Haben mäkelige Eltern später mäkelige Kinder? |
Flix

Rudelmensch
  
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Haben mäkelige Eltern später mäkelige Kinder? von Flix (04.09.2008 13:42) |
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Grüßt Euch,
würdet ihr sagen, dass eure Kinder die verschiedenen Nahrungsmittel mit der gleichen Abenteuerlust, Leidenschaft, (Über)sensibilität, etc betrachten wie ihr?
Ich meine jetzt nicht den Einzelfall wie: "Ich mag Käse, mein Sohn aber nicht."
Sonst mehr so wie:
"Ich ernähre mich mit viel Obst und Gemüse, meine Kinder essen es aber gar nicht gern."
oder
"Ich mag nur mild schmeckende Sache, meine Tochter isst aber leidenschaftlich gern so Verrücktes wie Chili und Fisch (iiiih!!)."
oder
"Wir essen halt regelmäßig, weil es dazu gehört. Uns er Sohn ist ein Feinschmecker und genießt das Essen total."
Ich bin einfach ganz neugierig. Auch weil ich mich Frage:
"Habe ich überhaupt eine Chance meinem Nachwuchs die Freude an einer bestimmten Esskultur zu vermitteln -- oder liegt es ziemlich in den Genen, ob man Fisch und Spinat eklig findet."
Liebe Grüße
Flix
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04.09.2008 13:42 |
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User4 unregistriert
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Re: Haben mäkelige Eltern später mäkelige Kinder? von User4 (04.09.2008 14:03) |
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hm.....
Bei uns ist es unterschiedlich:
Rouven ist ein ausgesprochenes Gourmäkle - genau wie ich
Und Phineas schaufelt alles rein - genau wie sein Vater...
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04.09.2008 14:03 |
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kamial
**verwirrt**
 

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04.09.2008 14:27 |
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NicoleM unregistriert
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Re: Haben mäkelige Eltern später mäkelige Kinder? von NicoleM (04.09.2008 15:02) |
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Ich habe ein völlig anderes Essverhalten, wie es meine Eltern an den Tag legen.
Und ich hoffe inständig, dass der Bauchkeks sich nicht abschaut, was ich alles nicht mag
oder nicht mag ( was eine irre lange Liste wäre ) und wie ich was esse ( da gibt es nämlich
tausend Unterschiede ).
Interessant fände ich allerdings auch weitere Erfahrungen, da mich das Thema selbst beschäftigt.
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04.09.2008 15:02 |
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Ilona

Gruppenleiter
  

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Re: Haben mäkelige Eltern später mäkelige Kinder? von Ilona (04.09.2008 15:06) |
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hmm ich denke das hängt auch damit zusammen wie schmackhaft es mand en kindern macht.
Alex z.B. ist ein Mäkler. nun muss ich dazu aber auch sagen das wir bei ihm was das thema essen angeht auch ganz anders behandelt haben. Ich hab schon panik bekommen wenn er mal nciht so gut gegessen hatte und das merkte er natürlich auch.
Bei Damian sehe ich das ganze viel lockerer. Verhungern wird er nicht er holt sich schon das was er braucht und siehe da er i8st ein sehr guter Esser.
Ob das nun genetich bedingt ist oder an der Art wie man bei dem Knid damit umging kann ich nciht sagen. Kann auch sein das beides eine Rolle spielt.
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04.09.2008 15:06 |
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lilly7022

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Re: Haben mäkelige Eltern später mäkelige Kinder? von lilly7022 (04.09.2008 21:53) |
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Meine beiden essen im Prinzip alles, was so auf den Tisch kommt. Und das ist schon abwechslungsreich. Kartoffeln, Reis, Nudeln, Brot, Wurst, Käse, Fleisch, Gemüse, Obst. Sogar die grünen Äpfel. Und Stinkerkäse - iiiieeehhhh! Sie essen sogar Sachen, die ich nicht mal einkaufen würde.
Meine Vermutung ist, daß es am Vorführen der Eßfreude liegt. Bei uns gilt der Grundsatz, daß alles probiert wird. Und siehe da - meistens bis immer schmeckt es dann doch. Und gemäkelt wird von den Erwachsenen auch nicht.
Eine andere Sache ist wohl angeblich das Stillen und auch das Eßverhalten in der Schwangerschaft. Schon da wird das Baby mit den verschiedenen Aromen - zwar gefiltert durch die Plazenta, aber immerhin - konfontiert. Und später - beim Essen am Tisch -soll es die wohl wiedererkennen und unbewußt mögen, da sie schon altbekannt seien. Hab ich mal gelesen. Und fand's interessant.
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04.09.2008 21:53 |
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lilly7022

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Re: Haben mäkelige Eltern später mäkelige Kinder? von lilly7022 (04.09.2008 21:57) |
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Ergänzung: Eine Freundin von mir ist ganz schön mäklig. Ich weiß nicht so richtig, wovon sie sich eigetnlich ernährt. Und ihre beiden Mädchen ... was soll ich da noch sagen?! Die essen so gut wie gar nichts. Und dann auch noch von dem bißchen nicht viel.
Das tut mir schon richtig weh, wenn ich das so miterlebe. Deshalb denke ich, daß die Vorbildwirkung nicht zu unterschätzen ist. Und eine gewisse Tischkultur, was z.B. regelmäßige Mahlzeiten betrifft.
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04.09.2008 21:57 |
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kamial
**verwirrt**
 

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Re: Haben mäkelige Eltern später mäkelige Kinder? von kamial (04.09.2008 22:52) |
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| Zitat: |
Original von lilly7022
Und eine gewisse Tischkultur, was z.B. regelmäßige Mahlzeiten betrifft. |
Seh ich etwas anders. Regelmäßige Mahlzeiten, davon träum ich meistens nur. Alex arbeitet Schicht und mit zwei Kinder die einfach (noch) unregelmäßig Essen, schaff ich ja kaum regelmäßig zu essen, geschweige denn meine Kinder.
ABER Ich finde mittlerweile ist es VIEL wichtiger zu essen, wenn man Hunger hat und dann auch worauf man Hunger hat.
z.B. wenn Mike zum Frühstück einen grünen Apfel mag, dann kriegt er ihn auch.
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04.09.2008 22:52 |
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lilly7022

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Re: Haben mäkelige Eltern später mäkelige Kinder? von lilly7022 (05.09.2008 21:46) |
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Über das Was beim Essen kann man ja reden oder verhandeln
Bei uns gibt's auch schon mal Joghurt und Kompott. Ehe sie gar nichts essen ...
Ich bin sehr bemüht, regelmäßige Mahlzeiten zu haben. Für mich und die Kinder. Mein Mann kommt erst abends, meistens erst kurz vorm oder auch erst während des Abendbrotes.
Besagtes obiges Beispiel kocht mittags u.U. dreimal, fürs kleine Kind, fürs große Kind und für den Mann. Und die Kleine ißt dann eben auch dreimal ein bißchen (im wahrsten Sinne des Wortes!) im Stundenabstand. Einen Löffel Nudeln halb 12, einen halb 1 und einen halb 2. Das fand ich für das Kind nicht gut. Ist aber nicht mein Problem
Es war ja nur ein (aus meiner Sicht) schlechtes Beispiel zum Thema hier.
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05.09.2008 21:46 |
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UserC unregistriert
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Re: Haben mäkelige Eltern später mäkelige Kinder? von UserC (05.09.2008 21:54) |
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also, meine isst alles was ich nicht esse.fisch, vollkornprodukte, kiloweise reis, bunte nudeln, exotisch, scharf. und vor allem: keine milch! ich liebe milch! ich hasse fisch - geht gar net! und reis: ok, einmal im monat.
was die tischkultur betrifft: eine gemeinsame mahlzeit am tag mindestens. und da wird dann auch ausgiebig gequatscht. ich hatte mal ne kollegin, bei der wurden 4 sprachen gesprochen - da wurde dann sogar vor dem essen entschieden, in welcher sprache man sich unterhält.
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05.09.2008 21:54 |
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