martina42 unregistriert
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hallo peanut,
wir stehen gerade mit einem träger und mit unserem ja im kontakt und führen pro- und kontra-gespräche.
wir haben schon mehrere pflegekinder (allerdings "normale" dauerpflege) und rechnen auch durch, ob es sich finanziell auszahlt, erziehungsstelle zu werden.
man bekommt zwar ein gehalt, wird auch rentenversichert (und krankenversichert), dafür jedoch kein kindergeld und auch keinen ortszuschlag (mein mann ist beamter).
das entscheidende argument DAGEGEN ist für mich jedoch, dass man kaum einfluss darauf hat, wenn das kind wieder aus der familie herausgenommen wird. auch, dass die eigene pädagogische arbeit mit dem kind weisungsgebunden ist, und der träger einem vorschreiben kann, wie man mit dem kind umgehen soll, gefällt mir nicht so gut.
eine andere möglichkeit ist, eine "sonderpädagogische pflegestelle" zu werden.
dies ist auch in unseren überlegungen mit drin!
viele grüße aus norddeutschland,
martina :elch
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08.12.2003 09:50 |
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