Kindergesundheit |
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Letzte Aktivität: 03.04.2012 07:20
Beiträge: 2
Herkunft: Österreich Interessen: kochen, lesen, shoppen, wellness Beruf: Angestellte Kinder: 1 Familienstand: Partnerschaft
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27.05.2011 10:58 |
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riegwe
User

Dabei seit: 26.05.2011
Letzte Aktivität: 27.05.2011 13:41
Beiträge: 2
Familienstand: verheiratet
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RE: Kindergesundheit von riegwe (27.05.2011 13:41) |
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das ist wie im wirklichen Leben,
Platzhirsche, Wichtigtuer, Bezahlte Meinungsmacher (Lobbyisten)
gibt es überall ...
antworten muss man auch auf Angriffe nicht - viele steht für sich selbst.
Wie gesagt - man muss sich schon selber ein Urteil bilden können und wollen,
aber das sollte man auch wenn man zum Arzt geht,
auch der kann Fehler machen, und es gibt auch unter diesen solche und solche - es sind halt auch nur Menschen (auch wenn mancher gerne ein Gott wäre).
Online Antworten schützen vor Dummheit nicht
Aber es gibt meist mehr Antworten und da ist statistisch gesehen oft auch etwas hilfreiches dabei.
Eine einzge Antwort in der Realität hat nur eine 50:50 Chance.
Unfehlbarkeit gibt es nicht.
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27.05.2011 13:41 |
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hitnak
Ultra-User Level II


Dabei seit: 26.07.2008
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Beiträge: 2.120
Familienstand: verheiratet
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Re: Kindergesundheit von hitnak (28.05.2011 21:39) |
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Ja, und wenn das Kind dann sterbenskrank ist, weißt Du nicht, woher es kommt - weil die Leute, die es studiert haben, ja nur auf Profit aus waren, während die Leute, von denen Du Dir Ratschläge holst, es nicht studiert haben. Denn richtige Ärzte dürfen im Internet keine Behandlungsempfehlungen geben.
Aber im Ernst: Ich habe bei der Uni Wien nachgefragt, weil mir die Vorgehensweise doch arg unwissenschaftlich vorkommt, und die Leute die hier antworten, alle Einmalposter sind: Das betreffende Institut der Universität weiß nichts von einem solchen Forschungsprojekt, und sagt auch, dass die Vorgehensweise von "studentinnen" mit Sicherheit nicht relevant für einen Studienabschluss wäre.
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28.05.2011 21:39 |
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Gerhard S.
fast-Alles-Versteher

Dabei seit: 12.07.2009
Letzte Aktivität: Gestern, 23:12
Beiträge: 1.623
Herkunft: Ruhrgebiet/NRW Beruf: nichtselbstständig Kinder: 1 Familienstand: versklavt
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Re: Kindergesundheit von Gerhard S. (29.05.2011 05:06) |
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Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft - laufende Forschungsprojekte:
"Arisierung" ... der Wiener Werbebranche
CACMTV
Internet use and friendship structures of young migrants
Qualität des öffentlichen politischen Diskurses
Professionelle Kommunikatoren
eLearning Projekt
Sequential patterns of television viewing
Ethical codes for journalists
Bürgerjournalismus
Global youth & media
The changing relevance of information channels for the public discourse
Peer Violence
-> Thema 'Onlineforen mit Schwerpunkt Kindergesundheit' ist nicht dabei.
Eine bereits fertige wissenschaftliche Arbeit gibt es als Buch im Buchhandel zu kaufen:
"Transformierte Öffentlichkeit - Aufdringliche Privatheit" von 2008
'soziale Raume'... 'konstituierte Öffentlichkeit'...
Über die Verbindung von sozialem Handeln, sozialem Raum und dem Öffentlichkeitsbegriff wird die Transformation von Öffentlichkeit in den, vom geographischen Raum unabhängigen, virtuellen Raum nachvollziehbar.
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29.05.2011 05:06 |
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Studentinnen
User

Dabei seit: 13.05.2011
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Beiträge: 6
Themenstarter
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Re: Kindergesundheit von Studentinnen (29.05.2011 17:35) |
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an alle User auf dieser Seite!
DIE DISKUSSION WIRD HIERMIT GESCHLOSSEN!!!!
wir können nur nochmals betonen dass wir sehrwohl wissenschaftlich arbeiten nur sichtlich haben wir es hier mit Laien zu tun, die nie ein Studium der Sozialwissenschaften belegt haben und sich trotzdem anmaßen beurteilen zu können, was wissenschaftliches Arbeiten bedeutet!!
Unsere Forschungsarbeit wird auf der Institutseite nicht angeführt weil sie im Rahmen einer Übung zum Praxisfeld der Kommunikationsforschung stattfindet (Abk: UE- KFOR) und sichtlich dürfte den "Experten im kommunikationswissenschaftlichen Arbeiten" hier auch entgangen sein, obwohl im vergangenen Jahr sehr oft in den Medien present, dass Publizistik- und Kommunikationsforschung ein Massenstudium ist, und somit es nicht möglich ist von ca. über 2000 Studenten, jede kleine Forschungsarbeit bzw. jedes Forschungsinteresse im Internet anzuführen und dies auch noch dem Kriterium der Aktualität zu unterziehen!
Wir möchten uns hiermit abschließend noch einmal für Ihre hilfreiche Teilnahme und wertvollen Anregungen zum wissenschaftlichen Arbeiten bedanken!
Freundliche Grüße
Ihre Studentinnen
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29.05.2011 17:35 |
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Studentinnen
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Re: Kindergesundheit von Studentinnen (29.05.2011 18:33) |
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ANMERKUNG: Diese Information gilt für alle Spekulanten bezüglich unseres Projekts: Hierbei handelt es sich um EINE KLEINE ÜBUNG im Rahmen der Lehrveranstaltung "Übung Kommunikationsforschung" und nicht um ein der ganzen Universität bekanntes großes Diplomprojekt oder dergleichen. Dabei hätte eine qualitative Forschung durchgeführt werden sollen, die für Laien möglicherweise (anders als die quantitative Forschung wobei SPSS Statistik angewandt wird) als "arg unwissenschaftlich" aussehen mag. Es handelt sich um das Gruppendiskussionsverfahren, das in unserem Fall Online gemacht hätte werden sollen.
Dass Sie sich in dieser Sache auskennen, war nie verlangt, es sollte lediglich diskutiert werden. Da das nicht der Fall ist, sonder Spekulationen und Misstrauen vorherrschen, müssen wir unsere Erhebung so wie es aussieht an dieser Stelle abbrechen und es in einem Alternativ Forum von vorne versuchen, was wirklich sehr schade ist und wieder sehr zeitaufwändig für uns sein wird. Immerhin rückt das Semesterende immer näher und das hier ist nicht die einzige Übung, die wir zu bewältigen haben - versteht sich.
Anrufen sollen hätten Sie bei unserer LV Leiterin Frau Mag. Granzner-Stuhr, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften. Sie ist über diese Übung selbstverständlich informiert.
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29.05.2011 18:33 |
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Gerhard S.
fast-Alles-Versteher

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Re: Kindergesundheit von Gerhard S. (30.05.2011 05:27) |
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Die Kronen Zeitung hat auch ein Forum. Und auch die Rubrik 'Steil'.
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30.05.2011 05:27 |
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Gerhard S.
fast-Alles-Versteher

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Re: Kindergesundheit von Gerhard S. (30.05.2011 22:34) |
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Huhu.
NB: Die Präteritum-Form vom Verb fallen ist fiel.
Seht euch ein bischen die Themen hier durch und lest euch einzelne Schicksale an. Dann versteht ihr, warum wir (oder zumindest die meisten von uns) keine Zeit für eure Fragen haben.
Oder lasst es lieber, wenn ihr ein schwaches Gemüt habt.
Hier geht es sehr oft auch um Dinge, mit denen sonst in der realen Welt viele nichts zu tun haben wollen. Manchmal setzen gerade die letzten Hoffnungsträger, die ausgebildeten Fachleute, ihre Prioritäten und nehmen nicht jeden Fall an.
Hier Worte zu finden ist oft sehr mühsam und mit einer gewissen seelischen Teilhabe verbunden. Da sind Fragen nach dem System absolut unpassend.
Trotzdem sei euch der oder die eine oder andere TeilnehmerIn gegönnt; ich möchte euch da nicht im Weg stehen. Verzeiht meine bisherige verballhornte Kritik - damit ist nun Schluss von meiner Seite aus. Habe ja nun abschliessend mein Statement abgegeben. Dass bei weitem nicht alle Arbeiten im Internet veröffentlicht werden, wusste ich - ich habe selbst ein Diplom bei einem Professor gemacht - insofern habe ich 1 Tag Kerker verdient. Ihr müsst aber auch im Gegenzug verstehen, dass unsere Community kritisch allem unbekannten eingestellt ist. Und das ist zumindest nicht schlecht.
mfg
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30.05.2011 22:34 |
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