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gesellschaftliche Normen vs. persönlicher Freiheit ?! |
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Hallo,
jetzt äußerst sich mal der männliche Partner.
Wie wäre es denn zur Abwechslung mal mit folgender Sichtweise:
ZITAT - Lexikon:
"Freiheit gehört zu den zentralen Kategorien der politischen Philosophie und der Ethik. In negativer Bestimmung bedeutet Freiheit das Freisein von äußeren Zwängen und Heteronomie, positiv, das zu tun, was man tun will, im Sinne von Selbstbestimmung, Eigenverantwortlichkeit und Autonomie. Diese Konzeptionen von positiver und negativer Freiheit haben ihren Niederschlag in der Differenzierung von Handlungsfreiheit und Willensfreiheit gefunden, eine Unterscheidung, die vor allem durch Hume und Kant ausgearbeitet worden ist.
"
Ich bin der Überzeugung, daß, solange es nicht zu Gesetzesverstößen oder Schadenszufügung gegenüber Dritten kommt, alles erlaubt ist, was gefällt.
Vielleicht haben wir in unserer Beziehung das Glück, es so zu empfinden, daß wir glauben, den genialsten/geilsten Sex mit dem eigenen Partner zu haben.
Für uns stellt sich also eher die Frage: Erweitern wir diesen Horizont des "Fremdgehens" (Lustauslebung mit Fremden) mal gemeinsam ?!
Die Ausführungen in Richtung Kultur und Erziehung sind für mich schwer nachvollziehbar - schließlich gibt es in Deutschland auch schon eine etablierte Swingerszene, Partnerclubs,...
Jeder muss doch letztendlich für sich verantworten, was er mit seiner Freiheit anstellen will - und zwar in jeder Hinsicht, oder ?!
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