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Pubertät bei Jungen und Mädchen - Ängste bei Jugendlichen in der Pubertät :





Ängste bei Jugendlichen in der Pubertät - Ratgeber Pubertät bei Jungen und Mädchen - Die Pubertät beginnt zwischen dem elften und vierzehnten Lebensjahr und ist die entscheidendste aber auch die sensibelste Phase in der Entwicklung. Was haben Sie mit Ihrem Kind erlebt? Wo kommen Sie nicht weiter? Stichworte: Jungen, Mädchen, Ernährung, Verlauf, Jugendliche, Aufklärung.
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Zum Ende der Seite springen Ängste bei Jugendlichen in der Pubertät
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Carla1962 Carla1962 ist weiblich
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Ängste bei Jugendlichen in der Pubertät

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Hallo,
ich habe hier im Forum schon Threads gestartet aufgrund der bestehenden Probleme mit meinem 17-jährigen Sohn.

Nach 4 Wochen nicht zur Schule gehen, nach Hinzuziehen einer Beratungsstelle (Jugendberatung)und der Schule und des Klassenlehrers sind wir nun leider an einem Punkt angekommen, dass mein Sohn sich aufgrund seiner Ängste in eine klinische Betreuung begeben muss.

Wie kann ich ihn unterstützen....wie gehe ich damit um.........???
Die letzten Wochen waren einfach schrecklich......
immer wieder Hoffnungen, dass er doch noch zur Schule geht...
Gespräche, Aufmunterungen.....
alles prallte an ihm ab und er hat sich immer weiter abgekapselt.

Heute Nacht schreibt er einen Brief, dass er sich schrecklich fühlt, weil er mich und alle Menschen so enttäuschen würde...
dass er zur Schule gehen würde, aber die Ängste stärker wären..
jede Nacht könnte er deshalb nicht schlafen.....

Ich denke, dass eine entsprechende Therapie das Beste für ihn ist, aber als alleinerziehende Mutter fühle ich mich schuldig und ich bin unsagbar traurig und einfach am Ende.
16.11.2007 11:08 Carla1962 ist offline E-Mail an Carla1962 senden Beiträge von Carla1962 suchen Nehmen Sie Carla1962 in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
kalinka kalinka ist weiblich
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Lass dich erstmal
Darf ich Fragen, was das für Ängste sind, und wie diese ausgelöst wurden?

Aber wenn die Situation schon so verzweifelt ist, wie du schreibst, dann wäre es sicherlich nicht verkert, diesen Weg ein zu schlagen, mehr als versuchen kann man es nicht, und wenn er selber bereit ist, dabei mit zu machen, ist es doch schon ein großer Schritt in die richtige Richtung!

Ich wünsch euch auf jedenfall alles erdenklich Gute, dass es euch weiter hilft.

__________________
Patenkind von Tanja_75
16.11.2007 11:21 kalinka ist offline Beiträge von kalinka suchen Nehmen Sie kalinka in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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RE: Ängste bei Jugendlichen in der Pubertät

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Hi,

Zitat:
Original von Carla1962
ich habe hier im Forum schon Threads gestartet aufgrund der bestehenden Probleme mit meinem 17-jährigen Sohn.


Da habe ich eben schnell drüber gelesen.
Dein Sohn hat einen Realschulabschuß, keine Lehrstelle gefunden und ist jetzt in einem Berufskolleg, richtig?

Er ist also aus der Schulpflicht raus, auch richtig?

Zitat:
Punkt angekommen, dass mein Sohn sich aufgrund seiner Ängste in eine klinische Betreuung begeben muss.


Magst du mir über den Punkt ein wenig erzählen?

Was sind das für Ängste und was genau bedeutet klinische Betreuung.
Stationäre Unterbringung? Wenn ja in was für einer Einrichtung.

Zitat:
Wie kann ich ihn unterstützen....wie gehe ich damit um.........???


Ich habe gerade das Gefühl das du ihn nur unterstützen kannst in dem du die Profis an ihn ran läßt.
Wie gehst du damit um, das ist eine schwere Frage....
Hast du Unterstützung für dich? Wird evtl. so etwas wie begleitende Eltern-/Familientherapie/Beratung angeboten?

Zitat:
alles prallte an ihm ab und er hat sich immer weiter abgekapselt.


Hört sich auf den ersten Blick massiv depressiv an.

Zitat:
aber als alleinerziehende Mutter fühle ich mich schuldig und ich bin unsagbar traurig und einfach am Ende.


Schuld ist etwas das sich gerade Mütter und nochmehr die alleinziehenden geben. Du hast aber ganz sicher immern das beste was du geben konntest auch gegeben. Da wird ziemlich seine keine 'echte' sondern 'nur' eine gefühlte Schuld im Raum stehen. Die ist aber meist noch schwerer auszuhalten. Ich kann dir nur raten das du mal schaust ob du irgendwo eine Beratung für dich findest. Vllt in der Einrichtung in der dein Sohn jetzt betreut wird. Fast alle bieten etwas für die betroffenen Eltern an.

LG,

Tina

__________________
Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden.
Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt.
Virginia Satir


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Carla1962 Carla1962 ist weiblich
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Hallo,

danke für eure Antworten.

Jetzt zu den einzelnen Fragen:

ich selbst mache eine Therapie wegen Schmerzen. Die Therapie sollte nun beendet werden, aber durch die gegebene Situation wird jetzt ein Antrag auf Verlängerung gestellt.

Das mit der Klinik (Jugendpsychiatrie) steht noch nicht eindeutig fest. Ich habe erst gestern Kontakt zu einer Klinik aufgenommen und den Sachverhalt geschildert. Die letzten 2 Wochen wurden wir/mein Sohn von einem Psychologen begleitet, der auch zweimal morgens zu uns kam, um mit meinem Sohn zur Schule zu fahren. Dieser meinte nun, dass er uns nun nicht mehr weiter helfen kann und empfahl einen stationären Aufenthalt in einer Klinik für Jugendliche.

Was für Ängste er hat weiß ich nicht genau. Der Psychologe vermutet, dass sich mein Sohn absolut überfordert sei und Angst hat, auf dieser Schule wieder schlechte Noten zu schreiben und dann wieder keine Lehrstelle zu finden.
Es war dieses Jahr schon ziemlich hart für ihn. Nach über 60 Bewerbungen, nach 2 Einstellungstests, die er bestanden hatte, aber das anschließende Gespräch eben nicht etc.
Ich habe ihn immer und immer wieder angetrieben, aber je mehr ich Druck machte, umso mehr hat er sich zurück gezogen. Der Klassenlehrer auf der jetzigen Schule spricht von guten Leistungen, die mein Sohn bisher dort erreicht hat.
In einem Berufseignungstest hat sich vor Kürze gezeigt, dass er besonders gute Fähigkeiten im logischen/rechnerischen Bereich hat. Er könnte eigentlich viele Ausbildungsberufe ergreifen .

Ich hoffe, dass ich den richtigen Weg einschlage und ihm geholfen werden kann.

LG
Carla
16.11.2007 12:21 Carla1962 ist offline E-Mail an Carla1962 senden Beiträge von Carla1962 suchen Nehmen Sie Carla1962 in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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Na, das ist doch super wenn schon der Klassenlehrer von den guten Leistungen Deines Sohnes spricht und bei dem Berufseignungstest ein gutes Ergebnis herausgekommen ist! Vielleicht motiviert das Deinen Sohn auch ein bisschen und gibt ihm mehr Selbstvertrauen, und das braucht er ganz dringend, scheint mir. Du musst Dir überhaupt keine Vorwürfe machen, denn ich glaube es geht sehr vielen Jugendlichen heutzutage so, dass sie eine unheimliche Angst vor der Zukunft haben, und da kann man als Eltern gar nichts anderes tun, als immer wieder versuchen sie zu motivieren und sie zu unterstützen. Drücke Euch weiterhin die Daumen, halte uns auf dem Laufenden! Gruß, Alex
17.11.2007 01:24 Alex007 ist offline E-Mail an Alex007 senden Beiträge von Alex007 suchen Nehmen Sie Alex007 in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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Huhu!

Moment, langsam. Es gibt ja sogenannte Angststörungen, oder aber auch generalisierte Angst, die sich eben in Vermeidungsverhalten äußern. Das Vermeidungsverhalten hier, ist z.B. das nicht zur Schule gehen. Er versucht den Punkten zu entgehen, die die Angst auslösen. Klar verständlich, denn Angst ist schrecklich.
Unter solch eine Angststörung litt ich auch einmal, durch posttraumatische Belastung. Fachleute konnten mir helfen, mit der Angst zu arbeiten, sodass sie mich heute nicht mehr beherrscht. Außerdem waren zu einigen Zeiten übergangsweise Medikamente notwendig, allerdings dort auch nur im Bedarfsfall, wenn es mal wieder ganz schlimm wurde. Es gibt Medikamente gegen Angst, die man nur in einer Akutsituation einzunehmen braucht und danach wieder absetzen kann, die nicht wie viele andere Psychopharmaka dauerhaft bzw. über Monate eingenommen werden müssen. So, also der Weg in eine Fachklinik kann sicherlich nicht der schelchteste sein. Ein Versuch einer ambulanten Therapie mit medikamentöser Unterstützung kam nicht in Frage? Dann könnte er wenigstens die Schule parallel weiterführen.
Du solltest ihn auf jeden Fall unterstützen und ihn von den Schuldgefühlen mit denen er sich offensichtlich auch noch rumschleppt befreien. Sichere ihm Unterstützung zu.

Solltest du mehr Infos zum Thema Angst wünschen, auch für Angehörige, sowie das Medikament erfahren wollen, schreib mir eine PN.

Liebe Grüße

Janina comp

__________________

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Social4you: 17.11.2007 11:17.

17.11.2007 11:12 Social4you ist offline E-Mail an Social4you senden Homepage von Social4you Beiträge von Social4you suchen Nehmen Sie Social4you in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Social4you in Ihre Kontaktliste ein YIM-Name von Social4you: ninamauslive Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Carla1962 Carla1962 ist weiblich
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Hallo Janina,

ich sehe das inzwischen genau so. Ich habe in seinen Augen gesehen, was er für eine Angst hat. Bisher hatte sich ein Psychologe vom Caritas seiner angenommen. Dieser sagt jedoch, dass er nun nichts mehr weiter tun kann und empfiehlt eben einen Klinikaufenthalt. Die Klinik mit der ich Kontakt aufgenommen habe befindet sich in der Stadt, wo er auch zur Schule geht. Es gibt auch eine Tagesklinik.
Die Jugendliche sollen von dort wieder in ihr normales Leben (hier Schule) eingegliedert werden, was ich als sehr sinnvoll und hilfreich betrachte. Außerdem setzen die sich mit Jugendamt, Schulen, Arbeitsamt in Verbindung...
helfen bei der Vermittlung von Ausbildungsstellen, Schulplätzen etc.

Am Mittwoch kann ich in der Klinik anrufen.

Ich hoffe, dass es bald wieder aufwärts geht.

Natürlich spreche ich meinem Sohn jeden Tag Mut zu und versuche ihn zu unterstützen. Es tut mir weiterhin sehr sehr weh und ich muss meine ganze Kraft mobilisieren.

Ich melde mich wieder, sobald ich näheres weiß.

Ich danke euch für eure Beiträge/Hilfe

LG
Carla
19.11.2007 07:19 Carla1962 ist offline E-Mail an Carla1962 senden Beiträge von Carla1962 suchen Nehmen Sie Carla1962 in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Rashdo Rashdo ist weiblich
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Guten Morgen,

viel Glück morgen bei Deinem Telefonat.

Ich habe hier von einer Bekannten etwas ähnliches gehört. Alllerdings ging die Geschichte schon länger und es geht um ein Mädchen. Bei ihr begann es auch mit Ängsten. Warum auch immer. Erklären konnte es keiner. Es ging dann auch weiter über Jugendamt, Schule u.a.
Leider kamen alle irgendwie an ihre Grenzen. Das Kind kam dann auch in eine psych. Klinik. Nach gewisser Zeit konnten die ihr jedoch auch nicht helfen. Erkannt warum das Mädchen Angst hat, hat im Prinzip niemand.
Den aktuellen Stand weiß ich leider derzeit nicht, aber ich konnte nie nachvollziehen, warum Fachleute hier nicht mehr helfen können. Wenn man schon "normalen" Kindern nicht mehr helfen kann und letztendlich die Verantwortung wieder der Mutter überträgt, was soll man denn dann noch tun? Mehr als solche Institutionen aufsuchen und auf Hilfe hoffen, kann man doch als Eltern oder Mutter wirklich nicht.

Kopf hoch und alles Gute
20.11.2007 07:59 Rashdo ist offline E-Mail an Rashdo senden Beiträge von Rashdo suchen Nehmen Sie Rashdo in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Carla1962 Carla1962 ist weiblich
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Hallo und guten Morgen,

ich wollte euch nur kurz Mitteilung machen, dass wir den Termin in der Jugendpsychiatrie erst morgen am Freitag haben. Jetzt sind schon wieder zwei Wochen verstrichen, ohne dass sich etwas getan hat.

Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf und verspreche mir sehr viel von morgen. Ich werde nicht locker lassen....jetzt muss endlich etwas geschehn!

Drückt bitte die Daumen!

Ich melde mich dann Anfang nächster Woche wieder....

Liebe Grüße aus Heidelberg

Carla
29.11.2007 07:28 Carla1962 ist offline E-Mail an Carla1962 senden Beiträge von Carla1962 suchen Nehmen Sie Carla1962 in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
lafayette321 lafayette321 ist weiblich
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Hallo Carla!

Hab mich gerade durchgelesen und drück Euch beiden ganz doll die Daumen.
Kenne das Problem mit der Angst und finde es gut, dass Du als Mutter so arg hintendran bist und Deinen Sohn unterstützt. Auch wenn er sich abkapselt und Dir das Gefühl vermittelt, dass er nichts damit anfangen kann, nimmt er es trotzdem wahr und das kann seinen Heilungsprozess beschleunigen. So wie es aussieht steckt er sehr tief in einer Depression.
ich hoffe für Euch beide, dass alles gut wird, auch wenn's schwer ist. Dir auch alles gute für Deine eigene Therapie


tröst
Kopf hoch, gib nicht auf

__________________
LG, lafayette321

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Carla1962 Carla1962 ist weiblich
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Hallo Lavayette,

danke fürs Daumendrücken!

Es ist schön zu wissen, dass es noch Menschen gibt, die Anteilnahme zeigen.
Ich weiß, dass der Weg noch lang sein wird, aber irgendwann kommen wir ans Ziel. Ich werde mein Kind niemals aufgeben und immer für ihn da sein!

Grüße
Carla
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Hallo,

nach einem zweiten Anlauf/Termin ist es gelungen, dass mein Sohn mit in die Klinik zur Vorstellung gegangen ist.

Danach ging es ihm sichtlich besser.

Er steht nun auf einer Warteliste für eine Tagesklinik, d.h.
um 8.00 Uhr finden sich die Jugendliche in der Klinik ein, dann frühstücken sie gemeinsam, danach besuchen sie die Schulklinik und am Nachmittag finden dann die entsprechenden Therapien statt. Leider können wir erst Mitte/Ende Januar 08 mit einem Platz rechnen und jetzt heißt es für mich aus der jetzigen Sitaution zu Hause das Beste zu machen. Es kostet sehr viel Kraft ihn immer und immer wieder anzutreiben die simpelsten Aufgaben zu Hause zu übernehmen, aber da muss ich wohl jetzt durch.

Von Seiten des AA gibt es auch bessere Perspektiven für meinen Sohn, wenn er den Klinikaufenthalt hinter sich gebracht hat.

Also alles in allem sieht es jetzt