Kinderschutzsoftware - Jetzt 1 Jahr kostenlos testen! |
christine256
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Kinderschutzsoftware - Jetzt 1 Jahr kostenlos testen! von christine256 (11.06.2010 12:04) |
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Haben Sie sich auch schon mal gefragt, was Ihre Kinder im Netz machen? Ob sie auf altersgerechten Internetseiten surfen? Mit wem Ihre Kinder chatten?
Die Gefahren für Kinder im Internet sind groß - Gewaltverherrlichung, Abofallen, Pornografie oder Selbstgefährdung in sog. Pro-Ana-Foren.
Lassen Sie Ihre Kinder nicht unbeaufsichtigt ins Web. Die Kinderschutzsoftware von Dolphin Secure bietet die ideale Lösung. Mit Dolphin Secure können Ihre Kinder im Internet surfen, Emails schreiben und chatten.
- Kinder werden Schritt für Schritt an das Medium Internet herangeführt
- Es bietet sicheren Schutz vor Pädophilen und Abzockern
- Schutz vor Cybermobbing
- Sperrung verstörender und nicht kindgerechter Webseiten
- Transparenz für Eltern
- Keine ständige Aufsicht der Eltern nötig.
Vorzüge von Dolphin Secure:
- Zugang über einen Fingerabdruck Scanner (Weitergabe des Passwortes sowie Profilklau ausgeschlossen)
- Individuelle Zugangsprofile für unterschiedliche Altersgruppen
- Windows und Mac-kompatibel
- Einfache Handhabung auch für Laien
Testen Sie diese Software jetzt 1 Jahr kostenlos und schützen Sie Ihre Kinder im Netz. http://www.dolphinsecure.de
Dieses Posting ist mit der Administration abgesprochen.
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11.06.2010 12:04 |
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Raupe

Raubkatzenbändigerin

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Re: Kinderschutzsoftware - Jetzt 1 Jahr kostenlos testen! von Raupe (11.06.2010 13:18) |
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Oh man, ich lebe hinter dem Mond!
Ich musste doch nun tatsächlich googlen um herauszufinden was Pro-Ana-Foren sind!
Und ja, ist off topic... Sry
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11.06.2010 13:18 |
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christine256
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Re: Kinderschutzsoftware - Jetzt 1 Jahr kostenlos testen! von christine256 (11.06.2010 13:55) |
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Ja es gibt leider eine ganze Reihe solcher sog. Selbstgefärder-Webseiten. Neben Pro-Ana (für Anorexia) gibt es auch Pro-Mia (für Bulimie) Foren oder Suizid-Foren. Das Internet bietet solchen gefährdeten Menschen eine Plattform auf der sie sich austauschen können, so furchtbar es auch klingt.
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11.06.2010 13:55 |
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christine256
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RE: Kinderschutzsoftware - Jetzt 1 Jahr kostenlos testen! von christine256 (28.06.2010 10:59) |
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Hier gibt es noch eine interessante und zugleich sehr erschreckende Studie darüber, was Kinder im Internet machen.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Umfrage-Jugendliche-geben-leichtfert
ig-Daten-von-sich-preis-1028431.html
Unter den befragten 13- bis 17-jährigen US-Jugendlichen plauderten 68 Prozent beispielsweise in Chats ihren Wohnort aus. Daneben gaben 28 Prozent an, auch mit mit völlig fremden Personen zu chatten und Name und E-Mail-Adresse weiterzugeben.
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28.06.2010 10:59 |
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june75

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Mein ebay:  Herkunft: Niedersachsen Interessen: mein Sonnenschein,lesen,s
chwimmen,darten,schl
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Re: Kinderschutzsoftware - Jetzt 1 Jahr kostenlos testen! von june75 (28.06.2010 11:39) |
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Da gab es doch auch erst einen Bericht,bei Stern TV,darüber. Und da konnte man sich auch kostenlos eine Software runterladen.oder ist das sogar dieselbe
june
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28.06.2010 11:39 |
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christine256
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Re: Kinderschutzsoftware - Jetzt 1 Jahr kostenlos testen! von christine256 (28.06.2010 11:45) |
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Den Beitrag habe ich leider nicht gesehen :-(
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28.06.2010 11:45 |
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hitnak
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Re: Kinderschutzsoftware - Jetzt 1 Jahr kostenlos testen! von hitnak (28.06.2010 13:03) |
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Hallo,
ja, es stimmt: Sehr viele junge Menschen gehen sehr unvorsichtig mit ihrer Privatsphäre um. Ja, es stimmt: Im Internet gibt es einige sehr schmutzige Ecken. Und ja, es ist richtig: Das kann Kinder und Jugendlichen sehr schaden.
Aber nein: Diese Software schützt vor allem Jugendliche keinesfalls davor, im Netz ihre persönlichen Daten auszuplaudern - genauso wenig, wie es die vielen, vielen Konkurrenzprodukte nicht tun können, die heute auf dem Markt sind, und die nach ungefähr dem gleichen Prinzip funktionieren - das Internet wird weitestgehend blockiert, und mehr oder weniger Bereiche geöffnet, die jemand für pädagogisch wertvoll befunden hat.
Normalerweise würde ich mich dazu nicht äußern, weil diese Software, so wie es momentan scheint, nicht besser oder schlechter ist, als die Vielzahl von Konkurrenzprodukten: Sie mag verhindern, dass junge Menschen durch Zufall in die Hinterhöfe des digitalen Rotlichviertels geraten (dass solche Software auch prima dazu genutzt werden kann, um Information auf ein bestimmtes Meinungsspektrum zu beschränken, ist dabei eine Begleiterscheinung). Sie mag auch wenigstens einigermaßen die Sicherheit geben, dass der Chatpartner des Sprösslings kein lüsterner Erwachsener mit finsteren Absichten ist.
Aber dass die Erfinder dieses Produkts zur Bewerbung ihres Erzeugnisses Schutz vor schweren Krankheiten propagieren, die ihre Ursache nicht im Netz haben, sondern dort zum Todeskampf anheben, und dass sie versprechen, vor dem heutzutage leider alltäglichen Cyber-Mobbing schützen zu können, benötigt leider einen lauten Widerspruch.
Denn zunächst einmal beruht die angebotene Sicherheit darauf, dass sich der Nachwuchs beim Chatten ausschließlich in besonders kontrollierten Bereichen bewegt, in denen die Chatpartner entweder von den Eltern getestet und für gut befunden worden sind, oder aber an allen Enden diese Software mit einem Fingerabdruck-Scanner zur Verfügung steht. Das aber in sich fordert allerdings schon, dass bei genug Familien diese Software aufgespielt ist. Und: Es macht die Sicherheit zur Illusion, weil es eine Illusion ist, zu glauben, dass jeder, der sich in einem solchen Bereich besonders identifiziert, auch tatsächlich ein Kind ist. In Wirklichkeit kann sich jeder diese Software anschaffen, und sich dann fröhlich als jemand anderes ausgeben. Dass ein solcher Übeltäter dann wenigstens nicht mehr anonym wäre, ist ebenfalls eine Illusion: Wer sich auskennt, kann seine Identität auch hier mit einfachen Mitteln verschleiern.
Man kann also nur davor warnen, sich in Sicherheit zu wiegen, nur weil eine solche Software auf dem Computer läuft. Am Ende des Tages führt kein Weg daran vorbei, sich die Leute, mit denen sich das eigene Kind im Netz unterhält genauer anzuschauen - zum Beispiel, indem man mal mit den Eltern dieser Kinder telefoniert.
Komplizierter wird es bei der Jugend.
Hier krankt das System, dass diese Software anbietet, schon alleine daran, dass sie auf eine sogenannte Whitelist setzt, die große Bereiche des Netzes verschließt - man kann davon ausgehen, dass die meisten Jugendlichen diese massiven Beschränkungen nicht akzeptieren würden.
Aber selbst wenn es den Home-Bossen gelingen sollte, diese Software durchzusetzen, bedeutet das mitnichten, dass das eigene Kind, wie versprochen, davor geschützt ist, im Netz gemobbt zu werden - es kann dann einfach nur nicht selber mobben - es sei denn, man erlaubt ihm den Zugang zu den bei Jugendlichen beliebten Plattformen. Andere Jugendliche, bei den Zuhause eine solche Software nicht läuft, können hingegen weiterhin ungestört unvorteilhafte Videos ins Netz stellen, und dort auch die eine oder andere oder ganz viele abfällige Bemerkungen los lassen.
Und wenn man dem eigenen Kind den Zugang zu solchen Plattformen erlaubt haben sollte, dann schützt nichts mehr davor, dass es dort seine persönlichen Daten preis gibt.
Die hier prominent beworbenen Pro-Ana-Foren (von denen zuvor die wenigsten etwas gewusst haben dürften, was auch gut so war) sind hingegen für die breite Masse kaum eine Gefahr: Die Jugendlichen, die dorthin finden, sind bereits schwerst krank; sie werden es nicht durch ein solches Forum, zumal die Betreiber ihre Foren aus Angst vor Strafverfolgung meist extremst abschotten, und mitnichten jeden reinlassen, der des Weges kommt, und mal schauen will, was die da machen.
Ähnlich, allerdings weniger abgeschottet, sind die Suizid-Foren im Netz: Auch hier kann man sagen, dass die Menschen die dorthin finden, bereits sehr schwer krank sind, und dringend Behandlung benötigen.
Fazit: Wer sein Kind vor den Gefahren des Internets schützen will, sollte darauf hinarbeiten, auch mit einem pubertierenden Kind ein Verhältnis zu unterhalten, dass es erlaubt, zum richtigen Umgang mit der Technologie des Internets anzuleiten. Eine Software kann dabei nur ein HIlfsmittel sein - allerdings sollte man dann lieber eine nehmen, die statt mit einer Positiv- mit einer Negativliste arbeitet, und Seiten, auf denen bestimmte Schlüsselbegriffe vorkommen, ausschließt, statt gleich das gesamte Netz zu blockieren.
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28.06.2010 13:03 |
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christine256
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Re: Kinderschutzsoftware - Jetzt 1 Jahr kostenlos testen! von christine256 (28.06.2010 14:10) |
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Hallo hitnak, vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Sicherlich hast du Recht, einen 100%igen Schutz gibt es nicht. Jedoch ist diese Software so ausgelegt, dass Eltern festlegen, wer die Freunde der Kinder sind und wer mit dem eigenen Kind chatten, Emails schreiben u.ä. kann.
Zudem ist der Weg für Kriminelle und Pädophile hier sehr erschwert durch die doch eher langwierige Anmelde-Prozedur. Einfacher ist es sich in ungeschützten, anonymen Foren und Chatseiten anzumelden, als noch seinen Fingerabdruck zu hinterlegn, um Zugang zu dem sicheren Netz zu haben.
Allem voran sollte jedoch das offene Gespräch mit dem Kind stehen. Jede Software ist nur halb so gut, wenn das Kind nicht ordentlich aufgeklärt wird und über die Gefahren im Netz Bescheid weiß. Eine solche Software entbindet auch keinesfalls die Eltern darauf Acht zu geben, was die Kinder im Netz machen.
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28.06.2010 14:10 |
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agoe99
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Re: Kinderschutzsoftware - Jetzt 1 Jahr kostenlos testen! von agoe99 (03.05.2011 11:25) |
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Hallo Leser...Ich habe es in einem anderen Teil von hier schon mal gesagt,dass das mit so einer Schutzsoftware so eine Sache ist.Das funktioniert wirklich nicht richtig.Eine Freundin von mir hat mir den Tip gegeben,dass Netzpatron.de bei ihr auf die Tochter aufpasst.Das kostet normalerweise was,sie hat es aber umsonst bekommen,weils ein Test war.Sie ist zufrieden und ich mache es auch,wenns bei meiner so weit ist.
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03.05.2011 11:25 |
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