"Keine Tat ist uneigennützig" |
Liliki

Mensch
 

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Re: "Keine Tat ist uneigennützig" von Liliki (15.02.2006 20:01) |
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wenn "nicht uneigennützig" nicht so negativ für die meisten Menschen belegt wäre, würden wir vielleicht gar nicht kontrovers über dieses Thema schreiben ...
Ich seh das eher als Energieflußgleichung ... wir können in meinen Augen nur existieren, wenn "Ausgaben" und "Einnahmen" sich energetisch die Waage halten und dabei trotzdem alles im Fluß ist.
LG Lili
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15.02.2006 20:01 |
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Mirsche unregistriert
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RE: "Keine Tat ist uneigennützig" von Mirsche (16.02.2006 19:45) |
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| Zitat: |
Original von rainer47
Wenn jemand neben mir stolpert und ich fange ihn reflexartig auf...so hatte ich doch gar keine Zeit mir meinen Nutzen auszurechnen
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wenn jemand so stolpert, dass du ihn reflexartigauffängst, dann war er so nah, dass er anders auf dich drauf gefallen wäre.
In allen anderen Fällen geht dem eine bewusste Entscheidung voraus (wobei sich da die Verhaltensforscher auch nicht mehr so einig sind) und somit auch eine Nutzensabwägung für dich. Das ist nicht negativ, sondern menschlich und um das zu begreifen, muss man wirklich hundertprozentig ehrlich zu sich selbst sein. Wie oft würdest du jemandem noch hochhelfen, wenn er dir danach jedes Maldie kalte Schulter zeigt?
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16.02.2006 19:45 |
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