Scheidung, Sünde und Ehebruch |
Angel

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Scheidung, Sünde und Ehebruch von Angel (27.05.2003 23:55) |
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Hallo an alle
Ist hier jemand katholisch? Ich bins - aber nicht im Herzen, auf dem Papier.
Was ich nicht verstehe ist: als geschiedene Frau, bin ich nichts Wert. Ich darf nicht mehr heiraten, ich darf keinen Sex mehr haben. Weil ich vor Gott immer noch verheiratet bin. Und zwar so lange, bis mein Ex-Mann (oder ich) stirbt und uns der Tod somit geschieden hat. Ich könnte (wenns mir denn wichtig wäre) die Ehe annullieren lassen. Dazu müsste ich aber einen komplizierten Antrag an den Vatikan stellen. Als Gründe gelten: wenn einer bei der Eheschliessung unzurchenungsfähig war, wenn der eine dem anderen nach dem Leben trachtete, oder wenn man irgendwas extreeeeem Wichtiges vor der Ehe nicht gewusst hat, was man aber unbedingt hätte wissen müssen, weil man sonst die Ehe nicht geschlossen hätte. Für Leute wie Caroline von Monaco kein Problem. Sie soll ja anscheinend geltdend gemacht haben, dass Philip Junot ein Playboy gewesen sei, und sie das eben erst nach der Ehe so richtig gemerk hat.... Ach kommt, das würde bei niemand anderem ziehen. Der grosse Witz ist zusätzlich, dass ich mir nicht mal den Leib Christi mehr einverleiben darf, weil ich den eigentlich erst geniessen darf, wenn ich "rein" bin, also gebeichtet habe. Und das Problem einer geschiedenen Frau (oder Mann) ist, dass niemand ihr verzeihen wird. Niemals. Ich kann ja beichten soviel ich will, aber ich bin immer noch verheiratet und wenn ich eine neue Beziehung habe, begehe ich Ehebruch. Ich kann mich also nie wieder reinmachen, wenn ich nicht bis an mein Lebensende keusch lebe. Folglich bin ich noch weniger wert als ein Mörder, nicht wahr, denn Gott verzeiht jedem. Ein Geschiedener kann sich allerdinges nicht mehr reinigen - es sei denn, er lebt keusch. Selbst derjenige, der die Scheidung gar nicht gewollt hat, und den anderen auf den Knien gebeten hat zu bleiben, selbst der, der überhaupt keine "Schuld" an der Scheidung hat, ist dazu verdammt, ewig keusch zu leben.
Offenbar geben katholische Priester tatsächlich diesen Ratschlag ab - keusch zu bleiben, dann sei alles in Ordnung und man hat "seinen Platz" in der Kirche. Mir ist das alles recht egal, denn ich habe meine eigene Vorstellung von Gott und ich kann mir nicht vorstellen, dass er, falls es denn einen gibt, mich nicht akzeptieren kann, wie ich bin - geschieden nämlich.
Ich wollte das nur mal loswerden und Euch fragen - bringt Euch das nicht auch auf die Palme?
angel
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27.05.2003 23:55 |
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Kathy unregistriert
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RE: Scheidung, Sünde und Ehebruch von Kathy (28.05.2003 00:34) |
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Hallo Angel
Ich bin auch Katholisch und auch geschieden. Da es mir fern liegt nochmal zu heiraten, ist es mir auch egal, daß ich nicht mehr katholisch heiraten darf....zur Not, wenn es jemandem wichtig ist, muß er eben evangelisch heiraten, das geht ja noch.
Ich bin auch nicht gläubig, daher ist es mir auch egal ob ich zur komunion gehen kann oder nicht.
Was mich allerdings Extrem nervt ist, daß ich durch meine Scheidung auch bei Bewerbungen (ich bin Erzieherin) bei katholischen Einrichtungen, sofort ausgemustert werde.
bei katholischen Arbeitgebern muß man meist zum Arbeitsvertrag noch zusätzlich einen vertrag unterschreiben, der besagt, daß man nach dem katholischen Glauben lebt und in diesem sinne seine Arbeit verrichtet...blablabla.
mein frühere kollegin bekam vom Pfarrer eine Abmahnung, weil er herausfand, daß sie UNVERHEIRATET (welche Schande!) mit ihrem Freund zusammen lebt. Das Ultimatum war heiraten oder Ausziehen oder Arbeitsstelle wechseln. Und aufgrund von diesem Zusatzvertrag wäre die Kündigung sogar wirksam gewesen.
Genauso hatte ich eine ehemalige Lehrerin, die einen geschiedenen Mann geheiratet hat. Daraufhin wurde sie im kath. Kindergarten entlassen.
Tja, was soll man dazu sagen...Vor Gott sind alle gleich bis auf die Geschiedenen?
Was ist eigentlich wenn die Ehe annuliert wird und es sind Kinder aus der Ehe hervorgegangen....sind die Kinder dann unehelich in den Augen der Kirche und auch weniger Wert?
Dieses Moralische getue der Kirche finde ich ehrlich gesagt zum kotzen...ist doch alles falsch und verlogen!
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28.05.2003 00:34 |
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eyrie unregistriert
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RE: Scheidung, Sünde und Ehebruch von eyrie (28.05.2003 21:46) |
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Liebe Angel,
lass Dir nichts einreden. In der Religionsgeschichte ist das Erscheinen von Jesus Christus ein wesentlicher Entwicklungsschritt. Er hat Gott dem Menschen nähergebracht.
Jesus Christus würde ich als einen Propheten betrachten. Eine Lehre, die auf den Worten Jesus Christus beruht, ist eine weltliche Lehre. Der spirutuelle gehalt zB der Bergpredigt bleibt den meisten verschlossen (weil esoterisch).
Du nimmst keinen Schaden, wenn Du diese Lehre nicht akzeptierst. Die Kirche ist eine weltliche Einrichtung, die nicht im geringsten einen wirklichen Bezug zu Gott hat. Die Kirche verwaltet altes Wissen ÜBER Gott und Jesus.
Eine Regel hat nur dann Sinn, wenn man diesen Sinn auch erkennt. Die Sinnerkennung von Regeln oder Gesetzen erfolgt in Stufen. Ich weiß nicht mehr, wer sie aufgelistet hat (Kohlberg?), im klassischen Sinne christlich sind sie nicht (nur).
Die Kirche benutzt starke symbolische Bilder (Jesus, Maria), um auf Menschen Macht auszuüben. Das zeigt insbesondere die katholische Kirche in diesen Tagen in der unerbittlich starren Haltung gegenüber dem Abendmahl (und auch in anderen Fragen, zB Verhütung), dabei ist es nur eine symbolische Handlung.
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28.05.2003 21:46 |
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Angel

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RE: Scheidung, Sünde und Ehebruch von Angel (28.05.2003 23:33) |
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[quote][i]Original von Horst[/i]
Die Kirche benutzt starke symbolische Bilder (Jesus, Maria), um auf Menschen Macht auszuüben. Das zeigt insbesondere die katholische Kirche in diesen Tagen in der unerbittlich starren Haltung gegenüber dem Abendmahl (und auch in anderen Fragen, zB Verhütung), dabei ist es nur eine symbolische Handlung.[/quote]
Lieber Horst
Ja, ich weiss. Nein - eher danke, dass Du mir das wieder in Erinnerung rufst. Über Verhütung und Katholizismus will ich gar nicht erst anfangen... sonst...
Angel
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28.05.2003 23:33 |
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sunnyside

warten auf godot....
 

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RE: Scheidung, Sünde und Ehebruch von sunnyside (16.06.2003 23:27) |
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leider, angel,
hat der glaube wenig mit der institution zu tun, denn dort sind regeln - von männern!! - aufgestellt worden im namen einer sache, um die menschen (will jetzt nicht boshaft sein und sagen: die frauen - aber die besonders) gefügig zu halten/machen.
und: es funktioniert bis heute.
bis heute hat die kirche/haben sekten die macht, mit den ängsten und ja auch mit den wünschen nach liebe und geborgenheit/sich aufgehoben fühlen, zu arbeiten.
wie war das mit ablassbriefen, wer verleiht menschen das recht im namen einer macht, absolution zu erteilen, oder für ein paar avemaria von sünden freizusprechen?
ohne die institution glaubt sichs leichter, woran auch immer.
und du bist auch noch gefangen in diesem muster, denn man läßt dich nicht tun was du möchtest, mischt sich in dein leben, läßt dich nicht lieben - jedenfalls nicht kirchenoffiziell.
nur, solange es soviele menschen auf der welt gibt, die nicht begriffen haben, das sie manipuliert werden und eigentlich doch frei und glücklich glauben zu können - solange wird die kirche diese macht behalten, da beißt keine maus nen faden ab.
weißt du (sicher weißt du´s) es waren menschen, die die worte gottes aufgeschrieben haben - ich kann mir kaum vorstellen, das das ohne hörfehler passiert ist...........
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16.06.2003 23:27 |
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Angel

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Re: Scheidung, Sünde und Ehebruch von Angel (17.06.2003 00:46) |
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Ja, Sunnyside. Ich kann nichts mehr dazu sagen, ausser: der einzige Grund, weshalb ich immer noch "dabei bin" ist, dass es meinen südländischen - also extrem religiösen - Eltern das Herz brechen würde, wenn bei meiner Beerdigung kein katholischer Pfarrer dabei wär. Die würden denken, ich komm jetzt nicht in den Himmel. Zahl ich halt die Kirchensteuer. Ich sehs als sowas wie eine Spende. Ist ja nicht alles schlecht, was aus dem Geld gemacht wird.
angel
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17.06.2003 00:46 |
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die_stille unregistriert
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Re: Scheidung, Sünde und Ehebruch von die_stille (17.06.2003 08:04) |
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[quote][i]Original von Angel[/i]
J Ist ja nicht alles schlecht, was aus dem Geld gemacht wird.
[/quote]
Eigentlich ist es wie beim Staat auch - es wird sehr viel Schindluder damit getrieben, statt es sinnvoll zu verwenden.
Zur katholischen Kirche kann man eigentlich nicht viel sagen........ ohne dass einem dabei die Galle hochkommt!
Dabei hätte die Kirche durchaus die Chance, zu der Einrichtung zu werden, als die sie vermutlich ursprünglich gedacht war: zu einem Ort des Friedens, einem Ort, der Halt bietet, einer Gemeinschaft, die gegenseitig unterstützt und fördert - statt ausgrenzt!
Menschen haben die Worte Gottes nicht nur aufgeschrieben - sie haben diese Worte auch AUSGELEGT und da liegt für mich der Hund begraben!
Ausserdem geht die katholische Kirche rückwärts, statt vorwärts. Wenn, wie kürzlich geschehen, ein katholischer Pfarrer vom Dienst beurlaubt wird, weil er an einer evangelischen Abendmahlsfeier teilgenommen hat, dann kann ich das nicht mehr nachvollziehen. Ein Pfarrer nämlich, der Kinder in die Welt setzt, der wird nicht suspendiert.......... im Gegenteil, für den zahlt das Ordinariat die Alimente und zwar für bis zu drei Kinder! Suspendiert wird er erst dann, wie ebenfalls vor ein paar Jahren geschehen, wenn er sich zu der Frau, die er liebt und zu seinen Kindern bekennt...... dann hat die Kirche auf einmal keinen Platz mehr für ihn.
Und das sind jetzt nur ein paar wenige Beispiele auf die Schnelle.
Die katholische Kirche bedarf dringend einer Reform, andernfalls gräbt sie sich ihr eigenes Grab!
Noch kurz zur Info: ich bin selber Katholikin!
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17.06.2003 08:04 |
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sunnyside

warten auf godot....
 

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Re: Scheidung, Sünde und Ehebruch von sunnyside (17.06.2003 08:16) |
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kennt ihr das lied von hermann van veen: eine kleine geschichte von Gott?
als gott nach langer zeit mal wieder auf die erde kam.....
er kommt in eine kirche und fragt , was das sei - es sei das haus gottes - und er fragt: warum blühen dann hier keine blumen.......
es ist gerade in der katholischen kirche fatal, wie menschen durch den glauben unter druck gestzt werden.
bin evangelisch und nicht ganz ungläubig, habe meine eigene form des glaubens. brauche keine bibel und keine kriche.
tja stille: die menschen und ihre gier nach macht... sagte ja, selbst wenn gott es ihnen gesagt hat aufzuschreiben - es gab sicher schon damals viele legasteniker und war mose nicht schon ziemlich alt? wer weiß, was zum hörfehler noch dazukam.
über sinn und unsinn der kirchen zu streiten kann endlos sein..
muss nun los, schaue wieder rein..
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17.06.2003 08:16 |
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elfenstaub unregistriert
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Re: Scheidung, Sünde und Ehebruch von elfenstaub (30.06.2003 22:28) |
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Also ich bin auch evangelisch zum [U]Glück[/U] wenn ich mir das anhöre was der Papst da mit seiner Sekte von Priestern alles für´n Quatsch daher redet wird mir übel. Das ist mit Sicherheit nicht daß was Jesus (oder wie auch immer man ihn nennen möchte) wollte . Die Katholische Kirche rückt sich das alles so zusammen wie es ihnen grad mal in den Kram passt .
Kann mich da nur Sunny anschliessen für mich gibt es auch eine eigene Art zu Glauben ohne eine Kirche oder Bibel denn die hatte Jesus auch nicht . Mit dem Herzen musst du Glauben und ich bin mir sicher, damit bist du Gott näher als irgend jemand anders.
Schade nur das der Papst und seine Leute eine solche Macht in unserer Gesellschaft haben und sich in solch Persönliche Dinge einmischen können, wie dir den Job Kündigen wenn du mit jemanden zusammen lebst.
Gibt es keine Gewerkschaft oder sowas? Es gibt doch sonst für alles ein Contra. :mua
Also eins steht fest wäre ich nicht sowieso evangelisch wäre ich es sicherlich geworden.
Elfe
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30.06.2003 22:28 |
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Ayreon unregistriert
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Re: Scheidung, Sünde und Ehebruch von Ayreon (17.07.2003 15:41) |
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Hallo Angel,
warum lässt Du Dir überhaupt von solchen Leuten was vorschreiben? Diese Menschen harren nur der Macht, die sie auf andere ausüben können. Oder wo steht im heiligen Buch drin, dass wir einen Papst brauchen? Lug und Trug. Doch die Macht der Kirche zerfällt zusehends. Sie hatte lange genug Zeit gehabt, sich den Menschen zuzuwenden, wie es im Sinne Jesus gewesen wäre. Doch wie oft wurden Kanonen geheiligt, Intrigen geschmiedet oder Diktatoren unterstützt. Da kann ich dem user "elfenstaub" nur zustimmen!
Ob ich an Gott glaube? Ja. Aber bestimmt anders, als die meisten es anerzogen bekommen haben. Ich sehe Gott als Schöpfer der Seelen. Denn die Seele ist das, was uns von den Tieren und Pflanzen abhebt.
Ob Gott den Menschen geschaffen hat? Nun, wie würden das wohl Menschen vor ca. 2000 Jahren niederschreiben, wenn andere Wesen vom "Himmel" kommen, in leuchtenden Schiffen... unsere Zivilisationn ist auch bald so weit, vielleicht schon in den nächsten 50-100 Jahren. Aber das ist ein anderes Thema....
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17.07.2003 15:41 |
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