Vor- und Nachteile des "Elternseins" |
neuling0
User

Dabei seit: 02.03.2009
Letzte Aktivität: 04.03.2009 03:24
Beiträge: 3
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02.03.2009 01:53 |
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User8 unregistriert
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Re: Vor- und Nachteile des "Elternseins" von User8 (02.03.2009 10:01) |
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Hallo..
und Fragen:
Bist du Vater oder wirst du Vater?
Wie stellst du dir die "Rollen" vor die du spielen mußt? Und was stört dich daran?
Warum siehst du das intime mit deiner Partnerin als "Rolle"?
Kann das sein das du kürzlich erfahren hast das ein "Unfall" passiert ist, deine Freundin schwanger ist, ihr beise sehr jung und du sie dir nicht als partnerin für immer vorstellen kannst?
Was spricht für dich für ein Kind?
Und was dagegen?
Es kommt ja auf deine gefühle an nicht auf meine, aber ich sehe keine Nachteile daran ein Kind zu haben.
Aber ich denke du hast Angst das deine Freiheit nun eingeengt ist. naja, es steht dir frei zu wählen ob du für dein Kind da bist oder nicht. Ob du deine beziehung fortsetzen willst- oder nicht.
Aber du bist beteeiligt, also wird die Sache mit dem Unterhalt dich auf jeden fall treffen.
Rebecca
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02.03.2009 10:01 |
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lailamausi

selten da...
 

Dabei seit: 13.03.2006
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Mein ebay:  Herkunft: Lkr. Ansbach (Mittelfranken) Interessen: Bogenbau, Bogenschiessen, Musik und Konzerte, Filme, Tiere, Garten"arbeit" Beruf: momentan Mutter ansonst. Bankkauffrau Kinder: Lena (07/03) und Elias (03/05) Familienstand: verheiratet
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Re: Vor- und Nachteile des "Elternseins" von lailamausi (02.03.2009 10:31) |
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Bücher zu diesem Thema
Was Dir ein Kind geben kann? Sehr viel - viel mehr, als Du Dir vorstellen kannst. Ich wollte selbst nie Kinder haben. Mein Standardspruch war immer "Lieber noch ne 4. Katze und nen Hund als ein Kind." Meine Schwester hat mich dann - ganz unbewusst in einem Telefonat - wach gerüttelt. Sie sagte mir, dass eine Frau, die kein Kind bekommen hat (obwohl sie eines hätte kriegen können), ein sinnloses Leben hatte. Wir seien nun einmal dafür auf der Welt und es ist das schönste Geschenk, das uns der liebe Gott gemacht hat. Ich bin zwar nicht (mehr) gläubig, aber sie hatte Recht. Ich hätte viele wunderschöne Momente verpasst, die einfach unerklärlich sind. Ich hätte mir natürlich auch viele Nerven gespart und hätte öfter ausgehen, mich mit Freunden treffen, und Geld für andere Sachen ausgeben können. Aber wenn ich nochmal die Wahl hätte würde ich mich wieder für unsere Kinder entscheiden.
Was Du verlieren würdest? Keine Ahnung. Ich sehe Kinder als Gewinn. Ob es ein Verlust ist, keine zu haben? Ich weiß es nicht. Weil man dann ja wohl nix vermissen würde...
Auf jeden Fall ist unsere Beziehung nach den Kindern besser geworden und unser Sexualleben auch. Ob das nun in direktem Zusammenhang steht oder einfach damit zu tun hat, dass wir älter, offener, erwachsener oder was auch immer sind, kann ich nicht sagen. Aber auf jeden Fall wurde es nach den Kindern nicht schlechter oder weniger
Und was meinen Mann betrifft. Der übernimmt seine Vaterrolle sehr gut. Man muss nicht ständig um die Kinder rumwuseln, um ein guter Vater zu sein. Man sollte da sein, wenn sie oder die Partnerin einen brauchen und man sollte Vorbild sein. Wenn Du derjenige bist, der das Geld "anschafft" (mein Mann sagt immer "Ich geh anschaffen"
) kannst Du zwangsläufig nicht so viel Zeit mit Deinen Kindern verbringen, wie Deine Partnerin, falls die bei den Kids zu Hause bleibt. Und da muss man auch nicht gleich ein schlechtes Gewissen haben.
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02.03.2009 10:31 |
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Venka

Mega-User Level II
  

Dabei seit: 21.10.2008
Letzte Aktivität: 20.09.2009 09:03
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Herkunft: Landshut Kinder: Christian Jamie *02.01.09 Familienstand: verheiratet
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Re: Vor- und Nachteile des "Elternseins" von Venka (02.03.2009 11:06) |
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| Zitat: |
Original von Coleman
als ich jünger war, wollte ich keine Kinder haben. Ich hatte auf meiner Aktentasche einen Aufkleber, auf dem stand: "Ich mag Kinder", darunter Messer und Gabel, gekreuzt.
Und ich fand den Spruch immer gut: "Wenn ich das Getrappel kleiner Füsschen im Haus haben mag, kann ich mir ja 'nen Zwerg mieten."
Aber das war, bevor ich bereit und in der Lage war, für mich selbst UND einen anderen Menschen Verantwortung zu übernehmen. |
Und ich hab früher immer gesagt: "Natürlich mag ich Kinder. Aber ich könnte nie ein Ganzes essen.", bzw. "How do you like children?" - "Well done."
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02.03.2009 11:06 |
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User3 unregistriert
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Re: Vor- und Nachteile des "Elternseins" von User3 (02.03.2009 14:46) |
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Ich bin da etwas rabiater.
Ich sage heute noch: "Ich mag keine Kinder, nur mein eigenes!"
Gemeint ist damit allerdings, dass ich nicht geeignet wäre für eine Großfamilie, mir schlecht erzogene Kinder auf die Nerven gehen und ich keine Lust habe, mein Leben nur mit Mutter sein zu verbringen. Ich glaube, so geht es vielen Frauen, also bin ich gar nicht so böse. Ich habe auch ein Beispiel vor Augen, wie lailamausi es erwähnt hat: ich habe selber eine Freundin, die sich seit Beginn meiner SS sehr komisch benommen hat und immernoch benimmt. Sie ist inzwischen 42 und hat keine Kinder. Sie redet sich jetzt ein, dass sie ja keine Gebährmaschine sei und keine Kinder bekommen müsste, außerdem hätte sie ja zwei Nichten, im Freundeskreis gebe es auch genug Kinder... Dabei ist das gar nicht vergleichbar. Ich denke, sie belügt sich nur selbst, aber das würde zu weit führen.
Coleman hat schon einige Nachteile aufgezählt. Mir fehlt vor allem der Schlaf.
Aber obwohl ich vor meiner SS, ja sogar nich wärenddessen zu meinem Mann gesagt habe: "Wenn wir uns trennen, nehme ich die Katzen mit. Das kind kannst du behalten!"
ist daran heute nicht mehr zu denken. Jetzt nehme ich die Katzen UND das Kind mit.
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02.03.2009 14:46 |
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User3 unregistriert
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Re: Vor- und Nachteile des "Elternseins" von User3 (02.03.2009 15:12) |
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@ Coleman
*hüstel* 'tschuldigung...
Windeln wechseln an sich finde ich an sich nicht so schlimm,
aber das von dir beschrieben finde ich auch nicht sehr witzig.
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02.03.2009 15:12 |
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UserC unregistriert
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Re: Vor- und Nachteile des "Elternseins" von UserC (02.03.2009 17:56) |
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@BC
der schlafmangel lässt irgendwann nach. und rigendwann überlegst du dann, ob dein kind jemals wieder aufsteht. meine kann, seit sie in der pubertät ist, bis um 12 schlafen. problemlos. selbst wenn man neben ihr staubsaugt....
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02.03.2009 17:56 |
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User3 unregistriert
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Re: Vor- und Nachteile des "Elternseins" von User3 (02.03.2009 18:02) |
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@ Schneckschö
Ich kann auch seit der Pubertät bis 12 Uhr schlafen - rein theoretisch.
Aber meinen Kurzen interessiert das ja nicht.
Finanzielle Sicherheit ist für mich allerdings schon ein Kriterium.
Ich möchte ja nicht nur für mein Kind sondern auch für mich einen gewissen Standart.
Wie hoch oder niedrig, günstig oder teuer der ist, liegt im Ermessen des Einzelnen.
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02.03.2009 18:02 |
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UserC unregistriert
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Re: Vor- und Nachteile des "Elternseins" von UserC (02.03.2009 18:16) |
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@BC
ich seitdem meine schnegge in der pubertät ist auch wieder
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02.03.2009 18:16 |
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