28/29.11.09 |
Ilona

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Re: 28/29.11.09 von Ilona (22.11.2009 08:02) |
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Nur noch eine Woche, bzw. noch 6 tage bis es los geht.
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22.11.2009 08:02 |
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Ilona

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Re: 28/29.11.09 von Ilona (27.11.2009 10:50) |
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Morgen
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Ilona

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Re: 28/29.11.09 von Ilona (28.11.2009 17:48) |
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Bücher zu diesem Thema
Puh erster Tag ist rum und mein Kopf qualmt.
Im Vormittagsteil haben wir über die Entstehung von NLP einige Infos bekommen, dann ging es darum Ressourcen zu aktivieren also Die angenehmen Gefühle von Situationen in denen wir uns irgendwann mal befunden haben in die Gegenwart zu holen.
Wir haben 3er Gruppen gebildet und jeder sollte einmal Klient, Coach und Beobachter sein.
Da ging es um Dinge wo wir sagen ja das möchte ich bei mir gerne noch weiterentwickeln. Wie z.B. bei mir das gefühl innerer freiheit, was sich dann im gespräch herauskristalierte daran liegt, das ich nur schwer nein sagen kann.
Ich wurde mit einer bestimmten fragetechnik in die Situation zurückgeführt in der ich aber genau das schon einmal getan habe. mit Hilfe der Fragen konnte ich das genze Gefühlsmässig noch mal erleben und durch weitere Fragen habe ich dieses gefühl aus der vergangenheit mit in die gegenwart genommen.
Mir wurde hinterher gesagt als ich die Situation und das gefühl beschrieb habe ich mich gleich aufrechter hingesetzt.
De Beobachter hat dem Coach hilfesttellung gegeben und hinterher das feedback.
Ich fand es eigentlich am schwersten der beobachter zu sein.
Die Fragetechnik war mir nicht fremd da ich sie ohne zu wissen das das auch NLP ist schon anwende. Es sind nämlich einfach offene W-Fragen.
W-Fragen beginnen mit Wer, wie, wo, wann etc.
offene Fragen bedeutet dass man nicht mit Ja oder nein sondern im ganzen Satz/Sätzen antworten muss.
Dann war Mittagspause.
Nach der pause ging es mit Körpersprache weiter.
Aber nicht das übliche was man kennt so nach dem motto verschränkte Arme bedeutren ich bin verschlossen, sondern eher das Körpersprache bei einem Gespräch das meiste an der Kommunikation zwichen den menschen ist.
Eine kleine Übung gab es da natürlich auch. 3 Leute aus dem kurs sollten raus gehen und warten. Ich meldete mich dann als letzte auch als Freiwillige.
Wir kamen dann nach ca. 5 Min. wieder rein und es waren schon Gruppen gebildet worden zu denen wir uns dann setzen sollten.
Nun sollten immer die beiden die schon zusammensaßen den dazugekommenen zu einem Thema interviewen. ich wählte das Thema Hobbys.
meine Interviewpartner waren ein Mann und eine Frau.
Die Frau war die Aktivere er beachtete mich kaum. Nun bin ich so gestrickt, das ich immer versuche alle ins gespräch einzubeziehen und versuchte es auch da aber ich hatte keine chance den die beiden hatten vorher die Aufgabe bekommen einer sollte den offenen und interressierten Part übernehmen und der andere den dessinteressierten.
Puh redet mal gegen eine Wand, so kam ich mir bei ihm vor. Sollte aber zeigen wie wichtig Körpersprache bei einem gespräch ist.
Am schwierigsten fand ich es eigentlich sich einer gruppe in der man keinen kennt zu öffnen. Aber es klappte relativ gut.
Morgen geht es dann um peacen und leading.
Also kurz aber ewas wirr erklärt wie man indem man jemanden beim Gespräch durch Spiegeln und lenken in die Richtung bekommt die man möchte.
So nun muss ich mir bis Morgen noch einen Punkt überlegen der Mittelschwer wiegt wo ich meine Ressourcen noch stärken möchte.
Mein fazit Der Beginn war für mich ein wenig la ngweilig weil ich das meiste schon wusste aber wo es dann zu den praktischen teil überging war es sehr interesannt.
Ich bin schon gespannt auf Morgen
Das lustige war ja dass es hier in der Spandauer Altstadt ist und da wurde Heute der Weihnachtsmarkt eröffnet. So gabs es dann zur Mittagspause Rostbratwurst und warmen kakao oder für die die es vertragen Glühwein.
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28.11.2009 17:48 |
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Re: 28/29.11.09 von Ilona (29.11.2009 20:25) |
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Ich bin Fix und alle aber es war SUUUUUUUUUUUUPER.
Zuerst wurde heute über weitere Ausbildungsmöglichkeiten gesprochen
Dann wurde eine Übung von gestern wiederholt und auch noch vertieft. Dabei ging es darum seine versteckten Stärken zu erknennen und zu aktivieren/zu verstärken. Indem wir ene handlunsgweise von uns aussuchten mit der wir so nicht zufrieden sind.
bei mir war es das ich nur sehr schwer nein sagen kann.
Wir wurden wieder in drei gruppen eingeteilt. gestern hatte ich die Rolle des Coaches und heute war ich dann der Klient.
Ich würde mit gezielten fragen erst mal zu meinem problem befragt, dann wurde ich in die vergangenheit zurückgesetzt wo ich mich schon einmal durchgesetzt habe wo ich es also geschaft habe ganz gegen meine gewohnheit nein zu sagen.
ich sollte mich mit allem zurückerinner, wie ich mich gefühlt habe, und wie fern mich das belastet hat also metaphern schaffen.
Am Ende wurde ich dann auch durch geschickte fragestellung selbst auf den Lösungsweg geführt. Den ich aber nur dadurch erkannte.
Am ende ging es mir gefühlsmässig zwar gut aber ich war so fertig, weil es so tief und emotional war, dass bei mir sozusagen die Sicherungen durchbrannten udn mir eiskalt war.
Ich wurde dann während die anderen gruppen ihre Nachbesprechung hatten zu einer Pause geschickt.
Jedoch nur in Begleitung des zufällig anderen NLP-Coaches.
Ja gestern hatte ich noch so gedacht, dass ich keinen fremden so weit in mich blicken lassen würde, so kann man sich irren.
Danach ging es dann um Wünsche/Träume und wie die zu ielen werden.
kannte ich schon aus meinem Job, da wir da auch nach dem prinzip arbeiten.
Wir sollten unsere Träume und Wünsche völlig wertefrei aufschreiben also egal ob sie realisierbar sind oder nicht.
Danach ging es in die Mittagspause in der ich ein sehr schönes gespräch mit einem anderen teilnehmer hatte.
Als letztes war dann noch eine detallierte zielfindung auch wieder in 3er gruppen.
Diesemal war ich wieder der Coach. Ein ziel sollte so formuliert werden dass es nicht mehr umgeworfen werden kann, es wurden alle eventualitäten so erfragt, das man am Ende nur noch sagen konnte ja so mache ich es. Anscheinend schien ich dafür ein verstecktes talent zu haben den die Trainerin war da erstaunt über die Art und Weise wie ich es angestelt habe.
Ich hab nicht auf meine Fragekarte geschaut sondern brauchte nur die Stichworte am Flip-Chart und ich habe sie sehr gut gespiegelt also ihren Rhthmus/lautstärke etc. und ihre bewegungen übernommen. Was mir selbst aber nicht bewusst war da ich mich mehr auf die Fragen konzentrierte und auf das was mir mein Klient sagte.
Schade das es nun schon zu ende ist seltsam ist wirklich man kennt sehr viel von den Menschen die an dem kurs teilgenommen haben ihre Ängste ihre probleme aber bei den meisten kenne ich weder ihren Beruf noch ist mir ihr Name im Gedächnis haften geblieben aber dennoch fand ich es irgendwie auch traurig Abschied zu nehmen.
Mit der Trainerin bleibe ich in Kontakt da ich auf jeden Fall weiter machen will.
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29.11.2009 20:25 |
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