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Seitensprung und Eifersucht - Eine offene Beziehung :





Eine offene Beziehung - Ratgeber Seitensprung und Eifersucht - Eifersucht ist oft verbunden mit dem Verlust von Vertrauen. Es braucht nicht immer einen Anlass dazu. Ob nun durch einen Seitensprung oder auch ohne scheinbaren Grund, hier ist der Raum, wo über diese Gefühle gemeinsam Überlegungen möglich sind. Haben Sie oder Ihr Partner einen Seitensprung erlebt und müssen einiges verarbeiten, dann ist das hier ebenso der richtige Ort. Stichworte: Seitensprung, Eifersucht Therapie, Eifersucht Angst, krankhafte Eifersucht.
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Zum Ende der Seite springen Eine offene Beziehung 1 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00
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tuvalu
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Eine offene Beziehung

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Die im Thread "Gehe zu Prostituierten" entstandene Diskussion über offene Beziehungen hat mich veranlasst dafür mal ein separates Thema aufzumachen.

Seit 3 Jahren habe ich mit meiner Freundin eine offene Beziehung. Wir waren uns von anfang an einig, dass wir Sex außerhalb der Beziehung nicht ausschließen möchten. Diese Entscheidung fällten wir durch die Erkenntnis, dass Monogamie für uns eine Art Selbstbetrug wäre, da man den Wunsch mit jemand anderem Sex zu haben ohnehin nur "künstlich" unterdrücken müsste.

Unsere Beziehung ist äußerst intensiv, wir sind nur sehr selten getrennt und in unserer Freizeit meistens zusammen. Wir waren uns immer einig, dass eine Beziehung auf Vertrauen basiert, das bedeutet natürlich auch über alles zu sprechen. Das schließt den Sex mit anderen ein.

Leider musste ich aber immer wieder feststellen, dass diese Art von Zusammenleben von außen auf verschiedenste Arten angezweifelt wird. So wird argumentiert, dass ein Fehlen von Eifersucht gleichzusetzen ist, mit einem Fehlen von Liebe. Paradox an diesem Argument: Es kam meist von Leuten deren Beziehung nach eigenen Aussagen im Falle eines Seitensprungs abrupt zu ende gewesen wäre.
Andere dagegen erklärten, dass wir uns gewissermaßen in einem unreifen Zustand befinden und die Wahrheit (Nämlich das wir uns selbst betrügen) schon irgendwann erkennen würden. Nur ist es eben so, dass wir gerade die sexuelle Monogamie als Selbstbetrug betrachten würden.


Worin liegt das Problem eine solche Lebensform zu akzeptieren?
Warum sollte Liebe automatisch Eifersucht erzeugen?
Und warum wird das Vorhandensein von Liebe in solchen Beziehungen immer
wieder angezeifelt?
Wieso wird überhaupt dem sexuellen Teil der Beziehung eine so fundamentale
Bedeutung zugeschrieben (wenn gemeinhin von Betrug die Rede ist, bedeutet
das in 99% aller Fälle sexuellen Betrug)
19.01.2004 20:18
Joyannee Joyannee ist weiblich
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******, du sprichst mir aus der Seele.

Sex ist etwas sehr intimes, vielleicht sogar das intimste, was es im körperlichen Bereich gibt. Es kann durchaus sein, dass ein sexueller Betrug deshalb so heftig angesehen wird, weil man plötzlich nicht "die einzige" oder "der einzige" ist. Es kann auch sein, dass man denkt "ich bin nicht gut genug für meinen Partner" oder "ich reiche ihm wohl nicht".
Und genau derartige Gedanken haben im Endeffekt mit zu wenig Selbstliebe zu tun. Wenn ich selbst weiss, wer ich bin und was ich möchte, was ich meinem Partner zugestehe, dann komme ich gar nicht auf solche Ideen.

Andererseits hat es mit den moralischen Vorstellungen zu tun. Die Kirche hat natürlich ihren Teil dazu beigetragen, uns ein derartiges Verhalten einzuimpfen. Eine Monogamie gab es vor den kirchlichen Vorträgen nicht, es hätte wahrscheinlich zum Aussterben der Menschheit geführt, wäre es so gewesen.
Die Gesellschaft legt uns gewisse Verhaltensregeln nahe, die wir alle doch bitte beachten sollen. Lebt plötzlich jemand gegen diese Verhaltensregeln, dann zerbricht er wohl das Ego der Gesellschaft und der Moralisten.

Dann kommt natürlich die Erziehung dazu. Je nachdem, was hier gepredigt oder vorgelebt wurde, ein grosser Teil geht an die Kinder weiter.

Viele denken, dass eine offene Beziehung mit "poppen" zu tun hat, mit "mir ist der partner scheissegal" und mit viel Egoismus. Doch das ist falsch, es wirkt vielleicht für Aussenstehende so, aber in Wirklichkeit hat eine gesunde offene Partnerschaft mit sehr viel Gefühl zu tun. Meist sind die Gefühle sehr intensiv ebenso die Verbindung zueinander.
Viele glauben, dass eine offene Beziehung soetwas wie ein "Swingerclub", eine Art "Freischein" ist. Das ist auch falsch, im Gegenteil. Auch hier gibt es Regeln, an die man sich halten muss.
Viele glauben, dass eine offene Beziehung ein Selbstbelug ist, eben weil sie es sich selbst nicht vorstellen können, so zu leben.
Nein, man belügt sich nicht selbst, nur weil man den Partner mit anderen Menschen im sexuellen oder auch in anderem Sinne teilt.

Ich finde, dass dies den eigenen Horizont sehr erweitert.

Liebe Grüße
Joy
19.01.2004 20:32 Joyannee ist offline E-Mail an Joyannee senden Beiträge von Joyannee suchen Nehmen Sie Joyannee in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Elchen
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Eine andere Frage......

wieso braucht ihr eine "Beziehung",wenn es noch andere sexuelle Partner in eurem Leben gibt???
19.01.2004 20:34
Joyannee Joyannee ist weiblich
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Eine Beziehung ist ja nicht nur etwas sexuelles oder auf sexueller Basis aufgebaut.
Beziehung ist sowieso ein falsches Wort, denn es bedeutet, dass beide aneinander ziehen.

Ich brauche keine Partnerschaft, ich habe eine. Ich habe vor meinem Mann gut gelebt und werde nach ihm, auch wenns am Anfang vielleicht wehtut, auch gut leben. Es ist nicht so, dass meine Partnerschaft der Inhalt meines Lebens ist, und es ist nicht so, dass der Inhalt meiner Partnerschaft Sex ist. Ebensowenig ist es so, dass der Inhalt meines Sexuallebens wechselnde Partner sind.

Es gibt unterschiedliche Arten der offenen Beziehung. So ist es zum Beispiel spannend, mal etwas zu dritt zu machen. Oder einen Partner als Voyeur einzubinden.
Es geht nicht um den "Marathon des Poppens", sondern darum, im sexuellen Bereich frei zu sein, frei zu entscheiden, ob man mit jemanden schlafen will oder nicht und frei zu sein auch "Nein" zu sagen.

Liebe Grüße
Joy
19.01.2004 20:38 Joyannee ist offline E-Mail an Joyannee senden Beiträge von Joyannee suchen Nehmen Sie Joyannee in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
yoricko
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RE: Eine offene Beziehung

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Hallo ******!

Ich habe die Diskussion auch verfolgt.
Ich gehöre zu den monogamen Leuten, nicht aus moralischen Gründen, sondern aus Veranlagung. Um 19 herum habe ich experimentiert mit immer neuen sexuellen Partnern, fand ich aber etwas öde für mich. Ich habe zwar technisch gesehen viel Erfahrung gesammelt, aber ziemlich schnell mit dem Experiment schluß gemacht. Ich hae eingesehen, daß es nix für mich ist. Bei mir ist es so, das ich sexuelle Bezihung eigentlich nur bei dem einen "Auserwählten" richtig genießen kann. Ich kann andere Formen von "Liebe" für andere Menschen anbieten. Und ich habe versucht einen Mann zu finden, dessen Einstellung ähnlich ist. So müßen wir nicht uns überwinden, es läuft natürlich ab. Aber dadurch gewinnt natürlich schon die sexuelle treue auch an Bedeutung.


Aber ich denke nicht, das es bei jedem gleich abspielen soll. Meine beste Freundin war zu allen ihren Geliebten treu. Ich fand ihre Einstellung auch schön. Und da sie immer ehrlich gewesen ist, kein Mann kann sich betrogen fühlen. Bei ihr änderte es irgendwann, und seit 5 Jahren lebt sie aus freiem Entscheidung in einer monogamen Beziehung. Würde aber, glaube ich, großeres Verständnis haben als ich, wenn ihr Mann mal eine Affäre hätte.

Wie auch immer, ich glaube nicht an eine Patentlösung, hauptsache jede ist glücklch mit dem was er hat. Man sollte sich und den Partner einfach nicht belügen

__________________
Ákos 11.07.2004 (57cm, 3530 g)



19.01.2004 20:45 yoricko ist offline Beiträge von yoricko suchen Nehmen Sie yoricko in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
binie
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RE: Eine offene Beziehung

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Hallo,
tja wenn du mit deiner offenen beziehung klarkommst und deine freundin auch,ist doch alles in butter. Damit müsst ihr ja leben und anscheinend klappt das ja [B]bei euch[/B] .
Fakt ist wohl das es bei 98 % aller anderen menschen nicht klappt, warum?  beleidigt  
Bei mir ist es so , das ich nach dem seitensprung meines mannes sehr eifersüchtig bin (es meinem mann aber auf gar keinen fall zu sehr spüren lasse).Warum die sexuelle form des betruges besonders wehtut, hm..
Vielleicht dadurch das wir so erzogen sind , scham zu empfinden(scham vor der nacktheit), und mit einem partner endlich auch diese versteckte seite zeigen kann und dadurch ein vertrauensverhältniss entsteht.Etwas das man nur mit dem geliebten partner teilt.
Ich persönlich würde aber auch bei der platonischen form des betruges eifersüchtig sein, allein aus angst ihn dann auch sexuelle zu verlieren.
Alles sehr kompliziert und darüber sind und werden auch millionen bücher geschrieben , auch eine form der leidenschaft.

gruss BINIE :  lecker!  
Ps; Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht und leiden schafft. :  Mit dem Kopf gegen die Wand…  
19.01.2004 20:47
tuvalu
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@ Elchen

Eine Gegenfrage: Definierst du deine Beziehung nur durch Sex?

Eine Beziehung bedeutet für mich: Liebe, Vertrauen und natürlich Sex.
Sex auch außerhalb zu haben stellt weder Liebe noch Vertrauen in Frage.


@ Joyannee

Deine Beiträge brachten micht überhaupt erst dazu, das Thema zu eröffnen :)

Für uns stellte sich heraus, dass gerade Vertrauen die Basis für unsere Beziehung (Partnerschaft/Liebe/Zusammensein, wie auch immer) ist. Ein grundsätzliches Misstrauen dem Partner gegenüber fällt dadurch weg. Wie du es schon gesagt hast geht es nicht darum "in der Gegend rumzupoppen" sondern um eine prinzipielle Einstellung. Wenn ich meiner Freundin so etwas unterstelle, vertraue ich ihr dann?
Beim Sex mit jemand anderem gewisse Sicherheiten einzuhalten versteht sich von selbst, dafür braucht es keine speziellen Verbote oder Regeln.
Und das weder ich noch meine Freundin dem anderen wehtun will ist versteht sich genauso von selbst. Das bedeutet eben auf Vertrauen gebaut.

Ich finde eure Partnerschaft faszinierend, allerdings wären getrennte Wohnungen bei uns ausgeschlossen.  Augenzwinkern  

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von tuvalu: 19.01.2004 20:55.

19.01.2004 20:53
silentsmile
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[quote][i]Original von Joyannee[/i]
Beziehung ist sowieso ein falsches Wort, denn es bedeutet, dass beide aneinander ziehen. [/quote]

Wer sagt das? Für mich bedeutet eine Beziehung, dass man einen inneren Bezug zueinander hat, mehr oder weniger tief. Freundschaften sind z. B. auch eine Beziehung, eine Liebesbeziehung aber ist wesentlich intensiver.

Und ich frag mich, genau wie Elchen, immer wieder, weshalb man überhaupt eine Partnerschaft eingeht, wenn man schon damit rechnet, dass sie irgendwann vorbei ist.

[quote][i]Original von Joyannee[/i]Es geht nicht um den "Marathon des Poppens", sondern darum, im sexuellen Bereich frei zu sein, frei zu entscheiden, ob man mit jemanden schlafen will oder nicht und frei zu sein auch "Nein" zu sagen.[/quote]

Das ist jedesmal eine freie Entscheidung, ganz egal, ob man in einer traditionellen oder einer sogenannten offenen Beziehung lebt. Es ist immer MEINE Entscheidung, ob und mit wem ich Sex habe.

Und ich könnte mir gar nicht vorstellen, mit jemandem, den ich nicht liebe, Sex haben zu wollen. Das wäre dann doch ein rein körperliches Bedürfnis und - sorry - aber das hat für mich dann einen eher niedrigeren Stellenwert.

Du kannst mir jetzt wieder vorwerfen, dass ich zu alt bin, um Dich zu verstehen. Dann behaupte ich aber im Gegenzug, dass Du zu jung bist, um MICH zu verstehen. Ich bin 25 Jahre verheiratet, immer mit demselben Mann und und ich erkenne gerade auch in den letzten Monaten mehr und mehr, WIE tief meine Gefühle für ihn sind. Wir hatten nicht nur gute Zeiten und er hatte es mit mir bestimmt auch nicht immer leicht, aber wir haben IMMER zusammengehalten und dafür bin ich ihm unendlich dankbar.

Ich kann heute zurückschauen auf ein Vierteljahrhundert ehrlicher und tiefer Liebe....... das können heute nicht mehr viele Menschen. Und wir haben damit auch unseren Kindern ein festes Fundament gegeben, sie wussten immer, wo sie hingehören. Hätten wir eine offene Beziehung geführt, ich bin mir absolut sicher, dass wir dann längst nicht mehr zusammen wären. Und worauf würde ich zurückschauen, wenn wir eine offene Beziehung geführt hätten? Auf ein paar Männer mehr? Auf ein paar sexuelle "Erfahrungen"? Sorry........ das was ich habe, das bedeutet mir sehr viel mehr.
19.01.2004 21:00
silentsmile
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[quote][i]Original von ******[/i]
Für uns stellte sich heraus, dass gerade Vertrauen die Basis für unsere Beziehung (Partnerschaft/Liebe/Zusammensein, wie auch immer) ist. Ein grundsätzliches Misstrauen dem Partner gegenüber fällt dadurch weg. [/quote]


????? Heisst das, dass eine traditionelle Beziehung grundsätzlich von Misstrauen geprägt ist? Ganz sicher nicht!
19.01.2004 21:03
Joyannee Joyannee ist weiblich
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Natürlich ist es immer eine freie Entscheidung, ob ich mit jemanden schlafen will oder nicht.
Der Unterschied ist nur der, dass uns dann kein schlechtes Gewissen plagt oder die Angst, der Partner könnte verletzt und enttäuscht sein.

Ich habe nicht gesagt, dass du zu alt bist, sondern lediglich, dass ein Altersunterschied auch ein grosser Unterschied in der Gesellschaft sein kann. Und das kannst du nicht verleugnen, denn der Altersunterschied zieht nach sich, dass man in unterschiedlichen Perioden gross wurde, mit ganz unterschiedlichen Prinzipien und eine anderen Erziehung.

Für mich ist das körperliche genauso wichtig wie das seelische Bedürfnis. Beides möchte ich befriedigen.
Es heisst nicht, dass wir deshalb eine einfachere Partnerschaft führen, wir haben auch unsere Krisen, wir stehen auch eine ganze Menge durch.

Ich denke, das liegt auch an dem eigenen Gemüt. Ich weiss zB. dass unsere Partnerschaft zerbrochen wäre, hätten wir uns gegenseitig sexuell eingeschränkt, denn Sex ist für uns beide sehr wichtig, miteinander genauso wie mit anderen.

Ich liebe meinen Mann und er liebt mich. Aber im sexuellen Bereich wollen wir einfach keine feste Bindung eingehen. Dafür haben wir eine enorme seelische Bindung zueinander.

Liebe Grüße
Joy
19.01.2004 21:08 Joyannee ist offline E-Mail an Joyannee senden Beiträge von Joyannee suchen Nehmen Sie Joyannee in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
tuvalu
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@ yoricko

[quote]
Wie auch immer, ich glaube nicht an eine Patentlösung, hauptsache jede ist glücklch mit dem was er hat. Man sollte sich und den Partner einfach nicht belügen
[/quote]

Genau das ist der Punkt, denke ich. Eine Patentlösung ist bei der Vielzahl von unterschiedlichen Menschen völliger Unsinn.
Wenn sich beide Partner einig sind steht dem eigentlich nichts im Wege...

@ binie

Du hast recht. Ich würde niemals jemandem eine bestimmte Art von Beziehung vorschreiben.
Warum es bei 98% aller Paare nicht klappt weiss ich auch nicht.  Augenzwinkern  
Allerdings gibt es auch viele Paare die sich für die monogamie entscheiden, dann aber etwas ganz anderes leben. Sonst gäbe es das Seitensprungforum ja nicht  Augenzwinkern  
Da haut dann anscheinend auch etwas nicht hin.
19.01.2004 21:09
tuvalu
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Orginal von Silentsmile

[quote]
Und ich frag mich, genau wie Elchen, immer wieder, weshalb man überhaupt eine Partnerschaft eingeht, wenn man schon damit rechnet, dass sie irgendwann vorbei ist.
[/quote]

Moment, Moment. Elchen hat etwas ganz anderes gefragt, nämlich warum man eine Beziehung eingeht, wenn man auch andere Sexpartner hat. Deine Frage geht in eine ganz andere Richtung. Wenn ich aber Yoyannee richtig verstanden habe, dann geht es nicht eine Beziehung beenden zu wollen. Warum sollte sie eine glückliche Partnerschaft auch beenden?


[quote]
Heisst das, dass eine traditionelle Beziehung grundsätzlich von Misstrauen geprägt ist? Ganz sicher nicht!
[/quote]

Das hab ich nicht gesagt :)
Ich hab eigentlich nirgendwo von der tradionellen Beziehung im allgemeinen gesprochen, oder mir zumindest Mühe gegeben es zu tun  Augenzwinkern  

Aber wenn in einer Beziehung ein Partner ständig überwacht und misstrauisch beobachtet wird, kann man doch wohl kaum von Vertrauen sprechen, oder?

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von tuvalu: 19.01.2004 21:22.

19.01.2004 21:15
silentsmile
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[quote][i]Original von ******[/i]

Aber wenn in einer Beziehung ein Partner ständig überwacht und misstrauisch beobachtet wird, kann man doch wohl kaum von Vertrauen sprechen, oder?[/quote]

Ja, aber wer sagt denn, dass das in einer monogamen Beziehung so sein muss?
19.01.2004 21:17
tuvalu
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Hmmm eigentlich keiner, oder?
19.01.2004 21:23