Hesse_im_Norden
Seit dem 04.03.08 wieder nüchtern und zufrieden


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Wenn wir mal vom moralischen Standpunkt, den ich schon sehr, gelinde ausgedrückt, merkwürdig finde, absehen, ist dieser Aussage von Susanne
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Original von Susanne
hallo,
also wenn ich das richtig lese seit ihr (fast) 20 jahre alt?!
hmm... dann haben eure eltern durchaus das 'recht' ihn rauszuwerfen. er kann zwar nicht für sich alleine sorgen aber mit dem angebot, dass eure eltern ihm ne wohnung zur verfügung stellen erfüllen sie ihre 'pflicht' in meinen augen.
er kann u.U. auch zuschuss beim amt beantragen - aber da kommt es auf das einkommen eurer eltern an usw. das kann ich nun nicht beurteilen.
soviel zum 'rechtlichen'.
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nichts mehr hinzu zu fügen.
Wenn der "Junge" Volljährig ist, kann er nicht nur durch sein Wahlrecht über das Wohl und Wehe unseres Landes mitentscheiden, er kann auch auf eigenen Füßen stehen. Zumindest ist unser Gesetzgeber in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts zu der Einsicht gekommen, dass mit erreichen des 18. Lensjahres die geistige Reife dazu ausreicht...wobei ich da bei manchen meine Zweifel hege..
Wenn sein Einkommen nicht ausreicht seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, so gibt es hierfür diverse Ämter, welche, wenn die rechtliche Situation ausreicht, gerne Hinweise geben, wie Dein Bruder von den Eltern evtl. an Geld zum bestreiten seines Lebensunterhaltes rankommt.
Da er eine Wohnung finanziert bekommt, dürfte da eigentlich alles ausgereizt sein.
Und, nun werde ich ganz fies - ein wenig Arbeit zusätzlich schadet nicht und bringt auch Geld in den schmalen Geldbeutel eines jungen Mannes.
Nebenbei - es gab mal ne Zeit vor BaföG in dem die Studenten, wenn die Eltern nicht genug Geld hatten, dass Leben eines Studenten zu finanzieren (soll es gegeben haben), durch Arbeit neber dem Studium Geld verdient haben.
Wie gesagt, den moralischen Hintergrund möchte ich nicht weiter kommentieren, aber wenn es nicht mehr geht, muss man(n) eben irgendwann auch auf eigenen Beinen stehen...
HiN
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Gott gebe mir die Kraft, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden
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