Hextina

*Mensch*
 

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Quengel-Phase
Schrei nach Zuwendung
VON NATHALIE HEINKE
Wenn werdende Mütter an die erste Zeit mit ihrem Neugeborenen denken, haben viele das Bild vom friedlichen und zarten Glück zu Zweit im Kopf. An einen schreienden, sich windenden Säugling denken die wenigsten. Dennoch sind schreiende Säuglinge Realität.
Babys weinen häufiger, das ist normal und hat diverse Gründe: weil sie Hunger haben, weil sie müde sind, weil sie Nähe suchen oder ein wenig Unterhaltung möchten. Schreien, weinen und quengeln ist Teil der vorsprachlichen Kommunikation des Säuglings und zählt zur überlebensnotwendigen angeborenen Äußerung seiner Befindlichkeit - so macht er auf sich und seine Bedürfnisse aufmerksam, so erfragt er Hilfe und Unterstützung.
Ein ganz normaler Säugling quengelt und schreit in den ersten drei Monaten insgesamt etwa zwei Stunden am Tag. Einige schreien und quengeln nur eine Dreiviertel Stunde, andere kommen auf vier und mehr Stunden. Grundsätzlich aber gilt: Alle Babys schreien bis etwa um die sechste Lebenswoche beständig mehr und dann bis zur 12. Lebenswoche kontinuierlich weniger.
Wenn ein Baby schreit, wissen die Eltern meist, was zu tun ist, das kindliche Schreien löst in ihnen intuitiv abgestimmte Beruhigungshilfen aus: Die Eltern reagieren und befriedigen seine Bedürfnisse. Doch was, wenn das Baby sich nicht beruhigen lässt?
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Vllt hilft es ja dem einen oder anderen....
LG,
Tina
__________________ Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden.
Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt.
Virginia Satir
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