schwangere Studentin |
minni
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Dabei seit: 11.03.2010
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Beiträge: 4
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schwangere Studentin von minni (11.03.2010 18:32) |
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Hallo ihr Lieben,
ich hoffe dass mir jemand weiter helfen kann. Meine Situation:
Ich bin 24 Jahre alt, studiere im 6. Semester Lehramt Gymnasium und bin nun frisch schwanger. Mein Freund ist 28 Jahre alt und macht zur Zeit eine Ausbildung als Informatiker, verdient so 550 Euro im Monat. Nebenbei arbeite ich als Kellnerin und bin auf ca 180 Euro angemeldet.
Meine Fragen:
Was kann ich beantragen und wo`?
Im Moment wohnen wir in einem Appartment, Miete 450 Euro. Jedoch zu klein für uns. Wollen in eine größere Wohnung. Wie würde uns/mich der Staat da unterstützen?
Stellen die eine Wohnung, oder können wir uns selbst eine suchen und sie unterstützen uns?
Soll ich meinen Freund überhaupt irgendwo angeben? Als Vater des Kindes, als Mitbewohner usw?
Fragen über Fragen und ich hab absolut keinen Überblick.
Ach ja noch was, wir bekommen beide keine sonstigen Förderungen, wie Bafög etc.
Und ich bin familienversichert.
Ich danke euch jetzt schon mal und hoffe dass ihr einen ahnungslosen Studentin helfen könnt
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11.03.2010 18:32 |
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Anja1983

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Herkunft: Berlin Friedrichshain Interessen: mein Sohn Beruf: Krankenschwester Kinder: ein Sohn, Kilian, 21 Monate Familienstand: verheiratet
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RE: schwangere Studentin von Anja1983 (11.03.2010 20:10) |
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Hallo,
na auf jeden Fall bekommst du mindestens 300 euro Elterngeld, Hartz4 bekommst du denke ich nicht da du ja Studentin bist. Kindergeld bekommst du dann wenn das Kind da ist auch. Am besten du oder ihr geht mal zu Pro Familia und laßt euch da beraten die können euch auf jeden Fall weiter helfen und vielleicht bekommt ihr auch Geld von der Stiftung für Familie aber das sagen die euch dann bei Pro Familia.
LG Anja
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11.03.2010 20:10 |
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Sam Hain
Incubus
 
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Herkunft: NRW Interessen: Musik, Tiere, meine Familie usw. Kinder: 1 Tochter (*25.12.2009), 1 Sternchen Familienstand: verheiratet Sonstiges: von außen langhaariger, tätowierter Bombenleger mit Piercings und großer Klappe, von innen Weichei
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RE: schwangere Studentin von Sam Hain (11.03.2010 20:34) |
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| Zitat: |
Original von minniSoll ich meinen Freund überhaupt irgendwo angeben? Als Vater des Kindes, als Mitbewohner usw?
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Willst du dir durch unwahre Behauptungen oder Verschweigen der Wahrheit zusätzlich Kohle organisieren, was auf Kosten der Steuerzahler geht, die ehrlich sind?
Ich weiß, ist derbe beliebt zu sagen, Vater unbekannt. Dann zahlt der Staat. Der Staat bin ich, und ich hab was dagegen, wenn sich jemand unberechtigt meine Kohle schnappt. Und nebenbei zahlt der Vater dann noch das, was der kann oder will, dann hat die Mutter mehr Geld in der Tasche.
Der Schuss geht nach hinten los, das versicher ich dir. Irgendn Nachbar ist immer da, der mitkriegt, was in Wirklichkeit läuft, die Ämter haben mittlerweile auch eigene Ermittler. Nennt sich Sozialfahnder oder so, die da drauf spezialisiert sind.
Und damit hast du dann n Verfahren an der Backe, was nicht bloß Kohle kostet, die du zahlen musst. Du musst das zuviel gezahlte Geld dann auch erstatten.
Würd ich mir also dreimal derbe gründlich überlegen, ob ich jemanden bescheiß oder nicht. Du kennst den Kindesvater, also gib den auch an. Was es für nen Eindruck macht, wenn da steht Vater unbekannt, steht auf nem anderen, aber nicht unwichtigen Blatt. Was für nen Eindruck dein Kind dann von dir kriegt, will ich auch nicht wissen.
Geh erstmal zu Pro Familia oder so, die wissen ne Menge und geben dir Tipps, wo was zu holen ist, was dir zusteht. Außerdem sollte man dir im Rathaus weiterhelfen können, andere Mütter in deiner Lage wissen garantiert auch, wie du vorgehen kannst.
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11.03.2010 20:34 |
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minni
User

Dabei seit: 11.03.2010
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Beiträge: 4
Themenstarter
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RE: schwangere Studentin von minni (11.03.2010 20:50) |
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zunächst mal danke ich euch für euren Rat. Ich werde ihn mir zu Herzen nehmen und zu Pro Familia gehen.
Meine kurze Antwort zu Deiner Antwort:
Ich bin ausgelernte Erzieherin und studiere wie oben gesagt Lehramt Gymnasium, das bedeutet dass ich eines Tages Kinder auf Gymnasien unterrichten werde. Und ich denke, oder ich bin überzeugt, dass ich genug für dieses Staat tue, getan habe und in Zukunft tun werde. Denn schließlich kümmere ich mich das wichtigste in unserem Staat, Kinder und deren Bildung. Als kann ich leider dein Argument als Steuerzahlen nicht annehmen und nicht so stehen lassen.
Des weiteren möchte ich meinem Kind das beste bieten was möglich ist, denn in 4 Semestern ist mein Studium beendet und ich werde ca. 40 Jahre Steuern zahlen. Und mehr als das was ich eventuell bekommen werde, zurückzahlen.
Ich denke das ist klar!
Man erntet was man sät
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11.03.2010 20:50 |
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Pfannenwenderin

Mega-User Level III
   
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Kinder: 1 Sohn Familienstand: Partnerschaft
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Re: schwangere Studentin von Pfannenwenderin (11.03.2010 22:32) |
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Hi,
ich bin auch schwangere Studentin.
Welche Gelder einem zustehen kann ich dir leider nicht sagen, da ich bisher nie irgendwas beantragen musste.
Aber Pro Familia ist immer ne gute Anlaufstelle, nach allem was ich so gehört habe.
Ich bin auch definitiv dafür, den Vater anzugeben. Mit der Wahrheit kommt man immernoch am weitesten.
Und egal wieviel man später an Steuern zahlen wird, hier und jetzt kannst du (zu Recht, wie ich finde) mächtig Ärger kriegen, wenn du falsche Angaben machst
Mach dir nicht mehr Stress als unbedingt nötig, gib alles wahrheitsgemäß an, dann musst du dir auch keine Gedanken machen, wenn mal wer kontrollieren kommt.
LG
die Pfannenwenderin
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11.03.2010 22:32 |
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Leonie

Ultra-User Level II


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Re: schwangere Studentin von Leonie (12.03.2010 11:09) |
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Auf jeden Fall richtige Angaben machen, sonst bekommst du gar nichts, ausßer einer Strafe!
ProFamilia ist eine gute Anlaufstelle, die können dir weiter helfen. Wenn du mit dem Vater zusammen ziehst, finde ich schon, dass er auch seinen Vaterpflichten nachkommen sollte. Da er aber auch nicht viel verdient, werdet ihr bestimmt Hilfe vom Staat bekommen.
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12.03.2010 11:09 |
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Sam Hain
Incubus
 
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RE: schwangere Studentin von Sam Hain (12.03.2010 21:02) |
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| Zitat: |
Original von minni
zunächst mal danke ich euch für euren Rat. Ich werde ihn mir zu Herzen nehmen und zu Pro Familia gehen.
Meine kurze Antwort zu Deiner Antwort:
Ich bin ausgelernte Erzieherin und studiere wie oben gesagt Lehramt Gymnasium, das bedeutet dass ich eines Tages Kinder auf Gymnasien unterrichten werde. Und ich denke, oder ich bin überzeugt, dass ich genug für dieses Staat tue, getan habe und in Zukunft tun werde. Denn schließlich kümmere ich mich das wichtigste in unserem Staat, Kinder und deren Bildung. Als kann ich leider dein Argument als Steuerzahlen nicht annehmen und nicht so stehen lassen.
Des weiteren möchte ich meinem Kind das beste bieten was möglich ist, denn in 4 Semestern ist mein Studium beendet und ich werde ca. 40 Jahre Steuern zahlen. Und mehr als das was ich eventuell bekommen werde, zurückzahlen.
Ich denke das ist klar!
Man erntet was man sät
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Kann sein ich bin zu blöde um das zu kapieren, darum frag ich nach. Meinst du mit deinen Ausführungen über deine Bildung, Ausbildung und und und, dass du da n recht drauf hast, mehr Kohle zu kriegen als andere, also zu bescheißen, weil du ja später mit deinem Job alles doppelt und dreifach erwirtschaftest und dem Staat alles zurückzahlst?
Wenn du so denken solltest, hast du dich aber sowas von geschnitten. Jeder, der unrichtige oder unvollständige Angaben macht und sich dadurch geldwerte Vorteile verschafft, bescheißt andere. Und da isses mir, der ich der Staat bin, sowas von latte, was du studierst.
Ich spinn das mal weiter und setz dafür voraus, dass du echt so denkst: Wer garantiert uns, dem Staat, denn, dass du später fette Kohle verdienst und wir da was von haben?
Kann sein du hast nen Unfall oder wirst krank und bist für den Rest deines Lebens arbeitsunfähig oder sonstwas. Dass du Kids auf Gymnasien erziehen wirst, ist vielleicht dein Plan, aber was soll das beweisen oder garantieren? Laufen da neuerdings die besseren Kids rum?
Habs glatt vergessen, sind ja nur die Hauptschüler und Sonderschüler, die Ärger machen und nix auf die Reihe kriegen, Gymnasiasten sind natürlich derbe pflegeleicht. Wenn ich mir anguck, was Lehrer auf Hauptschulen mitmachen, kann man die bloß bewundern.
Andere wollen ihren Kids auch das Beste bieten was die können, jedenfalls wenn die mehr als ne einsame Gehirnzelle haben. Will ich auch. Aber ich denk nicht mal dran, andere zu bescheißen. Ich arbeite lieber dafür und verzichte selber auf was, wenn ich denk das kommt meinem Kind zugute.
Jeder soll das kriegen, was dem zusteht und das, was andere freiwillig geben. Ich zahl jedenfalls nicht freiwillig für Kids, deren Mütter sich derbe was auf ihre Berufsausbildung einbilden, die nicht mal abgeschlossen ist und wos nicht mal sicher ist, dass die überhaupt nen Job kriegen. Gibt schließlich auch arbeitslose Lehrer und ob sich Arbeitgeber unbedingt um ne Frau mit nem kleinen Kind reißen, können dir junge Mütter mit guten Ausbildungen besser erzählen als ich.
Lass dein Kind erstmal zur Welt kommen und n paar Jahre alt sein, dann sehen wir, wies weiter bei dir läuft. Träumen und sich die Zukunft rosig ausmalen können viele, was du da schreibst ist Zukunftsmusik.
Bleib bei der vollständigen Wahrheit, irgendwann könnt jede Lüge raus, und selbst wenns bloß der Kerl ist, der irgendwann vielleicht nen Hals auf dich schiebt und den Behörden steckt, was wirklich abgeht. Erleb ich oft genug im Bekanntenkreis, was da abgehen kann.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Sam Hain: 12.03.2010 21:02.
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12.03.2010 21:02 |
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Ilona

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Re: schwangere Studentin von Ilona (12.03.2010 21:18) |
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ich frage mich nur gerade wie du darauf kamst dass sie den Staat besch. wollte. Ich denke viel mehr dass sie unsicher war bei der formulierung was ihren freund betrifft bezugnehmend wie man die Anträge ausfüllt.
So nach dem motto muss man das aus der Sicht des Kindes also in dem Fall Vater eintragen oder aus ihrer Sicht in dem fall lebenspartner eintragen.
Ich denke nicht das Minni oder irgendjemand anderes öffentich in einem Forum nachfragen würde wie man am besten den Staat/ die Steuerzahler besch...
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12.03.2010 21:18 |
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Sam Hain
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Re: schwangere Studentin von Sam Hain (12.03.2010 21:21) |
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Kannst du dir vielleicht nicht vorstellen, war aber auch schon mal n eigener Thread hier, wie man am besten den Staat bescheißt, um mehr zu kriegen. Da gings auch drum ob man nicht mehrkriegt, wenn man den Vater angeblich nicht kennt. Und da hats von den Usern so richtig gehagelt.
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12.03.2010 21:21 |
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Sam Hain
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Re: schwangere Studentin von Sam Hain (12.03.2010 21:29) |
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War zu spät zum Editieren, also jetzt n Nachtrag.
Davon mal ab seh ich in der Fragestellung hier
| Zitat: |
Original von minniSoll ich meinen Freund überhaupt irgendwo angeben? Als Vater des Kindes, als Mitbewohner usw?
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wenig Interpretationsspielraum, zumal grade das die gängige Methode bei jungen Müttern ist, die keinen Bock haben, wenig Kohle zu kriegen.
Allein schon die Frage "SOLL ich?" heißt für nen vernünftigen Menschen nix anderes als "isses doof, das zu machen?".
Da weiß jeder genau, der Typ, der da ein und ausgeht, ist der Vater und wohnt da, ist aber nicht gemeldet, und das ist Sozialbetrug, was hier absolut kein Kavaliersdelikt ist. Lange konnten die Ämter da nix gegen machen, aber denen weht jetzt auch n schärferer Wind um die Nase.
Als Vater seh ich das noch mal ganz anders: Ne Frau, die n Kind von mir kriegt und da nicht dran denkt, mich als als Vater eintragen zu lassen, würd von mir derbe was zu hören kriegen, erst recht wenn sie andere damit abzocken wollen würde.
Bin der Vater, hab Rechte und Pflichten, und ich würd Himmel und Hölle in Bewegung setzen, damit mein Kind kein leeres Feld in seiner Geburtsurkunde sieht, bloß weil die Mutter mehr Kohle im Kopf hat.
Ist man heutzutage eigentlich blöde, wenn man als Vater glücklich da drüber ist, sein Kind ernähren zu können und stolz? Oder wird man als absoluter Depp angesehen, wenn man sich nicht vor seiner Verantwortung drückt und gerne Vater ist, mit allem was dazugehört?
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12.03.2010 21:29 |
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