Niccolina

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Dabei seit: 04.08.2007
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Herkunft: Magdeburg Interessen: Literatur, Kunst, Geschichte Beruf: Managementassistenti
n Kinder: Morten, 6 Jahre
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Auch ich kann mich nur anschließen: klar Position beziehen und ihr die Grenzen zeigen. Du musst dich von Anfang an klar abgrenzen, sonst wird es mit den Jahren nur noch schlimmer. Bei Ratschlägen wie "Honig auf Schnuller" bei einem Baby (die ich übrigens auch gehört habe, mit dem Hinweis: "Schont die Stimmbänder, er schreit ja so viel, da gehen die Stimmbänder kaputt") habe ich ihr das gefährliche Gegenteil bewiesen - ich habe meinen Arzt um eine aktuelle Auskunft zu diesem Thema gefragt.
Ich habe auch so ein "Prachtexemplar", dass mir heute noch sagt, dass ich eine verantwortungslose Mutter bin, weil ich meinen mittlerweile 6jährigen Sohn alleine auf das WC lasse (Zitat: "dort besteht Lebensgefahr!").
Ein Bekannter hat mir mal folgenden Rat gegeben: Du, dein Mann und dein Kind sind wie ein Haus und die Oma / Schwiemu darf anklopfen und fragen ob sie willkommen ist. Und nur die "enge Familie" Vater-Mutter-Kind hat das Recht, sie hereinzubitten oder sie zu bitten, zu gehen. Genauso ist es mit den angeblich so "gut gemeinten" Ratschlägen: man kann sie annehmen, wenn sie konstruktiv sind, aber man hat das Recht, sie abzulehnen, wenn sie destruktiv sind.
Zur Not: ich habe meinen Mann nach 7 Jahren gebeten, klar Position zu beziehen, auf wessen Seite er steht - ob er mich unterstützt oder weiter alleine kämpfen lassen will. Vielleicht nicht ganz fair, aber im Falle meiner Schwiemu das einzige, was mir bleibt.
Halt durch!
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