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Pubertät bei Jungen und Mädchen - 15jährigre Tochter, schwierige Verhältnisse!!! :





15jährigre Tochter, schwierige Verhältnisse!!! - Ratgeber Pubertät bei Jungen und Mädchen - Die Pubertät beginnt zwischen dem elften und vierzehnten Lebensjahr und ist die entscheidendste aber auch die sensibelste Phase in der Entwicklung. Was haben Sie mit Ihrem Kind erlebt? Wo kommen Sie nicht weiter? Stichworte: Jungen, Mädchen, Ernährung, Verlauf, Jugendliche, Aufklärung.
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Zum Ende der Seite springen 15jährigre Tochter, schwierige Verhältnisse!!!
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Rotfuchs
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15jährigre Tochter, schwierige Verhältnisse!!!

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Hallo an alle, ich bin neu hier und brauche dringend Rat und Hilfe.
Dazu muss ich die Situation erst einmal schildern, in der ich mich zur Zeit befinde. Ich bin 40 Jahre jung und habe drei Kinder (18jährigen Sohn, 15jährige Tochter, 2 Monate alte Tochter). Ich bin seit knapp 2 Jahren von meinem Mann getrennt lebend und vor reichlich einem Jahr aus unserem Haus ausgezogen. Ich habe damals meine beiden Großen nach langen Gesprächen bei ihrem Vater gelassen, wegen Schule, Freunden u.s.w. Mein Sohn ist 2 Monate danach zu mir gezogen. Ich habe mir immer ein schlechtes Gewissen eingeredet, dass ich meine Tochter im Stich gelassen habe und dementsprechend bin ich auch immer zur Stelle gewesen, um ihr die Eisen aus dem Feuer zu holen. Sie hat sich mit ihrem Vater nie wirklich gut verstanden, wollte aber auch nicht zu mir ziehen, da es von ihren Freunden zu weit entfernt ist (ca. 70 km). Im Mai ist die Situation eskaliert. Ihr Vater hat sie geschlagen und nach ihrem Hilferuf habe ich sie ohne Rückfahrkarte abgeholt. Seitdem lebt sie bei mir. Zu ihrem Vater ist jeder Kontakt abgebrochen, auch mit mir spricht er nicht mehr. Nun habe ich, bevor es soweit war meinen jetzigen Lebenspartner kennengelernt und wir hatten schon vorher beschlossen, zusammenzuziehen, da unser gemeinsames Kind unterwegs war. Als ich meine Tochter zu mir geholt habe, war also alles schon geplant und eingerührt, der Umzug aus meiner Stadtwohnung aufs Dorf u.s.w.
Nun ist es so, das meine Tochter mit dieser Situation nicht klar kommt und mir stellenweise das Leben zur Hölle macht. Vorwürfe, Erpressungsversuche sind an der Tagesordnung. Mithilfe im Haushalt wird völlig verweigert. Ich bin ihrer Ansicht nach für ihr ganzes Elend verantwortlich. Mit meinem Lebenspartner kommt sie nicht klar, da sie völlig auf Konfrontation geht. Es gibt Situationen, in denen ich anfange, ihren Vater zu verstehen, das er ausgeflippt ist weil er sich keinen anderen Rat mehr wusste. (Ich möchte sein Verhalten damit nicht entschuldigen).
Es ist jetzt so, das sie alles stehen und liegen lässt, wo es ihr aus der Hand fällt, ihre Klamotten liegen zusammen mit nassen Badehandtüchern in ihrem Zimmer irgendwo rum, an aufräumen oder mal abwaschen u.s.w. ist nicht zu denken. Das Katzenklo (von ihrem so geliebten Kater) stinkt in ihrem Zimmer vor sich hin. Ich könnte noch viel mehr aufzählen. Wenn sie nach Hause kommt nach der Schule, Fernseher an, Computer an, aufs Bett geschmissen und das wars. Gespräche sind mit ihr nicht zu führen, da sie der Meinung ist, ich müsste mich um alles kümmern. Ihre Worte jedesmal: "Wenn es mir nicht passt, hätte ich sie ja nicht zu mir holen brauchen. Ich habe ja schliesslich meine schöne neue Familie und was sie denkt und will wäre mir ja sowieso egal."
Ich habe immer alles für sie getan, war immer zur Stelle, wenn nötig. Langsam denke ich, dass das mein größter Fehler war.
Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben, wie man diese verfahrene Situation ändern kann, bin für alles dankbar!
24.10.2007 08:50 Rotfuchs ist offline E-Mail an Rotfuchs senden Beiträge von Rotfuchs suchen Nehmen Sie Rotfuchs in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
papaschlumpf papaschlumpf ist männlich
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RE: 15jährigre Tochter, schwierige Verhältnisse!!!

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Erst mal mal drücken
Ich würde Deiner Tochter ein für alle Male klar machen, dass es so nicht geht. Sie soll sich mal in Deine Lage versetzen und dann vorschlagen, wie man denn da reagieren kann. Drohen/Hinweisen auf die Möglichkeit, wieder zum Vater zu gehen halte ich nicht für sinnvoll.
Aber es muss auch geklärt werden, wie sie etwas dazu beiträgt, dass sie heimisch bei Dir wird. Dazu gehört auf jeden Fall auch Mithilfe im Haushalt. Wenn die nicht da ist, würde ich sie Deinerseits verweigern. Irgendwann hat sie mal keine Klamotten mehr. Dem Katzenklo würde ich eine deutlich Frist geben, ansonsten wird zumindest angesprochen, ob man die Katze in bessere Hände geben sollte, da das nicht tierfreundlich ist, was Deine Tochter da macht.
In wie weit könnte Dein Sohn mit Deiner Tochter reden? Hat er einen Einfluss? Sollte nicht "hingeschickt" aussehen, aber vielleicht könnte das was helfen.

HTH
papaschlumpf
24.10.2007 09:28 papaschlumpf ist offline E-Mail an papaschlumpf senden Beiträge von papaschlumpf suchen Nehmen Sie papaschlumpf in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Rotfuchs
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Erst einmal danke für deine Antwort.
Mein Sohn hat selber so Schwierigkeiten mit der Situation. Wir sind gerade mit dem Thema Kostgeld durch, da er eine Lehre begonnen hat. Er ist auch nicht gerade einfach zu handhaben. Hat jetzt aber eingesehen, das seine Hilfe an Haus und Grundstück gefordert ist. Ihn habe ich vor die Wahl gestellt mit seinen 18 Jahren, entweder so oder Auszug in eine eigene Wohnung. Nachdem er sich vor Augen geführt hat, was ihn das kosten würde, hat er sich für Kostgeld (50,00€ im Monat) und Hilfe entschieden. Allerdings brauche ich auf seine Mithilfe in Bezug auf seine Schwester nicht zu hoffen. Er ist der Meinung, das geht ihn nichts an, was sie macht.
Das meine Tochter für unser Zusammenleben auch etwas tun muss, habe ich ihr schon deutlich gemacht. Aber dann kommen eben diese Bemerkungen wie: "Gib mich doch ins Heim" oder "Dann geb ich mir eben die Kugel" und solche Sprüche und dann ist sie fertig mit dem Thema.

Liebe Grüße
Rotfuchs
24.10.2007 09:54 Rotfuchs ist offline E-Mail an Rotfuchs senden Beiträge von Rotfuchs suchen Nehmen Sie Rotfuchs in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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Hallo Rotfuchs,

ich versuche mal aufzuzählen was in der letzten Zeit im Leben deiner Tochter alles so passiert ist, ja?

Erst ist ihre Mutter ausgezogen (wenn auch abgesprochen sowas ist für ein Kind nicht leicht), dann ist ihr Bruder weg, sie war mit dem Vater allein, das Verhältnis zum Vater steht nicht gut, zu allem Übel schlägt er sie auch noch, die Mutter kommt sie holen, sie muss sich an einen neuen Lebenspartner ihrer Mutter gewöhnen, eine neue Stadt, eine neue Wohnung, dann noch die Eifersucht auf das kleinere Geschwisterchen ("Ich habe ja schliesslich meine schöne neue Familie und was sie denkt und will wäre mir ja sowieso egal.").
Und dann kommt noch ein ganz wesentlicher "Ausnahmezustand" -die Pubertät- dazu.

Ich würde versuchen der Tochter eine Freundin zu sein, nciht zuviel meckern, verständnisvoll sein, versuchen Abkommen zu treffen was die Hausarbeit betrifft (Samstags mal weg wenn aufgeräumt ist o.ä.)


Ich denke sie hatte es sehr schwer in letzter Zeit und darum reblliert sie.

Viel Glück und Alles Gute! Daumen drück

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von User 5: 24.10.2007 13:25.

24.10.2007 13:24
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RE: 15jährigre Tochter, schwierige Verhältnisse!!!

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Zitat:
Original von Rotfuchs
Ich bin ihrer Ansicht nach für ihr ganzes Elend verantwortlich.


Vermutlich ist das aus ihrer Sicht ja auch so. Es gab eine Trennung zwischen den Eltern, Mama war erstmal weg, du wolltest den neuen LG, aufs Land etc pp.
15jährige Kinder sind selten in der Lage eigene Anteile zu reflektieren, auch wenn sie es dringend sollten.

Zitat:
da sie völlig auf Konfrontation geht.


Hört sich in der Tat extrem verfahren an. Ich kann dir nur den Tipp geben im RL sofort eine Erziehungsberatungsstelle aufzusuchen. Es hört sich an als ob deine Tichter tiefgreifende Konflikte nicht verarbeiten kann.

LG,
Tina

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Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden.
Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt.
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24.10.2007 14:01 Hextina ist offline E-Mail an Hextina senden Beiträge von Hextina suchen Nehmen Sie Hextina in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Rotfuchs
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Also mir ist durchaus bewußt, was meine Tochter in letzter Zeit durchgemacht hat und das es für sie alles andere als leicht war und ist.
Sie erinnert mich ja auch ständig daran, da ihr diese Tatsache auch sehr bewußt ist.Nur scheint sie es als Druckmittel zu verwenden, für alles, was ihr nicht in den Kram passt.
Die Sache mit dem Freundin sein hat bei uns beiden eigentlich immer gut geklappt, nur ist es jetzt so, das es nur noch funktioniert, wenn sie ihren Willen hat.Sobald ich eine Bitte äußere oder eine Forderung stelle, ist es vorbei. Ich komme mir so ziemlich erpresst vor und dann manchmal auch hilflos. Das merkt sie natürlich genau und nutzt es aus.
Ich würde auch gern etwas mit ihr unternehmen, einfach auch um sie von Fernseher und Computer wegzubekommen. Aber das einzige, womit ich sie begeistern kann ist shoppen gehen, aber dazu fehlt mir im Moment das Kleingeld. Außerdem geht sie so achtlos mit Klamotten und anderen materiellen Sachen um, dass es mir echt gegen den Strich geht noch mehr Geld dafür auszugeben.
Im übrigen liebt sie ihre kleine neue Schwester über alles, die Eifersucht beschränkt sich hier, glaube ich auf meinen neuen LP.
Die Sache mit ihrem Vater muss ich noch genauer erklären: Er hat sie nicht ständig geschlagen, es ist einmal passiert, nachdem sie ihn bis aufs Blut provoziert hat (wie gesagt, ich möchte das damit nicht entschuldigen). Sie hat ihn ständig angelogen, Schule geschwänzt, sich nicht an Regeln gehalten z.b. wann sie abends zu Hause sein sollte u.s.w. , sogar Diebstahl war mit dabei.
Mit der Schule haben wir jetzt alles so ziemlich wieder im Lot, sie schwänzt nicht mehr, bemüht sich um gute Noten.
Die Sache mit dem Klauen hat sie bei mir auch noch durchgezogen, wurde aber glücklicherweise erwischt. Und wieder ein Grund für sie, mich zu erpressen: Wenn du mir nicht mehr Taschengeld gibst, dann muss ich eben klauen!
(Sie bekommt 15,00 € in der Woche)

Wie geht man nun mit solchen "Erpressungsversuchen" um. Wie gesagt, ich bin manchmal etwas hilflos.
25.10.2007 08:14 Rotfuchs ist offline E-Mail an Rotfuchs senden Beiträge von Rotfuchs suchen Nehmen Sie Rotfuchs in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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Wie man mit solchen Erpressungsversuchen umgeht? Gar nicht! Deutlich machen, dass es sowas nicht gibt. 15EUR/Woche sind 60EUR/Monat. Das ist IMHO eher "oben" anzusiedeln, vor allem, wenn Du gerade nicht so fett finanziell dastehst. Wer mehr Geld ausgeben will, muss es eben verdienen. Ich habe als Pubertierender auch den einen oder anderen Wunsch gehabt. Meine Eltern haben mir aber klar gemacht, dass es 1. nicht alles gibt, was man sich wünscht und 2. dass man auch selber was dafür tun kann. Also habe ich Straßen gefegt, Zeitungen ausgetragen, bei der Weinlese mitgeholfen, etc.
Vielleicht sollte man das Deiner Tochter einfach auch mal klar machen.

Dass sie mit Deinem LP erst mal nicht klar kommt, ist doch auch nachvollziehbar. Er ist Konkurrenz zu ihr (Dir gegenüber), dazu (aus ihrer Sicht vielleicht so gesehen), Grund, warum Du daheim ausgezogen bist und in Trennung zu Deinem Mann lebst. Dazu Pubertät, das ist dann schon viel, was da auf einmal zusammen kommt.
Unternehmt Ihr was zusammen (LG, Du, sie)?

Grüße,
papaschlumpf
25.10.2007 09:30 papaschlumpf ist offline E-Mail an papaschlumpf senden Beiträge von papaschlumpf suchen Nehmen Sie papaschlumpf in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Rotfuchs
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Mein LP ist nicht der Grund für meine Trennung,haben uns erst später kennengelernt, was meine Tochter auch weis. Es ist aber schon so, dass sie dadurch nicht mehr im alleinigen Mittelpunkt meines Lebens steht, ist aber eigentlich auch normal. Sie ist ja auf der anderen Seite (und das schon eine ganze Weile) dabei, sich abzunabeln. Ich verstehe und akzeptiere das total.
Mit den Unternehmungen ist das so eine Sache. Versuche gab es einige, aber sobald sie merkt das mein LP mit von der Partie ist, hat sie auf einmal was anderes vor. Wenn sie doch mitkommt, verhält sie sich so unmöglich, das es keinen Spass mehr macht. Entweder nörgelt sie dann nur (ähnlich einem Kleinkind), oder vergißt ihre Tischmanieren u.s.w.
Sicherlich will sie damit wieder erreichen, dass sie im Mittelpunkt steht (wenn auch im negativen Sinne).
Nun ja, da steckt sie wahrscheinlich in einem Zwiespalt: Einerseits entspricht ihr Aussehen nicht mehr dem einer 15jährigen (sie wirkt äler) und will auch schon wie eine Erwachsene behandelt werden (Ausgehzeiten z.B.), andererseits legt sie Verhaltensweisen an den Tag, die erinnern mich stark an ihre Kleinkindzeit.

Gruß
Rotfuchs
25.10.2007 10:27 Rotfuchs ist offline E-Mail an Rotfuchs senden Beiträge von Rotfuchs suchen Nehmen Sie Rotfuchs in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
IlkaM. IlkaM. ist weiblich
Lionheart


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Ich denke eigentlich auch: Lass Dich nicht erpressen! Distanzier Dich innerlich von ihrem Verhalten, dann bekommst Du den Blick vielleicht frei auf Deine Tochter als Person. Natürlich bist Du ein Stückweit auch Auslöser für ihre miesen gefühle, ihre schlechte Laune, ihr "niemand-liebt-mich"-Drama... aber mal ehrlich... welche Eltern von pubertierenden Jugendlichen sind NICHT Schuld an allem Elend ihrer Kinder??

Du kannst in der jetzigen Situation vermutlich kein Verständnis und keine Empathie von Deiner Tochter erwarten. Das bekommst Du, wenn überhaupt, erst in einigen Jahren wieder.

JETZT müsst Ihr zusehen, dass Ihr miteinander klarkommt. Eventuell helfen Euch Verträge, feste Abmachungen... ein sicheres Fundament. Setzt Euch zusammen und sprecht ganz klar über Bedürfnisse, über Pflichten und Rechte. JEDER sollte zum Zuge kommen und JEDER auch zurückstecken können. Vielleicht musst Du erst Deiner Tochter entgegenkommen, damit sie sich auch bewegt - aber Du solltest ihr mit dieser ganz klaren Forderung gegenübertreten! Sie wird erwachsen, sie will so behandelt werden - dann soll sie sich zum einen auch so verhalten und zum anderen sollten Deine Anforderungen an sie denen an einen vernunftbegabten Erwachsenen entsprechen.
25.10.2007 10:48 IlkaM. ist offline E-Mail an IlkaM. senden Beiträge von IlkaM. suchen Nehmen Sie IlkaM. in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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