Hextina

*Mensch*
 

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Herkunft: Hamburgerin im wilden Syden
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Zudem rechtlichen Aspekt hab'sch keine Ahnung.
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Original von Leonie
Aber was meinst du, meine Kinder sind inzwischen 8 und 10 Jahre. Können die damit auch noch zurecht kommen? |
Dazu hab ich auch keine Ahnung, das müsste man sehr eindringlich mit den Kindern besprechen. Ich könnte mir aber vorstellen das es nicht ganz einfach für die beiden wird.
Du möchtest deinen eigenen Namen zurück haben, das kann ich mehr als verstehen, warum kommt weiter unten
Aber die Kinder verlieren ihren Namen und bekommen einen der ihnen völlig unbekannt ist. Das ist also ein ganz anderer Prozess als bei dir.
Zudem verlieren sie damit den letzten sichtbaren Rest ihres Vaters in ihrem Alltag. Du merkst schon ich persönlich stehe Namensänderungen von Kindern eher kritisch gegenüber.
Was ist so schlimm daran den Kindern ihren Namen zu lassen?
Es ist heute überall an der Tagesordnung das Kinder andere Nachnamen als *eines* ihrer Elternteile haben, auch ihrer Mütter! (das ist nämlich nichts anderes als wenn sie andere Namen als ihre Väter haben, oder?)
Es bleiben deine Kinder, egal wie sie heißen.
Stell dir mal vor du heiratest wieder und änderst wieder deinen Namen, sollen die Kinder dann erneut einen anderen Nachnamen bekommen? Namen sind auch Identität.
Jetzt dazu warum ich deinen Wunsch verstehe: Ich habe noch heute meinen eigenen Mädchennamen. Ich habe in keiner Ehe auf meinen Namen verzichtet.
Meine Kinder heißen wie ihr Vater. Auch da gab es nie Probleme, weder hatten die Kinder noch das Umfeld wie KiGa oder Schulen eines damit.
Mein Mann hat ebenfalls seinen eigenen Namen behalten. An unserer Haustür stehen also 3 Nachnamen. Das finde ich wunderschön eben weil es das Patchwork so grandios wiederspiegelt und *jeder* hat seine Identität, seine Wurzeln und seinen Ursprung.
LG,
Tina
__________________ Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden.
Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt.
Virginia Satir
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