Gleich zwei Fragen:Teilhochbegabung ?/K-ABC?    |
airmouse72
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Re: Gleich zwei Fragen:Teilhochbegabung ?/K-ABC? von airmouse72 (06.05.2008 15:32) |
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Hallo black cat,
danke für Deine Antwort. Ich will ja garkein hochbegabtes Kind :-) Von daher kann ich mit den Ergebnissen leben.
Das unbeliebte im Rechnen richtet sich auch "nur" gegen Textaufgaben- oder neuerdings heißen die ja Rechengeschichten.
Die Klassenlehrerin übt - so denke ich- negativen Druck aus. Damit kann meine Tochter nicht gut umgehen.
Den Pschyologen haben wir schon gewechselt- er ist allerdings kein Schulpschyologe sondern er versucht einfach mit Ihr an Ihrem Selbstbewußtsein zu "arbeiten".
Heute war übrigens Lernstandserhebung in Deutsch- den fand sie Pippi einfach :-)
Wo finde ich denn im Netz Infos zum Bewertungssystem?
So jetzt ab in die Sonne und liebe Grüße
airmouse
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06.05.2008 15:32 |
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LeeAnn

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Re: Gleich zwei Fragen:Teilhochbegabung ?/K-ABC? von LeeAnn (06.05.2008 15:51) |
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Hallo,
also der SED beschreibt das einhelheitliche Denken.Zum Beispiel die Merkfähigkeit ist bei deinem Kind gut ausgeprägt. Anhand der Untertests müßte man auch sehen können, ob er eher ein visueller oder auditiver Lerntyp ist oder eine Kombi oder etwas anderes. Guck dir dort die Untertests noch mal genau an.
Der SGD beschreibt die Erfassung von Zusammenhängen. Der Wert ist nicht so gut wie der SED, aber überdurchnittlich (Durchschnitt 100).
Nach den reinen IQ Werten ist Dein Kind als leicht überdurchschnittlich begabt.
Aber- das Problem ist, dass die IQ Werte nichts über das Können in der Schule aussagt.
Oder zumindest nur am Rande....
Nicht jedes Kind, was hochbegabt ist sollte/kann auf das Gymnasium gehen.
Viele sind früher sogar auf der Sonderschule gelandet (wenn auch aus ganz anderen Gründen).
Damit meine ich nicht, dass Dein Kind nicht auf die realschule soll. Aber das kannst du nicht alleine von einem IQ test abhängig machen.Das ist nur ein Puzzelteil vom ganzen bild.
VG
Leeann
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06.05.2008 15:51 |
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fretchenpearl
User

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Überspringen? von fretchenpearl (19.05.2008 18:11) |
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Hallo, wie es aussieht, verfügst Du über einige Erfahrungswerte. Wir haben vor 2 Wochen von unserem Sohn folgende Ergebnisse bekommen:
SED = 111
SGD = 142
SIF = 127
FS = 109
NV = 142
Lesen/Buchstabieren 99,1
Er hat, so die Vermutung, Bauchschmerzen wegen Unterforderung. Jetzt stellt sich uns die Frage, ob wir ihn überspringen lassen. Er selbst will, wir sind uns jedoch nicht sicher, ob dieses Ergebnis ausreicht. Er ist jetzt 6 Jahre alt und noch in der 1. Klasse. Bislang arbeitet er gut mit, allerdings ist er mit dem Stoff schon seit Februar durch und wird jetzt nur noch beschäftigt.
Wie siehst Du dieses Ergebnis?
Danke für Deine Rückmeldung.
LG fretchenpearl
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19.05.2008 18:11 |
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Mami1999

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Re: Gleich zwei Fragen:Teilhochbegabung ?/K-ABC? von Mami1999 (22.05.2008 15:15) |
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| Zitat: |
Original von LeeAnn
Nicht jedes Kind, was hochbegabt ist sollte/kann auf das Gymnasium gehen.
Viele sind früher sogar auf der Sonderschule gelandet (wenn auch aus ganz anderen Gründen).
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Bei unserer Tochter wurde vor zwei Jahren (damals fast 7 Jahre alt) eine HB festgestellt (IQ 133 - die anderen Werte weiß ich nicht mehr). Die Testerin riet von einem Überspringen einer Klasse ab. Das würde sie nicht schaffen. Die Klassenlehrerin, die uns zu einer Testung geraten hatte, unterstützte das Springen. Als wir von ihr Rückendeckung hatten, sprang unsere Tochter von der 2. (Notendurchschnittt Schlusszeugnis 2,2) in die 4. Klasse (Durchschnitt 1. Halbjahr 2,5). Hat also gut geklappt. Und das ohne viel nachzuholen (während der Sommerferien im Schnitt ca. 1 Stunde/Tag).
Nun steht der Schulwechsel an. Die neue Klassenlehrerin riet zum Gymnasium. Auch die alte Klassenlehrerin meinte, dass sie doch aus Gym gehen sollte. Das wollen wir bewusst nicht. Bei unserer Tochter wurde Anfang des Jahres zusätzlich eine ADHS diagnostiziert. Und weil solche Kinder Erfolgserlebnisse = Motivation brauchen, wollen wir ihr ein eventuelles Versagen auf dem Gym ersparen. Hinzu kommt, dass ihr es total in der sozialen Kompetenz mangelt. Sollte sie die Realschule gut absovieren, kann sie ja immer noch in Abendschule weitermachen.
Ich denke, man sollte auch auf das eigene Bauchgefühl hören.
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22.05.2008 15:15 |
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janes

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RE: Überspringen? von janes (18.09.2008 14:35) |
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Hallo,
meine Tochter hat in der Klasse 2 in Klasse 3 gewechselt. Auch sie hatte Beschwerden wegen Unterforderung. Die Zeit danach lief ruhig und ausgeglichen. Das Problem stellte sich erts wieder in der Klasse und aufwärts. Die Schwierigkeit ist sicher, dass wir Eltern und seelten vorstellen können, dass sich unsere Kinder mit den Älteren wohl fühlen können. Das ist aber häufiger gegeben,als wir denken. Die anderen Kinder merken schnell, das es klappt und stellen sich darauf ein. Narütlich gab es auch Neider, aber durch offensives Auftreten von unserer Seite (das Kind kann ja nichts dafür, so auf die Welt zu kommen!) habe wir das gut un den Griff bekommen. Durch Kontakte zu anderen Kíndern, die auch gesprungen sind, kam sie sich auch nicht als Exot vor. Negativ bemerkbar gemacht hat sich das Springen nur in den manuellen Fächern, wie Sport und Kunst, denn dort war sie immer die 2 Jahre jünger, als die anderen. Und in der Schreibgeschwindigkeit waren auch noch einige Jahre Defizite zu bemerken, da ja ein Jahr Übung fehlt.
Liebe Grüße und viel Erfolg
Janes
gleich 2 fragen: teilhochbegabung? K-ABC? das ist das thema hier
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18.09.2008 14:35 |
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