So habe ich die Geburt erlebt      |
Micha
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So habe ich die Geburt erlebt von Micha (18.05.2003 09:16) |
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Die Geburt des Kindes vergisst man niemals. Wie haben Sie Ihr Kind auf die Welt gebracht? Wer war Ihre größte Stütze? Welche Gefühle waren es, bis das Baby endlich geboren war? Erzählen Sie uns hier ihren ganz persönlichen Geburtsbericht!
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18.05.2003 09:16 |
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Kräuterhexe unregistriert
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RE: So habe ich die Geburt erlebt von Kräuterhexe (18.05.2003 10:02) |
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Ich hatte das Glück eine Bilderbuch-Schwangerschaft zu haben und das auch bei der Geburt.
Es war drei Tage vor dem errechneten Termin,als ich bei meinen Frauenarzt war.
Man machte die routinemäßigen Untersuchungen und mein Arztmeinte,es werde wohl noch dauern und nicht zum errechneten Termin auf die Welt kommen.
Ich war ziemlich enttäuscht,ich wollte doch so gerne endlich mein Baby sehen und den dicken Bauch los werden. Noch am selben Abend bekam ich Wehen,aber ich dachte mir nichts dabei,meisten können sich solche Vorwehen ja hinziehen. Das ging die ganze Nacht so und erst gegen Morgen würde sie dann stärker.
Ich verrichtet mein Haushalt wie gewonnt und rief meinen Mann in der Arbeit an,dass ich Wehen habe,aber jetzt noch ein paar Dinge einkaufen muss.Mein Mann gefiel das gar nicht
Ich soll lieber zu hause bleiben.
Aber wie Frauen halt so sind,ich hatte meinen eigenen Kopf
Ich zog mich an nahm die Einkaufstasche und da kam an der Haustüre eine Wehe
die ziemlich heftig war also machte ich kehrt und ging wieder in die Wohnung.
Die Wehen kamen schon alle 15min und ich rief die Hebamme an,die meinte ich sollte wieder anrufen wenn sie in 5min Taktkommen.
1Stunde Später kamen sie in 5min Takt, mein körper hatte wohl den 10miütigen vergessen
und meine Hebamme war sehr erstaunt.Sie kam sofort und stellte fest, dass der Muttermund schon 7cm offen war. Freudestrahlen fuhren wir(mein Mann und Ich ) ins Krankenhaus.Die Wehen wurden immer stärker und ich schrie was das Zeug hielt(an diesem Tag war ich die Einzigste die entbunden hatte) und das war sehr angenehm.Meine SChwester wollte unbedingt dabei sein und als sie rein kam und mich da auf den Boden über den Ball gebeugt sah, tat ich ihr leid(mit persönlich war das ziemlich wurst und schrie die nächste Wehe raus).Meine Schwester erschrack dermassen,dass sie fluchtartig das Zimmer verließ und meinte sie komme dann später nochmal.
Mein Mann aß in der Zwischenzeit seinen Salat und machte Späßchen über die Wir beide lachten. Die letzte halbe Stunde war die anstrengensde und der Frauenarzt kam hin zu und meinte das ging aber jetzt doch ganz schön schnell.
Nach nur 3 1/2Std. war meine Annina endlich da und diesen Augenblick kann man nicht beschreiben nur Eltern wissen,was man in so einen Augenblick fühlt.Die Glückshormone sprudelten nur so und ich wollte sofort nach Hause und meine Kleine genießen.
Zuerst musste sich aber mein Kreislauf stabilisieren und meine Knie konnten auch noch nicht so recht,außerdem wollte die Hebamme unbedingt noch meinen Urin ansehen. Ich trank eine ganze Flasche Wasser und dann duschte ich mich warm, um das ganze zubeschleunigen.Ich konnte pipi machen und ich durfte nach hause und da wurde es dann richtig schön.
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18.05.2003 10:02 |
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Micha
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Themenstarter
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Re: So habe ich die Geburt erlebt von Micha (18.05.2003 10:20) |
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Man darf ruhig einen neuen Thread aufmachen.
Dies war nur der Eröffnungs-Beitrag!
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18.05.2003 10:20 |
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fussel unregistriert
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Re: So habe ich die Geburt erlebt von fussel (18.05.2003 16:06) |
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wie mache ich das denn bei 3 kindern?3 themen oder alle nacheinander???
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18.05.2003 16:06 |
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Krämbi

Super-User Level II

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Beiträge: 110
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Re: So habe ich die Geburt erlebt von Krämbi (18.05.2003 17:35) |
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@fussel
Schreib doch drei Themen....sind ja auch drei Geschichten. Nehme doch an, das nicht bei allen dasselbe ablief.
*fg*
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18.05.2003 17:35 |
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fussel unregistriert
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Re: So habe ich die Geburt erlebt von fussel (19.05.2003 11:53) |
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recht hast du krämbi
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19.05.2003 11:53 |
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007je unregistriert
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Re: So habe ich die Geburt erlebt von 007je (08.10.2003 08:16) |
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Hallo
unser Sohn kam am 15.08.2002 auf die Welt.
Es war eine sehr überraschende schnelle Geburt! :)
Ich hatte an diesem morgen einen ganz normalen Termin beim Frauenarzt...dort hing ich bestimmt über 1 Std. am Wehenschreiber
und war schon super genervt weil es da so warm war ich hunger hatte und überhaupt keine Lust auf warten hatte....als mein Doc dann sagte : Sie müssen sofort ins Krankenhaus...evtl. Kaiserschnitt...da die Herztöne sehr schwach sind - war ich super
erschreckt und hatte super Schiss....bin natürlich erst schnell heim - tasche holen und auf den Papa warten...und dann ab ins Krankenhaus. Der Doc dort meinte...das kommt heute nicht...die Hebamme untersuchte mich dann nochmal und sagte...das Baby ist in 2 Std. da....
ja und so war es dann auch ich war so überrumpelt und hatte anfangs überhaupt keine Wehen...und ehrlich gesagt fand ich die die ich dann doch hatte nicht soooooooooo schlimm.....das allerschlimmste für mich war der Dammschnitt - vor allem als die Hebamme sagte ich schneid jetzt...ok mich hatte dann das ganze Krankenhaus schreien gehört...das hat sooooooooooo weh getan
und ich habe natürlich jetzt schiss wenn es wieder mal so weit ist..das ich dann wieder geschnitten werde.....naja abwarten und Tee trinken. Übrigens war mein Mann die ganze Zeit dabei und war soooooooo süß -er wollte mir ständig helfen...aber ich wollte es nicht
Ich bin froh das alles so gut und vor allem so schnell war - wir haben für die Geburt 1.50Minuten gebraucht....und ehrlich gesagt ich bewundere alle Frauen die sehr sehr lange kämpfen müssen
weil es schon eine sehr harte Zeit ist....
Viele Grüße
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08.10.2003 08:16 |
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LaLuLe unregistriert
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Zwillis - muß nicht immer dramatisch sein... von LaLuLe (24.11.2003 00:40) |
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Hallo Ihr Lieben!
Heute werde ich Euch über die Geburt meiner Zwillis berichten! :bounce1 :bounce2
Weil jeder immer meint, das ist so schlimm... die kommen eh früher... Du mußt in ein Krankenhaus mit Kinderklinik... usw...
Doch mein "Fall" zeigt, daß auch Zwilli-Schwangerschaften und -Geburten ganz normal ablaufen können:
Es ist schon eine Weile her (20.04.1999), als meine Mädels Laura und Luisa auf die Welt kamen, und das war so:
Als ich in der 20.(!!!) Woche war, haben wir beim Ultraschall erfahren, daß sich da statt einem, zwei Winzlinge eingenistet haben. :lough1
Ein bischen spät zwar - aber immernoch genug Zeit, sich darauf vorzubereiten.
So weit so gut - nun war ich also keine "NORMALE" Schwangere mehr, sondern eine "RISIKO" - was solls, dachte ich mir - hab alles recht locker genommen!(ich war dann auch im 8 Monat noch ca. 10km wandern
)
Ich hatte während der ganzen Schwangerschaft überhaupt keine Probleme, mußte auch nicht im Krankenhaus liegen usw...
So kam es dann, daß ich in der 39. Woche (12 Tage vor dem errechneten Termin) zu Hause nachts
- einen Blasensprung hatte.
Wir haben uns dann erstmal gemütlich fertig gemacht (ich hatte noch keine Wehen) und sind dann Richtung Krankenhaus gefahren.
Nachdem wir supernett aufgenommen worden sind, CTG geschrieben war und die Untersuchengen beendet waren, legten wir uns noch eine Weile hin, um uns für das was da noch so kommt, auszuruhen!
Um ca. 6 Uhr morgens ging es dann auch mit "richtigen" Wehen los und wir hofften auf eine schnelle, normale Geburt.
Es ging auch alles gut voran: Muttermund ging sehr schnell auf und die Kinder lagen super (beide mit dem Kopf nach unten)
Bis es sich Laura dann um ca. 14.30 Uhr doch noch anders überlegte und meinte, sie müsste Ihren Kopf nochmal kurz drehen
- dann ging gar nichts mehr!
Kurzerhand entschlossen sich Ärzte und Hebammen dazu, nun doch einen Kaiserschnitt zu machen.
Ich wurde also in den OP gebracht, bekam eine PDA und dann ging alles ganz schnell: Die Hebamme rief: "Achtung: Nr. 1 hat den Kopf wieder gedreht, wir können sie doch auf normalem Weg holen!"
Da ich ja - dank der PDA
- nicht mehr in der Lage war gescheit mitzupressen, kamen dann meine Mädels um 15.07 und um 15.13 kerngesund, beide mit Hilfe der Saugglocke zur Welt - aber immerhin auf normalen Wege!!!
Da sie für Zwillis wirklich gut beeinander waren ( 46 und 47 cm - 2680 und 2550g) mussten sie auch nicht in der Brutkasten oder künstlich beatmet werden.
Ich bekam sie kurz nach der Geburt gleich auf mein Zimmer und mein Mann und ich waren zwar total kaputt und hundemüde - aber trotzdem die glücklichsten Menschen auf dieser Welt!
So und jetzt noch mein Appell an alle werdenden Zwilli- oder Mehrlingseltern:
Lasst Euch von nichts und niemandem verrückt machen - denkt positiv, und malt Euch nicht immer die schlimmsten Sachen aus, die kommen KÖNNEN - aber wie mein Beispiel zeigt - nicht kommen MÜSSEN!!!
Bis demnächst mal wieder... dann mit dem Bericht unserer Jüngsten...
Liebe Grüsse Nicole
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24.11.2003 00:40 |
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Karina unregistriert
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Re: So habe ich die Geburt erlebt von Karina (27.11.2003 16:16) |
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Ihr könnt es gut haben!
Habt es hinter euch. Ich muß da noch durch und habe ganz schön Angst.
Bin sehr zierlich und frage mich wie da ein Kind durchkommen soll??
Kann mir jemand die Angst ein wenig nehmen?
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27.11.2003 16:16 |
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justins-mama

MoNsIaLaRm!

Dabei seit: 23.11.2003
Letzte Aktivität: 03.02.2007 16:40
Beiträge: 117
Herkunft: Hamburg Interessen: Mein Kind Beruf: Hotelfachfrau Kinder: Justin,bald 2 Jahre!!!! Familienstand: Single
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Re: So habe ich die Geburt erlebt von justins-mama (02.12.2003 23:18) |
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Hallo zusammen!
Also ich hatte in meiner SS so ziemlich alles mitgenommen, was man so haben kann: fing an mit Übelkeit die ganze Zeit, Sodbrennen Tag und Nacht, schlechte Laune, eine Toilette mußte immer in der Nähe sein...
Der errechnete ET war am 01. Juni 2003, ein Sonntag und es ging auch ganz pünktlich an diesem Tage los!
Morgens um 7Uhr hatte ich einen Blasensprung, dann hab ich meinen Freund geweckt und ihm gesagt, daß es losgeht, er war völlig hecktisch und nervös, im Gegensatz zu mir! Ich war total locker, habe meine Mutter angerufen und meine beste Freundin. Habe danach geduscht und mich langsam angezogen. Dann sind mein Freund, meine Tante und ich ab ins KH gefahren. Dort angekommen, wurde ich dann in den Kreißsaal gebracht, und so langsam setzten auch die Wehen ein. War ein echt komisches Gefühl. Dann wurde ich ans CTG angeschlossen für !1! Stunde! Da meine Wehen noch nicht so stark waren, sollte ich mich bewegen, spazieren gehen oder Treppen steigen. Wir aber sind erstmal zum Eismann gefahren, denn ich hatte bis dahin noch nix im Magen. Allerdings kam ich kaum zum Eisessen, da die Wehen immer doller wurden und die Abstände nur sehr kurz waren. Wir also wieder zurück ins KH. Dort durfte ich dann in eine Wanne steigen, wo ich mich entspannen konnte, schön mit Duftöl! Da waren die Wehen verschwunden.
Anschließend wieder ans CTG! Es kam mir vor wie eine Ewigkeit!
Als es dann hieß, ich könne wieder aufstehen, sind wir in die Cafèteria und haben gegessen, bzw es versucht.
Wieder im Kreißsaal angekommen wieder CTG, Wehen usw..
Gegen 18 Uhr kam dann endlich ein Arzt und hat mir eine PDA gesetzt, danach waren die Schmerzen fast weg, allerdings mußte ich fast jede Stunde "Nachschub" bekommen.
Doch es passierte nix! Der Muttermund öffnete sich nicht genug! Da das Fruchtwasser grün war, deutete es darauf hin, daß mein Kleiner gestreßt war, also nahmen sie ihm, noch in meinem Bauch, Blut aus dem Kopf ab! Das hat ihm wohl nicht so gepaßt, denn er hatt sich heftig gedreht!
Dann meinte die Hebamme, ich solle pressen, damit sich evtl. der Muttermund weiter öffnet, denn er war erst 4cm auf.
Nach langem Hin und Her kam dann der Arzt wieder und meinte, es würde nicht "normal" gehen, da mein Becken nicht weit genug sei! Und das nach 17-18 Stunden Kampf! Also entschlossen wir uns, einen Kaiserschnitt zu machen! Dann wurde mir das Betäubungsmittel gespritzt und mein Unterkörper war wie tod! Es war bereits 3 Uhr morgens, als ich endlich zum OP gebracht wurde, da gerade vor mir eine andere Frau ihr Kind bekommen hat!
Es war schon ein komisches Gefühl zu wissen, daß man jeden Moment Mami wird!
Die Ärzte schnitten und ruckelten an mir herum! Mein Freund guckte nur ganz erschrocken, denn er bekam es ja mit, als er meine Hand hielt!
Um 3.44Uhr am 02. Juni erblickte dann unser Sonnenschein das Licht der Welt! Und er sah so hübsch aus! Er war nicht schmutzig/hatte keine Käseschmiere und so! Als hätte er noch im Bauch gebadet!
Wir waren so stolz und so gerührt. daß wir unsere Tränen nicht zurückhalten konnten!
Dann wurde mein kleiner Justin mit nach unten genommen und der frischgebackene Papa folgte der Schwester! Ich mußte ja erstmal wieder zugenäht werden und ne Stunde später konnte ich meinen kleinen Schatz in die Arme nehmen!
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02.12.2003 23:18 |
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