Rosale

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Herkunft: Berlin Kinder: 5 , 9 , 12 und 23 Jahre
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Original von Suska
Eins verstehe ich an deinen Ausführungen allerdings nicht, warum verweigerst du dich bei einem Förderausschußverfahren???
Das kann doch deinem Kind nur helfen und du hättest wahrscheinlich auch weitere Hilfe für euch bekommen wenn du das wahrgenommen hättest.
Ich weiß man hat im Bezug auf sowas bestimmte Ängste aber am besten ist es immer wenn man ein Verfahren selbst einberuft, versuch das mal und wenn der Schulrat was vorschlägt was du als nicht gut für dein kind einstufst kannst du das ja immernoch verweigern,
Gruß |
Nein nein,das hast du wohl falsch verstanden.
Der Schulleiter hat ein Förderausschuß einberufen,jedoch ohne mein Wissen.So kam er auch nicht an benötigte Diagnosen ...klar, Schweigerpflicht Seitens der Ärzte.Somit wurde es abgelehnt,dass mein Sohn ein Förderkind wurde.Das war im Mai etwa. Etwas später meinte der Schulleiter, wären alle Stunden für Förderkinder schon vergeben,die Frist sei abgelaufen.
Allerdings raten jetzt zuständige Ärzte auch davon ab, da Sohnemann einen "Stempel" bekäme(was ich allerdings Quatsch finde).Sie meinen,er müsse sich seinen Problemen (Ängsten) stellen und lernen damit zurecht zu kommen.
Jetzt haben wir ihn an eine normale Grundschule angemeldet. Dort sind zZt nur 22 Kinder in der Klasse. Er wiederholt die 5.Klasse und hat damit hoffentlich einen leichteren Start.Die neue Schule schlug sofort vor, einen Förderausschuss zu beantragen. Wir werden es ach den Ferien auch tun.
Ich sag euchs, wir sind hin und her gerissen .Mal wird so oder so argumentiert.
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