Faralda
Hallo Dad,



Ich kann nur sagen: "Schmeiß sie raus!!!!" - ich weiß hört sich fürchterlich an und ist für viele hier bestimmt nicht zu verstehen.

Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen,denn mein Mann wurde damals auch von seinen Eltern mit 17 Jahren vor die Tür gesetzt weil er viel Mist gebaut hat und sie überhaupt nicht mehr mit ihm klar kamen.Sein Mutter bereut es zutiefst das sie damals diesen einfachen Schritt gewählt hat und damit eigentlich mit Schuld hat das er in jungen Jahren auf die schiefe Bahn geraten ist.Er hat fast 2 Jahre auf der Straße gelebt weil er nicht wußte wohin und wie man sich da seinen Lebensunterhalt "verdient" brauche ich glaube ich nicht weiter zu erklären.Gott sei Dank hat er sich gefangen und ist von der Straße wegegekommen.

Zitat:
Original von FaraldaAber wie lange würde man so ein "Fehlverhalten" bei anderen Menschen dulden? Auch unsere ehemals so "lieben kleinen Engelchen" haben kein Recht, so mit uns Eltern umzuspringen und uns ständig Tritte zu verpassen. Ich habe alles versucht, aber nicht's hat geholfen und ich muss mir leider mittlerweile eingestehen, dass man niemanden helfen kann, der sich nicht helfen lassen will.


Manchmal sollten Eltern sich fragen ob sie nicht ein Stück mit Schuld am Verhalten ihrer Kinder haben.

Zitat:
Original von FaraldaIch kann Euch nur raten, wendet Euch an das Jugendamt und holt Euch Hilfe. Ihr helft Eurer Tochter nicht damit, wenn Ihr ihr Verhalten weiter duldet..


Das kann ich auch nur raten,geht zum Jugendamt bevor ihr sie vor die Tür setzt auch wenn es im Moment der einfachste Weg wäre,ich glaube früher oder später würdet ihr es bereuen.

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03.02.2005 22:22 Hypericum ist offline E-Mail an Hypericum senden Beiträge von Hypericum suchen Nehmen Sie Hypericum in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
birthe
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Auch ich kann Euch nur raten zur Erziehungsberatungsstelle
des Jugendamtes zu gehen.
Auch ich habe enorm viele Probleme mit meinem Sohn gehabt und habe sie auch zum Teil noch immer.
Aber mir hat dieser Weg geholfen, denn dort sind Menschen, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen und auch noch immer stehen.
Mein Sohn ist nun bereits 16 und lebt seit September 2003 in
einer Einrichtung, die es ihm ermöglicht, seinen Schulabschluß zu machen und wieder vernünftig zu werden.
Ihr könnt mir glauben, es war kein einfacher Schritt, aber Heute bin ich froh in gemacht zu haben, denn mein Sohn wäre mir sonst total entglitten.
Heute können mein Sohn und ich, uns wieder normal unterhalten. Und es ist ein gutes Gefühl, das Jugendamt an meiner Seite zu wissen, die mich zu jeder Zeit unterstützen.

Liebe Grüße

Birthe
04.02.2005 09:07
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hallo,
ich kanns ja nicht glauben,
genau das machen wir im moment mit unserer 14jährigen tochter mit.
ich bin mit den nerven am ende und weine viel.
sie stiehlt,sie lügt,sie beschädigt fremdes eigentum usw.
gestern erwischte ich sie betrunken.
meine tochter hat die "gabe"zu schauspielern.das alles wäre meine schuld und ich wär eine miserable mutter.dann auf einmal hat sie angst vor mir und zittert am ganzen leib(sie ist noch niemals geschlagen worden)
oh gott,was ist das??!
im nächsten moment höre ich lachen aus ihrem zimmer!
kurz vorher zerkratzte sie einen roller.alles an einem tag!
ich weiß keinen rat mehr!
erst schreit sie mich an und dann kommt die tränendrüse.
unser geld verstecken wir schon lange.
bin schon wieder am weinen.schaffe das ganze nicht mehr.
es tut weh einen gedanken zu denken,der beinhaltet,das ich mein kind abgeben muß um frieden zu bekommen.
ich werde weitermachen und immer wieder reden,reden,reden.
(hoffe,das ich dem standhalte und nicht in der verzweiflung ende)
katja
22.05.2005 09:10 zicken ist offline Beiträge von zicken suchen Nehmen Sie zicken in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Susanne Susanne ist weiblich
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Kinder: Sarah (3) und Jonas (1)
Familienstand: verheiratet

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gibts denn mittlerweile was neues, dad?

__________________
Liebe Grüße Susanne mit Sarah *19.10.2004 und Jonas *24.2.2007

22.05.2005 09:44 Susanne ist offline E-Mail an Susanne senden Beiträge von Susanne suchen Nehmen Sie Susanne in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Susanne in Ihre Kontaktliste ein Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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RE: Unsere 17jährige Tochter ...

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Hallo Dad,

das ist eine schwere Belastung für eure Familie. Ich hoffe nur, dass nicht noch die Beziehung zwischen dir und deiner Frau an diesem Problem zerbricht.
Habt ihr noch ein Kind?
Jedes Verhalten hat eine Ursache. Sie hier finden zu wollen, ist sicherlich zu oberflächlich.
Das Verhalten eines Kindes oder Jugendlichen wird oftmals vom Gruppenverhalten der Freunde /Clique mit beeinflusst. Deinen Worten entnehme ich, dass dies bei eurer Tochter eventuell auch so ist.
Psychologe, Erziehungsberatungsstelle, Jugendamt, wenn eure Tochter sich dagegen sperrt, wird sicherlich auch dieser Weg schwierig werden.
Ich habe kein Rezept parat, was ich euch empfehlen könnte. Ich wünsche euch nur die Kraft, diese schwierige Situation mit eurer Tochter durchzustehen.
Ich selbst kenne in der Verwandtschaft auch den Fall, dass ein Kind zu Hause hinaus geschmissen wurde. Ob das aber eine akzeptable Lösung ist, wage ich zu bezweifeln.

Wünsche euch viel Kraft!

__________________
romeo1
22.05.2005 10:00 romeo1 ist offline Beiträge von romeo1 suchen Nehmen Sie romeo1 in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Biete_Hilfe Biete_Hilfe ist weiblich
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Dabei seit: 05.07.2006
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Nächster Level: 2.912

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RE: Unsere 17jährige Tochter ...

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Hallo "Dad"!

Vielleicht ist dies ein Angebot, das Euch helfen könnte...
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Die in den USA bereits mit einer 85 %igen Erfolgsquote angewandte Naturtherapie fördert Selbsterfahrung, Sozialverhalten und Persönlichkeitsentwicklung durch außergewöhnliche Naturerlebnisse.

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Fernab vom gewohnten Alltagsleben bekommen verhaltensauffällige Teenager die Chance, in einem Camp in der Bergwelt des Bundesstaates Utah/USA zu ihren Wurzeln und Werten zurückzufinden. Die Jugendlichen sollen lernen, einerseits die Grundregeln des Zusammenlebens einzuhalten, gleichzeitig aber auch über ihre persönlichen Grenzen hinaus zu wachsen. Dieses Camp unterscheidet sich von den sogenannten „Boot Camps“, in denen Problemkindern durch militärischen Drill soziales Verhalten beigebracht werden soll. Hauptziele des Utah-Camps hingegen sind:
Verantwortung für sich selbst und für andere übernehmen, Förderung von sozialen Kompetenzen, Stärkung des eigenen Selbstbewußtseins, Verbesserung von Konzentration und Abbau von Ängsten.
Nur ausgerüstet mit wetterfester Kleidung, einem Schlafsack und einer kleinen Ration an Grundnahrungsmitteln und Wasser lernen die Pubertierenden in einer Gruppe von circa
6-8 Personen, wie man in der Wildnis überlebt. Unterstützt und begleitet werden sie während des mehrwöchigen Therapieprogramms (6-12 Wochen) rund um die Uhr von erfahrenen Therapeuten, Ärzten und geschulten Bergführern.
Die Gesamtkosten für die Therapie, inklusive Reisekosten, Unterkunft und Verpflegung, werden vollständig von uns übernommen! Auch für die Eltern der beteiligten Jugendlichen wird gesorgt. Da sich diese ganzheitliche Therapiemethode in erster Linie an Familien wendet, wird den Eltern ein begleitendes Programm angeboten. Die Therapeuten stehen den Eltern rund um die Uhr telefonisch zur Verfügung und die Familien haben vorab die Möglichkeit, die verantwortlichen Therapeuten hier in Deutschland kennen zu lernen. Außerdem halten Eltern und Kinder während der ganzen Zeit miteinander brieflich und telefonisch Kontakt. Der Therapiezeitraum ist individuell verschieden. Nach Beendigung der Therapie holen die Eltern ihre Kinder vor Ort in den USA ab. Für eine professionelle, psychologische Nachbetreuung in Deutschland wird gesorgt.


EDIT: Wegen unerlaubter Werbung!

__________________
A. Jousseaume

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