Meggy unregistriert
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Dazu fällt mir kopfschüttelnder Weise nur ein....
Wasn das für ein Doc?
In 14 Tagen ein Elterngespräch und die Lehrer sollen beobachten und als Eltern bekommt man gar nichts mit?
Sorry, mich regt das fürchterlich auf....
Warum? Ich schildere es dir...
Als wir mit medis anfingen, bekam mein Sohn morgens um sieben Uhr 5 mg Medikinet. Um acht Uhr hatten wir Termin bei der Therapeutin, wo mein Sohn mit mir Uno spielen und eine Aufgabe unter Vidoebeobachtung machen sollte.
Danach ein Gespräch, was man meinte, wie es lief, was ihr auffiel, bei Unstimmigkeiten konnte das Video hinzugezogen werden. Es war besser, aber lange nicht optimal. Die Wirkung ist sofort (okay nach etwa 30 min) zu sehen.
Nächsten Tag hin mit 7,5 mg Medikinet, selbe Prozedur. Täglich um 2,5 mg gesteigert. Mittags bekam er dieselbe Dosis auch daheim, damit ich ihn auch sehen konnte unter Medieinfluss.
Als wir die für uns damals passende Dosis gefunden haben (war bei 12,5 mg), wurde ein Zeitfenster erstellt, wie lange die Medis wirken, wann nachdosiert werden muss. Dafür waren wir über 2 Std dort.
Wie gesagt, alles unter Videobeobachtung.
So sollte eine optimale Medikationseinstellung aussehen, weiß, dass das lange nicht überall der fall ist. Aber das, was der Arzt bei euch macht, das ist echt ja so rein GARNIX....
Ruf den nochmal an.
Ich hatte damit die Gewissheit, dass es unter Beobachtung steht, so dass ich auch mit den Nebenwirkungen gut umgehen konnte. Und ich habe auch im RL Fälle miterlebt, wo die Eltern deswegen abbrechen, weil der Arzt sie zuviel alleine lässt und die Eltern garnicht damit umgehen können.
Denn eine falsche Medikation über 2 WOCHEN laufen zu lassen, das kostet dermassen viele Nerven, dass viele das Handtuch schmeissen.... Und eine falsche medikation kann auch alles noch viel schlimmer machen.
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08.02.2006 10:54 |
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