ADS und Nährstoffmängel bei Kindern |
Mottenfach

User

Dabei seit: 22.06.2009
Letzte Aktivität: 15.05.2010 12:30
Beiträge: 2
 |
|
|
28.11.2009 18:47 |
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos ->
|
|
catherina

Mega-User Level III
   

Dabei seit: 02.10.2003
Letzte Aktivität: 17.01.2010 18:29
Beiträge: 792
Herkunft: Edinburgh Beruf: Neurobiologin Kinder: 2
 |
|
Re: ADS und Nährstoffmängel bei Kindern von catherina (04.12.2009 21:09) |
 |
Hi Mottenfach, ein einfaches Multivitaminpräparat sollte reichen. Ich weiss aber nicht ob das gegen die Wutausbrüche hilft, 4 Jahre ist einfach auch eine schwierige Zeit. Die Kurzen lernen, dass nicht alles was sie wollen auch ok ist zu wollen (macht das Sinn?) und das führt zu großen innerlichen Kämpfen und auch Frustrationen. Wir sind mit dem Buch "Elternsprache - Kindersprache" von Faber und Mazlish (leider auf Deutsch vergriffen, aber vielleicht in der Bibliothek oder auf Ebay) sehr gut über die Zeit gekommen.
LG und viel Geduld
Catherina
|
|
04.12.2009 21:09 |
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos ->
|
|
cordu

Ultra-User Level III
 
Dabei seit: 14.12.2003
Letzte Aktivität: 19.05.2012 20:26
Beiträge: 4.684
Herkunft: Baden-Württemberg Kinder: Ja
 |
|
Re: ADS und Nährstoffmängel bei Kindern von cordu (06.02.2010 21:26) |
 |
Hallo Mottenfach,
frag doch deinen Arzt welches Präparat du nehmen kannst/sollst. Er hat ja den Mangel wohl bei einer Blutuntersuchung festgestellt und wird dir sicher auch sagen können was deinem Sohn gut tut.
LG
Cordu
|
|
06.02.2010 21:26 |
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos ->
|
|
hitnak
Ultra-User Level II


Dabei seit: 26.07.2008
Letzte Aktivität: Gestern, 22:53
Beiträge: 2.120
Familienstand: verheiratet
 |
|
Re: ADS und Nährstoffmängel bei Kindern von hitnak (06.02.2010 21:48) |
 |
Hallo,
die angegebene Studie war übrigens zwar die Umfangreichste zu dem Thema, aber sie hat auch ziemlich wenig Aussagekraft: Die Veränderungen in der Farbstoff-Gruppe waren minimal und die Forscher konnten keine biologischen Prozesse nachweisen, die diese Veränderungen erklärten. Man würde wohl eher an einer Vergiftung sterben, bevor man soviel Farbstoff zu sich genommen hätte, dass man davon hyperaktiv werden würde, selbst wenn eine ursächliche Verbindung bestünde. Zu dem Zeitpunkt, als auf der schweizer Seite die Meldung veröffentlicht wurde, hatte unter anderem die EFSA, die Europäische Behörde für Nahrungsmittelsicherheit, ihre Beratungen längst abgeschlossen, und die Studie war bereits von einer ganzen Reihe von Meta-Studien kritisch hinterfragt worden.
Bei einem Nährstoffmangel hilft das Weglassen von Farbstoffen sowieso nicht. Diese Nährstoffe müssen irgendwie ersetzt werden.
Viele Grüße,
Ariel
|
|
06.02.2010 21:48 |
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos ->
|
|
 |
|
|