Chatgirl

* WKW- süchtig *lol**


Dabei seit: 14.09.2003
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Er hat 3 Kinder und ich 1 Kind |
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Ich weis keinen Rad mehr!
Der mittelste Sohn meines Lebensgefährten macht nur noch was er will. Er wohnt zwar bei seiner Mutter, aber alle 14 Tage am WE und teilweise in den Ferien ist er bei uns. Als, ich vor knapp 5 Jahren meinen Freund kennen lernte, habe ich mich gut verstanden mit seinen Kindern, hauptsächlich mit dem mittelsten. Er hörte wenn ihm was sagte, und er hatte mich als die neue Frau, an der Seite seines Vater, akzeptiert. Es lief die ganzen Jahre super mit ihm. Dann fing es an, ständig fehlte Geld wenn er hier war, ich fand eine Diskette von ihm im Pc meiner Tochter (9 J.), mit nicht ganz jungedfreien Bildern, süßigkeiten waren ständig weg ohne das die andern was abbekamen und an Regeln hält er sich nicht. Dann kam ein Brief aus der Schule, mit dem seine Mutter zu uns kam, er hat in 2 Monaten 30 Tage blau gemacht. Das war vor den Sommerferien. Er hatte einen Ferienjob, da hätte er seine Lehre beginne können nächstes Jahr im Sommer, da ist er von 5 Wochen nur 1 1/2 wochen hingegangen. Jetzt fängt er schon wieder an, die Schule zu schwänzen. Ich kann in letzter Zeit sagen was ich will er reagiert nicht, auch sein Vater und seine mUtter kommen nicht an ihn ran. Wir haben uns mit ihm und seiner Mutter zusammengesetzt und in Ruhe mit ihm geredet. Was er nun habe, warum er nicht in die Schule geht, keine Reaktion von ihm, Das einzige was er gesagt hat, "es ist ihm alles egal und er diskutiert nicht mit uns" Seine eltern wissen keinen anderen Ausweg mehr, und wollen das Sorgerecht dem Jugendamt zu übertragen. Ich denke auch das wäre das beste. So leit uns das tut. Mit seiner Schwester (14) haben wir auch schon einiges durch, sie war so patzig und akressiv, sie ließ sich aber helfen, zu uns kommt einmal die Woche eine Familienbegleidung von der Arbeiter Wohlfahrt und sie geht 2x die Woche in die IPB (Institut für Pädagogik und Bildung) wo sie mit andern Jugendlichen und ihren Betreuern, das Sozialverhalten lernt. Sie hat schon eine 5 monatige Therapie in einer Tagesklinik (Kinder- und Jugendpsychadrie) hinter sich. 1 1/2 Jahre hat es gedauert sie in den Griff zu griegen. Der 15 jährige würde da nicht hingehn, meint die Mutter zumindest. Dann habe ich ja auch noch eine Tochter die im Grunde Problemlos ist, die aber momentan einschlafschwierigkeiten und Ängste, wegen ihres Alptraums hat. Der älteste (20 J) meines Freundes hatte auch viel Probleme gemacht, bei ihm waren Drogen im Spiel. Mit dem kom ich garnicht mehr klar, der ist Rotzfrech. Ich weis nicht mehr wo mir der Kopf steht.
Ich kann jetzt nicht nochmal mit dem 15 jährigen, alles durchmachen, seinem Vater fehlt auch die Kraft. Meine Tochter brauch mich auch und meine Angst ist das sie auf der Strecke bleibt, wenn sich jetzt alles um den 15 j. dreht.
Meine Lebenspartner versteht mich, er selbst weis ja auch kein Rat mehr, er meint da müsste jetzt auch mal die Mutter durch. So das tat mal gut alles von der Seele zu reden (schreiben).
Meine Fragen an Euch:
Bin ich egoistisch, wenn ich an meine Tochter denke? Ist es falsch dem einen Kind zu helfen und dem andern nicht, weil die Kraft fehlt? Gibt es jemanden dem es ähnlich geht? Ich würde mich sehr freuen wenn ich mich mit jemandem austauschen könnte.
Chatgirl
__________________ Liebe Grüße Alexandra

Ich wünsche Euch allen, ein frohes und gesundes neues Jahr 2008
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