Franky
bom chicka wah wah *g*


Dabei seit: 02.08.2006
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Herkunft: Rheinländer Interessen: Politik und Gesellschaft Kinder: Zaubertochter Familienstand: verliebt Sonstiges: glücklich und zufrieden
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um dich zumindest etwas zu beruhigen....den wichtigsten schritt hat er schon gemacht, indem er zu einer therapie geht. und wie bei jeder therapie braucht es zeit, bis die ersten fortschritte erkennbar sind.
erschwerend kommt für ihn natürlich sein alter hinzu. mit 14 ist das schon eine ganz brutale phase, weil sich jugendliche in einer 'findungsphase' befinden. die wut und die aggression sind völlig normal. es ist die art, mit den schmerzen fertig zu werden. auch wir erwachsenen würden in solchen phasen manchmal ganz gerne etwas zertrümmern, schreien, um uns schlagen...aber man hat in unerem alter schon eine sozialisation erfahren, die das unterdrückt. wie gesagt, sein verhalten ist 'normal'.
wie kann man ihm helfen...? bloß nicht auf ihn einreden! zeigt ihm, dass ihr auch diesen schmerz, diese trauer und diese wut in euch habt und dass ihr ihn versteht. bietet ihm gespräche an, seid aber nicht traurig, wenn er das nicht möchte. gebt ihm das gefühl, nicht alleine zu sein.
das ist für euch alle hart, ich weiss...versucht, dass ihr als familie dadurch zusammen rückt. ihr tragt alle den gleichen schmerz in euch. eine familie bricht darüber nicht auseinander. zwar geht jeder z.t. seinen eigenen weg, um die trauer zu verarbeiten aber man findet sich in der gemeinsamen trauer auch immer wieder.
gib ihm zeit und luft, zeig ihm aber, dass du für ihn da bist, wenn er dich braucht. die zeit wird kommen, wo er das annimmt.ganz sicher.
das ist schon sehr bitter und ich kann dir das sehr gut nachempfinden. kopf hoch, was du beschreibst ist in keiner weise 'unnormal' oder bedenklich.
__________________ Man ist ein Leben lang dafür verantwortlich, was man sich vertraut gemacht hat
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