EA 80

*its a new life*

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Interessen: glücklich sein Kinder: 2 Familienstand: keine Angabe
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Themenstarter
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Hallo,
war heut ja auf dem Elternabend und was soll ich sagen, ich bin total enttäuscht.
Zum einen war mir vorher nicht bewußt, dass das ganze eine private Geschichte ist, was für mich heißt, ich kann einen Zuschuss durchs Jugendamt vergessen, was aber fast unabdingbar für mich wäre, da es finanziell nicht hinhaut.
Dann kommt dazu, dass die Eltern alle wild zusammengewürfelt sind, gerade mal eine Mutter kommt aus dem gleichen Ort wie ich und ausgerechnet ihre Tochter ist für die andere Gruppe eingeteilt worden, daran lässt sich auch nichts mehr ändern. Es war keine einzige Mami aus meinem Ortsteil dabei, die ich schon kenne... Fakt ist somit, dass meine Kleine wohl mit keinem einzigen dieser Kinder anschließend den Regelkindergarten besuchen wird, was mich sehr enttäuscht, auch engere Kontakte zu den Eltern kann ich damit wohl vergessen...
Die Tage, für die ich eingeteilt worden bin, sind bei mir auch eher ungünstig
Das Konzept der Erzieherin fand ich aber recht gut und sie macht auf mich einen sehr sympathischen Eindruck.
Was mir aber am wenigsten behagt ist der Punkt, dass während des "Kindergartens", die ganze Zeit der Hund der Erzieherin mit im Raum ist, er liegt dann angeleint unter dem Schreibtisch und die Kinder "dürfen halt da nicht hingehen", ist ja schön und gut, aber ob die Kinder das befolgen, was passiert, wenn ein Kind gebissen wird?
Seh ich das zu eng?
Der Gruppenraum ist auch relativ klein und in der Zeit von 8.30 Uhr bis 10.00 Uhr dürfen die Kinder nicht umherlaufen und laut sein (wurde aber nicht näher begründet wieso und weshalb). Ich frag mich, wie sie das bewerkstelligen will, dass 12 KLEINkinder zwei Stunden lang stillsitzen
Mist, was mache ich denn jetzt.
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