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Tanja, dann wäre ich Fernheiler. Ich kenne eure Situation, die Schulsituation, das Umfeld und alles was dazu gehört viel zu wenig um jetzt hilfreich zu wirken. Was für die Kinder sehr wichtig ist, ist der überschaubare Tagesablauf, viel frische Luft, toben, wenig Gamespiele und Fernsehen.Auch sollte manschauen, wie der Umgang mit anderen im Alltag ist. Hat das Kind Freunde oder ist es durch die Erkrankung schon im Abseits, dem sollte man entgegenwirken. Selbstwert/Selbstvertrauen muss man den Kindern versuchen zu geben, oft haben die Kiner ein sehr geringes Selbstwetgefühl. (Ich bin anders, ich bin blöd ect.)
Bei unserer Nachmittagsförderung hat es viele Eltern geholfen den Druck der Hausaufgaben und des Lernens Dritte abzugeben. Das hat den Druck zuhause bei den Kindern weggenommen.
Die Idee mit dem Familienhelfer im eigenen Umfeld finde ich übrigens sehr gut, die hier von Nina erwähnt wurde.
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